Home Tags Posts tagged with "Salzstadl"

Salzstadl

Bildtext: (von links) Lisa Wahlandt, Christiane Öttl und Andrea Hermenau – „Die Drei Damen” und zusammen die perfekte Frau sind am Freitag, 1. März, im Salzstadel zu Gast.

 

„Träum weiter” mit „Die Drei Damen” im Salzstadel

„Die Drei Damen”, das sind Lisa Wahlandt, Andrea Hermenau und Christiane Öttl, kommen am Freitag, 1. März, um 20 Uhr, auf Einladung der Stadtbücherei und des „KulturForums” Landshut wieder nach Landshut in den Salzstadel.

„Zusammen die perfekte Frau. Hervorragende Musikerinnen und singen auch noch schön. Kosmopolitische Weltbürgerinnen mit tiefen heimatlichen Wurzeln. Wegbereiter fürs Lachen und Nachdenken. Gerade in dieser Zeit notwendiges Vergnügen. Helferinnen zum Perspektivenwechsel. Alte Seelen mit jungen Herzen. Das Fräuleinwunder des bayrischen Jazz. Mit drei Stimmen, Piano und Bass wird die Musik transportiert”, ist über „Die Drei Damen” nachzulesen: Lisa Wahlandt mit ihrer unverwechselbar herzerwärmenden Ausnahmestimme und faszinierender Bühnenpräsenz. Andrea Hermenau mit virtuos gefühlvollem Tastenspiel und elfenklanglicher Erscheinung. Christiane Öttl mit Nonchalance am Bass und feinsinnigem Schalk in Wort und Mimik. Nicht nur am Valentinstag sind „Die drei Damen” verliebt in die Musik und das Leben. Und das Publikum oftmals in sie.

Das Fräuleinwunder des bayerischen Jazz: „Die Drei Damen” – (von links) Lisa Wahlandt, Andrea Hermenau und Christiane Öttl – sind am Freitag, 1. März, im Salzstadel zu hören.

 

Karten im Vorverkauf gibt es unter anderem bei der Buchhandlung Dietl, Neustadt 458, Telefon 0871/22186, bei der Landshuter Zeitung, Ländgasse 116, Telefon 0871/8502710, beim Wochenblatt, Maybachstraße 8, Telefon 0871/1419-157, beim Rock-Shop Landshut, Innere Münchener Straße 56, Telefon 0871/45132 oder online unter www.reservix.de.

 

Fotos: Abdruck honorarfrei

 

 


Bildtext: Die Musiker der Hofkapelle als Ritter Rost-Figuren (Foto: S. Kaiser)

»Ritter Rost im Zirkus«

Kindermusical im Salzstadel

Ritter Rost kommt wieder einmal in die Ritterstadt Landshut! An zwei Sonntagen, dem 10. und dem 24. Februar, gibt es jeweils zwei Vorstellungen im Salzstadel, um 14:30 und um 17 Uhr. Dann spielen die Musiker der Landshuter Hofkapelle die Schlager des bekannten Kindermusicals auf historischen Instrumenten wie Spinett, Tripelharfe oder Dulzian. Alle Kinder sind eingeladen, zu den Aufführungen als Ritter-Rost-Figuren verkleidet zu kommen. Mitsingen ist unbedingt erwünscht!

Dieses Jahr wird der erste Band der Ritter-Rost Reihe aufgeführt: Ritter Rost im Zirkus. In dem lustigen Familienmusical drückt sich der feige Ritter Rost vor dem Kampf mit dem rotzfrechen Feuerdrachen Koks. Doch das mutige Burgfräulein Bö springt für den Ritter ein.

Karten für 5 € (Kinder) und 8 € (Erwachsene) gibt es an der Tageskasse und im Vorverkauf an den Standorten der Museen der Stadt Landshut: Heiliggeistkirche, Stadtresidenz 2. OG, LANDSHUTmuseum und KOENIGmuseum.

 

Foto: S. Kaiser

 

„ATEMPAUSE“ IM MAI.

Freunde der guten Literatur sind am Montag, 7. Mai, um 15 Uhr, wieder zur monatlichen Vorlesestunde „Atempause. Aufhorchen und zuhören“ in das Lesecafé der Stadtbücherei im Salzstadel eingeladen.

