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Oberbürgermeister

Hilfe in Not, Sicherheit in der Stadt und die Umwelt

Anträge aus dem Frauenplenum an Oberbürgermeister übergeben

Am vergangenen Freitag übergaben die Stadträtinnen die Anträge aus dem Frauenplenum offiziell an Oberbürgermeister Alexander Putz. Stadträtin Anja König, die seit 2014 das Frauenplenum leitet, ist erfreut darüber, dass wiederum 8 Anträge von den Bürgerinnen unserer Stadt in den Stadtrat eingebracht werden können. „In diesem Jahr wurden alle Anträge einstimmig von den knapp 40 anwesenden Bürgerinnen angenommen. Dies zeigt uns wie wichtig dieses Plenum ist.“ Die Anträge werden im Frauenplenum vorgestellt, gemeinsam mit den anwesenden Frauen beraten und abgestimmt. Anschließend werden diese aufbereitet und von den teilnehmenden Stadträtinnen, in diesem Jahr waren es Christine Ackermann, Hedwig Borgmann, Dr. Maria Fick, Sigi Hagl, Anja König, Elke März-Granda und Ingeborg Pongratz, als fraktionsübergreifende Anträge in die Stadtratsberatungen eingebracht.

Im Frauenplenum 2018 ging es hauptsächlich wieder um Hilfen für in Not geratene Frauen in der Region sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Überbelegungssituation in den Frauenhäusern, die seit 2014 mittels einer offiziellen Studie allen Verantwortlichen bekannt sein dürfte, wie auch der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, der einen Auszug aus dem Frauenhaus weit hinauszögert, und die Betreuungszeiten für Kinder stehen immer wieder im Mittelpunkt der Anträge. Auch die Sicherheit in der Stadt, gerade für Frauen, ist ein wichtiger Punkt. Ob ein besserer Handyempfang in den Parkhäusern oder die bessere Beleuchtung auf Wegen, die nur zu Fuß benutzt werden, wie zwischen dem Martinsfriedhof und der Spiegelgasse können wichtige Beiträge zum Sicherheitsgefühl leisten.

 

Umweltthemen stehen auch immer wieder auf der Tagesordnung des Frauenplenums. In diesem Jahr ging es um die Vermeidung von Plastikmüll. Hier soll eine Initiative gemeinsam mit Firmen, Vereinen und Verbänden gestartet werden, die mit gutem Beispiel vorangehen. Für ein besseres Klima in der Stadt soll mit mehr Grün gesorgt werden. Dies gilt genauso für die Innenstadt. Da es sich hier aber wegen einiger Veranstaltungen schwierig gestaltet, fest mit dem Boden verbundene Bepflanzungen vorzunehmen, wird nun aus dem Frauenplenum ein wiederholter Vorstoß gemacht, viel mehr mobiles Grün in die Innenstadt zu bringen, Beispielkommunen gibt hier genügend.

Das nächste Frauenplenum wird im März 2019 wieder stattfinden, Anträge oder Vorschläge für Themen hierfür können auch schon vorher eingereicht werden bei Stadträtin Anja König unter anja.koenig@kabelmail.de.

Bildunterschrift: Oberbürgermeister Alexander Putz (Zweiter von rechts) und Stadtdirektor Andreas Bohmeyer (links) mit den beiden Messe-Organisatoren Peter Kinold und Rudi Schnur (rechts)

Messeveranstalter Kinold und Schnur arbeiten künftig zusammen

Landshut als Messestandort weiter stärken: Das ist das Ziel von Oberbürgermeister Alexander Putz, Stadtdirektor Andreas Bohmeyer und den Messeveranstaltern Peter Kinold und Rudi Schnur. Kinold organisiert mit der Niederbayernschau, die alle zwei Jahre über die Bühne geht, bekanntlich die größte regelmäßig in Landshut stattfindende Messe; Schnur zeichnet seit mehr als zehn Jahren als einer der Geschäftsführer der LA-umwelt gGmbH für die Ausrichtung der konstant erfolgreichen Landshuter Umweltmesse verantwortlich. Letztere wollen die beiden Messeorganisatoren nun gemeinsam vorantreiben, wie sie dem Oberbürgermeister bei einem Termin im Rathaus verrieten. Demnach wollen die beiden Veranstalter künftig nicht nur bei der Umweltmesse zusammenarbeiten, sondern auch eine Sicherheitsmesse in Landshut etablieren.

