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Renault ZOE

Macht mit beim großen ecobi – Gewinnspiel und gewinnt einen von 4 Test-Tagen mit einem BMW i8 bzw. eines von 4 ecobi…

Gepostet von ecobi – eco mobile sharing am Samstag, 1. Juli 2017

Der Neckarplatz feierte 5 Jahre Funktion als Geschäftszentrum

3. Bürgermeister Erwin Schneck eröffnete das Jubiläum um 10 Uhr offiziell. Organisator Rudolf Schnur und Stadtrat Ludwig Graf besuchten mit ihm alle Läden am Neckarplatz.

Bei der Veranstaltung wurde die E-Mobilität in den Vordergrund gestellt. Das Landshuter Umweltzentrum e.V. zeigte sich dabei einmal mehr als Impulsgeber der Elektromobilität.

Folgende Hersteller zeigten ihre Produkte: KS-Autotechnik – Mattro (Schwaz-Österreich) – emco elektroroller – Toyota (Fa. Vollmann) – BMW (Fa. Hubauer) – VW (Fa. Eichbichler) – Renault (Fa. Fischer)

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Im Umweltzentrum gab es Literatur, Informationsmaterial und baubiologische Produkte aller Art.

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Das Bäckerei-Cafe Betz schenkte kostenlos Kaffee, Crema und Espresso aus.

 

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Interessierte konnten sich über Elektromobilität informieren lassen.

 

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Fa. MATTRO, her vertreten durch das Ehepaar Niedermühlberger aus Schwaz mit ihrem Allzweck-E-Fahrzeug ZIESEL

 

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E-Mobilität auch bei Transport-Fahrzeugen aus Freising von KS

 

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Immobilien & Hausverwaltungen – Sabine und René Stietenroth – am Neckarplatz

 

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Florian Süßl und Maria Süßl-Hoin – Physiotherapie am Neckarplatz

 

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Assunta Braun in Büro ihres Malerbetriebes am Neckarplatz

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h.j.lodermeier

Aktuelle Testberichte & News

Artikel veröffentlicht am: 30.04.2014

Test: Renault Zoé

So wird das nichts, Frau Merkel

Eigentlich sollte das ein Test des Elektroautos Renault Zoé werden, doch während der Testphase verschob sich der Fokus recht zügig auf andere Themenfelder – für die Renault zum Teil nur wenig kann. Das Fazit zum Auto selbst fällt daher ziemlich kurz aus und es ist durchaus positiv – siehe unten.

Elektroautos, so wird verkündet, sind das nächste große Ding und selbst Frau Merkel hat große Ziele im Visier. Sie kündigt seit Jahren an, wir hätten in sechs Jahren eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen.

Eine Odyssee dagegen kündigt sich nicht an. Doch gibt es womöglich Zeichen, die einen warnen könnten. Ich habe sie übersehen, schon zu Anfang. Dann nahm das Schicksal die Sache in die Hand.

Skepsis

Schon bei der Testwagenankündigung beschlich mich Skepsis: Der Renault Zoé kann nur an einer Starkstrom-Ladestation aufgeladen werden, von denen es in der AutoScout24-Tiefgarage keine gibt. Auch nicht in der Tiefgarage unseres Mutterkonzerns, der deutschen Telekom. Bisherige E-Autos konnten wir notfalls auch mit Haushaltsstrom (230V, Schukostecker) aufladen, doch der Zoé ist ein ganz moderner und macht keine halben Sachen.

Ziel: Flughafen

Meine erste Fahrt führt mich zum Flughafen und dank Planungszeit mache ich mich im Internet kundig: Sie haben Stellplätze für Elektroautos, vier Stück, parken kostet 54 Euro pro Tag, laden ist kostenfrei. Drei Plätze sind noch frei, ich suche mir den schönsten aus und möchte den Zoé eine Stunde vor Abflug anstöpseln. Pro Stellplatz gibt es mehrer Steckdosen, Schuko, verschiedene Mennekes-Typen. Doch der Mennekes-Stecker des Renault passt nicht. Zu modern.

