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Stadtgespräch

– auch und gerade für ältere Menschen ein Thema –

Wann? Donnerstag, 12. 07. 2018, 14.00 bis 16.00 Uhr

Wo? Cafe am Isartürl, Altstadt 97, 84028 Landshut

Zum Stadtgespräch laden wir Sie sehr herzlich ein. Als Referenten konnten wir

Herrn Manfred Ritterbusch vom Computer-Zentrum Ü 50 Landshut

gewinnen. Er hält den Vortrag zum o. g. Thema und steht Ihnen danach für Ihre Fragen zur Verfügung.

Mit Hilfe digitaler (neuer) Medien, wie beispielsweise Internet, Social Media, E- Book, Digitalradio, Digitales Fernsehen usw., können Lebensqualität und Selbständigkeit im Alter unterstützt oder sogar gesteigert werden. So ist es beispielsweise möglich, unabhängig von Mobilitätseinschränkungen online einzukaufen, Bankgeschäfte zu erledigen, neue Hobbies zu erschließen oder Reisen zu planen.

Wer keine oder nur unzureichende Kompetenzen in der Nutzung digitaler Medien hat läuft Gefahr, aus immer mehr Bereichen des täglichen Lebens ausgeschlossen zu werden. Traditionelle Medien wie Radio und Fernsehen bieten immer mehr Informationen ausschließlich online an. Behörden, Verkehrsunternehmen, Banken und andere Dienstleister schränken persönliche Angebote vor Ort ein und verweisen stattdessen auf das Internet und digitale Automaten.

Der Seniorenbeirat der Stadt Landshut möchte mit diesem Senioren-Stadtgespräch die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt und des Landkreises zur Nutzung digitaler Medien ermuntern, aber natürlich auch auf bestehende Gefahren hinweisen.

Wir würden uns sehr freuen, bei unserem Stadtgespräch möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen zu können. Besonders würden wir uns freuen, wenn auch Landshuter Politiker, vor allem Landtagsabgeordnete, an unserem Stadtgespräch teilnehmen würden.

Franz Wölfl
Vorsitzender des Seniorenbeirates

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Stadtgespräch mit Radlmeier  

 

„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Der Abschluss der Stadt-Gespräche findet am Sonntag um 10 Uhr in der Gaststätte des TSV Auloh statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.

 

 

 

 

-hjl-

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„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Das vorletzte Stadt-Gespräch findet am Sonntag um 10 Uhr im Gasthaus des SC Berg statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.

„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Der bereits zehnte Teil der Stadt-Gespräche findet am Sonntag um 10 Uhr im Gasthaus Krodinger statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.

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Was das Leben lebenswert macht

Kultur und Sport – das sind nach den Worten von OB-Kandidat Helmut Radlmeier zwei Bereiche, die für ganz viele Menschen das Leben lebenswert machen. Die zahlreichen und vielfältigen Einrichtungen und Initiativen auf allen Gebieten der Kultur, von Musik über Malerei bis Theater und Film, das ungemein breitgefächerte Angebot an Sportmöglichkeiten, die Landshuts Vereine anbieten – das alles „macht unsere Stadt für Jung und Alt zu einer lebens- und liebenswerten Heimat“, machte Radlmeier bei einem „Stadtgespräch“ im vollbesetzten Saal des Gasthauses Zollhaus deutlich, das der Stadtrat und Kulturpolitiker Ludwig Zellner moderierte.

Radlmeier legte dabei ein leidenschaftliches Bekenntnis zu dem Kulturauftrag ab, den eine Kommune wie die Regierungshauptstadt von Niederbayern habe. Landshut brauche ein angemessenes Stadttheater im Verbund des Landestheaters Niederbayern, bei dem auch Straubing und Passau mit im Boot sind. Das Theaterzelt sei für ihn immer nur eine Notlösung auf Zeit gewesen. Durch die Zusage von Fördermitteln in Höhe von 75 Prozent für die Sanierung des Bernlochner-Komplexes durch Finanzminister Markus Söder vor wenigen Tagen gehe der Wunsch in Erfüllung, das Theater wieder an seinen angestammten Platz unterzubringen, einem Ort mit Charme und großer historischer Tradition.

Diese Förderzusage sei auch deshalb so wertvoll, weil sich die 75 Prozent auf die tatsächlich anfallenden Kosten bezögen. Diese großartige Förderung durch den Freistaat, aber zum Beispiel auch die Förderung der 100-Millionen-Investition am Klinikum machten ganz klar, dass man alle Unkenrufe von Mitbewerbern um den OB-Sessel, Landshut werde von der Staatsregierung vernachlässigt, getrost unter „Wahlkampf“ abbuchen könne, „Unterkonto Wahlkampfgetöse“, sagte Radlmeier.

Mit großer Freude stellte Radlmeier auch fest, dass die Stadt immer weiter vorankomme bei der Erfüllung ihres Auftrags, ein angemessenes Museum für eine so geschichtsreiche Kulturstadt von Rang wie Landshut zu schaffen. Mit dem Stadtmuseum im Franziskanergarten sei man bei der Weiterentwicklung der städtischen Museumslandschaft auf einem ganz hervorragenden Weg. Radlmeier hob dabei auch besonders das ehrenamtliche Engagement des Freundeskreises Stadtmuseum hervor.