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Sanierung bis Oktober 2019

Bildtext: Der Autokran hievte den Trafo am Karl-Eisenreich-Platz auf den Selbstfahrer.

 

Imposanter Schwertransport

Transformator fürs Umspannwerk Ost angeliefert – Sanierung bis Oktober 2019

Die Arbeiten bei der Sanierung des Umspannwerks Ost im Harlander-Viertel gehen voran. Am Mittwoch, 05.09.2018, wurde ein über 70 Tonnen schwerer Netztransformator durch die Nikolaus-Alexander-Mair- und Christian-Jorhan-Straße zum Umspannwerk Ost transportiert. Dazu hievte zunächst ein 400-Tonnen-Autokran am Karl-Eisenreich-Platz den Trafo von einem Tieflader auf einen so genannten Selbstfahrer, der das schwere Bauteil per Fernsteuerung durch die Straßen entlang der Wohnhäuser zum Ziel beförderte.

Die 110kV-Anlage im Umspannwerk wird aus Redundanzgründen um einen dritten Netztransformator (110/20 kV) erweitert. Bis Oktober 2019 sollen schließlich die 20kV-Schaltanlage auf dem Gelände und die Erdschlusskompensation erneuert werden. Vor zwei Monaten wurde dazu schon ein Betonfertigteilgebäude mit einer Schaltanlage angeliefert – ebenfalls mit Autokran und Selbstfahrer. Diese Schaltanlage sichert bis zum Abschluss der Sanierung die Versorgungssicherheit. Die alte Schaltanlage ist 46 Jahre alt, daher ist altersbedingt eine Frischzellenkur nötig geworden. Mit diesen Maßnahmen investieren die Stadtwerke rund fünf Millionen Euro (netto) in die Versorgungssicherheit der Einwohner.

 

Trafo UW Ost

Mit dem Selbstfahrer wird der Trafo durch die Straßen entlang der Wohnhäuser transportiert.

 

Trafo UW Os

Am Umspannwerk Ost kommt der Trafo neben die anderen Trafos.

 

 

 

Alle Bilder © Stadtwerke Landshut

 

 

Bildtext: Der Autokran hievt das Schalthaus am Karl-Eisenreich-Platz auf den Selbstfahrer.

 

Spektakulärer Schwertransport

Schalthaus fürs Umspannwerk Ost angeliefert – Sanierung bis Oktober 2019

Solch schweres Gerät ist im Landshuter Harlander-Viertel selten anzutreffen: Am Mittwoch, 04.07.2018, wurde ein 73 Tonnen schweres Schalthaus durch die Nikolaus-Alexander-Mair- und Christian-Jorhan-Straße zum Umspannwerk Ost transportiert. Dazu hievte zunächst ein 250-Tonnen-Autokran am Karl-Eisenreich-Platz ein Schalthaus von einem Tieflader auf einen so genannten Selbstfahrer, der per Fernsteuerung den vier mal zehn Meter großen Kubus durch die Straßen entlang der Wohnhäuser zum Ziel beförderte.

Den Autokran bauten die Arbeiter der Firma Kran Maier inzwischen am Karl-Eisenreich-Platz wieder ab und stellten ihn am Umspannwerk Ost wieder auf. Schließlich musste das Betonfertigteilgebäude dort erneut umgehoben werden, damit es an seinem Bestimmungsort abgesetzt werden konnte.

Das angelieferte Schalthaus wird im Umspannwerk Ost benötigt, weil die Stadtwerke Landshut die bestehende Schaltanlage bis Oktober 2019 sanieren. Das neue Schalthaus sichert bis dahin die Versorgungssicherheit. Die bestehende Schaltanlage ist 46 Jahre alt, daher ist altersbedingt eine Frischzellenkur nötig geworden.

Zuvor wird das neue Schalthaus mittels einer Batterie auf Funktionstüchtigkeit geprüft. Verrichtet sie ordnungsgemäß ihren Dienst, werden die Kabel von der bestehenden Anlage auf das neue Schalthaus umgelegt und es kann mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden.

Bis Oktober 2019 sollen die 20kV-Schaltanlage und die Erdschlusskompensation erneuert sowie die 110kV-Anlage aus Redundanzgründen um einen dritten Netz-Transformator (110/20 kV) erweitert werden. Sobald die Sanierung abgeschlossen ist, wird das neue Schalthaus wieder abgebaut. Mit diesen Maßnahmen investieren die Stadtwerke rund fünf Millionen Euro in die Versorgungssicherheit der Einwohner.

Der Selbstfahrer transportiert das Schalthaus durch die Straßen entlang der Wohnhäuser.

 

Bild  Am Umspannwerk Ost wird das Schalthaus erneut umgehoben

Bis zum Abschluss der Sanierung der bestehenden Anlage im Oktober 2019 soll das neue Schalthaus in Betrieb sein.

 

Alle Bilder: © Stadtwerke Landshut