Ich mache mir aber keinen Kopf. Das vollgeladene Auto hatte nach der Übernahme nur zehn Kilometer Stadtverkehr und die Fahrt zum Flughafen (bei moderatem Autobahntempo) hinter sich, die Restreichweite beträgt noch satte 65 Kilometer, wovon ich nur etwa 35 brauchen würde. Locker.

Ziel: Ankommen

Auf der Rückfahrt lege ich vorsichtigerweise den Eco-Modus ein, er begrenzt zwar die Höchstgeschwindigkeit auf 95 km/h doch ich möchte Reichweite sparen. Von den versprochenen 65 Kilometern bleiben nach 35 Kilometern Fahrt nicht 30 sondern nur noch 16 Kilometer übrig. Vor der Fahrt ins Büro am kommenden Tag würde ich also eine Lademöglichkeit brauchen, ich möchte es nicht drauf ankommen lassen.

Mit üppigen 15 Kilometern am nächsten Morgen (… ja, das habe ich mich auch gefragt) im Rücken, konsultiere ich das Navi des Zoé, das eine Ladestationssuchfunktion anbietet. In direkter Nachbarschaft findet sich eine Ladesäule von RWE, doch das Navi warnt: “Ladekabel nicht kompatibel”. Auch eine am Pasinger Bahnhof, keine 7 Kilometer, sei nicht passend, doch ich mache mich dennoch auf den Weg.

Ziel: Ladestation

Um die schmale Restreichweite von 11 Kilometern nicht unnötig aufzubrauchen (die Klimaanlage ist lange schon aus) rufe ich Renault an, in der Renault-Nissan Servicehotline wähle ich die „2“ für „Nissan Leaf und andere Elektrofahrzeuge“ und schildere der netten Dame am anderen Ende meine Situation. Doch die Dame ist von Nissan und kann mir nicht helfen, schließlich fahre ich Renault.

Ich suche also, möglicherweise aus Trotz, die nichtkompatible RWE-Station auf, die genau dort eingezeichnet ist, wo sich seit zwei Jahren eine Großbaustelle befindet. Doch dank Ortskenntnis werde ich im Parkhaus eines Shoppingcenters fündig, auch der der Stecker passt, also stöppsele den Zoé ein. Ein paar Lampen blinken fröhlich, das Display zeigt “Prüfung läuft… 7%” an, dann “8%”, ich stelle mich auf eine Ladezeit von etwa einer Stunde ein, gehe Kaffee-trinken und eMails-checken.

Ziel: Aufladen

Nach einer knappen Stunde steht im Display “Prüfung läuft… 8%” und mir schwant, dass nicht geladen wurde. Auf der Ladesäule befindet sich kein Hinweis zur Bedienung den ich hätte übersehen oder missverstehen können, es findet sich nur eine Service-Rufnummer, ich wähle sie. Der RWE-Mitarbeiter gibt mir zu verstehen, dass ich eine RWE-Kundenkarte benötigte um das Auto zu laden, und nein, so einfach am Telefon ginge das nicht. RWE ist zwar Kooperationspartner von Renault in Sachen Elektromobilität wie ich später erfahre, doch an der Ladesäule habe ich nichts davon.

Ein paar weitere Telefonate folgen, ich konsultiere das Internet und dort den örtlichen Stadtversorger SWM, die tatsächlich in nur 2,4 Kilometer Entfernung eine kompatible Ladesäule haben, jedoch nur für SWM-Kunden, von denen ich einer bin, aber einer ohne Kundenkarte und die bräuchte man. Ob ich die denn bekommen könnte, vielleicht direkt vor Ort frage ich hoffnungsfroh, doch nein, das ginge nicht am Telefon und überhaupt Kundenkarten sind gerade aus, in zehn Tagen vielleicht. Doch bei SWM weiß man auch in solchen Situationen weiter, in Schwabing läge die nächste kostenfrei nutzbare und mit Mennekes-2-Stecker kompatible Ladesäule, es gäbe sogar mehrere.

