Home Tags Posts tagged with "Präsident Marco Altinger"

Präsident Marco Altinger

Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. eröffnet Büro in Berlin

„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.

Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

 

WEMID bei dem IT-Systemhaus GDS mbH aus Altdorf bei Landshut, dass ein typisch

deutsches Problem hat: Fachkräfte fehlen!

Deutschland ist ein Land, welches von der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte lebt. „Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Deutsche Produkte sind gefragt, sie sind sogar so gefragt, dass die Produktion nicht mithalten kann. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zu wenig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

„Ich habe kürzlich die Firma die GDS mbH in Altdorf bei Landshut besucht. Die GDS mbH ist ein EDV-Komplettbetreuer für IT-Dienstleistungen mit Standorten in ganz Deutschland und über 45 Mitarbeiter. Die GDS mbH steht mit seinen Herausforderungen exemplarisch für ein Problem des deutschen Mittelstandes: es gibt nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. Die Politik in Bund und Land hat dies jahrelang tatenlos mitangesehen. Die schulische Ausbildung ist oft auf einem Niveau, dass die jungen Leute den Anforderungen in einem Betrieb nicht gerecht werden. Ich fordere ein Sofortprogramm zur besseren Qualifizierung in den Schulen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, daher müssen junge Leute besser an das Berufsleben und die Anforderungen dort herangeführt werden – und das bereits in der Schule bzw. Berufsschule, so Präsident Marco Altinger.“

Marco Altinger dankte dem Altdorfer Unternehmer, Karl Ebner (Bild links), dass er WEMID einen Einblick in seinen Betrieb ermöglichte und freute sich, dass er sich dem „Werteorientieren Mittelstand Deutschland e.V. – (WEMID)“ anschloss. „Ich möchte mit meiner Mitgliedschaft im Werteverband, einen Beitrag für eine werthaltige Gesellschaft leisten“, so Karl Ebner abschließend.

 

Verband Werteorientierter Mittelstand: „Wert des Handwerks in der Schule und auch im Studium stärken“

Das Handwerk leidet seit Jahren schon unter einem Auszubildenden und Fachkräftemangel, insbesondere auf dem Land, wo es – trotz aller Absichtserklärungen der Politik – immer noch nicht gelungen ist, schnelles Internet zu realisieren, was ein wesentlicher Standortfaktor ist.

„Der Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) steht fest an der Seite des Handwerks. Viele unserer Mitglieder sind kleine und mittlere Handwerksbetriebe und kämpfen jeden Tag mit der Herausforderung gute Auszubildende zu finden. In unserer Gesellschaft herrscht aber ein Akademisierungswahn, immer wieder wird betont, dass nur Abitur und Studium ein erfülltes Berufsleben garantieren. Das ist Quatsch! Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. In den Schulen sollte viel mehr Wert darauf gelegt werden, dass jede Ausbildung ihren Wert und ihre Berechtigung hat. Auch Gymnasiasten tut es gut, mal etwas Handwerkliches zu machen. Mit Sicherheit finden einige auch Freude daran“, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland e.V.

 

Bund der Steuerzahler Bayern und Verband Werteorienierter Mittelstand Deutschland vereinbaren verstärkte Zusammenarbeit

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau und der Präsident des Bundesverbandes “Werteorientierter Mittelstand”, Marco Altinger, haben bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen ihre ähnlichen Ziele bekräftigt.

“Sowohl der Bund der Steuerzahler in Bayern als auch der  Bundesverband Werteorientierter Mittelstand Deutschland (WEMID) wollen den Menschen mehr von ihrem hart erarbeitenden Geld lassen.

Dafür kämpfen wir und dafür kämpfen wir gemeinsam”, so Rolf von Hohenhau. Marco Altinger ergänzt: “Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Belastung durch Steuern und Abgaben so hoch, dass oftmals zu wenig für Investitionen in die Zukunft übrig bleibt. Ich freue mich sehr, dass WEMID und der Bund der Steuerzahler in Bayern gleichlautende Ziele haben und wir in Zukunft konkrete Kooperationen und Aktionen angehen können.”

Foto von links: Roland Berlinger (WEMID), WEMID Präsident Marco Altinger, BdSt Vizepräsident Michael Jäger und BdSt Präsident Rolf von Hohenhau

 

Der Präsident des Verbandes Werteorientierter Mittelstand und ehemaliger Polizeibeamter Marco Altinger fordert klare Trennung von Gewerkschaftsposten und gleichzeitiger Anstellung im öffentlichen Dienst!

