Home Tags Posts tagged with "Stadtwerke Landshut"

Stadtwerke Landshut

Ein Lachen für die Kleinsten

Stadtwerke spenden Einnahmen aus Jubiläumsfest an KlinikClowns

Die Stadtwerke Landshut schenken kranken Kindern ein Lachen: Werkleiter Armin Bardelle übergab am Donnerstag eine Spende über 1.000 Euro an die KlinikClowns. Elisabeth Makepeace, Leiterin der KlinikClowns, nahm den Spendenscheck für die Einsätze von „Dr. Socke“ und „Dr. Pipo“ im Kinderkrankenhaus St. Marien entgegen. Das Geld stammt aus den Einnahmen bei der Jubiläumsfeier vom 8. September, bei der 111 Jahre Verkehrsbetrieb, 60 Jahre Kläranlage Landshut und 30 Jahre Stadtbad bei den Stadtwerken gefeiert wurden. Den Betrag rundeten die Stadtwerke zu einer glatten Geldsumme auf.

Aber nicht nur die Stadtwerke feierten Jubiläum – auch die KlinikClowns begehen in diesem Jahr ihr 15-Jähriges. St. Marien in Landshut sei das zweite Krankenhaus gewesen, das den gemeinnützigen Verein damals nach der Gründung für die Clowneinsätze engagierte, sagte Makepeace. Die Clownvisiten seien für Kinder eine willkommene Abwechslung und für die Ärzte und Eltern eine Erleichterung. „Wir orientieren uns bei unseren Einsätzen an der aktuellen gesundheitlichen Verfassung und am Alter des Kindes“, erklärte Mira Neumeier alias „Dr. Rosa Socke“. So zaubern sie mit ihrer Einfühlsamkeit den Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Schließlich stärke Lachen die Psyche und fördere den Heilungsprozess.

„Als Daseinsfürsorger der Region sehen wir es als unsere Aufgabe, jeden Tag einen Beitrag zur besseren Lebensqualität der Bürger zu leisten. Mit der Spende an die Klinikclowns können wir zusätzlich für unsere Jüngsten etwas tun, in dem wir zu einem besseren Wohlbefinden der kleinen Patienten in St. Marien beitragen“, sagte Bardelle.

Bild: Pflegedienstleiterin St. Marien Anita Eder, „Dr. Heinz Pipo“ (Felix Neuenhoff), Elisabeth Makepeace, „Dr. Rosa Socke“ (Mira Neumeier) und Armin Bardelle (v. l.)

 

 

 

Stadtwerke ändern Öffnungszeiten in der Zentrale

Zum 1. Oktober ändern sich die Servicezeiten beim Verwaltungsgebäude an der Christoph-Dorner-Straße. Montags bis donnerstags ist es von 7.30 bis 14 Uhr geöffnet, freitags von 7.30 bis 13 Uhr.

Die Stadtwerke-Mitarbeiter kümmern sich seit Mitte September in der Altstadt 74 um die Anliegen der Kunden: Das neue Kundenzentrum ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Stadtwerke-Kunden bekommen dort alles aus einer Hand: von der Busfahrkarte über die Stadtbad-Saisonkarte bis zur ausführlichen Beratung zu den Produkten Strom, Gas, Fernwärme, Wasser.

 

Verkehrsbetrieb feiert seinen 111. Geburtstag

Tag der offenen Tür am 8. September mit vielen Attraktionen

Im Verkehrsbetrieb fallen in diesem Jahr gleich drei Jubiläen zusammen: Vor 111 Jahren nahm der öffentliche Nahverkehr mit einer Kutsche erstmals Fahrt auf. Seit 60 Jahren sind die Dieselbusse in Betrieb und die Airport-Linie verbindet seit fünf Jahren Landshut mit dem Flughafen im Erdinger Moos. Diese Jubiläen feiern die Stadtwerke mit einem vielseitigen Fest beim Tag der offenen Tür am 8. September.

