Home Tags Posts tagged with "Werbung"

Werbung

Nutzen Sie die Möglichkeit auf Klartext.LA für Ihr(e) Unternehmen/Organisation, Ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben.
Wir machen unsererseits eine breite Öffentlichkeit auf unsere Internet-Plattform aufmerksam.
Gemeinsam zum Erfolg!

Nähere Informationen: post@klartext.LA

 

Im Verwaltungssenat am vergangenen Donnerstag fragte eine Stadtrat im Zusammenhang mit dem TOP Sicherheitsverordnung / Wahlwerbung nach, wie es kommt, dass auf den eigens zur Bundestagswahl aufgestellten städtischen Ständern seit etwa sechs Wochen im gesamten Stadtgebiet Werbung für einen Verein und einen Laden betrieben wird.
Die Antwort der Verwaltung lies etwas auf sich warten und verwies auf eine “Einzelfallentscheidung der Stadtdirektion”, die durch den Stadtbediensteten Richard Geiger (beschäftigt im Umweltamt der Stadt) herbei geführt wurde.

KLARTEXT.LA  ALS WERBEPLATTFORM

Die gestiegene Akzeptanz in der regionalen ONLINE-MEDIEN-Landschaft und die stark gestiegene Einschaltquote = Views motiviert KLARTEXT.LA, sein Angebot an Werbemöglichkeiten für Vereine, Unternehmen, Gewerbetreibende, Makler, Künstler sowie alle anderen an Öffentlichkeitsarbeit interessierte Personen zu erweitern.

 

Ihre Werbung auf www.klartext.LA

Kopf-Banner: max. 670 x 140 pixel (Breite x Höhe)

– im Wechsel mit bis zu vier weiteren Grafiken –

Preis: nur 59,00 Euro pro Kalendermonat

Rechte Seite: max. 300 x 1000 pixel (Breite x Höhe)

– feststehend –

Preis: nur 119,00 Euro pro Kalendermonat

Fuß-Banner: auf Anfrage

Formate: jpg, gif und png

 

Gerne veröffentlichen wir zusätzlich kostenfrei Ihre Pressemitteilungen (Word) und Fotos / Grafiken (jpg).

Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer (derzeit 19 %).

Kontakt:

post@klartext.LA oder hjl@klartext.LA

Telefax 0871 51739, www.klartext.LA

 

Erfolgreich werben auf unserer viel beachteten Online-Plattform ist in Kürze möglich!

Nähere Informationen unter: post@klartext.LA.

Nicht zögern – werben!

 

 

 

Agentur will Werbung direkt in die Köpfe der Bürger

senden

Beim Anlehnen des Kopfes ans Zugfenster sollen Werbebotschaften in die Köpfe der Passagiere gesendet werden. Dabei werden Schwingungen über die Schädelknochen zum Gehörgang geleitet – unter Umgehung des Mittelohrs.

Eine Werbeagentur aus Deutschland löst mit einer neuen Technologie Befremden bei Bahnfahrern aus. (Screenshot)

Eine Werbeagentur aus Deutschland löst mit einer neuen Technologie Befremden bei Bahnfahrern aus. (Screenshot)

Eine deutsche Werbefirma möchte eine umstrittene neue Art der Anzeigenschaltung auf den Markt bringen. Zugfenster sollen als Übertragungsmedium genutzt werden. Lehnt sich ein Zugpassagier dagegen, sollen ihm Schwingungen den Eindruck vermitteln, dass der Ton der Werbebotschaft aus dem Inneren des Kopfes kommt.Die durch ein kleines Gerät am Fenster erzeugten Schwingungen sind nur für diese eine Person hörbar.

Wie die BBC berichtet, steht hinter dem Projekt mit Namen „Talking Windows“ das Konzept der sogenannten Knochenleitung. Dabei werden Schwingungen über die Schädelknochen zum Gehörgang geleitet – unter Umgehung des Mittelohrs. Bisher war die Technik vor allem für Hörbehinderte von praktischem Nutzen, bei denen die Schwerhörigkeit von einer Beeinträchtigung der Schallleitung herrührt. Mit einem Knochenleitungs-Hörgerät kann diese in bestimmten Fällen umgangen werden.

Die daraus konzipierte Werbe-Idee wurde von der Agentur BBDO Deutschland im Auftrag des Senders Sky Deutschland entwickelt. Ein entsprechendes Video im Internet sorgt schon vor Umsetzung des Konzepts für Kontroversen. Das Video zeigt Passagiere in einem deutschen Zug. Beim Anlehnen des Kopfes fordert sie eine Stimme auf, die Sky Go App herunterzuladen und auf ihren Smartphones gestreamte Videos zu schauen. „Wird bei Sichtung sofort zerstört“ ist noch einer der harmloseren Kommentare, den Betrachter zu dem Werbefilm abgeben.

BBDO Deutschland hingegen beteuert, erste Tests der Technologie im öffentlichen Nahverkehr in München und Aachen hätten positive Reaktionen hervorgerufen. „Wenn unser Kunde zustimmt, werden wir das neue Medium so schnell wie möglich einführen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens zur BBC. „In Zukunft könnte die Technologie nicht nur für Werbung genutzt werden, sondern auch für Musik, Unterhaltung, Nachrichten, Wetterberichte und vieles mehr“, so der Sprecher weiter.

Was sich vielleicht wie ein skurriles Einzelkonzept anhört, ist Teil eines umfangreichen Trends. Immer neue Möglichkeiten werden ausgeschöpft, Werbung „in die Köpfe“ der Menschen zu bringen. Auch Google plant übrigens, die Technologie für seine geplante Datenbrille zu verwenden.