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Münchnerau

Am vergangenen Sonntag fand das vorletzte Stadtteilgespräch des CSU Oberbürgermeis-terkandidaten Dr. Thomas Haslinger und der Stadtratskandidaten im Gasthaus Krodinger für den Bereich Münchnerau statt. 

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Wirtshaus konnte der Ortsvorsitzende Stefan Stöger zahlreiche Anwohner willkommen heißen. 

Zunächst leitete er die Veranstaltung ein und stellte die Arbeit des Ortsverbandes kurz vor. Im Anschluss daran wurde in einer Schweigeminute der Opfer des Terroranschlages von Hanau gedacht. 

Haslinger sprach in seinem Impulsreferat über die Zukunft der Gesundheitsvorsorge, die notwendige Zusammenarbeit mit dem Landkreis bei verschiedenen Themen und den zunehmenden Verkehr. Es wurde bei der anschließenden Diskussion deutlich, dass der Charakter der Münchnerau den Anwohnern nach erhalten werden müsse. 

Haslinger äußerte sich dazu wie folgt: „Ich bin absolut der Meinung, dass wir die Besonder-heiten unserer Stadt und der Stadtviertel erhalten sollen. Dabei müssen wir zukünftig noch mehr Rücksicht auf die ansässige Bevölkerung nehmen und mit ihr gemeinsam die Stadt weiterentwickeln. Eine Politik wie sie die Grünen verfolgen – nur noch Geschosswohnungsbau und massive Nachverdichtung lehne ich ab. Das wird die Stadt unwiederbringlich verändern.“ 

Auf die Finanzen angesprochen machte Haslinger deutlich was für ihn die Prioritäten sind: Schulen, Kindergärten und –tagesstätten, Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung und die Ausstattung der Rettungskräfte in Landshut.

Text und Fotos: CSU-Landshut-Stadt
Beitragsfoto: klartext.LA

Eine Projektgruppe der Realschule Landshut besuchte am heutigen Samstag das Umweltzentrum am Neckarplatz und interviewte die Projektleiterin 1. Landshuter Kilmawald des Landshuter Umweltzentrum e.V., sowie den Initiator der Landshuter Umweltmessen und des 1. Landshuter Klimawaldes, Stadtrat Rudolf Schnur.
Während Elvira Schindelbeck, die einmal mehr als Waldelfe verkleidet war einen Einblick in die Arbeit für den Klimawald gab und die diesjährigen erfolgreichen Aktivitäten Revue passieren lies, erläuterte Schnur die bestehenden Vernetzungen mit europaweit agierenden Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen und die Themenvielfalt, die seit 15 Jahren im Umweltzentrum bearbeitet wurde und wird.
Unter anderem entstand im Laufe der Zeit die Landshuter Umweltmesse, der 1. Landshuter Klimawald und der Landshuter Klima- und Umweltschutzpreis unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und Rudolf Schnur. Die meisten Aktivitäten erfolgen nach wie vor im Ehrenamt und haben bereits begonnen als andere noch keine Notwendigkeit sahen und geringschätzig auf das Engagement blickten.
Schindelbeck und Schnur zeigten sich über das Interesse der Jugend sehr erfreut und boten Unterstützung für deren Projekte an.
Als nächstes will man sich am Pflanztag im 1. Landshuter Klimawald in der Münchnerau am Samstag, 26.10.2019 ab 10 Uhr wieder sehen und gemeinsam aktiv werden.

…am Samstag, 26. Oktober 2019

Zahlreiche Klima-Wald-“Aktionäre” haben mit dem Kauf Ihrer Klima-Wald-Aktien einen persönlichen Beitrag für den Klimaschutz und für das Entstehen des 1. Landshuter Klima-Waldes geleistet. Das Besondere an diesem Klimaschutzprojekt ist, dass es vor Ort und daher zum Mitmachen und Nacherleben ist. Jeder Klima-Wald-Aktienbesitzer kann und soll mitpflanzen!

Wir treffen uns um 10.00 Uhr beim Feuerwehrhaus in Landshut,
Stadtteil Münchnerau, Münchnerau 62, 84034 Landshut.
Beim Parken unbedingt die Ausfahrten der Feuerwehr freihalten!

Von dort geht es etwa 15 Minuten zu Fuß zum Klima-Wald (Bitte an entsprechende Bekleidung denken!)

