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Skulpturenmuseum

Fördermittel: Museumsleiter Niehoff legt Zahlen offen

Seit 2008 gingen 500.750 Euro an staatlichen Förderungen ein – Gut 92 Prozent entfielen auf die Museen der Stadt, knapp acht Prozent auf das Skulpturenmuseum

 

Wie steht es um die staatliche Förderung der Städtischen Museen in Landshut? Über diese Frage wird seit einem Bericht der Landshuter Zeitung vom Juli verstärkt diskutiert. Der Tenor des Artikels: Förderanträge der Städtischen Museen seien ungewöhnlich oft abgelehnt worden, während jene des Skulpturenmuseums zumeist erfolgreich seien. Dr. Franz Niehoff, Leiter der Museen der Stadt Landshut, nimmt nun zu diesem Thema Stellung und legt die Zahlen seit 2008 offen. Demnach gingen in den vergangenen zehn Jahren exakt 500.750 Euro an staatlichen Fördermitteln bei den Landshuter Museen ein. Davon entfielen 7,8 Prozent auf das Skulpturenmuseum. Der Löwenanteil von 92,2 Prozent ging dagegen an die Städtischen Museen.

 

„Es ist zwar richtig, dass in der Vergangenheit leider nicht alle Förderanträge, die die Städtischen Museen gestellt haben, die Gutachter überzeugen konnten“, räumt Niehoff ein. „Für uns ist aber nicht die statistische Erfolgsquote von Anträgen entscheidend, sondern das konkrete Gesamtergebnis. Und das spricht, so finde ich, eine sehr deutliche Sprache.“

 

Daran ändert auch der Umstand nichts, dass für die Ausstellungsreihe „Koenig2“ bedauerlicherweise keine staatlichen Fördermittel gewährt wurden. Diese seien zwar in Aussicht gestellt gewesen. Allerdings wurden vorbereitende Maßnahmen des Museums, die für die Ausstellungen nötig waren, von der für die Vergabe von staatlichen Fördermitteln zuständigen Regierung von Niederbayern nachträglich als „vorzeitiger Maßnahmenbeginn“ gewertet. Dies wiederum stellt ein formales Ausschlusskriterium dar, weshalb der Förderantrag abgelehnt werden musste.

 

Erfreulich fällt dagegen die Bilanz der Museen hinsichtlich der Beschaffung von Finanzmitteln privater Geldgeber aus. Aus diesem Bereich erlösten alle Museen unter dem Dach der Stadt Landshut in den vergangenen zehn Jahren laut Niehoff zusammen 2,246 Millionen Euro. Das Skulpturenmuseum verbuchte von dieser Summe rund zwei Prozent, 98 Prozent gingen an die Städtischen Museen, wobei das finanzielle Engagement des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut besonders stark ins Gewicht falle. „Insgesamt ergeben sich damit als Summe öffentlicher und privater Drittmittel etwa 2,747 Millionen Euro. 97 Prozent davon flossen an die Museen der Stadt Landshut, drei Prozent an das Skulpturenmuseum“, so Niehoff. „So sehen die nackten Zahlen aus. Wer meine Mitarbeiter und mich vor diesem Hintergrund dennoch kritisieren möchte, kann dies selbstverständlich tun. Dabei sollte man sich aber an die Fakten halten. Außerdem sind wir für konstruktive Verbesserungsvorschläge natürlich jederzeit offen.“ Sehen lassen kann sich nach Niehoffs Überzeugung indes nicht nur die Drittmittel-Ausbeute der Städtischen Museen, sondern auch die Besucherbilanz. „2017 wurden insgesamt 103.000 Besucher gezählt, davon 7.650 im Skulpturenmuseum“, sagt er. „Auch in diesem Bereich lautet das Verhältnis also 92 zu acht Prozent.“

 

Unterm Strich zeichnen all jene Werte nach Niehoffs Auffassung „jenes Profil, welches offenbar die Grundlage für die Entscheidung zur Zusammenlegung der Museen der Stadt Landshut zum 1. August 2017 bildete“. Für alle weiteren Schritte auf diesem Weg der Eingliederung des Skulpturenmuseums in eine gemeinsame Struktur sei es wenig hilfreich, wenn von Teilen der Medien die kulturellen Bemühungen der Stadt Landshut verzerrt dargestellt würden, so Niehoff weiter. „Das schadet in der Tat dem Image aller Landshuter Museen und aller beteiligten Personen, es schadet aber auch dem Tourismus und der Kunststadt Landshut insgesamt.“

 

Foto: h.j.lodermeier

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An den                                                                   Landshut, den 22.07.2018
Stadtrat der Stadt Landshut Rathaus
Altstadt 315

84028 Landshut

ANTRAG:

Die Verwaltung informiert den Stadtrat darüber, warum die städtischen Museen, wie im Bericht der Landshuter Zeitung zu lesen war, bei der Antragstellung von Zuschüssen für Ausstellungen beim Kulturfond Bayern mit einer über 10fachen Ablehnungsquote über demDurchschnitt „abgespeist“‘ wurde.