Ottilie Kirschner (im Bild), auch bekannt als Märchenerzählerin, erinnert mit Kurzgeschichten von Ephraim Kishon an den großartigen Humoristen. Hintergründige Ironie und ein scharfer, aber niemals bösartiger Blick für die kleinen menschlichen Schwächen gehen bei Kishon eine unvergleichliche Mischung ein. Drastische Situationskomik zeichnet beispielsweise seine Kurzgeschichte „Der seekranke Walfisch“ aus – einer der Texte, der von Otti Kirschner zu hören sein wird. Mit oder ohne Leseausweis – jeder ist willkommen. Die Stadtbücherei freut sich auf viele Zuhörer, die mit einer Tasse Kaffee oder auch mit einem Kaltgetränk begrüßt werden.

 

Foto: Stadt Landshut

Bild von links: Prof. Dr. Sören Schöbel (TUM – Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume), Bürgermeister Erwin Schneck, Prof. Lydia Haack (BDA-Landesvorsitzende), Michael Leidl (Referent für Raum- und Flächenplanung – BDA Bayern), Jakob Oberpriller (BDA Kreisvorsitzender Regensburg-Niederbayern-Oberpfalz), Dr Jörg Heiler (Architekt BDA – Stadplaner, Kempten), Anne Steinberger (Geschäftsführerin BDA).

 

KEIN SCHÖNER LAND? – Die zukünftige bayerische Kulturlandschaft und was wir heute dafür tun müssen – Bürgermeister Schneck eröffnet Tagessymposium des Bund Deutscher Architekten im Salzstadl

 

Bürgermeister Erwin Schneck, in Vertretung des Landshuter Oberbürgermeisters Alexander Putz,

begrüßte im Salzstadl Mitglieder des BDA (Bund Deutscher Architekten), sowie Gäste mit einem Zitat des Baumeisters und Architekten Karl Friedrich Schinkel (1781 – 1841): „Die Architektur sei die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit!“ Gerade dieses Zitat passe so recht zu der Veranstaltung des BDA, meinte Schneck. Vielfach wird heute über Kulturlandschaft gesprochen. Was dieses heißt, wisse man nicht so genau. Es sei festzustellen, dass mit der Qualität unserer Kulturlandschaft nicht alles passt. Ein Excourse durch die Stadt Landshut zeigt die Realität. Landshut wächst, hervorgerufen durch die Attraktivität und den Wohlstand der in der Stadt herrscht von Jahr zu Jahr um ca. 1000 Einwohner, das ist für eine Stadt mit 70.000 Einwohner eine gewaltige Zahl. Demnach wird der Ruf nach bezahltem Wohnraum immer stärker. Welche Konsequenzen ergeben sich für die Stadt durch das ständige Wachstum? Wachstum sei immer eine Chance für die Stadt, muss aber politisch begleitet und gesteuert werden, sonst drohen negative Effekte. Gerade Fachleute wie Architekten sind aufgerufen, den Städten beratend zur Seite stehen. Die Stadt Landshut stehe vor großen Herausforderungen und man wird entscheiden müssen, wie die Kulturlandschaft in Zukunft aussehen wird. Folge dessen sei es wichtig, dass sich gerade der Bund der Deutschen Architekten in besonderem Maße dieser Problematik annimmt.

Stolz sei Bürgermeister Erwin Schneck natürlich darüber, dass sich der Bund der Architekten mit dem Thema „kein schöner Land?“, Landshut als Tagungsort ausgesucht habe.

 

BDA Landesvorsitzende Prof. Lydia Haack hatte bei ihren Begrüßungsworten anzumerken, dass sie sehr erfreut darüber sei, in Bayern in Zukunft endlich ein eigenes Bauministerium anzutreffen.

Der BDA fordert dieses seit langem. Besonders freut sich Lydia Haack darüber, mit Ilse Aigner als neue Bau-Ministerin eine gute Zusammenarbeit pflegen zu können. Erfreulich sei auch die Ernennung von Albert Füracker zum neuen Finanzminister, der in Zukunft die Themen der Landesentwicklung in Sachen Heimat verantworten wird, mit denen man sich heute beim Symposium auseinander setzen wird.

„Kein schöner Land?“ – heutige Rahmenbedingungen und künftige Qualitäten

Während aktuell vorwiegend quantitativ über das Thema der Inanspruchnahme von Flächen diskutiert wird, müssen verantwortungsbewusste Akteure sich vor allem auch mit der Frage der Qualitäten der schon entstandenen und weiter entstehenden Räume in Städten, Dörfern und Kulturlandschaften auseinandersetzen. Gebaute Realität und idealisierte Bildlandschaften in den Köpfen bewegen sich zusehends auseinander.

