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Stadt Landshut

PRESSEMITTEILUNG

Die Stadt Landshut hat zur Unterstützung der Gastronomie eine Online-Übersichtskarte (im Bild) veröffentlicht, auf der die Lokale vermerkt sind, die auch während des Teil-Lockdowns einen „Take-Away“-Service bieten oder die Speisen nach Hause liefern. Denn die Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause oder im Büro ist weiterhin möglich. Mit dem städtischen Überblick wissen die Kunden auf einen Klick, bei welchen Gastronomen leckere Gerichte bestellt werden können. Die Gastro-Übersicht im Stadtplan ist zu finden unter www.landshut.de/gastro. Gastronomen, die in dieser Liste aufgenommen werden möchten, können sich beim Amt für Wirtschaft, Marketing und Tourismus per E-Mail an tourismus@landshut.de melden.

Foto: Stadt Landshut

Beim Volkstrauertag für den Stadtteil Frauenberg wurde die Stadt Landshut durch  Stadtrat Ludwig Schnur vertreten. Er hielt in der Frauenberger Kirche die Gedenkansprache und legte vor dem Mahnmal den Kranz des Oberbürgermeisters nieder. Dabei wurde er von Vertretern der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wolfstein, sowie Feuerwehrkameraden des Löschzuges Frauenberg unterstützt und begleitet.

Fotos: G.H.

PRESSEMITTEILUNG
Seit Anfang November gelten in der Tourist-Info im Rathaus in der Altstadt geänderte Öffnungszeiten: Das Team steht Besuchern montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zur Verfügung. An den jeweiligen Samstagen im November, am 14., 21. und 28., ist die Tourist-Info geschlossen. Es wird darum gebeten, beim Betreten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten: Darunter fallen das Tragen einer Mund-Nasen-Maske sowie das Desinfizieren der Hände im Eingangsbereich. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ist ebenso einzuhalten. Auskünfte und Informationen gibt es auch unter Telefon 0871-922050 oder online unter www.landshut-tourismus.bayern.

PRESSEMITTEILUNG
Anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 15. November, gedenken die Stadtteilvereine, die Bürgerschaft und Vertreter der Stadt in besonderer Weise der Toten beider Weltkriege und der Opfer von Krieg, Terror und Gewalt in der Gegenwart. Die Gedenkfeiern können heuer aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nur in sehr eingeschränkter Form stattfinden.

Die zentrale Hauptfeier der Stadt Landshut zum Volkstrauertag findet am Sonntag, 15. November, um 11 Uhr in der Freyung statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist eine Teilnahme an der Gedenkfeier nur für geladene Gäste, Vereine und Institutionen nach vorheriger Anmeldung möglich.
Im Stadtteil Achdorf findet das Gedenken zum Volkstrauertag, organisiert durch die Krieger- und Soldatenkameradschaft Landshut-Achdorf, bereits am Samstag, 14. November, als Gedenkmesse um 17.30 Uhr in St. Margaret – mit anschließender Kranzniederlegung und Segnung am Ehrenmal statt. Dabei legt Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger den Kranz für die Stadt Landshut nieder. Der gewohnte Kirchenzug sowie der Marsch von der Kirche zum Ehrenmal entfallen. In der Kirche gelten die Hygiene-Bestimmungen der Pfarrei St. Margaret. Bei der Kranzniederlegung ist das Betreten der austrassierten Zone um das Ehrenmal nur den festgelegten gemeldeten Mitwirkenden gestattet. Die Messgemeinde/Öffentlichkeit kann sich unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln außerhalb dieses markierten Bereichs aufhalten.
Weitere Gedenkveranstaltungen sind am Sonntag, 15. November, in Frauenberg und Schweinbach. In Schweinbach beginnt der Gottesdienst um 8 Uhr – anschließend erfolgt die stille Kranzniederlegung mit Dritter Bürgermeisterin Jutta Widmann am Kriegerdenkmal. In Frauenberg beginnt der Gottesdienst um 10 Uhr – im Anschluss daran findet am Kriegerdenkmal eine stille Kranzniederlegung mit Stadtrat Ludwig Schnur statt. Es gelten die jeweiligen örtlichen Schutzmaßnahmen zur Corona-Pandemie. Die Gedenkveranstaltung am Hofberg entfällt dieses Jahr.

