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TSV Auloh

Seit dem frühen Nachmittag steht wieder ein Maibaum am Sportplatz des TSV Landshut-Auloh.
Mit vereinten Kräften, wie beim TSV Landshut-Auloh üblich, wurde nach dem Mittagessen der Maibaum von den sportlichen männlichen Mitgliedern aufgestellt. Mit “Irxn-Schmoiz”, wie es der 1. Vorsitzende Erich Süßl auf gut bayrisch zum Ausdruck brachte.
Bei idealem Wetter trafen sich unter bester Bewirtung der Ehrenamtlichen des Sportvereins hunderte von Auloher Bürgern und Freunde es Sportvereins zum friedlichen Maibeginn und bildeten einen großen Biergarten.

Im Bausenat am 21. Juli 2017 wurde auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion erstmalig ein Termin für den Beginn einer energetischen Sanierung der Liegenschaften des TV 64 Landshut im Sportpark Mitterwöhr festgelegt. Einstimmig wurde beschlossen, dass im Jahr 2019 die Sanierung durchgeführt wird und der Haushaltsausschuss aufgefordert wird, dafür die entsprechenden Mittel bereit zu stellen.
Die Verwaltung hatte nachvollziehbar vorgetragen, dass sie diesen Vorlauf benötigt um mit dem vorhandenen Personal die Maßnahme verantwortlich zu planen und umzusetzen. Diese Feststellung wollte eine Minderheit im Bausenat unter Führung von Stadtrat Steinberger nicht akzeptieren und stimmte für eine Umsetzung bereits im Jahre 2018. Dabei hätten Sie sogar in Kauf genommen, dass andere wirkungsvollere und dringendere Maßnahmen an anderen Liegenschaften der Stadt deswegen zurück gestellt werden müssten. Der Energiespezialist des Baureferates, Herr Murr,  hatte davor ausdrücklich gewarnt.
Vor Beginn der detaillierten Maßnahmenplanung soll durch den Oberbürgermeister und seine Verwaltung auch ausgelotet werden, ob es im Sportpark eines konzeptionellen “updates” bedarf. Dazu soll in gemeinsamen Gesprächen aller Akteure die Grundlage in Erfahrung gebracht werden. Die Antragsteller folgten diesbezüglich dem Vorschlag des Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung, die mögliche Synergieeffekte betrachten möchten.

Nachdem Stadtrat Steinberger seinen Unmut über den seiner Ansicht nach verzögerten Maßnahmenbeginn Luft gemacht hatte, hielt ihm der Antragsteller, Stadtrat Rudolf Schnur entgegen, dass andere Sportvereine, wie der SSV 63 Schönbrunn oder der TSV Auloh bereits vor Jahren mit nur 30 % Förderung durch die Stadt in Sachen energetisch Sanierung selbst aktiv geworden sind und sowohl Planungen und hohe Eigenleistungen erbracht haben. Hingegen erwartet die SPD beim TV 64 eine 100%ige Finanzierung und Umsetzung durch die Stadt.

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Stadtgespräch mit Radlmeier  

 

„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Der Abschluss der Stadt-Gespräche findet am Sonntag um 10 Uhr in der Gaststätte des TSV Auloh statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.

 

 

 

 

-hjl-

Gerd Aufleger, Oliver Lieb, Miriam Merz und Gerd Müller (von links) zeigen sich erfreut über die Initiative von Stadtrat Rudi Schnur (Mitte)

 

Lebensrettendes Gerät nun auch beim TSV Landshut-Auloh

Rudi Schnur hat statt Wahlkampf-Werbung einen Beitrag für einen Defibrillator geleistet

 

Seit kurzem gibt es nun auch im Sportheim des TSV Landshut-Auloh einen Defibrillator. Dieses medizinische Gerät soll es auch einem Laien ermöglichen, den Herzschlag eines Patienten nach einem akuten Herzinfarkt wieder zu stabilisieren und so dessen Leben zu retten. Stadtrat Rudi Schnur hatte hierzu die Initiative ergriffen und sich für dessen Anschaffung eingesetzt. Er reduzierte dazu seine Wahlkampfmaßnahmen und spendete stattdessen 500 Euro als Anschubfinanzierung für den „Schockgeber“. Der „automatische externe Defibrillator“ (AED), der selbst von ungeschulten Laien ganz einfach zu bedienen und speziell auch für den Einsatz bei Kindern geeignet ist,  steht auch der benachbarten Kinderinsel zur Verfügung, worüber Leiterin Miriam Merz und Fördervereinsvorsitzender Gerd Aufleger sehr froh sind. Nun suchen TSV-Vorstandsmitglied Oliver Lieb und Sicherheitsbeauftragter Gerd Müller weitere Spender für das vorfinanzierte Gerät. Wer sich über den Defibrillator und dessen Bedienung genauer informieren will, kann dies entweder auf der Umweltmesse tun oder bei speziellen Schulungen im Sportverein.

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Auf Anfrage von Rudolf Schnur, 19. Juni 2012:

Schlaglöcher in der Chemnitzer Straße werden beseitigt.

Das Baureferat – Tiefbauamt – sieht folgende Planung für den Abschnitt der Chemnitzer Straße zwischen dem Altenburger Weg und der LAs14 vor:

– Im Zuge des voraussichtlichen Endausbaus 2013 der Rostocker-, Schweriner-, Plauener-, Dresdener- und Chemnitzer-Straße zwischen Steffi-Graf-Straße und Altenburger Weg, soll der oben genannte Abschnitt der Chemnitzer Straße mit einer neuen bituminösen Deck-schicht ausgebessert werden.

– Aufgrund der fehlenden Bebauungsplanung der westlichen Grundstücke in diesem Bereich der Chemnitzer Straße, ist die erstmalige Herstellung dieses Straßenabschnitts derzeit nicht sinnvoll.