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Stadtbus

Die Stadtbusse verkehren an Heiligabend und Silvester nach dem Samstagsfahrplan. Der Linienbetrieb wird an Heiligabend gegen 17 Uhr eingestellt. Die letzte Abfahrt von den Linien-Endhaltestellen ist im Zweifel die im Samstagsfahrplan vor 17 Uhr. Eine genaue Übersicht der letzten Abfahrten ist auf www.stadtwerke-landshut.deveröffentlicht.

Foto: Klartext.LA

Ver.di hat für morgen zu einem bundesweiten Warnstreik im ÖPNV aufgerufen. Davon sind auch die Stadtwerke betroffen. Nach Informationen der Stadtwerke dauert der Warnstreik von 04:00 bis 23:59 Uhr. Es ist daher morgen ganztägig  mit erheblichen Beeinträchtigungen im Schülerverkehr und im Stadtlinienverkehr in den Tarifzonen 100 und 199 des Landshuter Verkehrsverbunds (LAVV) zu rechnen.

Foto: Stadtwerke Landshut

Ab Montag, 25. Mai 2020, fahren die Abendlinien wieder. An den Wochenenden gibt es allerdings vorerst noch eine Einschränkung: Da die Gastronomiebetriebe nur bis 22 Uhr öffnen dürfen, gelten am Freitag und Samstag ebenfalls die Fahrpläne wie Montag bis Donnerstag. Die Fahrpläne an Sonn- und Feiertagen gelten unverändert. Seit vergangenem Wochenende fahren schon die sonn- und feiertags wieder regulär.

Was ist sonst noch zu beachten? Für das Fahren mit den Stadtbussen gilt die Maskenpflicht. Die vordere Einstiegstür bleibt noch bis auf Weiteres geschlossen. Der Einstieg in den Bus erfolgt über die hinteren Türen. Der Fahrerbereich ist zum Fahrgastbereich abgesperrt. Dadurch ist der Fahrer geschützt und darf ohne Maske fahren. Ein Fahrscheinverkauf im Bus findet vorübergehend nicht statt. Die Kontrollen im Bus sind ebenfalls ausgesetzt.

Für die Einhaltung des Mindestabstandes im Bus ist jeder Fahrgast eigenverantwortlich. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass sie nicht vorhersagen und nicht beeinflussen können, wo und auf welcher Linie wie viele Fahrgäste fahren. Sollte der Mindestabstand vorübergehend nicht möglich sein, sollten sich die Fahrgäste möglichst nicht von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.

Unabhängig davon bitten die Stadtwerke darum, generell die Hygieneregeln und die Husten- und Nießetikette zu beachten.

Bild: Liniennetzplan der Abendlinie © Stadtwerke Landshut

Der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Landshut übt Kritik am Stadtrat und stellt Erwartungen an den neuen Stadtrat auf.
Franz Wölfl im Bild mit Bürgermeister Erwin Schneck (re.).


Seniorenbeirat der
Stadt Landshut 

                                                                                      . 

 

Pressemeldung Nr. 2/2/2020  – Landshut, den 29. April 2020 

Pressemeldung des Seniorenbeirates der Stadt Landshut 

Stadträte*innen: vergesst die Alten nicht! 

„Der Seniorenbeirat der Stadt Landshut appelliert an die am 15. März gewählten Stadträtinnen und Stadträte, in der am 1. Mai beginnenden Amtsperiode die berechtigten Belange der älteren Landshuterinnen und Landshuter nicht zu vergessen“, erklärte Franz Wölfl, der Vorsitzende des Landshuter Seniorenbeirates. 

Rund ein Viertel der Bevölkerung unserer Heimatstadt sei älter als 60 Jahre; in nur wenigen Jahren wird sich der Anteil auf ein Fünftel belaufen. Wir Älteren seien keine Egoisten. Das meiste, was man für uns tut, komme auch anderen Generationen zu Gute, wie beispielsweise der Umbau des Straßenbelags der Altstadt zeige. Eine der größten Herausforderungen für den Stadtrat sei, von der Verwaltung ein Stadtentwicklungskonzept erarbeiten zu lassen, das nicht nur klimafreundlich, sondern auch altersgerecht sei. Nehme man die demographische Entwicklung ernst, dann hieße dies, die Stadtviertel so zu gestalten, dass ältere Menschen in ihrem vertrauten Wohnumfeld verbleiben können. Auch sollte nicht unberücksichtigt bleiben, dass ältere Menschen ab einem gewissen Alter vom Auto und Fahrrad auf andere Fortbewegungsmittel wie E-Scooter mit 6 km/h Höchstgeschwingigkeit, Rollator oder Rollstuhl umsteigen. Darüber nachzudenken, ob es sinnvoll wäre, auf breiteren Gehwegen eine Spur für diese Fortbewegungsmittel zu reservieren, wäre sicher lohnenswert. 