Ebenso besteht Aufklärungsbedarf, warum sowohl bei der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen, als auch beim Bezirk Niederbayern in den letzten Jahren gar keine Förderanträge gestellt wurden, obwohl z.B. im Finanzierungsplan von Dr. Niehoff für die Ausstellung Koenig2 angeblich 10.000 Euro eingeplant waren.

Erstaunlich erscheint in diesem Zusammenhang auch, dass im Gegensatz zu den Anträgen von Dr. Niehoff das Landshuter Skulpturenmuseum unter der Leitung von Stefanje Weinmayr z.B. beim Bezirk Niederbayern in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich Ausstellungszuschüsse erhalten hat.

BEGRÜNDUNG:

Die wenig erfolgreichen oder teilweise gar nicht gestellten Förderbemühungen der städtischen Museen unter der Leitung von Dr. Niehoff müssen Ursachen haben, so eklatant ist die Ablehnungsquote durch die staatlichen Förderstellen. Dr. Niehoff hat mit derZusammenlegung der Landshuter Museen einen „Paradigmenwechsel“angekündigt und Oberbürgermeister Putz hat durch diese Maßnahme Synergie-Effekte versprochen. So wie es aussieht, haben sich beide Ankündigungen im Ergebnis leider deutlich ungünstig entwickelt und schlecht ausgewirkt.

Die negative Berichterstattung in den Landshuter und auch überregionalen Medien nimmt kein Ende und ein deutlicher Imageverlust der Landshuter Museen ist bereits eingetreten. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf, die Situation in dieser Frage wieder auf das Niveau zu bringen, das durch so bedeutende Landshuter Künstler wie z.B. Fritz Koenig erst möglich wird.

 

Robert Gewies

Anja König

Dietmar Franzke

Gerd Steinberger

Maria Haucke

SPD-Fraktion
Altstadt 315
84028 Landshut Rathaus, Zi.-Nr. 226/227

Telefon: 0871-881423

Telefax: 0871-881787

Fraktion.Spd@landshut.de

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Geometrie in der Kunst – von Hans von Burghausen bis Fritz Koenig

Vortrag von Paul M. Arnold

Sonntag, 30. April 2017

17.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten unter: T. 0871/890 21 | F. 0871/890 23

skulpturenmuseum@landshut.de
Eintritt frei

Die Geometrie – eine der sieben freien Künste – war über viele Jahrhunderte hinweg eine meist verborgene und heute verdrängte Grundlage der Künste; sie war ein Garant dafür, dass die bloßen Kunst- ‘Handwerke’ ihre höhere Weihe als ‘Kunst’ erhielten.

Paul M. Arnold, Studiendirektor (Kunst) a. D. und Vorsitzender des Hans-Leinberger-Vereins gibt einen Überblick über die seit der Antike gebräuchlichen geometrischen Gestaltungs- bzw. Kompositionssysteme in Architektur, Malerei und Plastik und vergleicht sie mit der Haltung des modernen Künstlers am Beispiel Fritz Koenig. Schwerpunktmäßig werden Einblicke in das ‘Bauhüttengeheimnis’ des Hans von Burghausen und der überraschenderweise davon nicht weit entfernten ‘Kunst der Messung’ Albrecht Dürers gegeben und die Kontinuität dieses Wissens bis in das 19. Jahrhundert dargelegt. Dabei gehen die Analysen Arnolds weit über bisher meist angenommene Systeme des ‘goldenen Schnitts’ oder vager ‘Triangulatur’ hinaus und betreten auf spektakuläre Art und Weise Neuland in der Betrachtung altbekannter Meisterwerke. Aus kreisgeometrischen ‘Grundlagen’ zieht er so vielfältige und detaillierte Übereinstimmungen, dass Zufallstreffer mit mathematischer Sicherheit auszuschließen sind.

 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Hans-Leinberger-Verein.

 

 

 Mario Schosser. Sakralräume: Exkursion nach München, Straubing und Aukam

 

Samstag, 18. März 2017

 Informationen und Anmeldung unter:

 T. 0871/890 21 | F. 0871/890 23

skulpturenmuseum@landshut.de

 

Mario Schosser

 Die Ausstattung und Neugestaltung sakraler Räume gehört zu den großen Aufgaben der bildenden Kunst. Sie hat gerade in Bayern * hier seien  stellvertretend die Brüder Asam genannt * bedeutende Zeugnisse, in denen sich Architektur, Malerei und Skulptur verbinden.

Die Exkursion im Rahmen der Reihe *SKM vor Ort* eröffnet die einmalige Möglichkeit, die Werkgenese eines solchen barock anmutenden Gesamtentwurfs teilhabend zu erleben.