Was die Umweltmesse betrifft, soll die Kooperation in mehreren Stufen ausgebaut werden. Kinold wird sich bei der nächsten Umweltmesse 2018 erstmals einbringen, und zwar über die Akquise von Ausstellern. Die eigentliche Organisation liegt vorerst aber nach wie vor allein bei der LA Umwelt gGmbH. Auf Basis der Erfahrungen 2018 sei dann eine weitere Vertiefung der Kooperation, etwa eine gemeinsame Ausrichtung, angedacht, so Schnur. „Ein weiteres Wachstum der Umweltmesse ist nur möglich, wenn wir zusammenarbeiten“, sagte er und verwies unter anderem auf den stetig steigenden Personalbedarf. Kinold sei als Partner ideal: „Er hat die nötigen Ressourcen und kennt durch die Niederbayernschau den Messestandort. Wenn wir nun unser Wissen und unsere Erfahrung bündeln, kann das für die Umweltmesse nur von Vorteil sein.“ Kinold freut sich darauf, mit der Umweltmesse ein weiteres Standbein in Landshut zu haben. „Unser Ziel ist es, das Angebot bei der Umweltmesse thematisch kontinuierlich zu erweitern und zusätzliche Aussteller zu gewinnen“, sagte er. Grundsätzlich soll die Umweltmesse aber ihren Charakter als außerschulischer Lernort zur Umweltbildung mit zahlreichen Fachvorträgen und speziellen Angeboten für Schulen behalten, betonte Schnur. „Dazu gehört auch der freie Eintritt, weil die Umweltmesse dadurch für breite Schichten der Bevölkerung attraktiv bleibt.“

Kinold und Schnur wollen darüber hinaus eine weitere Themenmesse im Landshuter Messepark aufbauen. „Das Thema Sicherheit ist komplex und umfasst die Bereiche Arbeitssicherheit ebenso wie die Sicherheit in den Unternehmen sowie den privaten Bereichen“, so Kinold. Das öffentliche Interesse an diesem Themenkomplex sei groß: „Wir sind gemeinsam davon überzeugt, dass eine derartige Messe den Standort

Landshut in seiner Bedeutung nochmals aufwerten würde – wenn das Konzept stimmt“, sagte Schnur. Wie dieses Konzept konkret aussehen könnte, dazu wollten sich die Organisatoren noch nicht detailliert äußern. „Bevor wir richtig loslegen, war es uns wichtig, erst das Stimmungsbild beim neuen Oberbürgermeister und in der Stadtverwaltung einzuholen“, betonte Schnur. „Denn es ist nur dann sinnvoll, Aufbauarbeit für eine solche Veranstaltung zu leisten, wenn auch die Stadt dahinter steht.“

Oberbürgermeister Putz und Stadtdirektor Bohmeyer zeigten sich von den Plänen der Messe-Organisatoren sehr angetan. „Es ist eines meiner Anliegen, Landshut auch als Messestadt weiter zu stärken. Denn das ist durchaus ein wichtiger Standortfaktor“, sagte Putz. „Deswegen begrüße ich es sehr, dass die Umweltmesse wachsen möchte und zwei so erfahrene Veranstalter dafür zusammenarbeiten.“ Auch eine Sicherheitsmesse hält der Rathauschef für eine interessante Idee: „Es wäre schön, wenn dieses gemeinsame Projekt in Angriff genommen und erfolgreich umgesetzt würde“, sagte er. „Denn damit hätten wir eine weitere regelmäßige Messe in Landshut.“

Foto: Stadt Landshut, Rathaus der Stadt Landshut, Pressestelle, Altstadt 315, 84028 Landshut

Der noch amtierende Oberbürgermeister Hans Rampf gratuliert seinem Nachfolger.

Die Auszählung aller 75 Stimmbezirke, darunter 15 Briefwahlbezirke, zeigt:

Alexander Putz (FDP): 63,01 Prozent

Helmut Radlmeier (CSU): 36,99 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 45,11 Prozent
(Stimmberechtigte 53.960/Wähler 24.342/gültige Stimmen 23.896)
Die Amtsperiode des gewählten Oberbürgermeisters beträgt sechs Jahre und beginnt am 1. Januar 2017.

In der Anlage erhalten Sie die Wahlübersicht.
Alle Information rund um die OB-Wahl gibt es auch unter www.landshut.de.

