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Manfred Hölzlein

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Bildtext v.l.n.r. Klaus Santner (Raiba Essenbach), Manfred Hölzlein, OB Alexander Putz, LPD Helmut Eibensteiner, Landrat Peter Dreier, Michael Forstner (ÜZW), Michael Mayr (Leipfinger Bader), Maximilian Rüb

 

Benefizkonzert Polizeiorchester Bayern – Erlös 18.000 Euro

Übergabe der Spende bei der Polizeiinspektion Landshut

 

Am Ende des Konzerts in der Essenbacher Eskara-Halle waren sich alle einig, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war. Rund 1000 Besucher bildeten die beeindruckende Kulisse für einen musikalisch auf höchstem Niveau stehenden Konzertabend.

Der Veranstalter, die Kinder-Palliativhilfe Niederbayern sowie das Organisationsteam der Polizeiinspektion Landshut unter der Leitung von Helmut Eibensteiner, alle waren begeistert von dem großen Zuspruch in der Bevölkerung für dieses Konzert und natürlich von dem musikalischen Genuss. Sowohl die Blaskapelle Essenbach, als auch das Polizeiorchester Bayern unter der Leitung von Dirigent Professor Johann Mösenbichler zeigten sich von ihrer besten Seite und verzauberten das Publikum. Die intensiven Vorbereitungen waren nicht umsonst, so Leitender Polizeidirektor Helmut Eibensteiner, anlässlich einer kleinen Feierstunde bei der Landshuter Polizeiinspektion.

Dorthin hatten die Verantwortlichen sowohl die beiden Schirmherrn, Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Alexander Putz, als auch die Vertreter der Kinderpalliativhilfe Niederbayern, Manfred Hölzlein und Maximilian Rüb sowie die Sponsoren eingeladen. Sichtlich stolz präsentierte Eibensteiner den Erlös des Konzertabends: 18.000 Euro konnten als Reingewinn an die Kinder-Palliativ-Hilfe übergeben werden. Landrat und Oberbürgermeister lobten die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, die zum Erfolg des Konzerts beigetragen haben und freuten sich über den Spendenbetrag für eine in der Region und darüber hinaus so wichtigen Einrichtung. Diese wiederum wird das Geld an das Palliativteam für Kinder und Jugendliche beim Kinderkrankenhaus St. Marien weiterleiten, um damit deren Arbeit zu würdigen und bestmöglichst zu unterstützen. Getragen vom großen Erfolg und der überaus positiven Resonanz aus der Bevölkerung schloss der Chef der Polizeiinspektion Landshut nicht aus, dass das Ganze im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden könnte.

 

Foto: Polizeiinspektion Landshut

Der Träger der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Landshut und ehemaliger langjähriger Stadtrat Albin Schneider wurde am Karfreitag 90 Jahre alt.
Eine Abordnung aus Partei und Fraktion der CSU stellte sich bei ihm ein und gratulierte ihm auf das herzlichste. Selten gibt es in der Politik so erfreuliche Termine wie diese und der immer noch sehr am kommunalpolitischen Geschehen in Landshut interessierte Jubilar freute sich über den Besuch und darüber die aktuelle Stadtratstätigkeit aus ersten Händen zu erfahren. Sowohl Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger, als auch der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur bedankten sich im Namen aller Mitglieder bei Albin Schneider für die jahrzehntelange Loyalität und das wirkungsvoll Engagement in vielen ehrenamtlichen Funktionen (z.B. Kolping, Metzgerhandwerk, Stadtrat). Aber auch die Vorsitzenden der Jungen Union (JU), Ludwig Schnur und der Mittelstands-Union (MU) Kambiz Kiarass nahmen den Termin wahr und dankten für die langjährige aktive Mitgliedschaft in deren Gliederungen.

Aber auch viele erfreuliche Rückblicke aus seiner aktiven Zeit wurden gemeinsam genommen und in der heiter-geselligen Runde dargestellt. Den Höhepunkt der Gratulation bildete der prägnante und dankbare Rückblick des Jubilars, den er in seiner eigens vorbereiteten Rede gab.