Der Seniorenbeirat erwartet vom neuen Stadtrat ferner, bei den städtischen Bussen mehr Service für ältere und behinderte Menschen anzubieten. Das könne beispielsweise dadurch geschehen, dass für Rollator- und Rollstuhlfahrer die Möglichkeit geschaffen werde, die Fahrscheine unmittelbar an der Zustiegstür zu entwerten. Eine Art Lackmustest für den neuen Stadtrat wird die Beratung und Beschlussfassung über die vom Seniorenbeirat beantragte „Optimierung der Beteiligungsrechte des Seniorenbeirates“ sein. Bei diesem Antrag könne der Stadtrat beweisen, dass nicht nur über die alten Menschen geredet wird, sondern auch mit ihnen, und zwar auf Augenhöhe. 

Zu guter Letzt, so Franz Wölfl, abschließend, ein – wie man in Bayern sagt – ein „Schmankerl“. Die Stadt Landshut verfügt über einen Seniorentreff mit dem bekannten „Cafe am Isartürl“. Lobenswert. Aber Rollstuhl- und Rollatorfahrer*innen kommen ohne fremde Hilfe nicht hinein. Die Türen gehen nicht automatisch auf. Obwohl dieses Problem einigen Stadträten*innen bekannt ist, hat sich bisher nichts getan. Wahrscheinlich gibt es Wichtigeres, um das man sich kümmert. 

 

Vors.: Franz Wölfl

 

 

Busumleitungen wegen Tunnelsperrung

Sperrung aus Sicherheitsgründen

Aufgrund einer kurzfristigen Sperrung des Josef-Deimer-Tunnels sind einige Buslinien umgeleitet nötig. Die betroffenen Linien werden wie folgt umgeleitet:

Stadtbuslinien

Linie 2: Richtung Altstadt: Bis Haltestelle Stadtpark unverändert, dann über Theaterstraße – Altstadt/Fußgängerzone zur bis Altstadt/Sutor. Die Haltestellen Maximilianstraße und Regierungsplatz entfallen.

Richtung Ergolding: Altstadt/Mc Donald‘s – Altstadt/Fußgängerzone  – Obere Altstadt – Grätzberg – Ländtorplatz dann unverändert bis Ergolding. Die Haltestellen Neustadt und Maximilianstraße entfallen.

Abendlinien

Linie 102: Altstadt/Mc Donald‘s – Fußgängerzone – Obere Altstadt – Grätzberg – Ländtorplatz – Hauptbahnhof – Industriestraße Ergolding/Rathaus und unverändert zurück bis Stadtpark dann über Theaterstraße – Altstadt/Fußgängerzone bis zur Altstadt/Mc Donald‘s.

Linie 107:  Altstadt/Mc Donald‘s – Altstadt/Fußgängerzone – Obere Altstadt – Grieserwiese – Kupfereck dann unverändert bis Altstadt/Sutor.

Schüler- und Berufslinien – morgens

Linie 506: Bis Haltestelle Grieserwiese unverändert, dann über Luitpoldstraße – Johannisstraße – Seligenthalerstraße – Altstadt – Maximilianstraße und weiter auf dem normalen Linienverlauf bis Lurzenhof.

Linie 509: Bis Haltestelle Grieserwiese unverändert, dann über Luitpoldstraße – Johannisstraße – Seligenthalerstraße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Maximilianstraße – Altstadt und weiter auf dem normalen Linienverlauf bis zur Realschule Ergolding.

Linie 513: Bis Haltestelle Maximilianstraße unverändert, dann über Podewilsstraße –  Stethaimerstraße  – Johannisstraße  – Rennweg und unverändert bis Hans-Leinberger Gymnasium. Die Haltestellen Ländtorplatz / Christuskirche und Stadtpark entfallen.

