Home Tags Posts tagged with "Seligenthal"

Seligenthal

0 1717

Pressemitteilung:

Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung

Führung in der Dauerausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal

Samstag, 24. Oktober 2015 um 14 Uhr

Anmeldung erforderlich unter: Skulpturenmuseum im Hofberg, Tel: 0871/89021 Maximal 25 Teilnehmer

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Mit der Dauerausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung ist das Skulpturenmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal.

Seligenthal2

Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst
geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen. Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt. So finden sich zentrale Themen christlicher Andacht in Kunstwerken und Artefakten auf vielfältigen Ebenen wieder.

Abbildungen: Blick in die Ausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (Toni Ott)

Stefanje.Weinmayr@landshut.de

www.skulpturenmuseum-im-hofberg.de

 

-hjl-

0 1581

„Erinnerung“ – Annäherung durch Kunst und Kirche

Führung in der Abtei Seligenthal und Gespräch im Skulpturenmuseum

Monsignore Dr. Franz Joseph Baur, Stiftspropst von St. Martin

Dr. Ulrich Schäfert, Leiter des Fachbereichs Kunstpastoral der

Erzdiözese München und Freising

 

Samstag, 26. September 2015
15 Uhr

Freier Eintritt

Anmeldung erforderlich T. 0871/890 21 | F. 0871/890 23 | skulpturenmuseum@landshut.de

Kunst kann eine erinnerungsstiftende Funktion haben. Dabei beschränkt sie sich im Werk des Bildhauers Fritz Koenig nicht nur auf die bedeutenden Denk- und Mahnmale. Erinnerung evozieren auch die Darstellungen der menschlichen Figur:  Paardarstellungen an die Liebe, der gekreuzigte Christus an den Tod und die Auferstehung, die zum Fragment reduzierten Bildwerke an die Flüchtigkeit menschlichen Daseins.

Kunst und Kirche sind eng miteinander verwoben und beziehen oft auch den Aspekt des „Sich-Erinnerns“ mit ein.

Der Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising lädt Künstler und Seelsorger zu einer Begegnung zwischen Kunst und Kirche ein.

 

Eröffnet wird dieser thematische ‚Reigen‘ in der Ausstellung „Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung“ im Kloster Seligenthal. Hier geben Werke aus der Hand Fritz Koenigs wie aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung, einen ersten Einblick in die facettenreiche Welt christlicher Kunst.

Die nächste gemeinsame Station ist das Skulpturenmuseum im Hofberg, woan ausgewählten Werken der Aspekt der „Erinnerung“ wie der Erinnerungsstiftung vertieft wird.

Monsignore Dr. Franz Joseph Baur, Stiftspropst von St. Martin, Dr. Ulrich Schäfert (Leiter Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München) und Stefanje Weinmayr (Leiterin Skulpturenmuseum) sprechen bei Brot und Wein mit dem Publikum über den Beitrag von Kirche und Kunst zur ars memoriae in den unterschiedlichsten Facetten ihrer Bedeutung.

 

 

-hjl-

 

Die Landsmannschaft Schlesien – Nieder- und Oberschlesien, Kreisverband Landshut e.V. feierte als Ausrichter für alle Heimatvertriebenen mit vielen Andachtsbesuchern in der Abteikirche Seligenthal in Landshut, die bereits traditionelle Maiandacht. Die Kulturreferentin der Landsmannschaft Brigitte Ullmer und  Studiendirektor i.R. Dr. Norbert Fuchs, Spiritual des Klosters Seligenthal, begleiteten die Gläubigen mit geistlichen Texten durch die Andacht. Die Organistin und Chorleiterin des Schlesischen Singekreises Anja Waniewskie bereicherte die Feier mit ihrem gekonnten Orgelspiel. Geprägt war die Andacht von Liedern aus dem Breslauer Diözesan- Gesangs- und Gebetsbuch. Die darin enthaltenen Grüssauer Marien-Rufe wurden von der Schwestern-Schola der Zisterzienserinnen-Abtei gesungen.

Das Grüssauer Kloster mit seiner Marienkirche liegt im schlesischen Riesengebirge zwischen Landeshut und der ehemaligen Textil- und Lederstadt Schönberg. Es war im Jahre 1292 von den Zisterzienserinnen übernommen worden. Gestiftet war es 1242 als Benediktinerprobstei „Grissobar“ durch Anna von Böhmen. Sie war die Schwiegertochter der Hl. Hedwig, Schutzpatronin von Schlesien. Anna von Böhmen war verwitwet von Heinrich II., dem Sohn des schlesischen Herzogpaares Hedwig und Heinrich II. Die Hl.Hedwig war 1174 in Andechs geboren worden und verstarb am 15.10.1243 in dem von ihr gestifteten Kloster Trebnitz in Schlesien.

Die Besucher bedankten sich herzlich bei der Landsmannschaft der Schlesier für diese besinnliche Feier und freuen sich auf das nächste Jahr.

0 2110

Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung

 Führung in der Dauerausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung

in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal
Samstag, 24. Mai 2014, 14 Uhr

Anmeldung erforderlich unter: Skulpturenmuseum im Hofberg, Tel: 0871/89021

Maximal 25 Teilnehmer
Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

 

Abbildung: Blick in die Ausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und  Sammlung in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal (Toni Ott)

 

Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung

Führung in der Dauerausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung

in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal
Freitag, 9. Mai 2014 um 16 Uhr und Samstag, 24. Mai 2014 um 14 Uhr

Anmeldung erforderlich unter: Skulpturenmuseum im Hofberg, Tel: 0871/89021

Maximal 25 Teilnehmer
Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Mit der Dauerausstellung Fritz Koenig. Kultbild. Aus Werk und Sammlung ist das Skulpturenmuseum zu Gast in der Zisterzienserinnenabtei Seligenthal.

Die Kunstwerke in den Räumlichkeiten des Kreuzgangs konzentrieren sich auf die sakralen Kunstobjekte, die entweder von Fritz Koenig selbst geschaffen wurden oder aus seiner reichen kultur- und kunsthistorischen Sammlung stammen.

Als Künstler hat sich Fritz Koenig mit sakralen Inhalten und tradierten Kultbildern befasst und diese überlieferten Formen in individuelle Neuschöpfungen überführt.

So finden sich zentrale Themen christlicher Andacht in Kunstwerken und Artefakten auf vielfältigen Ebenen wieder.