20 Jahre Engagement für die SHG

Frühschoppen im Klinikum

v.l. Manfred Hölzlein, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender, Prof. (Oradea) Dr. med. Karl-Heinz Rothenberger, ehemaliger Chefarzt der Urologie, Dr. Markus Straub, Chefarzt Urologie, Oskar Blum, Leiter der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Landshut, Christel Blum, Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Landshut, vorne v. l. Dr. med. Jochen Zierke, Landshuter Urologe, Evi Wimberger, AOK Landshut

Fast einer persönlichen Geburtstagsfeier glich der Urologische Frühschoppen am letzten Samstag im Klinikum Landshut. Oskar Blum leitet seit 20 Jahren die Selbsthilfegruppe (SHG) für Prostatakrebs; seine Geburtshelfer Dr. Karl-Heinz Rothenberger, Gründer der Urologie am Klinikum und Evi Wimberger von der AOK waren gekommen, um ihn zu ehren. Rund 150 Gäste waren gekommen. Der stellv. Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums, Manfred Hölzlein, würdigte das große Engagement von Oskar Blum, über einen solch langen Zeitraum die Selbsthilfegruppe zu führen und Ansprechpartner für viele Betroffene zu sein. Doch wer wird die nächsten 20 Jahre die Selbsthilfegruppe leiten? Die Gruppe sucht schon seit längerem einen neuen Leiter. „Einen Nachfolger zu finden wäre ein schönes Geschenk zum Jubiläum“, so Blum.  Für den Chefarzt der Urologie im Klinikum, Dr. Markus Straub, ein großer Verlust, wenn sich Blum verabschiedet. „Gehört doch die Selbsthilfegruppe und Herr Blum zum urologischen Team dazu“, so Straub. Neben einem deftigen Weißwurstfrühstück konnten die Besucher sich in Vorträgen von Dr. Straub, dem leitenden Oberarzt Dr. Willibald Kratzer, dem Landshuter Urologen Dr. Jochen Zierke und Oberarzt Dr. Anton Krapf über aktuelle Erkenntnisse aus Früherkennung, Prävention und Therapie von Prostatakrebs informieren.

Bei Interesse an der Leitung der SHG Prostatakrebs, Landshut, bitte an Oskar Blum, Telefon 28667 wenden.

 

 

Der ehemalige Vorsitzende der Münchner CSU-Stadtfraktion, Hans Podiuk, war zu Gast bei der CSU-Stadtratsfraktion im Landshuter Rathaus.
Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur freute sich einen der erfahrensten Kommunalpolitiker Bayerns begrüßen zu können. Podiuk sitzt seit 1978 im Münchner Stadtrat und war 14 Jahre Fraktionsvorsitzender und ist ein guter Bekannter des Alt-Bezirkstagspräsidenten Manfred Hölzlein.
Das interessante und kurzweilige Gespräch erstreckte sich insbesondere vom Top-Thema Wohnungsbau über die Berufsfeuerwehr (diese betreibt in München die Integrierte Leitstelle), die Finanzen, die Stadtwerke und nicht zuletzt die städtischen Kliniken.
Wenn gleich die beiden Städte allein von der Größe her nicht 1:1 vergleichbar sind, so sind die Abläufe, die Herausforderung und Lösungen wie bei den meisten bayerischen Städten identisch.
Abschließend lässt sich feststellen, dass die Landshuter CSU-Fraktion erfreuliche Impulse und Einblicke erhalten hat und das Gespräch mit Herrn Podiuk eine Bereicherung war und zugleich ein guter Auftakt vor die Stadtratstätigkeit im Anschluss an die Sommerpause.
Georg Stemberger, der neu gewählte Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU in Landshut (KPV) war erstmalig als Gast eingeladen um die Erfahrungen und das Wissen von Hans Podiuk aus erster Hand kennen zu lernen.

(Foto: Georg Stemberger)

Im Bausenat am 21. Juli 2017 sollte ein SPD-Antrag die lange herbei geredete Bebauung der Ochsenau einleiten. Der Bausenat sollte die Erstellung eines Bebauungsplanes beschliessen. Stadtrat Steinberger sprach in dem Zusammenhang davon: “Dem Gelände endlich ein Gesicht zu geben!”.