 Mario Schosser, der im Niederbayrischen lebende Maler und Graphiker, widmet sich seit einigen Jahren zunehmend dieser komplexen Aufgabe,  wobei viele seiner Arbeiten in der Mayer*schen Hofkunstanstalt München entstehen, die als erste Station besucht wird. Seit 1847 entstehen  dort in enger Zusammenarbeit von Künstlern, Architekten und  Auftraggebern Arbeiten höchster handwerklicher wie künstlerischer  Qualität. Der Inhaber Michael Mayer selbst wird die Gruppe durch die  Werkstätten führen und Einblick in alle Phasen der Entstehung der Werke geben.

Quer durch (Nieder-) Bayern führt uns dann der Weg nach Straubing, wo Mario Schosser 2008/2009 mit der Johannes-von-Gott-Kirche der Barmherzigen Brüder mit dem Architekten Michael Naumann ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk geschaffen hat. Als letzte Station wird das Atelier des Künstlers im niederbayerischen  Aukam angesteuert, wo Einblicke in die komplexe Arbeit an solch umfassenden gestalterischen Aufgaben gegeben wird und auch das aktuelle Schaffen erlebt werden kann.

 

 

 

 

 

 

Flüchtlinge Wohnen. ADD ON

 

Vortrag von Carolin Kodisch Dipl.Ing. und Odile Ullrich-Heigl Dipl.Ing.

(KUG Architekten)

mit Petra Stockdreher (Diplom-Soziologin, zweiplus * Beratung Entwicklung Evaluation)

 

 

Mittwoch, 18. Januar 2017

20:00 Uhr

freier Eintritt

 

Wohnen ist einer der wesentlichen Faktoren für ein gelungenes Leben – und damit auch für ein gelungenes Miteinander von Menschen unterschiedlichster kultureller Prägung. Die Schaffung von Wohnraum auch für Geflüchtete ist eine der großen gemeinschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. In Landshut entstehen – wie überall in Deutschland – aktuell Unterkünfte, die mehr sein sollen als ein bloßes *Dach über dem Kopf*.

ADD ON ist ein interdisziplinäres Pilotprojekt in München, bei dem preisgünstiger, architek*tonisch anspruchsvoller Begegnungsraum geschaffen werden soll, der Integration nachhaltig fördert und unterstützt. Ziel ist es, mit der Errichtung einer Unterkunft eine bauliche, soziale und kulturelle Erweiterung des betreffenden Stadtteils zu schaffen.

 

Die Architektinnen geben darüber hinaus einen Praxisbericht über die Errichtung von Gemeinschaftsunterkünften im *Sofort-* und

*Normalprogramm* der LH München.

 

Eine Kooperation mit architektur und kunst landshut e.V.

 

Bilder: KUG Architekten

 

 

 

 

 

 

Oh Tannenbaum

Kinderworkshop im Rahmen des Krippenwegs

Freitag, 09. Dezember 2016, 15 * 17 Uhr Freitag, 16. Dezember 2016, 15 – 17 Uhr für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Anmeldung wird erbeten unter: T. 0871/890 21 | F. 0871/890 23

skulpturenmuseum@landshut.de

Unkostenbeitrag 4 Euro

 Alles dreht sich um den Weihnachtsbaum.

Wir lauschen einer weihnachtlichen Geschichte, in der der Christbaum eine zentrale Rolle spielt und entdecken in der Kunst Fritz Koenigs den Weihnachtsbaum im  kleinsten Format aus Ton gestaltet. Begleitet von einem Engel und auf  einem Tisch platziert, wirkt das kleine, magere Bäumchen ganz  gegensätzlich zu den heute aufgestellten Weihnachtsbäumen. Das  Christbäumchen von Fritz Koenig entstand in den 1940er Jahren und  erzählt eine andere Geschichte als die heute pompös dekorierten. In der Weihnachtszeit ist der Christbaum allgegenwärtig. Aber welche  Bedeutung hat er eigentlich für uns?

 In der Werkstatt gestalten wir unseren eigenen, ganz individuellen Weihnachtsbaum aus unterschiedlichen Materialien. Modern oder lassisch, bunt oder einfarbig * kein Bäumchen wird dem anderen gleichen und jedes erzählt eine andere Weihnachtsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

Zu Besuch bei den Tieren im KunstBerg

Workshop für Kinder ab 3 Jahren und deren Eltern oder Großeltern

 

Freitag, 2. Dezember, 15-17 Uhr          

 

 FAUCH!