Foto: Klartext.LA

Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von links) hat die neue Roßbachbrücke gemeinsam mit Bernhard Pritscher vom Planungsbüro „Bauer Beratende Ingenieure“ (links), dem Tiefbauamtsleiter Markus Huber (Zweiter von rechts) und dem Projektleiter der Stadt, Helmut Taglinger, offiziell für den Verkehr freigegeben.

PRESSEMITTEILUNG
Die Roßbachbrücke an der Roseggerstraße kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Oberbürgermeister Alexander Putz hat am Donnerstag gemeinsam mit dem Leiter des Tiefbauamts, Markus Huber, dem Projektleiter der Stadt, Helmut Taglinger, sowie Bernhard Pritscher vom beauftragten Planungsbüro „Bauer Beratende Ingenieure“ die seit Mai im Bau befindliche Brücke wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Der zunehmend schlechte und nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechende Zustand der in die Jahre gekommenen Brücke, die 1950 errichtet wurde, erforderte einen Ersatzneubau. Unter Federführung des Tiefbauamtes der Stadt Landshut wurde das alte Bauwerk komplett abgebrochen und durch eine neue Brücke ersetzt. Vor Ort dankte Oberbürgermeister Alexander Putz den Beteiligten für ihre hervorragende Arbeit und lobte die gelungene Umsetzung der Baumaßnahme. Wie Huber informierte, sei die Brückenkonstruktion aus Stahlbeton auf Beton-Bohrpfählen gegründet und in Ortbetonweise hergestellt worden. Im weiteren Verlauf sind die Gehwegkappen betoniert und die Anpassungsarbeiten beidseitig der neuen Brücke durchgeführt worden. Nachdem die Asphaltierungsarbeiten erfolgten und das Geländer montiert wurde ist Taglinger zufolge das Bachbett wieder modelliert worden.
Circa 650.000 Euro hat die Stadt in die Brückenerneuerung investiert.
Mit dem Neubau gehen vor allem zusätzliche Verbesserungen einher: Beispielsweise konnte die Fußgängersicherheit ausgebaut werden, in dem Gehwege errichtet wurden. Die Höhe der Geländer wurde entsprechend den aktuellen Vorschriften erhöht sowie die vormals schlechte Straßenoberfläche im Bereich der Brücke und der Anschlussbereiche durch eine Neuasphaltierung beseitigt. Auch was die Tragfähigkeit der Brücke anbelangt, gibt es eine grundlegende Optimierung: Das neue Brückenbauwerk wurde auf den Regelfahrverkehr ausgelegt, so dass die bisher vorhandene Tonnagebeschränkung von 24 Tonnen nicht mehr erforderlich ist und eine Überlast ausgeschlossen werden kann.

Foto: Stadt Landshut

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  30.10.2020

Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Landshut ist am heutigen Freitag, 30. Oktober, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf statistisch 118,5 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen. Damit springt die bayernweite Corona-Warnampel von Rot auf Dunkelrot. Mit Wirkung zum morgigen Samstag, 31. Oktober, 0 Uhr, treten deshalb gemäß der aktuellen Fassung der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zusätzliche Beschränkungen in Kraft. Diese sehen unter anderem eine Vorverlegung der Sperrstunde von 22 auf 21 Uhr sowie eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen aller Art auf maximal 50 Personen vor.

„Allein am Donnerstag sind im Stadtgebiet rund 40 Neuinfektionen gemeldet worden. Damit ist bei der 7-Tage-Inzidenz nun der Grenzwert von 100 deutlich überschritten. Das zeigt, wie dynamisch sich das Infektionsgeschehen auch bei uns vor Ort entwickelt“, sagt OB Alexander Putz. „Wir müssen gemeinsam alles versuchen, um diesen gefährlichen Trend zu stoppen und eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern.“ Dafür sei die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger nötig. „Jede Maßnahme, die auf Bundes- und Landesebene oder direkt von den Kommunen verordnet wird, kann nur dann die erhoffte Wirkung entfalten, wenn sich jeder und jede Einzelne auch im privaten Bereich – wo Kontrollen weder erwünscht noch möglich sind – an die Regelungen hält. Ich bitte deshalb alle Landshuterinnen und Landshuter: Reduzieren Sie Ihre Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands auf das absolut notwendige Maß, halten Sie stets die bekannten Abstands- und Hygieneregeln ein und tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung, wo immer das empfohlen oder angeordnet ist. Damit schützen Sie nicht nur Ihre Mitmenschen, sondern auch sich selbst und Ihre Angehörigen.“