Das im Visier der SPD liegende Gebiet wird allgemein als Ochsenau bezeichnet und liegt am Fusse des Naturschutzgebietes.
Bis 1967 befand sich auf dem Gelände der Flugplatz Landshut-Auloh. Seit 1945 übte dort zunächst die US-Army und nach deren Abzug in den sechziger Jahren die Bundeswehr. 1998 ist das gesamte Gebiet mit fast 52 Hektar vom Bund an die Stadt Landshut verkauft worden. Auf den Isarhangleiten wurde danach das Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Stellvertretend für die CSU-Fraktion stellte Stadtrat und Jurist Manfred Hölzlein die Frage nach der Beachtung des damals geschlossenen Vertrages. Die Ziffer 4 des Beschlusses der Stadt Landshut vom 05.12.1997 zitierte er: “Die Stadt verpflichtet sich, im Falle der Eröffnung einer nach Art und Maß höherwertigen Nutzung (z.B. Bauland) innerhalb von 20 Jahren nach Vertragsabschluß die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Kaufpreis von … und dem Verkehrswert zum Zeitpunkt der Anforderung des Nachzahlungsbetrages durch die Verkäuferin zu entrichten.”
Klärungsbedürftig ist hier besonders der Begriff “Eröffnung”. Möglicherweise ist dieser Umstand bereits durch die langjährigen Vorbereitungen zum Grünen Zentrum verwirkt.
Vor diesem Hintergrund wird sich auch zeigen, ob Gerd Steinberger mit seiner Auffassung “…wir haben uns immer treu an den Vertrag gehalten…” richtig liegt.
Stadtrat Rudolf Schnur erinnerte in der Diskussion an das Wort von OB Putz, der immer betont hat, dass zuerst die Infrastruktur stehen muss, bevor das Baugebiet verwirklicht wird. OB Putz bekannte sich darauf hin erneut zu seinem Versprechen. Mit deren Ausbau ist nicht vor 2022 zu rechnen.

Der CSU-Fraktionsvorsitzende zeigte sich etwas befremdet, dass nicht die Verwaltung von sich aus auf die 20-Jahres-Sperre hingewiesen hatte und beantragte eine zweite Lesung zum Zwecke der Prüfung des Sachverhalts.
Seinem Antrag wurde mit 6:4 stattgegeben. Eine Behandlung im Liegenschaftssenat wurde damit in die Wege geleitet.

Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein feiert 75. Geburtstag

Kommunalpolitiker aus Leidenschaft – Gratulation von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gratulierte Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein am Samstag, 29. April, zu seinem 75. Geburtstag und lobte dabei die großen Verdienste von Hölzlein: „Seit mehr als vier Jahrzehnten gestaltet Manfred Hölzlein die Kommunalpolitik mit Weitblick und voller Engagement, davon 39 Jahre im Bezirkstag von Niederbayern und 15 Jahre als Bezirkstagspräsident von Niederbayern. Manfred Hölzlein ist Vorbild für viele; nicht zuletzt aufgrund seines sozialen Engagements für Kinder und benachteiligte Bürger. Dies kommt unter anderem in zahlreichen Vereinen, denen Manfred Hölzlein vorsteht, wie zum Beispiel ‚Kinderpalliativhilfe Niederbayern‘ oder beim Projekt ‚Hilfe macht Mut‘, zum Ausdruck.

 

Manfred Hölzlein war von 1974 bis 2013 Mitglied im Bezirkstag von Niederbayern, von 1998 bis 2013 Bezirkstagspräsident von Niederbayern. In den Jahren 2003 bis 2013 war er außerdem Präsident des Bayerischen Bezirkstages. Der Bezirkstag von Niederbayern hat in der Sitzung am 11. Oktober 2013 das großartige Lebenswerk Manfred Hölzleins mit der höchsten Auszeichnung, der Großen Goldenen Bezirksmedaille, gewürdigt und ihm zugleich die Ehrenbezeichnung “Altbezirkstagspräsident” verliehen.