Zahlreiche Attraktionen warten auf die Besucher ab 11 Uhr auf dem Gelände des Verkehrsbetriebs gegenüber dem Messepark. Freunde des Nahverkehrs erleben eine spannende Zeitreise. Eine Oldtimer-Schau zeigt die technische Entwicklung der Gefährte im Wandel der Zeit. Über eine Fotoausstellung erfahren Gäste Wissenswertes von der Geschichte des ÖPNVs in Landshut. Kinder können sich derweilen bunte Gesichter schminken lassen oder sich in der Hüpfburg austoben. Spaß und Vergnügen bereitet die Segway-Ralley ebenso wie gemütliches Beisammensein in der Bus-Lounge und im gastronomischen Bereich.

Ein Höhepunkt des Tages ist der Wettbewerb im Busziehen ab 13 Uhr: Zwei Mannschaften, bestehend aus jeweils fünf Personen, ziehen pro Durchgang mit einem Seil einen Gelenkbus 30 Meter weit. Die schnellste Truppe kommt eine Runde weiter. Dem Siegerteam winkt ein Ausflug mit der Bus-Lounge samt Getränken.

Einzelne Oldtimer-Rundfahrten stehen den Nachmittag über auf dem Programm wie etwa die Fahrten zum Klärwerk: Dort werden um 12 und um 15 Uhr Führungen angeboten. Denn auch hier gibt es ein Jubiläum zu feiern: Seit 60 Jahren reinigt die Kläranlage in Landshut das Abwasser bevor es in die Isar zurückfließt. Und weil das Stadtbad seit 30 Jahren zu den Stadtwerken gehört, kostet der Eintritt am 8. September nur einen Euro. Den Erlös spenden die Stadtwerke für Einsätze der KlinikClowns im Kinderkrankenhaus St. Marien.

Gegen 17 Uhr brechen dann die historischen Busse von der Schulstraße gen Innenstadt auf: Im Korso treten sie über die Altstadt ihre Heimreise an. Vom Verkehrsbetrieb bis zur Altstadt dürfen freilich Fahrgäste mitfahren. Die Tageskarten für die Stadtlinien gibt´s übrigens zum Kurzstreckentarif!

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Bild 1: Vor 111 Jahren begann der ÖPNV in Landshut mit einer Pferdetrambahn. (Foto: Stadtarchiv)

Bild 2: Heute bringen 61 Dieselbusse die Landshuter im Stadtgebiet an ihr Ziel.

 

 

0 4062

Stadtwerke-Mitarbeiter ausgezeichnet

Kfz-Meister Arnold Welter erhält Urkunde der Staatsregierung

Hervorragende Leistungen: Die bayerische Staatsregierung zeichnete Arnold Welter vom Verkehrsbetrieb der Stadtwerke für seine hervorragenden Leistungen bei der Abschlussprüfung zum Meister im Kraftfahrzeugtechnik-Handwerk aus. Welter absolvierte bei den Stadtwerken seine Ausbildung zum KfZ-Mechatroniker und legte nun seine Meisterprüfung mit Bravour ab. „Wir freuen uns, wenn Mitarbeiter nach der Ausbildung eine weitere Qualifikation anstreben und wir dazu beitragen dürfen, besonders befähigte Nachwuchskräfte zu fördern“, sagt Werkleiter Armin Bardelle.

Das Bild zeigt von links: Personalleiter Christian Bornemann, Werkleiter Armin Bardelle, Arnold Welter, Ausbildungsleiter Franz Dollmann und Robert Schie, stellvertretender Leiter des Verkehrsbetriebs.

 

Auf Antrag der Stadträte Graf und Schnur wurde im Werksenat am 19.02.2013 unter TOP 2 einstimmig beschlossen:

1. Der Bereich um das Biomasse-Heizkraftwerk (BMHKW) wird in die Fernwärmeakquisetätigkeiten 2013 ff. aufgenommen.

2. Zukünftige Baugebiete (Schönbrunn, Auloh u.a.) werden im Rahmen des technisch Möglichen und wirtschaftlich Vertretbaren in die Fernwärme-Akquise eingebunden.

3. Für das Baugebiet Schönbrunn (Auwaldsiedlung) (B-Plan Nr. 06-16b “Schönbrunner Wasen”) planen die Stadtwerke selbstverständlich Fernwärme-Versorgung. Für das Baugebiet “Schönbrunner Wasen” und das Neubaugebiet Auloh (B-Plan “nördlich Las 14, östl. Neißestraße “) wird die Stadt Landshut gebeten, das Bebauungsplangebiet per Satzung als Vorranggebiet für Fernwärme zu deklarieren.