Es fehlt ein Überblick über den Ist-Zustand und Diskussion der Kriterien für steuernde Eingriffe. Nicht nur Grenzen des möglichen Flächenwachstums unserer Städte und Kulturlandschaften gilt es zu berücksichtigen, auch Veränderungen unserer Sozial- und Wirtschaftsstrukturen und letztlich die Frage nach einer lebenswerten, bewusst gestalteten Umwelt.

Für wen taugen aktuell entstehende Zwischenstadtstrukturen mit ihren Wohn- und Gewerbenutzungen als Lebens-, Aufenthalts- und Kulturraum, welche Qualitäten lassen sich finden und entwickeln?

Die kleinste Berücksichtigung von Partikularinteressen führt nicht zu einer Lösung der umfassenden Fragestellungen. Nicht der kleinste gemeinsame Nenner ist gefragt, sondern gemeinsam gefundene Visionen, die es wert sind, sich kooperativ und koordiniert auf den Weg zu machen. Es gilt sich über die Ziele einer künftigen Entwicklung zu verständigen und eine zunehmend selbstbewusste Bürgerschaft, ebenso wie die Entscheidungsträger in Kommunen und Landkreisen in einem solchen Prozess nicht nur zu hören, sondern als teilnehmenden Akteur bei der Umsetzung, als Nutzer und Kritiker qualifiziert zu beteiligen.

Diverse Programmpunkte gestalteten die Tagesveranstaltung:

Impulsvortrag und thematische Einführung Kulturlandschaft in Bayern

„Bilderreise zur Ist-Situation der gebauten Umwelt in Bayern“

„Kenntnisstand und Datenbasis zur Flächennutzung“

„Ortsbesuch: Onlinespaziergang & Erlebnisexperiment“

„Gesellschaftliche Basis für aktuelle städtebauliche Entwicklungen“

„Wer entwirft und baut Stadtlandschaften?“

„Landschaftsvertrag“

„Stadtlandschaften: Suche nach Qualitäten“

„Beteiligung: Wege zu einem gemeinschaftlich getragenen Ziel“

 

Prof. Dr. Sören Schöbel (links) moderierte die Abschlußdsikussion der Tagesveranstaltung des BDA. Links: Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi von der LMU München.

 

Eine rege Abschlussdiskussion mit Reiner Nagel (Vorstandvorsitzender Bundesstiftung Baukultur – Potsdam), Josef Mathis (ehem. Bürgermeister – Zwischenwasser, Regionalsprecher Vorarlberg, Initiative „vau hoch drei“), Jakob Oberprieler (BDA Kreisvorsitzender Regensburg-Niederbayern-Oberpfalz), Mathias Simon (Bayerischer Gemeindetag), moderiert von Prof. Dr. Sören Schöbel, beendete das Tagessymposium „Kein schöner Land?“

 

 

-hjl-

 

Fotos: lodermeier

Gegensätze ziehen sich an

Die „Drei Damen” präsentieren im Salzstadel ihr aktuelles Programm „Träum weiter”

 

Mit ihren „Drei Damen” besucht Lisa Wahlandt schon länger die Bühnen und das nicht nur in Bayern. So ist das Musiktrio auch häufiger in Bayern 2 und in der Abendschau zu Gast und sorgt in der deutschen und bayerischen Musiklandschaft für Furore. Mit ihrem aktuellen Programm „Träum weiter” sind Lisa Wahlandt, Andrea Hermenau und Christiane Öttl am Donnerstag, 8. März, ab 20 Uhr zu Gast im Salzstadel in Landshut. Einlass ist ab 19 Uhr. Das Konzert wird vom Kulturforum in Kooperation mit der Stadtbücherei Landshut veranstaltet.

Geprägt ist der Stil der „Drei Damen” von vermeintlichen Gegensätzen: Bayern trifft auf Jazz, Chanson auf Pop und Konzerte auf Kabarett. Augenzwinkernd verkuppeln die Musikerinnen so das, was auf den ersten Blick gar nicht zusammen passt, zu einer Mischung aus Unterhaltung und Anspruch. Der Gesang ist dabei oft dreistimmig, die Musikerinnen begleiten sich mit Klavier und Bass. Das kleine Damenorchester ist außerdem aufgerüstet mit Glockenspiel, Kalimba und Meditationszimbeln und spannt so spielerisch einen Bogen zwischen Tango, Pop, Jazz-Bossa-Nova und Weltmusik.