Da der Freistaat mit der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine landesweite Regelung erlassen hat, ist auch für die nun in Kraft tretenden, zusätzlichen Maßnahmen keine separate Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörden mehr erforderlich. Die folgenden Maßgaben gelten daher automatisch für die Stadt Landshut:

  • Für private Feiern, insbesondere Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, bleibt die Teilnehmerzahl unabhängig vom Ort der Veranstaltung auf zwei Hausstände oder fünf Personen im Innen- wie Außenraum beschränkt.
  • Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen und auch im privaten Raum, also in der eigenen Wohnung bzw. auf dem eigenen Grundstück, ist ebenfalls unverändert auf zwei Hausstände oder maximal fünf Personen beschränkt. Diese Regelung gilt ebenso für die Gastronomie. Auch hier gilt es, die Hygienevorschriften zu beachten (Erfassung der Kontaktdaten, Einhalten der Mindestabstände oder Tragen von Masken, Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, regelmäßiges Lüften).
  • In allen Schulen (einschließlich der Grundschulen) und Hochschulen müssen zur Minimierung des Ansteckungsrisikos nach wie vor auch während des Unterrichts Mund-Nasen-Masken getragen werden. Diese Regelung gilt bis auf Weiteres, also auch nach den nun beginnenden Allerheiligenferien. Am Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler soll bis auf Weiteres festgehalten werden.
  • Die Maskenpflicht gilt außerdem unverändert im gesamten historischen Zentrum, also in der Alt- und Neustadt einschließlich aller Gassen inklusive Ländgasse, Ländtorplatz, Postplatz, Bischof-Sailer-Platz und Isarpromenade bis hin zum Alten Viehmarkt (CCL); auch diese Regelung wird bis auf Weiteres verlängert. Darüber hinaus muss in allen öffentlichen Gebäuden einschließlich der Fahrstühle, in Freizeiteinrichtungen und Kulturstätten ebenfalls eine Maske getragen werden.
  • Beim Besuch von Kultur- oder Sportveranstaltungen müssen die Masken nun dauerhaft, das heißt auch auf den Plätzen, getragen werden. Gleiches gilt für Tagungen, Kongressen oder Messen. Außerdem sind bei Veranstaltungen aller Art maximal 50 Teilnehmer bzw. Besucher erlaubt.
  • Für die Gastronomie gilt zwischen 21 und 6 Uhr eine Sperrstunde. Tankstellen, Lieferdienste und sonstige Verkaufsstellen dürfen in dieser Zeit ebenfalls keinen Alkohol mehr verkaufen.
  • Wer gegen Regelungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verstößt, muss mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren rechnen, das mit Geldbußen bis in den fünfstelligen Bereich geahndet werden kann. Die Einreise-Quarantäne-Verordnung des Bayerischen Gesundheitsministeriums gilt ebenfalls fort.
  • Zu beachten ist, dass bereits am Montag, 2. November, 0 Uhr, in zahlreichen Bereichen weitergehende Regelungen wirksam werden dürften. Dann tritt voraussichtlich der am Mittwoch zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Bundesländer vereinbarte und gestern vom bayerischen Kabinett beschlossene Maßnahmenkatalog zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in Kraft. Dieser sieht landesweit und zunächst bis Ende November noch strengere Kontaktbeschränkungen vor: Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist ab Montag begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands. Konkret heißt das: Es dürfen sich zum Beispiel zwei fünfköpfige Familien treffen – das wären zwei Hausstände mit insgesamt zehn Personen –, nicht aber drei getrennt voneinander wohnende Menschen, weil in diesem Fall zwar nur drei Personen, aber eben mehr als zwei Hausstände zusammenkommen würden.