Mit diesen guten Neuigkeiten starte ich den französischen Elektroflitzer, der im Stand und nur durch den Betrieb des Navigationssystems seine Restreichweite auf Null reduzierte, weshalb ich sozusagen pannenverachtend den Zoé die steile Rampe hinauffahre um im Tageslicht die hinter der Sonnenblende angebrachte Notrufnummer zu wählen. Ein  Abschleppunternehmen wird von der hilfreichen Renault-Notfall-Hotline beauftragt.

Ziel: Ruhig bleiben

Eine weitere Stunde später sitze ich neben einem sächselnden Namensvetter im Abschleppwagen auf dem Weg nach Schwabing, er kam aus dem Münchner Osten und ist Mitarbeiter des einzigen in München für Elektrofahrzeuge zertifizierten Abschleppunternehmens und wir machen uns beide Luft über Angela Merkel und ihre Ankündigungen.

Die Ladestation in der Arcisstraße befindet sich in der Nordendstraße hinter einem Holzverschlag aber sie bietet Ökostrom und bleibt SWM-Kunden mit Kundenkarte vorbehalten. Ohne aufgeladenes Smartphone sollte kein Elektroautofahrer das Haus verlassen, sonst hätte ich nicht erfahren, dass sich schon drei Straßen weiter die nächste befindet (eine DuraStation von General Electric, deren Instruktionsaufkleber irgendeine RFID-Karte zeigt, weshalb Herr Weiß und ich den Zoé lieber nur probeweise abladen um ihn probeweise aufzuladen.

Nach ein paar Augenblicken leuchtet eine vielversprechende Lampe grün und der Zoé verrät mir, ich müsste nur eine Stunde auf einen vollen Akku warten. Nach sechs Stunden Irrfahrt freue ich mich wie ein Schnitzel und während ich in einem nahegelegenen Café diese Zeilen schreibe, warnt mich mein Laptop, ich sollte den Akku laden, er hätte noch eine Restkapazität von…

Fazit

Thomas Weiss

Der Renault Zoé ist ein prima kleines Elektroauto. Er sieht flott aus und fährt sich noch flotter, dank der schweren Batterien vermittelt er das satte Fahrgefühl einer Limousine und hat auf den ersten Metern am Ampelstart durchaus was sportliches. Vier Türen und ein moderner, hübscher Innenraum bei kompakten Abmessungen und freche Heckleuchten – ein feines Stadtdauto eben.

Die angezeigte Reichweite jedoch bleibt für mich ein Mysterium und ich werde ihr in Zukunft nicht mehr trauen. Auch wenn man sich auf eine beschränkte  Reichweite durch Fahrmodus und Fahrweise einzustellen versucht, liegt sie doch meist darunter. Leider schränkt das die Alltagsfähigkeit mehr als hinnehmbar ein: Auf Autobahnen traut man sich kaum an der 100er-Marke zu kratzen, man lässt die Finger von der Klimaanlage und ist sich nie sicher, ob sich nun Gebläse (Stromverbrauch) oder offenes Fenster (Luftwiderstand) negativer auf die Reichweite auswirkt. Man traut sich noch nicht mal das Smartphone per USB-Kabel aufzuladen. Das gilt – und muss an dieser Stelle betont werden – übrigens auch für andere Elektroautos, wie den BMW i3 oder unseren Dauersmart.

Man könnte mit der eingeschränkten Reichweite eines Stadtautos jedoch leben, sie wäre keine so krasse Limitierung, wenn man sich auf eine vorhandene und funktionierende Ladeinfrastruktur verlassen könnte.

Zu allem Überfluss findet man statt Informationen auf allen Kanälen Falschinformationen: Am Flughafen sind die Stecker für ein modernes Elektroauto nicht nutzbar. Die im Navisystem angegebenen Ladesäulen befinden sich woanders. Auf Elektromobilitätswebsites verzeichnete Ladesäulen sind schon seit langer Zeit außer Betrieb. Inkompatible Ladesäulen erweisen sich als kompatibel. Ladesäulen für Kundenkarteninhaber sind per SMS auch für Nichtkunden nutzbar aber das sagt einem niemand. Und die Kosten schwanken zwischen vier Euro pro Ladung und null Euro.