Der Präsident des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ und ehemalige Polizeibeamte Marco Altinger kritisiert den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt für seine jahrelangen Doppelbezüge.

„Als ehemaliger Polizeibeamter weiß ich, welchen schwierigen Dienst die Kollegen am Wochenende, nachts und an Feiertagen leisten. Die  Arbeitsbelastung ist enorm, oft leidet die Familie und manche Kollegen werden angegriffen oder sterben sogar im Dienst. Daher finde ich es unerhört, dass der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft neben seinem Gewerkschaftssold auch – und mit Wissen des NRW Innenministers Jäger ein weiteres Polizistengehalt vom Arbeitgeber bezogen hat ohne im Dienst tätig zu sein. Dies untergräbt seine Glaubwürdigkeit als Interessenvertreter der Polizistinnen und Polizisten.

Hier ist die Politik gefragt. Es darf nicht sein, dass Vertreter von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst jahrelang doppelt kassieren. Dies kann zu einem Interessenkonflikt führen, so “Werte-Präsident Marco Altinger!”

 

Präsident des Verbandes Werteorientierter Mittelstand warnt vor wertlosen Rettungsversuchen für Griechenland

Der Präsident des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), Marco Altinger, warnt vor weiteren Risiken auf dem Weg zu Griechenlands Gesundung.
„Gerade im Hinblick auf Steuerhinterziehung und zu hohe Rentenzahlungen sehe ich Risiken in Griechenlands Haushalt. Die stockenden griechischen Reformen und die damit verbundene Schuldentragfähigkeit sind immer noch so hoch, dass sogar der Internationale Währungsfonds überlegt, seine Unterstützung für Griechenland auszusetzen. Noch immer werden Steuern nicht konsequent eingetrieben oder Rentenreformen nicht umgesetzt. Niemand will einen failed state, aber ich erwarte von der Politik, die unsere Gelder nur verwaltet, dass sie den Druck auch auf Griechenland aufrechterhält. Ein Schlendrian in Griechenland gefährdet die gesamte Eurozone, es ist unser aller Interesse, dass Griechenland gesundet und nicht aus politischen und wahltaktischen Gründen ein Auge zugedrückt wird. Die Prüfer der ehemaligen Troika müssen konsequent Reformen fordern und der Internationale Währungsfonds muss im Boot bleiben.

Wir sind uns bewusst, dass die Menschen in Griechenland viel durchmachen mussten, aber der Weg zur Gesundheit ist manchmal schmerzhaft. Der deutsche Mittelstand ist das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolgs, gerade weil wir Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung konsequent verfolgen und auch bestrafen. Auch wenn Ehrlichkeit unangenehm sein kann, ist Ehrlichkeit Teil einer werteorientierten Politik für die Gemeinschaft, “ so Werte-Präsident Marco Altinger.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

 

Pressemitteilung:

 

SPD übernimmt BDS-Forderung bei Krankenkassenbeiträgen

 

Nach Besuch von Staatssekretärin Zypries beim BDS Bayern sollen Beiträge von Selbständigen gesenkt werden

 

Beim Besuch des BDS Bayern vor wenigen Wochen zeigte sich Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, überrascht von den hohen Krankenkassenbeiträgen für Selbständige. Die einkommensschwächsten 20 Prozent der Selbständigen zahlen durchschnittlich 40 % ihrer Erträge an die Krankenkassen. Im Unterschied zu Arbeitnehmern wird der Beitragssatz nicht nach dem Einkommen, sondern pauschal berechnet. Der BDS Bayern forderte daher auch für einkommensschwache Selbständige einen fairen Beitragssatz. „Selbständige sollten nicht schlechter behandelt werden als Arbeitnehmer“, forderte Präsident Marco Altinger. Die Staatssekretärin nahm diese Anregung mit nach Berlin, wo sich ihre Parteikollegin Andrea Nahles inzwischen die BDS-Forderung zu eigen gemacht hat. „Wir hoffen, dass auch andere Parteien sich bald unserer Ansicht anschließen und die Benachteiligung von Selbständigen beenden“, so Mittelstandspräsident Marco Altinger.

 

 

 

-hjl-