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Damit hat Oberbürgermeister Hans

Rampf (Mitte) nicht gerechnet, als er am Freitag von seiner Dienstreise im Rahmen des Bayerischen Städtetages ins Rathaus zurückkam: Sein Bürgermeisterkollege aus der „Um Himmels Willen“-Serie Wolfgang Wöller alias Fritz Wepper und Ordensschwester Hanna alias Janina Hartwig überraschten ihn in seinem Dienstzimmer anlässlich seines 68. Geburtstags am Mittwoch. Im Gepäck hatten die beiden Serien-Stars ein Präsent und eine Glückwunschkarte mit einer persönlichen Widmung des gesamten „Um Himmels Willen“-Teams an Rampf: „1000 Dank für die wunderschöne Zeit mit und bei Ihnen in Landshut. Alles Liebe und Gute zum Geburtstag“, herzten und gratulierten Wepper und Hartwig Oberbürgermeister Hans Rampf.

Foto:
Stadt Landshut

Am vergangenen Montag war die CSU-Stadtratsfraktion zu Gast bei der Gärtnerei Rößl. Nach einem ausführlichen Rundgang durch die Gärtnerei, bei der die Ökologie und die Floristik nicht zu kurz kamen, wurde über die Beschlüsse der zuletzt tagenden Senate gesprochen. Zum Thema „ Neue Nutzung der Alten Schlachthofhalle“ hat die CSU-Fraktion in der Plenarsitzung am vergangenen Freitag fast geschlossen, das Vier-Säulen-Konzept des Investors, welches auch die Quartiersmanagerin von Nikola mitgetragen hat, befürwortet. Damit waren Sie einmal mehr der selben Meinung wie der Oberbürgermeister. Jedoch fand der Kompromiss zugunsten einer Belebung des Stadtteils Nikola keine Mehrheit im Stadtrat.

Ein weiteres Thema war die Befürwortung der Errichtung eines Bewegungsparks (siehe auch CSU-Antrag Nr. 128 vom 02.09.2008). Die Gemeinde Taufkirchen hat dieses generationenübergreifende Projekt bereits vor einem Jahr verwirklicht. Diesen Bewegungsparcours „Am Bürgerpark“ besichtigten kürzlich die Stadträte Wilhelm Hess und Rudolf Schnur. Der zentrumsnahe Seniorenparcours ist eingerahmt von Seniorenwohnungen, verschiedenen Schulen sowie einem Wohngebiet und wird dadurch von allen Generationen gut angenommen. Auch für Behinderte ist dieser Bewegungspark geeignet, der sogar in den Schulsport eingebunden ist. Laut dem Deutschen Städte- und Gemeindebund müssen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten für alle Generationen geschaffen werden und in der Gemeinde der Zukunft wird der Bewegungspark für alle Generationen so selbstverständlich sein wie heute der Kinderspielplatz.

Die Gemeinde Taufkirchen an der Vils führte dieses Projekt selbst durch und wurde dabei mit einem Fördersatz von 60 % durch den Freistaat unterstützt. Im Namen der Fraktion ersuchte deren Vorsitzender Rudolf Schnur Oberbürgermeister Hans Rampf die Fördermittelscoutin mit der Suche nach einer öffentlichen Zuwendung zu beauftragen.