Diese Kritik geht nicht nur an die Adresse von Renault, deren Mitarbeiter in der Renault-Nissan-Zentrale von Renaults nichts wissen wollen, sondern an alle Beteiligten, die Stadtwerke und  Energieversorger, die Parkhausbetreiber, die Internetportale.

Eine Million Elektrofahrzeuge im Jahr 2020? Das Projekt Elektromobilität hat auch im Jahre 2014 das Versuchsstadium noch nicht verlassen, es scheint von einer Betaphase weit entfernt. Wir brauchen uns in den nächsten sechs Jahren nicht die Köpfe heißzureden über finanzielle Kaufanreize oder Steuererleichterungen für Elektroautos, wir brauchen uns auch noch keine Gedanken zu machen über nutzbare Busspuren oder freies Parken in der Innenstadt.

Wenn die Beteiligten die Basis für alles, das Laden, nicht ansatzweise im Griff zu haben scheinen, dann, Frau Merkel, dann wird das nichts mit der Million.

 http://ww2.autoscout24.de

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In Kürze auch in Auloh!

Jeder will ihn. Ganz gleich ob Hausfrau, Rentner, Student oder ortsansässiger Künstler: Im malerischen Eifeldorf Gey möchte einfach jeder mit dem Renault ZOE unterwegs sein. Er ist der neue Star, denn seit Mitte Januar leistet der ZOE den 1.900 Einwohnern als Dorfauto wichtige Dienste – Carsharing im Kleinen, sozusagen. Doch das kommt jetzt ganz groß raus. Denn zahlreiche Medien berichteten in den vergangenen Wochen über den Renault ZOE und die Dorfgemeinde – sogar in die ARD Tagesschau hat es der clevere Fünftürer bereits geschafft. Hier geht es zum Beitrag.

RENAULT ZOE: ARD-TAGESSCHAU BERICHTET ÜBER DAS INNOVATIVE DORFAUTO

„Wir haben das Auto abends eingeführt und am nächsten Tag waren die Buchungen da“, erzählt Initiatorin Sylvia Fahle im Interview mit der Nachrichtensendung. Sie hatte das von der EU unterstützte Projekt mit angeschoben. „Danach war das Auto ständig ausgebucht – es gab nicht einen Tag, an dem es nicht ausgebucht war.“
Der Renault ZOE bietet dabei zahlreiche Vorteile. Er sorgt nicht nur für innovative Mobilität, sondern verbindet dies mit besonders geringen Kosten: „Tauschen heißt auch sparen. Denn als Elektrowagen ist das Dorfauto günstiger als ein eigenes oder ein Zweitwagen“, berichtet die Tagesschau. Für die Dorfjugend gibt es sogar einen besonders günstigen Disko-Tarif mit 50 Prozent Rabatt.

 

 

RENAULT ZOE IST EIN ECHTER BLICKFANG

Auch das Online-Portal der Tageszeitung „Die Welt“ fand die Geschichte vom Elektroauto für alle spannend und widmete ihm einen ausführlichen Artikel (12. Januar 2015). Kein Wunder: „Das Auto ist ein echter Hingucker“, berichtet die beeindruckte Redakteurin. „Quietschgrünes Design und jede Menge Werbung drauf. Sogar auf den Radkappen, die beim Fahren schön in der Waagerechten bleiben, damit man auch ja alles erkennt.“ Besonders bemerkenswert: Die Dorfgemeinschaft entschied sich ganz bewusst für ein Elektroauto: „Der absolute Clou: Es ist ein Elektroauto. ,Da haben die Leute im Ort viel Wert drauf gelegt‘, sagte der Ortsvorsteher von Gey, Helmut Rößeler (CDU). Er ist neben der 44-jährigen Sylvia Fahle die treibende Kraft bei dem Projekt.“

Naheliegend, dass die Wahl auf den Renault ZOE fiel. Denn der Kompakte verbindet das emissionsfreie Fahren mit hohem Alltagsnutzen mit attraktivem Design, vorbildlichem Komfort und einer maximalen Reichweite von 210 Kilometern*.