Wir laden unsere Mitglieder, alle „Aktionäre“ und alle Freunde der Natur zu diesem Termin herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie sich dafür Zeit nehmen.

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen, geben Sie uns eine kurze Rückmeldung, z.B. per Fax: 0871 – 965 78 47 oder E-Mail: info@klimawald.bayern.

Informationen rund um das Thema Klima-Wald-Aktie und den Lageplan finden Sie auch im Internet unter www.klimawald.bayern.

Bringen Sie bitte Ihre Kinder und Enkelkinder mit und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein. Ausreichend Spaten werden vor Ort sein.

Natürlich können nach wie vor weitere Klima-Wald-Aktien erworben werden, sowohl über das Internet als auch direkt im Rathaus – Verkehrsverein -, sowie auch vor Ort beim Pflanztag.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Elvira Schindelbeck                                            Ejder Cengiz
Projektleiterin                                                      Vorsitzender
Kontakt: info@klimawald.bayern
Mobil: 0175 8138127 erreichbar in der Zeit von 18 bis 20 Uhr, Freitags ab 10 bis 12 Uhr
Bitte auch auf Mailbox sprechen  – Ich rufe gerne zurück – Danke!

Der aus ehrenamtlichem Engagement bestehende 1. Landshuter Klima-Wald im Trinkwasserschutzgebiet der Stadtwerke Landshut wurde auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden Rudolf Schnur seit 2007 vorbereitet und unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und ihm erstmals am 22. November 2008 bepflanzt. Von Anfang an gab es erfreulicher Weise kompetente Unterstützer vor allem aus dem Bereich der Forstwirtschaft und des Landschaft- und Gartenbaus. Bereits zwölf Jahre bevor der Begriff „Klima“ die Medien und die Politik dominierte.Im Laufe der Jahre wurden zusätzlich zu den Pflanztagen umweltpädagogische Veranstaltungen wie „Ein Abend im Klima-Wald“ angeboten. Durch die für den Hochwasserschutz notwendige Verlegung des Deiches durch den Klima-Wald erfolgte eine jahrlange Zwangspause. Im Jahr 2019 findet der erste Pflanztag nach Abschluss der weitreichenden Hochwasserschutzmaßnahmen im Landshuter Westen statt.

Nach 9-monatiger Bauzeit eröffnete das Familienunternehmen Auer aus Erding seinen top modernen Betrieb im Gewerbegebiet Münchnerau. 

Das Angebot an erstklassigen Qualitätsprodukten richtet sich sowohl an leistungsorientierte gewerbliche Profikunden als auch an anspruchsvolle private Heimwerker, Haus- oder Wohnungsbesitzer. Den gesamten Bedarf für Bauen, Renovieren und Modernisieren findet man bei Auer aus einer Hand inkl. Montage- und Verlegeservice. 

Häuser und Gebäude entstehen zunächst mit dem Rohbau. Die Auswahl für die Materialien vom Keller bis zum Dach ist bei Auer riesig und der moderne Baufachmarkt für Werkzeug, Maschinen, Arbeitskleidung und Farben lässt keine Wünsche offen. 

Highlight sind die wunderschönen, großzügigen und doch übersichtlichen Ausstellungen für Bauelemente (Fenster, Türen, Tore), Böden, Fliesen – Bäder und Garten. Modernste LED-Lichttechnik, hochwertiges Wohnambiente und eine Vielzahl von Serviceangeboten geben dem Kunden ein Gefühl des Willkommenseins und der Sicherheit. „Wir wollen dem Kunden ein ganz einzigartiges neues Einkaufserlebnis bieten“, so Anton Stimmer, Geschäftsführer der AUER GmbH & Co. KG. „Der Besuch des Schauraums, der umgeben ist von einer Silhouette der Landshuter Altstadt, soll zum Staunen und Verweilen einladen. Unser neuartiges Konzept verbindet die reellen Eindrücke, die die Exponate und Musterkojen vermitteln mit einer vierten, multimedialen Dimension“ erklärt er. 

Digitale Ausstellungsmodule ermöglichen es, Bauelemente, Böden oder Fliesen visuell in allen verfügbaren Varianten darzustellen und zu kombinieren. Diesen Service gibt es im weitesten Umkreis nur bei Auer in Landshut. 