Anmerkung: Die Einfügung des Begriffs “Selbstverständlich” in Ziffer 3 ist angesichts der bisherigen Vorgehensweise sehr bemerkenswert!

Selbst in der Ausgabe vom Mai 2013 des neuen Infoblattes “NetzWerk” des Stadtwerke Landshut ist auf Seite 7 Auloh erneut völlig ausgespart.

 

Pressemitteilung 25.04.2013

Beeinflusst eine Windkraftanlage das historische Stadtbild?

Stadtwerke Landshut visualisieren mit Ballon die Nabenhöhe

Landshut. Ab Freitagmittag schwebt während des Wochenendes tagsüber ein Ballon auf 140 Metern bei Weihbüchl. Die Firma CargoLift fixiert dort mit Seilen einen Ballon mit einem Durchmesser von acht Metern im Auftrag der Stadtwerke. Er symbolisiert die Nabenhöhe einer Windkraftanlage, die an diesem Standort möglich wäre.

Seit Mitte 2012 untersuchen die Stadtwerke die Rentabilität eines Windrads. Auch mit zwei Co-Investoren und der Nachbargemeinde Kumhausen führten die Stadtwerke in den vergangenen Monaten Gespräche. Der Öffentlichkeit stellten Werkleiter Armin Bardelle und PGA-Geschäftsführer Harald Zwander den Status quo des Projekts in diversen Vorträgen vor. Und auf der Umweltmesse konnten sich Interessierte über den Verlauf informieren. „Generell stellen wir fest, dass die Menschen in und um Landshut dem Projekt gegenüber sehr aufgeschlossen sind“, sagt Bardelle. „Rentabel und naturverträglich muss es sein!“

Die Stadtwerke führen in 2013 noch weitere Windmessungen am geplanten Standort durch. Sobald die Daten komplett ausgewertet sind, aktualisieren die Stadtwerke damit die Wirtschaftlichkeitsberechnung. „Die ersten Erkenntnisse aus den Messungen sind positiv und weisen nach wie vor auf einen guten Ertrag hin“, erläutert Bardelle. Auch bei der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, die noch bis zum Herbst läuft, gebe es bisher keine Einwände.

Bevor die Ergebnisse den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt werden, wollen die Stadtwerke an diesem Wochenende mit dem Ballon die Nabenhöhe der Windkraftanlage symbolisieren und aus verschiedenen Perspektiven fotografieren. „Wir haben ja mittels einer Computer-Animation schon festgehalten, dass die Windkraftanlage im Stadtgebiet aus relativ wenigen Blickwinkeln zu sehen sein würde. Das historische Stadtbild sehen wir gewahrt. Mit dem Ballon an diesem Wochenende möchten wir alle Interessierten aus Landshut und Umgebung einladen, sich selbst ein Bild davon zu machen“, sagt Bardelle. „Ich bin überzeugt, dass der Peiler in Stallwang und das Kernkraftwerk in Niederaichbach im Landschaftsbild wesentlich dominanter sind, als eine Windkraftanlage bei Weihbüchl.“

Im Stadtgebiet von Landshut gibt es nur einen möglichen Standort für eine Windkraftanlage, nämlich an der Gemeindegrenze zu Kumhausen. Etwa 5 bis 5,5 Mio. Euro würde das Windrad kosten, das eine Nabenhöhe von etwa 140 Metern und Rotorblätter von etwa 60 Metern länge hat. Bei

einem jährlichen Ertrag von 6 bis 7 Mio. kWh, von dem ausgegangen wird, könnten bei einem Verbrauch von 3.500 kWh rein rechnerisch zwischen 1.700 und 2.000 Haushalte mit regenerativem Strom erzeugt werden.

Bild 1: Skizze des CargoLifter Ballons.

Bildquelle: Cargo Lifter.

Kontakt für weitere Informationen:

Susanne Franck

Unternehmenskommunikation

Stadtwerke Landshut

Telefon: (0871) 1436 2222

Mobil: (0172) 991 63 43

s.franck@stadtwerke-landshut.de