Linie 526: Bis Haltestelle Grieserwiese unverändert, dann über Luitpoldstraße –  Johannisstraße – Seligenthalerstraße – Altstadt – Maximilianstraße und weiter auf dem normalen Linienverlauf bis Lurzenhof. Die Haltestellen Altstadt/Postplatz und Am Alten Viehmarkt  entfallen.
Linie 529: Bis Haltestelle Hofangerweg unverändert, dann über Luitpoldstraße –  Johannisstraße – Seligenthalerstraße – Zweibrückenstraße – Postplatz Am Alten Viehmarkt – Maximilianstraße – Altstadt. D ie Haltestellen Rennweg / Stadtpark  und Ländtorplatz entfallen.

Sollte die Sperrung am Montagvormittag weiterhin bestehen, fahren folgende Schüler- und Berufslinien mittags wie folgt:

Linie 555: Realschule Ergolding bis Hauptbahnhof unverändert, dann weiter über Kennedy-Platz – Bismarckplatz – Altstadt – Neustadt – Maximilianstraße – Justizbehörden und unverändert weiter bis Auloh.

Fahrgäste Richtung Ländtorplatz bitte am Hauptbahnhof umsteigen (Sonderbus zum Ländtorplatz)!

Linie 564:   Wirtschaftsschule bis Hofangerweg unverändert, dann weiter über Johannisstraße – Bismarckplatz – Altstadt – Neustadt – Maximilianstraße – Justizbehörden und unverändert weiter über Niedermayerstraße bis Schulstraße.

Linie 565:   Hans-Leinberger-Gymnasium bis Rennweg unverändert, dann weiter über Johannisstraße – Bismarckplatz – Altstadt – Maximilianstraße – Finanzamt und unverändert weiter über Realschule – Mitterwöhr bis Auwaldsiedlung.

Schüler mit Fahrtziel Ländtorplatz bitte Schülerlinie 562 benutzen, darüber hinaus besteht keine Fahrtmöglichkeit in Richtung Ländtorplatz!

Linie 568:     Schulstraße bis Realschule unverändert, dann weiter über Maximilianstraße – Altstadt – Bismarckplatz – Johannisstraße – Luitpoldstraße – Ländtorplatz – Grieserwiese und unverändert weiter bis Preisenberg.

Linie 573:     Altstadt bis Maximilianstraße unverändert, dann weiter über Podewillsstraße – Stethaimerstraße –Johannisstraße – Luitpoldstraße – Ländtorplatz – Grieserwiese und unverändert weiter bis Metzental/Lainerbuckel.

Linie 575:     Bismarckplatz bis Maximilianstraße unverändert,  dann weiter über Podewillsstraße – Stethaimerstraße –Johannisstraße – Luitpoldstraße – Ländtorplatz – Grieserwiese und unverändert weiter bis Kumhausen.

Linie 579:     Hans-Leinberger-Gymnasium bis Rennweg unverändert, dann weiter über Johannisstraße – Stethaimerstraße – Podewillsstraße – Maximilianstraße und unverändert weiter über Altstadt bis Hauptbahnhof.

Linie 580:     Hans-Leinberger-Gymnasium bis Rennweg unverändert, dann weiter über Johannisstraße – Bismarckplatz – Altstadt – Maximilianstraße – Justizbehörden und unverändert weiter über Niedermayerstraße bis Messepark.

 

Stadtgebiet Landshut

Handtasche aus Stadtbus entwendet – Unbekannter Zeuge wird gesucht

 

LANDSHUT – Innenstadt. Am Freitag, den 04.05. entwendete bislang unbekannter Täter aus einem Stadtbus, der gegen 16:40 Uhr an der Bushaltestelle Wittstraße hielt, die kurzzeitig aus den Augen gelassene Handtasche der Geschädigten. Die Tat, sowie den Täter konnte ein bislang unbekannter Zeuge laut Angaben der Geschädigten beobachten. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion unter 0871/9252-0 zu melden.

 

Foto: lodermeier

Bild: Im Stadtbus mit der Stadtwerke-Werbung läuft vom 12.10. bis 20.11. ein Test für kostenfreies WLAN.

Vom 12. Oktober bis 20. November können Busfahrgäste in einem Stadtbus kostenfreies WLAN testen. Die Stadtwerke wollen dabei zuvorderst erfahren, ob die Busfahrgäste so ein Angebot nutzen würden. Dabei wird gezählt, wie viele Nutzer sich einloggen, und mit der Anzahl der Fahrgäste verglichen. Außerdem möchten die Stadtwerke testen, ob das WLAN im Bus im Stadtgebiet Landshut grundsätzlich funktioniert.