Ebenfalls mit Wirkung zum 2. November und befristet bis zum Monatsende angeordnet wird die Schließung sämtlicher Gastronomiebetriebe, Bars und Kneipen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen (nicht von Getränken aller Art!), und zwar ausdrücklich nur für den Verzehr zu Hause. Geschlossen werden zudem alle Einrichtungen und Institutionen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind – die Palette reicht von Kultureinrichtungen wie Theater und Museen über Kinos, Schwimmbäder, Saunen und Fitnessstudios bis hin zu Wettannahmestellen, Spielhallen und Prostitutionsstätten.

Darüber hinaus wird der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen inklusive aller Schulturnhallen und der Ballsporthalle der ehemaligen Schochkaserne eingestellt. Ebenfalls betroffen ist der Publikumslauf im Eissportzentrum am Gutenbergweg. Sämtliche Profisportveranstaltungen, in Landshut insbesondere die Heimspiele der Eishockey-Mannschaft des EVL in der DEL 2, dürfen zwar plangemäß stattfinden, Zuschauer sind jedoch nicht zugelassen. Alle anderen Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche wie Gottesdienste und Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz – insbesondere also Demonstrationen. Die Landshuter Literaturtage werden ausschließlich in Form von Online-Angeboten durchgeführt.

Geöffnet bleibt dagegen der Groß- und Einzelhandel, wobei sich nach wie vor nur ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche im jeweiligen Geschäft aufhalten darf. Ebenfalls öffnen dürfen Friseursalons, natürlich unter Einhaltung der bestehenden Hygieneauflagen. Auch medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio-, Ergo- und Logotherapie sind weiterhin gestattet. Geschlossen bleiben müssen im Monat November dagegen Dienstleistungsbetriebe zur Körperpflege, zum Beispiel Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, da in diesen Einrichtungen eine körperliche Nähe unabdingbar ist.

Die entsprechende Verordnung des Freistaats wird nach ihrer Veröffentlichung ebenso wie die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Landshut auch auf der Homepage der Stadt unter über einen Link einsehbar sein.

Grafik: Stadt Landshut

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  30.10.2020

 

Auch der Krippenweg wird nur in stark reduziertem Umfang durchgeführt

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen nimmt in ganz Südbayern weiter stark zu. Die Stadt Landshut hat daher den als Ersatz für den traditionellen Christkindlmarkt in der Freyung ab 20. November geplanten 1. Landshuter Christkindlweg abgesagt. „Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, weil wir ein attraktives Konzept erarbeitet hatten, das auch die Belange des Infektionsschutzes berücksichtigt hätte“, sagt Oberbürgermeister Alexander Putz. Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens sei es aber dringend nötig, die Sozialkontakte schnell zu reduzieren und auf das absolut notwendige Maß zu beschränken. Bund und Länder hätten sich deswegen am Mittwoch auf einen umfangreichen Maßnahmenkatalog geeinigt, der diesem Zweck dient und ab Montag zunächst bis Ende November gelten soll. „In dieser ernsten Lage sind Veranstaltungen wie der Christkindlweg das falsche Signal“, so Putz. „Wir würden damit viele Menschen in die Innenstadt locken – das ist aber genau das Gegenteil von dem, was wir wollen.“ Die Botschaft an alle Bürgerinnen und Bürger sei, in der Freizeit so weit wie möglich zu Hause zu bleiben. „Diesen Aufruf würden wir mit einem Christkindlweg konterkarieren.“

Der traditionelle Landshuter Krippenweg soll dagegen ab dem ersten Adventswochenende, also ab 28. November, nach derzeitigem Stand in stark reduziertem Umfang stattfinden. Auf die zentrale Ausstellung in der Dominikanerkirche muss aus Infektionsschutzgründen in diesem Jahr verzichtet werden. Die Krippen in Kirchen, auf öffentlichen Flächen wie vor dem Rathaus und in Geschäften werden dagegen aufgestellt, da von ihnen weder eine größere „Magnetwirkung“ auf Passanten noch ein erhöhtes Infektionsrisiko ausgeht.

Foto: klartext.LA