Das Bild zeigt die Führung und die Vorstandschaft der Landshuter Feuerwehr zusammen mit der Achdorfer Zugführung, Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, Standartenträger Richard Huber und den Jubilar Richard Schott neben dem neuen Löschfahrzeug. Weitere Bilder zeigen OB Hans Rampf bei der Schlüsselübergabe sowie Pfarrer Rupert Fischberber bei der Segnung des Fahrzeuges.
Oberbürgermeister Hans Rampf hat am Sonntagmorgen offiziell den Schlüssel für das neue mittlere Löschfahrzeug (kurz MLF) des Löschzuges Achdorf an die Führungskräfte der Landshuter Feuerwehr übergeben. Anlässlich des jährlichen Florianiamtes des Löschzuges wurde das neue Fahrzeug auch von Pfarrer Rupert Fischberger gesegnet und geweiht. Zu diesem freudigen Anlass konnte der Achdorfer Zugführer Franz Dax neben Oberbürgermeister Hans Rampf, Verwaltungsbeirat Rudi Schnur, vielen Zugführern der anderen Landshuter Löschzüge auch zahlreiche Kameraden der Landshuter Feuerwehr und des Achdorfer Männergesangsvereines Landshut-Achdorf sowie viele Mitglieder des Landshuter Stadtrates in Achdorf begrüßen. Nach dem Gottesdienst fand anschließend vor der Achdorfer Wache die offizielle Segnung und Übergabe des neuen Fahrzeuges statt. Das neue Mittlere Löschfahrzeug des Löschzuges Achdorf ist ein sehr flexibel einsetzbares Fahrzeug, das auf die Herausforderungen der Feuerwehr in einer Stadt wie Landshut optimal zugeschnitten ist. Das Fahrzeug ist trotz seiner 8,5 Tonnen sehr kompakt und wendig und kann somit auch bei engeren Straßenverhältnissen relativ schnell zum Einsatzort gelangen. Dazu verfügt das Fahrzeug über eine feuerwehrtechnische Beladung, die sowohl bei Bränden als auch bei Hilfeleistungen und Personenrettungen schnelle Hilfe ermöglicht. Das MLF verfügt unter anderem über eine Schleifkorbtrage, einen Rettungsrucksack, zwei Hebekissen, eine Kettensäge, einen pneumatischen LED-Lichtmast sowie verschiedenste kleinere und größere Schläuche und Löschgeräte. Hinzu kommen vier Atemschutzgeräte, 60 Liter Schaummittel und ein 1000 Liter fassender Wassertank
mit Schnellangriffseinrichtung. Das Fahrzeug bietet insgesamt sechs Einsatzkräften Platz. Oberbürgermeister Hans Rampf wurde nach der Übergabe von der Feuerwehr standesgemäß mit dem neuen Fahrzeug zu seinem nächsten Termin chauffiert.
Im Rahmen der Feierlichkeiten konnten die anwesenden auch dem passiven Feuerwehrmann Richard Schott recht herzlich zu dessen 80. Geburtstag gratulieren. Der Jubilar erhielt von der Achdorfer Zugführung und der Führung der Landshuter Feuerwehr kleine Geschenkkörbe. Richard Schott trat 1958 in die Landshuter Feuerwehr ein und verrichtete insgesamt 37 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Nach seinem Ausscheiden auf Grund der erreichten Altersgrenze im Jahr 1995 ist Richard Schott weiter als passives Mitglied bei den zahlreichen Veranstaltungen des Löschzuges aktiv. Er war zu seiner aktiven Zeit als Kraftfahrer aktiv und er war zudem die gute Seele der alten Achdorfer Feuerwache, in der er auch damals seine Wohnung hatte. Wann immer Einsätze oder Arbeiten zu verrichten waren, Richard Schott war stets mit dabei.

In der jüngsten  Fraktionssitzung beschäftigte sich die CSU-Fraktion unter dem Vorsitz von Rudolf Schnur mit zahlreichen aktuellen Themen. Zur Freude der Fraktion war Oberbürgermeister Hans Rampf anwesend. Daher konnten die Herausforderungen der künftigen Stadtrats-Sitzungen ausführlich besprochen werden.
Bezüglich der weiteren Behandlung der Angelegenheit Moserbräu wurde der Oberbürgermeister gebeten, Einsicht in das Gutachten zu gewähren um sich ein eigenes Bild von  der Sache machen zu können. Man war sich einig, dass keine Eile für eine Entscheidung gegeben ist.

Im Hinblick auf den Verkehrslandeplatz Ellermühle wurden die gegebenen Möglichkeiten ausführlich diskutiert. Die CSU-Fraktion begrüßt einen vom OB zugesicherten bald möglichen Anhörungstermin aller Betroffenen am Verkehrslandeplatz Ellermühle bevor eine endgültige Entscheidung im Stadtrat getroffen wird. Es ist wichtig und fair die Erfahrung,  konstruktive Kritik und Vorschläge der Betroffenen mit in die Beratungen des Stadtrates einzubeziehen.

Bezüglich der Hochwasservorsorge plädiert die Fraktion für eine bald mögliche Ausbaggerung der Großen Isar und des Stausees in Höhe Auloh. Wie Stadtrat Lothar Reichwein bekannt wurde, soll zunächst nur die kleine Isar ausgebaggert werden. Mit dieser kleinen Lösung will sich die CSU-Fraktion nicht abgeben und fordert umgehend eine von den Bürgern seit vielen Jahren geforderte gründliche Ausbaggerung der beiden Isararme und des Stausees um künftige Hochwasserschäden zu vermeiden oder wenigstens zu mildern.

Die verkehrliche Situation um das Landratsamt und das Kreiskrankenhaus in Landshut-Achdorf war ein weiteres wichtiges Thema, das die CSU-Fraktion ausführlich mit dem Oberbürgermeister besprochen hat. Hans Rampf bestätigte gegenüber der Fraktion, dass er entsprechend deren Bitten mit dem Landrat
im guten Kontakt ist und bereits verschiedene Möglichkeiten geprüft werden, den Leerstand der landkreiseigenen Stellplätze wirkungsvoll zu beenden.
Die CSU-Fraktion bekräftigte die Dringlichkeit von Entlastungsmaßnahmen im Bereich des ruhenden Verkehrs in Achdorf.