Erkennbar ist der mit WLAN-Hotspot ausgestattete Bus äußerlich über die Wagennummer „7595“ und durch die Stadtwerke-Werbung. Vom 12. bis 18. Oktober fährt der Bus als einer von insgesamt vier Bussen zunächst auf der Linie 3. Die weiteren Linieneinsätze veröffentlichen die Stadtwerke unter „Aktuelles“ auf www.stadtwerke-landshut.de.

„Gratis-WLAN im Stadtbus trägt auf alle Fälle zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNVs bei“, sagt Robert Schie, Leiter des Verkehrsbetriebs. „Wer mit dem Bus fährt, kann die Zeit ja auch beispielsweise dafür nutzen, E-Mails abzurufen oder die Zeitung online zu lesen.“ Bei der mobilen Internetnutzung werden vor allem Smartphones und Tablet-Computer über ein Mobilfunknetz oder ein drahtloses Netzwerk verwendet.

Es gebe viele Smartphone-Nutzer, die Verträge mit limitierter mobiler Datennutzung haben. „Für diese ist kostenfreies WLAN natürlich ein echter Mehrwehrt“, fügt Werkleiter Armin Bardelle hinzu. Laut statistischem Bundesamt haben im Jahr 2014 fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internet-Nutzer ab 10 Jahren einen mobilen Zugang zum Internet genutzt. Im Jahr zuvor hatte der Anteil noch bei 51 Prozent gelegen.

Das Anmelden für das kostenfreie WLAN im Stadtbus funktioniert einfach und ohne vorherige Registrierung: Über die Einstellung am Smartphone oder Tablet die verfügbaren WLAN-Netze suchen und mit „Stadtbus_FreeWiFi_HOTSPLOTS“ verbinden. Im Browserfenster öffnet sich anschließend die Startseite, auf der man die Nutzungsbestimmungen akzeptiert. Der weitere Klick auf „einloggen“ ermöglicht dann das Surfen in der virtuellen Welt. Im Stadtbad gibt es seit August kostenfreies WLAN, das nach demselben Prinzip funktioniert. Mit Beginn der Hallenbad-Saison wurde auch ein Hotspot in der Cafeteria bzw. im Hallenbad eingerichtet.

Die Basis für die Versorgung des Hotspots im Bus ist die Funktechnologie LTE (4G). Das „Long Term Evolution“ erreicht theoretisch hohe Datenübertragungsraten. Tatsächlich sind die verfügbaren Internetgeschwindigkeiten sehr stark von der Auslastung der nächsten Funkzelle abhängig. Es gibt viele Faktoren, die die Empfangsstärke beeinflussen können: Reflexionen, die Größe der Antenne, Dämpfer wie Bäume oder Berge und sonstige Absorber.

Ein weiterer Einflussfaktor ist auch die Zahl der eingewählten Personen. Je mehr Internetbesucher LTE nutzen, desto langsamer wird die Datenübertragung. „Ob WLAN im Bus letztendlich funktioniert, lässt sich am besten über einen Praxistest herausfinden“, sagt Schie.

 

 

Bild: Gratis-Internet ohne Registrierung: Nutzungsbedingungen akzeptieren, einloggen, surfen. Fotomontage: Stadtwerke Landshut

Seit Anfang August können Stadtbad-Besucher kostenfrei WLAN nutzen. 120 Minuten kann jeder Badegast täglich gratis und ohne Registrierung im Internet surfen. Zwei neu installierte Hotspots im Freibadbereich machen Internet für alle möglich. Wenn das Hallenbad am 31. August öffnet, gibt es auch Gratis-Internet in der Cafeteria.

„Wir erachten das Angebot als Mehrwert für unsere Badegäste, der zur Aufenthaltsqualität beiträgt“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Schließlich gebe es viele Smartphone-Nutzer, die Verträge mit limitierter mobiler Datennutzung haben.

Die Erfahrungen der Stadtwerke sind nach den ersten 14 Tagen Testphase einwandfrei verlaufen. Bereits in der ersten Woche haben sich schon rund 700 Benutzer eingeloggt. Die Internetgeschwindigkeit war in diesem Zeitraum gut. Denn: Je mehr Nutzer zeitgleich am WLAN angemeldet sind, desto langsamer erfolgt die Datenübermittlung.

Die Signalstärke ist im Freibad im Bereich der Terrassen am Sportbecken und der Liegewiese beim Eisverkaufsstand sowie im Bereich des Kiosks am besten. Wer weitestgehend WLAN-frei Zone haben möchte, findet diese im Bereich der hinteren Liegewiese.