Finanziert wurde der flotte Flitzer ausschließlich durch Spenden. Zahlreiche Unternehmer aus der Region leisteten ihren Beitrag für das E-Auto. Im Gegenzug durften sie ihr Firmenlogo auf dem ZOE platzieren. Und das Dorfauto ist eine ideale Werbeplattform, denn der bunte Renault ZOE zieht alle Blicke auf sich.

KOSTENGÜNSTIGES CARSHARING: DER ZOE MACHT’S MÖGLICH

Und wie funktioniert das Dorfauto-Sharing in Gey – das übrigens ehrenamtlich organisiert wird? Natürlich ganz modern via Internet: Wer den ZOE nutzen möchte, kann sich über die eigens eingerichtete Onlineplattform informieren, ob das Fahrzeug gerade frei ist. In der kleinen Dorfgemeinschaft, in der fast jeder jeden kennt, funktioniert aber auch die „altmodische“ Art noch ganz hervorragend: Im Zweifel genügt ein Anruf bei Sylvia Fahle.

Der Renault ZOE ist sogar so beliebt, dass ihn ein ortsansässiger Kreativer regelmäßig buchen wollte, wie die Journalistin von www.welt.de berichtet: „Da gibt es einen Künstler im Ort, der das Auto an zwei festen Tagen in der Woche für die Fahrt zu seinen Töpferkursen blocken wollte. ,Am besten auf Jahre. Das geht natürlich nicht‘, sagt Rößeler.“

Und die Kosten für die Nutzung des Renault ZOE? Die halten sich in sehr überschaubaren Grenzen: „Wenigfahrer zahlen einen monatlichen Basispreis von fünf Euro, 20 Cent pro Kilometer und zwei Euro pro Stunde, Vielfahrer eine höhere Pauschale, aber weniger pro Kilometer und Stunde. Mit den Einnahmen sollen die laufenden Kosten für den grünen Flitzer finanziert werden“, so das Online-Portal der Tageszeitung.

RENAULT ZOE SCHWEISST DAS DORF ZUSAMME

Bevor das Dorfauto in Gey groß durchstartete, wurde es im Rahmen einer halbjährigen Testphase erprobt. „Das Dorfauto war ein sogenanntes Leader-Projekt der Europäischen Union zur Förderung des ländlichen Raums“, berichtet die Zeitung.

So sorgt der Renault ZOE dafür, dass im kleinen Örtchen Gey jeder mobil bleibt. Und das Dorfauto hat noch einen weiteren positiven Nebeneffekt: „Alle Gruppen haben das Auto genutzt: Rentner, Hausfrauen, junge Leute. Das schweißt das Dorf zusammen, meint Fahle.“

Sie wollen sich selbst von den zahlreichen Qualitäten des 100% elektrischen Renault ZOE überzeugen? Nichts leichter als das: Hier geht es zur Probefahrt.

* Nach NEFZ-Zyklus homologierte Reichweite 210 km. Der NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ist ein standardisiertes europäisches Emissions- und Verbrauchsmessverfahren für Verbrennungs- und Elektrofahrzeuge und dient zu Vergleichszwecken. Auf dem Rollenprüfstand wird dreimal ein innerstädtischer Zyklus (ECE-15) gefahren und einmal ein außerstädtischer. Der Durchschnitt aller vier Zyklen ergibt die Reichweite nach NEFZ. Faktoren wie Fahrweise, Geschwindigkeit, Topografie und Nutzungsgrad elektrischer Verbraucher, haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite. Die meisten Faktoren können vom Fahrer beeinflusst und sollten zugunsten der maximalen Reichweite auch stets berücksichtigt werden.

(Stand 02/2015, Irrtümer vorbehalten)