Der Geschäftsbetrieb von Auer Landshut beginnt am 04.06.19. Am Donnerstag, 13.06.2019, wird das Gebäude im Familien- und Mitarbeiterkreis kirchlich geweiht. Zur anschließenden Eröffnungsfeier im festlichen Rahmen sind rund 150 gewerbliche Kunden und Ehrengäste geladen. 

Am Samstag, 15. Juni, ab 10 Uhr, können sich alle Interessenten beim Tag der offenen Tür von Service und Sortiment bei Auer Landshut überzeugen. Umrahmt wird der Tag mit Essen, Trinken, Gewinnchancen, einem bunten Familienprogramm und attraktiven Eröffnungsangeboten. Das Auer-Team heißt alle herzlich willkommen! 

Und auch an Sonntagen können sich Bauherren und Renovierer ihre Wohnträume ganz individuell zusammenstellen – denn da ist bei AUER Schautag von 13 bis 16 Uhr. Und natürlich bietet die geschmackvolle Gartenausstellung im Außenbereich täglich und rund um die Uhr tolle Inspirationen und Gestaltungsbeispiele. 

Auer Baustoffe ist in den oberbayrischen Landkreisen Erding, Freising, Ebersberg und nun auch im niederbayrischen Landshut ansässig. Insgesamt beschäftigt Auer rund 170 hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Landshut rundet das Vertriebsgebiet ab, dort sind aktuell 30 neue Arbeitsplätze entstanden. 

Die Firma AUER setzt auch hier in Landshut auf beste Beratungsqualität. Bestmögliche Qualifizierung durch Aus- und Weiterbildung stehen dabei im Fokus und ein hervorragendes Betriebsklima spiegelt sich dann auch auf die Kunden. 

„An unserem Stammsitz in Erding wird das Auer Bauzentrum schon seit vielen Jahren als Branchensieger beim Erdinger Kundenspiegel, einer repräsentativen Umfrage zur Bewertung von Freundlichkeit, Beratungsqualität sowie Preis-Leistungs-Verhältnis, ausgezeichnet“, so Maximilian Auer, der das über 130-jährige Unternehmen seit 1994 zusammen mit Anton Stimmer führt. „In Landshut wollen wir das gleiche erreichen und erste Adresse für Handwerksbetriebe sowie Bauherren und Modernisierer sein.“ 

Bei strahlend blauem Himmel zeigte sich der 1. Landshuter Klima-Wald an den Osterfeiertagen von seiner besten Seite. Zahlreiche Frühlingsblumen, wie der Löwenzahn, schmückten die heranwachsenden Bäume und grüßen die Spaziergänger und Radfahrer auf dem neu angelegten Hochwasserdamm.
Die auf der 14. Landshuter Umweltmesse in der Anwerbung von Baumpaten erfolgreiche “Baumelfe” Elvira Schindelbeck und der Schatzmeister des Landshuter Umweltzentrum e.V., Hans-Peter Neuenhoff überzeugten sich persönlich vom guten Zustand des eingezäunten Bereichs des nördlich des Hochwasserdamms gelegenen jüngeren Teils des Klima-Waldes.
Ebenso stellten sie fest, dass sich nördlich des Dammes zahlreiche Pflanzungen aus den Jahren 2008 bis 2010 sehr gut entwickelt haben aber auch manche Jungbäume einer wenig rücksichtsvollen Vorgehensweise durch die großen Arbeitsgeräte zum Opfer gefallen sind. Hier wird am diesjährigen Pflanztag ein entsprechender Ersatz erfolgen.
Insgesamt zeigte sich die Baumelfe und Hans-Peter Neuenhoff vom Erfolg des Klima-Waldes überzeugt. Es ist wesentlich günstiger im Trinkwasserschutzgebiet zahlreiche Bäume zu pflanzen als in der Stadt aufwändig Plätze für Einzelbäume zu schaffen. Für den CO2-Ausgleich ist der Standort nicht wichtig, sondern die Baummenge. Bäume in der Innenstadt haben dagegen den Vorteil das Kleinklima an Ort und Stelle zu beeinflussen. Wichtig ist am Ende, dass überhaupt Bäume gepflanzt und erhalten werden.

Der Landshuter Klima-Wald ist barrierefrei erreichbar.