Wer WLAN nutzen möchte, fragt bei seinem mobilen Gerät die verfügbaren WLAN-Netze ab und verbindet sich mit „Stadtbad_FreeWiFi_HOTSPLOTS“. Im Browserfenster öffnet sich anschließend die Startseite, auf der man die Nutzungsbestimmungen akzeptiert. Der weitere Klick auf „einloggen“ ermöglicht dann das Surfen in der virtuellen Welt.

120 Minuten täglich sind insgesamt frei. Deswegen raten die Stadtwerke, sich immer wieder abzumelden, wenn das Internet nicht gebraucht wird. Es gibt aber auch eine automatische Abmeldung, wenn das Gerät zehn Minuten inaktiv war.

Ende September testen die Stadtwerke für vier Wochen zudem einen kostenfreien WLAN-Zugang für Busfahrgäste in einem Stadtbus. Sobald der genaue Zeitraum und der mit dem Hotspot ausgestattete Bus feststehen, geben die Stadtwerke die entsprechenden Informationen bekannt.

 

Wegen des Altstadtfestes ist die Altstadt von Freitag, 17.07.2015, ab 11 Uhr bis Sonntag, 19.07.2015, bis 7 Uhr im Bereich zwischen der Spiegelgasse und dem Postplatz für den gesamten Verkehr gesperrt. Deswegen können die Haltestellen „Maximilianstraße“, „Regierungsplatz“, „Neustadt“ und „Altstadt“ nicht bedient werden. Die Umleitungen erfolgen über „Am Alten Viehmarkt“ zum „Postplatz“. Die Änderungen betreffen die Stadtlinien 2, 3, 5, 6 ,7/7A, 9, 12, 14 sowie die Abendlinien 102, 103, 105, 106, 107, 108, 109. Die Airportlinie fährt von Freitag ab 11 Uhr bis Sonntag, 7 Uhr, nur bis bzw. ab der  Haltestelle „Postplatz“.

Die Umleitungsstrecken der betroffenen Linien sind auf www.stadtwerke-landshut.de unter „Aktuelles“ abrufbar.

 

Presseinformation 22.10.2013

 

Stadtwerke eröffnen „Infopunkt Stadtbus“ am Hauptbahnhof

Die Stadtwerke eröffnen am Mittwoch, 23. Oktober, den neuen „Infopunkt Stadtbus“ am Hauptbahnhof. Montag bis Freitag erhalten die Kunden zur Hauptstoßzeit von 6.30 bis 9 Uhr neben Fahrplanauskünften auch Busfahrkarten. Außerdem befindet sich in dem Häuschen ein beheizbarer Aufenthaltsraum für die Busfahrer.

„Wir möchten immer besser werden, und zwar nachhaltig – auch bei unseren Serviceleistungen“, sagt Werkleiter Armin Bardelle. Als Daseinsfürsorger vor Ort sehen die Stadtwerke es als ihre Aufgabe, für die Kunden da zu sein. „Stadtwerke-Kunden haben Ansprechpartner, die selbst in Landshut und Umgebung leben. Das schätzen viele Kunden“, erklärt Bardelle.

Der „Infopunkt Stadtbus“ ist eine zusätzliche Serviceleistung ist für die Busfahrgäste. Für sie installierten die Stadtwerke in diesem Jahr außerdem wichtige Haltestellen mit vielen Umsteigebeziehungen mit digitalen Anzeigetafeln. Die dynamische Fahrgastinformation zeigt die aktuellen Abfahrtszeiten der Linien an. Die Angaben auf den Anzeigetafeln können per Knopfdruck auch akustisch wiedergegeben werden. Das bietet insbesondere für Menschen mit Sehbehinderung einen wesentlichen Vorteil.

Bereits im September eröffneten die Stadtwerke das Kundenzentrum in der Altstadt 74, in dem Kunden alles aus einer Hand bekommen. An- und Ummeldungen oder der Kauf einer Busfahrkarte bzw. einer Stadtbad-Saisonkarte können Kunden sozusagen während eines Einkaufsbummels erledigen. Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr stehen die Stadtwerke-Mitarbeiter in der Altstadt für die Kundenbelange persönlich zur Verfügung.

Kontakt für weitere Informationen:

Susanne Franck

Unternehmenskommunikation

Stadtwerke Landshut

Telefon: (0871) 1436 2222

Mobil: (0172) 991 63 43

s.franck@stadtwerke-landshut.de