 

Wenn kleine Drachen einen Schatz suchen

 

Eintritt 5,-/Erwachsene, 3,-/Kinder, 10,- Familienkarte

Materialkosten 4 Euro

Anmeldung erforderlich beim Skulpturenmuseum

 

Das Programm *Entdeckungsreisen* des Christlichen Bildungswerks Landshut e. V. lädt Kinder und deren Eltern oder Großeltern zum  gemeinsamen Spielen, Basteln und Lernen ein.

 

Im Inneren des Landshuter Hofbergs warten kleine und große, gefährliche und verschmuste Tiere darauf, entdeckt zu werden.

Zu den Raritäten im Werk des Künstlers Fritz Koenig gehören Tierdarstellungen. Zusammen wecken wir schlafende Löwen, verwandeln uns in Vögel oder suchen einen sagenumwobenen Drachenschatz. Je nach Themenschwerpunkt gestalten wir dann aus unterschiedlichen Materialien eine Löwenlaterne, einen gefiederten Pappkarton-Vogel oder einen  kunterbunten Drachen.

Die Workshops sind in sich abgeschlossen. Der Besuch einzelner Termine ist möglich.

 

In Kooperation mit dem Christlichen Bildungswerk Landshut e.V.

 

“Areale und Quartiere interkommunal entwickeln – LuzernSüd”

Soeben hat uns die Nachricht erreicht, dass die geplante
Vortragsveranstaltung am Dienstag, 27.09.2016 um 20.00 Uhr im
Skulpturenmuseum im Hofberg nicht stattfinden kann. Ein Todesfall im
engsten Familienkreis macht es der Referentin unmöglich den Termin
wahrzunehmen.

Wir werden Sie informieren, sollte die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

PRESSEMITTEILUNG 21.09.2016

Baureferat lädt zum Vortrag ins Skulpturenmuseum

Wer einmal in Sachen Stadtentwicklung einen Blick ins schweizerische Luzern werfen möchte, ist am kommenden Dienstag im Skulpturenmuseum genau richtig. Denn das Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Landshut lädt am 27. September, um 20 Uhr, zu einem interessanten Vortrag ein. Hierfür gewonnen werden konnte die renommierte Züricher Architektin Ursina Fausch. Gemeindeübergreifende Abstimmungen von Planungen und Bauzonen sind gerade in Agglomerationsbereichen wie der Region Luzern besonders wichtig, um auch jeder einzelnen Gemeinde eine Entwicklungsperspektive zu eröffnen und Planungssicherheit zu schaffen. Zudem können Synergien entstehen. Um diese aktivieren zu können, muss eine neue Planungskultur entstehen, in denen Dialog, Transparenz, Öffentlichkeit und Partizipation eine ebenso große Rolle spielen wie technische und gestalterische Fragen. Im Mittelpunkt des Vortrags von Ursina Fausch steht die Entwicklung des 25 Gemeinden zählenden Verbandes „LuzernPlus“ mit über 230.000 Einwohnern. Der Gemeindeverband „Luzern-Plus“ erbringt unter anderem die Raum- und Siedlungsplanung für die Region Luzern. Die Projekte dieses Gemeindeverbandes haben zum Ziel, die Attraktivität von Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung zu steigern und der Region im Standortwettbewerb noch bessere Karten zu verschaffen. Einer der Entwicklungsschwerpunkte des Gemeindeverbandes „LuzernPlus“ ist neben „LuzernNord“ und LuzernOst“ auch das zentral gelegene Gebiet „LuzernSüd“. Auf Letzteres nimmt Fausch in ihrem Vortrag Bezug: Das Gebiet „LuzernSüd“ besteht aus drei Gemeinden, nämlich Luzern, Horw und Kriens, die sich zu einem zukunftsorientierten, zusammenhängenden Stadtteil zusammengeschlossen haben, der Raum für 15.000 Einwohner und Arbeitsplätze bietet. Zahlreiche Entwicklungs- und Bauprojekte sind geplant oder bereits im Gange. Noch erfolgen die Überlegungen stark gemeindespezifisch. Doch um eine Kohärenz zwischen den einzelnen Projekten zu schaffen, bedarf es einer übergeordneten Sichtweise, die das Gebiet als Stadtteil „LuzernSüd“ betrachtet. Als Grundlagen dienen ein gemeinsames Leitbild, ein Studienauftrag und ein Entwicklungskonzept. Doch wie lässt sich die Zusammenarbeit von Gemeinden, Regionalplanung, Eigentümern und Investoren effektiv und dauerhaft organisieren? Wie werden Siedlung und Verkehr aufeinander abgestimmt? Wie wird die Öffentlichkeit einbezogen? Auf diese Kernfragen einer gemeindeübergreifenden partnerschaftlichen Entwicklung anhand dieses schweizerischen Projektbeispiels wird Ursina Fausch am kommenden Dienstag näher eingehen.

Die Idee dazu kommt von Stadtrat Tilman von Kuepach, der sowohl im Bausenat als auch im Gestaltungsbeirat Sitz und Stimme hat.