Ihr Debüt feierten die „Drei Damen” 2013 auf dem Jazzfest Regensburg. 2014 erschien das erste, selbstbetitelte Album. 2016 kam das aktuelle Album „Träum weiter” heraus. Lisa Wahlandt, von der Presse als „eine der faszinierendsten Jazzstimmen Europas” honoriert, fungiert bei den „Drei Damen” als Hauptsängerin. Jazzpianistin, Komponistin und Sängerin Andrea Hermenau sitzt am Klavier und Christiane Öttl, Mitglied des Dozentenensembles des Bayerischen Landesjugendjazzorchesters sowie Multi-Instrumentalistin und Sängerin, spielt Bass. Auf „Träum weiter” verschlägt es die drei Musikerinnen nach Südfrankreich an die Côte d‘Azur der 50er Jahre. Zu hören sind deutsch- und bairischsprachige Eigenkompositionen mit einer Affinität zu allen Musikstilen, die dem Jazz verwandt sind. Die „Drei Damen” empfehlen den Zuhörern: Kopfkino entstehen lassen. Träume ausbauen. Das Leben genießen.

Karten gibt es bei der Buchhandlung Dietl unter Telefon 0871/22186 und beim Leserservice der Landshuter Zeitung, Telefon 0871/850-2710, sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen sind zu finden unter www.kulturforum-landshut.de.

Foto:

Uli Zrenner-Wolkenstein

 

Bildtext: Die Stadtbücherei im Salzstadel lädt am Freitag, 23. Februar, zum Märchennachmittag mit Dieter Schmid-Hermann (im Bild) ein.

 

Märchenstunde in der Stadtbücherei im Salzstadel

 

Unter dem Motto „Aus der Märchenkiste erzählt…” findet in der Stadtbücherei im Salzstadel am Freitag, 23. Februar, um 15 Uhr, wieder ein Märchennachmittag für Kinder ab vier Jahren statt.

Einmal pro Quartal öffnet der Ergoldinger Märchenerzähler Dieter Schmid-Hermann im Salzstadel seine Märchenkiste, der sonderbare Gestalten entspringen: sprechende Tiere und schweigsame Menschen, starke und schräge Vögel, mutige Prinzen und anmutige Prinzessinnen, scheinbar Dumme und unscheinbar Kluge und viele mehr. Sie schlüpfen in Ohren und Herzen der Zuhörer und entfachen dort ein Feuer der Fantasie. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Foto:

Stadt Landshut

 

PRESSEMITTEILUNG 12.10.2017

„VORSICHT, GEFÄHRLICHE SCHWAMMERLSUPPE”. Der Kasperl Larifari kommt am Freitag, 20. Oktober, um 15 und um 16 Uhr, in die Stadtbücherei im Salzstadel. Eingeladen sind alle Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren. Gespielt wird das Stück „Vorsicht, gefährliche Schwammerlsuppe”. Kasperl sucht im Wald nach Schwammerl für seine berühmte Schwammerlsuppe. Als der Räuber davon hört, will er diese klauen. Aber Kasperl und die Kinder durchkreuzen seinen Plan. Das Stück dauert ungefähr fünfzehn Minuten; die Veranstaltung ist kostenlos. Es wird jedoch um Voranmeldung unter 0871/22877 gebeten, da nur begrenzt Plätze vorhanden sind.

Foto: Stadt Landshut

 

PRESSEMITTEILUNG 09.10.2017

Niederbayerische Sirenen

„Mrs. Zwirbl” treten mit „jabitte” am 20. Oktober im Salzstadel auf

Mit neuem Namen und neuer Besetzung sind „Mrs. Zwirbl” seit gut einem Jahr mittlerweile von Bühne zu Bühne unterwegs. Am Freitag, 20. Oktober, verschlägt es die drei Musikerinnen wieder auf Einladung der Stadtbücherei und des Kulturforums in den Landshuter Salzstadel. Maria Hafner (Violine/Gesang), Evi Keglmaier (Bratsche/Gesang) und Anna Veit (Kontrabass/Gesang) machen dort weiter, wo die Vorgängerformation „Zwirbeldirn” aufgehört hat – nur eben erwachsener und gereifter. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