 

Stadtgebiet Landshut

Randalierer in Gewahrsam genommen

LANDSHUT. Am frühen Donnerstagabend randalierten drei betrunkene Männer in einer Bar in der Zweibrückenstraße, sie warfen mit Bierflaschen und spuckten auf den Boden. Die drei völlig uneinsichtigen Männer mussten von der Polizei in Gewahrsam genommen werden und konnten anschließend ihren Rausch in der Zelle ausschlafen.

Zwei Fahrräder gestohlen

LANDSHUT: Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde zwischen 17.00 und 18.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Reichardtstraße ein versperrt abgestelltes rotes Fahrrad der Marke BBF entwendet. Bereits am vergangenen Wochenende ist in der Münchnerau ein versperrtes blau-graues Fahrrad der Marke Cube entwendet worden. Sachdienliche Hinweise zu beiden Fahrraddiebstählen bitte an die Polizeiinspektion Landshut unter Tel. 0871/9252-0.

 

STADTTEILFEST MÜNCHNERAU: EHEMALIGEN BAIRISCHEN FREIZEITSPORT WIEDER AUFLEBENLASSEN – Schirmherr Stadtrat Schnur gratuliert den Siegern eines „Pracklturniers“

 Bildtext: Schirmherr Stadtrat Rudolf Schnur (dritter von rechts) überreicht den „Wimmerbuam“ den Siegerpokal

 

Ganz genau wurde gemessen

 

Noch zu Vaters und Großvaters Zeiten war es gang und gäbe, die kurzbemessene Freizeit mit dem Sport des „Prackelns“ zu verbringen. Der Löschzug der Feuerwehr Münchnerau ließ beim Stadtteilfest am Sonntagnachmittag diesen interessanten Sport wieder aufleben.

„Prackeln“ war meist für die Männer früher fast täglich angesagt. Dazu braucht es eine kleine Metallscheibe als Wurfgerät und ein Holzklötzchen auf das ein paar Münzen gelegt werden. Die Mitspieler zielen der Reihe nach auf ein ausgemachtes Ziel, später auf das Holzklötzchen, wer das Klötzchen trifft, bekommt die Münzen, die darauf abgelegt waren.

Beim Turnier des Stadtteilfestes in der Münchnerau spielten 16 Mannschaften, darunter auch eine Damenmannschaft, nach den internationalen Regeln des Stockschießens. Jeweils zwei „Moarschaften“ (Mannschaften) bestehend aus vier Spieler kämpften gegeneinander. Die Daube ersetzte ein Holzstöckchen, das entweder direkt getroffen wurde oder dem man am besten sehr nahekommen musste, um eine dementsprechende Punktezahl zu erreichen.

Die meisten Punkte erreichte die Moarschaft „Wimmer-Buam“ und gewann damit den Siegerpokal. Schirmherr des Stadtteilfestes und Stadtrat Rudolf Schnur, der selber in einer Mannschaft aktiv mitspielte, ließ es sich nicht nehmen, den silberglänzenden Pokal selbst zu überreichen.

Bilder vom Prackl-Turnier:

 

Die extra geschmiedeten Sportgeräte, die “Prackl”

Ein Stadtrat in Aktion

 

 

Eine dörfliche Kulisse prägte den Turnierplatz

Um diesen Pokal ging`s beim Prackl-Turnier

 

 

-hjl-

 

Fotos: lodermeier

 

STADTTEILFEST IN DER FEUERWACHE MÜNCHNERAU – Verwaltungsbeirat und Stadtrat Rudolf Schnur eröffnet mit obligatorischem Bieranstich

Bildtext: (Von links) Martin Dachs (Stadtbrandinspektor), Gerd Nemela (Stadtbrandrat), Alfons Bach (Stadtteilsprecher Münchnerau), Stadtrat Dr. Thomas Haslinger, Andreas Stöttner (Brauerei Stöttner), Michael Lipp (Zugführer LZ Münchnerau), Stadtrat Rudolf Schnur, Stadträtin Dagmar Kaindl, Johann Zirngibl (Stellv. Zugführer), Otto Weber (Ehrenvorstand der Feuerwehr Landshut-Münchnerau).

 

Mit einem reichhaltigen Programm feiert die Münchnerau ihr Stadtteilfest. Schon am Freitag um 17 Uhr fanden sich die Organisatoren in der Feuerwache ein, um die ersten Gäste zu empfangen.