 

„Manfred Hölzlein hat sich um Niederbayern verdient gemacht“, betonte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. „Sowohl als Präsident des Bezirks Niederbayerns als auch als Präsident des Bayerischen Bezirkstages war seine Arbeitsweise immer sachlich und ausgleichend über alle Parteigrenzen hinweg. Zielstrebigkeit und Geradlinigkeit, dazu ein wacher auf großem juristischem Wissen bauender Verstand gepaart mit Menschlichkeit – das sind besondere Vorzüge von Manfred Hölzlein. Für mich persönlich war es eine große Freude, unter seiner Präsidentschaft für die Bürgerinnen und Bürger Niederbayerns zu arbeiten und von ihm zu lernen. Als Bezirkstagspräsident war Manfred Hölzlein stets Fürsprecher der Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“

 

Eines der vorrangigen Anliegen von Manfred Hölzlein als Bezirkstagspräsident war es, eine zeitgemäße stationäre und ambulante Versorgung psychisch kranker und behinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger zu ermöglichen. In seine Amtszeit fiel beispielsweise der Aufbau von modernen, gestuften psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsstrukturen in Wohnortnähe. Dazu gehörten u.a. das tagesklinische Angebot in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deggendorf sowie der Bau des Bezirkskrankenhauses Passau als Ergänzung zu den Bezirkskliniken in Mainkofen und Landshut. Ein weiterer Schwerpunkt seines politischen Schaffens diente dem Ziel, das soziale Niederbayern zu stärken und auszubauen. Im Jahr 1974 gab es beispielsweise insgesamt 350 Wohnheimplätze für Menschen mit Behinderungen. 1998 waren es 1.028 Wohnheimplätze und 116 Wohnpflegeheimplätze. 2013 hatte Niederbayern 1.499 Wohnheimplätze und 526 Wohnpflegeheimplätze. Stationäre Außenwohngruppen gab es 1974 überhaupt keine, 1994 zwei bis drei Gruppen mit ca. 25 Plätzen und 2013 ca. zwölf Gruppen mit insgesamt etwa 80 Plätzen. Beim ambulant betreuten Wohnen wurden Ende 2006 insgesamt 176 Leistungsberechtigte in Niederbayern gezählt, 2013 waren es insgesamt 1.283. Auch im Arbeitsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen war die Entwicklung während des Amtszeit von Manfred Hölzlein beeindruckend: 1974 gab es insgesamt 465, im Jahr 2013 dagegen 4.206 Werkstattplätze. Bei den Förderstättenplätzen hat sich die Anzahl nahezu verdoppelt: von 300 Plätzen im Jahr 1998 auf 566 im Jahr 2013.

 

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Bildunterschrift:

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) und der Direktor der Bezirksverwaltung, Josef Fröschl (links), gratulierten Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein im Namen der Bezirkstagsmitglieder und der Mitarbeiter des Bezirks Niederbayern zum Geburtstag

 

von links: Dr. Dagmar Kaindl, Stadträtin und stellv. Fraktionsvorsitzende, Dr. Thomas Haslinger, Stadtrat und Vorsitzender der CSU in Landshut, Manfred Hölzlein, Rudolf Schnur, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender.

Manfred Hölzlein, Stadtrat und Altbezirkstagspräsident feiert heute seinen 75. Geburtstag.

Im Namen seiner CSU-Stadtratsfraktion gratulierte Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur dem Jubilar. Neben allen guten Wünschen für die kommenden Jahre, insbesondere guter Gesundheit, bedankte sich die CSU-Fraktion für seine wertvollen Ratschläge und die stete Loyalität auch und gerade in schwersten Zeiten.
Der neu gewählte Kreisvorsitzende der CSU Landshut, Dr. Thomas Haslinger überbrachte die besten Wünsche des Kreisvorstandes der Landshuter CSU.
Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Laufe des Vormittags ein und brachten Glückwünsche von verschiedenen Vereinen und Institutionen. Der amtierende Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich fand sich ebenfalls ein und gratulierte im Namen des Bezirkstags Niederbayern.
Bei bester Stimmung wurde lange gefeiert und amüsante Rückblicke gegeben.