Spielend und singend wirft sich das Trio mit seinem aktuellen Programm „jabitte” in neue Abenteuer, ohne dabei die musikalischen Wurzeln zu vergessen. Für das Publikum heißt das: Melancholie und Schönheit treffen auf verrauchte Wirtshausluft und Tränenschauer. „Mrs. Zwirbl” sind in der von Polkarhythmen geprägten Wirtshausmusik genauso daheim wie im Chanson, im Blues und im Walzer. Im Zentrum steht dabei der dreistimmige Gesang der Musikerinnen. Die Vielfalt des Trios findet sich auch in seinen Texten wieder, die melancholisch von Liebeskummer bis zum lustigen Lebens eines Metzgers reichen – himmelhoch jauchzend trifft zu Tode betrübt.

Karten im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Dietl unter Telefon 0871/22186 beim Leserservice der Landshuter Zeitung, Telefon 0871/850-2710, sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen sind zu finden unter www.kulturforum-landshut.de.

Foto:

Sonja Herpich

Bildunterschrift:

Sirenengleich und frech präsentieren „Mrs. Zwirbl” dem Publikum am Freitag, 20. Oktober, einen besonderen Abend im Salzstadel. Ab sofort gibt’s Karten.

 

Beginn
Do, 28.09.17 19:30
Ende Do, 28.09.17 22:30
Veranstaltung Lebe in der Kraft der Emotionen
Veranstaltungsort Salzstadel Landshut
Kategorie Vorträge

Beschreibung Unser Leben wird 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr von Emotionen begleitet. Sie sind ein fester Bestandteil des Lebens, der Träume, des Bewusst- und Unterbewusstseins, der Lebenskraft und nehmen sehr großen Einfluss auf das Lebensgefühl, Gesundheit, Krankheit und auf das Miteinander mit Menschen, Tieren und der Natur. Emotionen – ein spannendes Thema.

Ich erzähle Ihnen von der faszinierenden Macht der Emotionen auf Ihr Leben, Ihre Gesundheit und Krankheit. Ich zeige Ihnen Wege, wie Sie mit der Kraft der Emotionen Ihren Genuss am Leben steigern und Ihre Gesundheit erhalten und stärken können.

Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen, aktiven und emotionalen Abend.

Eintritt: 15 Euro
Lebendiges Wasser in der Pause gratis.
Einlass ab 19.00 Uhr, Beginn ab 19.30 Uhr
Vorverkaufsstellen Reservierung über www.unger-naturheilpraxis.de möglich. Kein Vorverkauf – nur Abendkasse.
weiter Infos
www.unger-naturheilpraxis.de

Veranstalter
Dirk Unger
Heilpraktiker
Kneipp-Gesundheitstrainer SKA
Buchenstr. 7
84163 Marklkofen
08734 939 557

0 2887

»Ritter Rost und das Gespenst« mit der Landshuter Hofkapelle

Auf der Burg von Ritter Rost taucht eines Nachts plötzlich ein kleines Gespenst auf. Schnell schließt es Freundschaft mit dem Hausdrachen Koks und dem Burgfräulein Bö. Nur der Ritter Rost ist wenig begeistert von dem neuen Mitbewohner und außerdem hat er noch ganz andere Sorgen: er muss unbedingt ein Ritterturnier gewinnen.

Die Landshuter Hofkapelle spielt am 5. Februar 2017 im Salzstadel (14.30 und 17 Uhr) auf historischen Instrumenten (z. B. Spinett, Tripelharfe, Busine, Dulzian und Renaissancegitarre) die Hits aus dem Musical »Ritter Rost und das Gespenst«. In fantasievollen Kostümen singen Ritter Rost, Burgfräulein Bö, Koks der Drache, das Gespenst und viele weitere Ritter.

Alle Kinder dürfen zu den Aufführungen gerne als Ritter-Rost-Figuren verkleidet kommen! Mitsingen ist bei den bekannten Liedern wie Das muss ein Ritter können unbedingt erwünscht!

Restkarten für die Aufführungen gibt es im Vorverkauf an den Standorten der Museen der Stadt: Stadtresidenz (2. Obergeschoss) und im LANDSHUTmuseum. Die Karten kosten für Kinder fünf Euro, für Erwachsene acht Euro.