 

Den obligatorischen Bieranstich übernahm der Verwaltungsbeirat für die Feuerwehr und Stadtrat Rudolf Schnur.

Schwungvoll mit zwei Schlägen und einem Kontrollschlag erledigte er diese Prozedur. Mit einem Ozpft is`, gab er den Bierausschank frei.

Kinderschminken und die Siegerehrung eines Stockturnieres begleiteten das Fest am ersten Tag.

Am Sonntag findet für alle verstorbenen Kameraden des Löschzuges Münchnerau ein Festgottesdienst in der Feuerwache statt. Ein Infostand über die Handhabung eines Defibrillators und ein „Pracklturnier“ um 13:30 Uhr bereichert das Fest. Um 14 Uhr findet eine Familienrallye des Kindergarten- und Jugendvereins statt. Ab 17 Uhr unterhält der Entertainer Richard Brandl die Besucher des Festes. Fußballfans können der Übertragung der Fußball-WM in einer LIVE-Übertragung beiwohnen.

 

Bilder vom Eröffnungstag des Stadtteilfestes:

 

OZAPFT IS´

DIE SIEGER DES STOCKTURNIERS, DIE FFW BRUCKBERG (16:0 Punkte)

 

STADTRÄTIN DAGMAR KAINDL VERSUCHTE SICH ALS BEIFAHRERIN IM FEUERWEHR-KFZ

 

LANDSHUTER STADTRÄTE WOLLTEN NATÜRLICH AUCH MIT UND INSPIZIERTEN DAS FEUERWEHR-AUTO

 

FÜR ESSEN UND TRINKEN WAR GESORGT

 

DAS SPANFEREL SCHMECKT EINFACH PRIMA

 

MARTIN UND KLAUS UNTERHIELTEN MUSIKALISCH DIE BESUCHER DES MÜNCHNERAUER STADTTEILFESTES 

 

Fotos: lodermeier

 

*ENDE*

MdL Jutta Widmann dankt Ortsprecher Alfons Bach und den bauamtlichen Betrieben

Im Rahmen einer Besuchstour in den Stadtteilen traf sich Jutta Widmann mit Ortssprecher Alfons Bach in der Münchnerau.

Nach einer Besichtigung der Bautätigkeiten im neu entstehenden Gewerbegebiet wurden auf einer Rundfahrt durch Münchnerau verschiedene Stationen besichtigt. Im Neubaugebiet „Am Oberfeld“ ist schon rege Bautätigkeit zu sehen. Ortssprecher Bach kam dabei auf die Einwände der Bürger der Stadtteilversammlung wegen der engen Straßenführung zu sprechen. Desweiteren wurden die sanierte Straße „Münchnerau“ begutachtet. Seit Ende Sommer laufen hier Sanierungsmaßnahmen für die sich die Freien Wähler und ganz besonders Ortsprecher Alfons Bach stark gemacht haben.  Einer der Brennpunkte seit Jahren sind die Abzugsgräben im Stadtteil, insbesondere der Hessengraben. Auch hier haben die Freien Wähler immer auf eine kontinuierliche Räumung gedrängt. Seither wird  in regelmäßigen Abständen für die Funktionstüchtigkeit gesorgt. Im Ortsteil Siebensee wurden die noch laufenden Sanierungsarbeiten der Durchfahrtstrasse begutachtet. Ortssprecher Bach ist hier in ständigen Kontakt mit den Bauamtlichen Betrieben. Solange es die Witterung zulässt wird noch in Siebensee saniert, im Frühjahr wird dann noch die Verbindungstrasse nach Wampelmühle in Angriff genommen.

„Der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft unserer Stadt steht für mich im Mittelpunkt“, unterstreicht CSU-OB-Kandidat Helmut Radlmeier. Er lädt daher die interessierte Bevölkerung zu mehreren Stadtgesprächen in allen Teilen der Stadt ein. Unter dem Motto „Mit Landshut im Herzen – in eine gute Zukunft“ wird Radlmeier seine Themen für Landshut vorstellen und auch auf die Anliegen der Bürger eingehen. Der bereits zehnte Teil der Stadt-Gespräche findet am Sonntag um 10 Uhr im Gasthaus Krodinger statt. Die Gäste sind dabei zu einem kleinen Weißwurst-Frühstück herzlich eingeladen.