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Ludwig Schnur

Vorne: Georg Stemberger (1. Vorsitzender Drei Helmen e.V.) und Johanna Ohlenforst (2. Vorsitzende Kinderkrebshilfe Dingolfing – Landau – Landshut)

Hinten von links: Kirstin Sauter (2. Vorsitzende Drei Helmen e.V.), Dr. Thomas Haslinger (3. Vorsitzender Drei Helmen e.V.), Stefan Stöger (Schatzmeister Drei Helmen e.V.), Ludwig Schnur (Beirat Drei Helmen e.V.) und Barbara Stemberger (Beirätin Drei Helmen e.V.)

Am Donnerstag, den 13.08.2020 konnte der Drei Helmen Verein eine Spende i.H.v. 600,- Euro an die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. übergeben.

Dem Drei Helmen e.V. ist es ein Anliegen auch in der aktuellen Corona-Pandemie gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Da in diesem Jahr bislang noch keine Veranstaltungen durchgeführt wurden, konnten dennoch Geldspenden akquiriert werden. Die Vorstandschaft hat sich einstimmig entschieden, diese direkt an den Förderverein zugunsten krebskranker Kinder weiterzugeben.

Krebs – ein Thema, mit welchen man am besten nicht konfrontiert werden möchte. Noch seltener wird über Krebs bei Kindern gesprochen. Um dem entgegenzuwirken wurde 1994 die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. ins Leben gerufen. Der Verein hat sich die zwei Aufgaben Betreuung und Unterstützung von Familien mit krebskranken Kindern zum Ziel gesetzt.

Die Hauptaufgabe, die Familien zu betreuen und zu unterstützen, leistet die Vorstandschaft der Kinderkrebshilfe. Das wichtigste ist vor allem den Kontakt zu den betroffenen Familien herzustellen, zu halten und jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Wird eine Familie von Krebs betroffen, erhält sie vom Förderverein der Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V. eine Soforthilfe, damit zumindest Geldsorgen keine allzu große Rolle spielen. Es können aber auch die Kosten für Naturheilkundemittel, Fahrtkosten oder aber auch für einen Nachhilfeunterricht übernommen werden. Natürlich leistet die Kinderkrebshilfe weitaus mehr.

Aus diversen Gründen sich für ein Tabuthema stark zu machen und Familien mit diesem tragischen Schicksal zu unterstützen, konnte der Vorsitzende des Drei Helmen e.V. Georg Stemberger an die 2. Vorsitzende der Kinderkrebshilfe Johanna Ohlenforst den Spendenscheck überreichen. Die erhaltene Spende wurde mit großer Freude von Fr. Ohlenforst übernommen und es wurde zugesichert, dass diese direkt Familien mit krebskranken Kindern zugutekommen wird.

Gruppenfoto: Drei Helmen e.V.

 

Die Junge Liste Landshut hat sich dazu entschieden, den heutigen Infostand zur Kommunalwahl in der Landshuter Altstadt entfallen zu lassen. Ebenso wird die Wahlparty am 15. März im Wintergarten für die Öffentlichkeit abgesagt. Die Junge Liste Landshut hat dabei die Gesundheit der Bevölkerung im Blick und möchte durch die Absage der verbliebenen Veranstaltungen vor der Kommunalwahl die Eindämmung des Corona-Virus unterstützen. Gleichzeitig bittet die Junge Liste die Wählerinnen und Wähler, bei der morgigen Kommunalwahl unter Beachtung der Hygieneempfehlungen dennoch zur Wahl zu gehen.
Ludwig Schnur

Starkbierfest der Jungen Union am Samstag, 29. Februar 2020,
in den Bernlochner Stadtsälen

Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr, die Veranstaltung startet um 19.00 Uhr.

Für das Starkbierfest wird es im Jahr 2020 erstmals zwei Kategorien an Karten geben:

  • nummerierte Sitzplatzkarten für das 1.OG (Saal) zu 10 Euro pro Karte,
  • Stehplatzkarten für das 2. OG (Galerie) zu 5 Euro pro Karte.Die Karten für Sitzplätze sind nummeriert einem Tisch bzw. einem Stuhl zugewiesen und können entsprechend je nach Wunsch erworben werden. Die Sitzplätze werden einzeln verkauft, vollständige Tische müssen nicht abgenommen werden. An den Verkaufsstellen kann ein Bestuhlungsplan eingesehen werden, aus welchem sich der jeweils aktuelle Stand bereits verkaufter und noch verfügbarer Sitzplätze ergibt. (Es wird darauf hingewiesen, dass Teile der vorderen Reihen für Ehrengäste reserviert sind.)Die Stehplätze finden sich im 2. OG entlang der Galerie an Stehtischen mit guter Sicht auf die Bühne. Vor der Veranstaltung und während der Pause stehen im sog. Künstlerzimmer im 2. OG Sitzplätze zum Verzehr zur Verfügung.

Die Eintrittskarten können ab dem 20. Januar 2020 im Reformhaus Andrea Lapper, Regierungsplatz 542, 84028 Landshut, von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags von 09.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.
Ferner können die Karten im Rahmen des CSU-Neujahrsempfangs am Abend des 20.01.2020 gekauft werden.
In dringenden Fällen können sich Interessenten auch an schnur@ju-landshut.de wenden.

Programm:

Bußpredigt des Bruder Barnabas (JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur)

und

Schauspiel der JU-Mitglieder unter dem Titel „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“.

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(Fotos aus LZ v. 15.04.2020 – Beez)

Schauspiel: „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“

Der Landshuter „Zirkus Luftikus“ gibt eine Sonderaufführung!
Seien Sie dabei, wenn sich die gesamte Zirkus-Entourage nach sechs Jahren Dauervorstellung im Landshuter Rathaus nun auf eine Tour durch die Stadt begibt, um den besten Selbstdarsteller für die kommenden sechs Jahre zu küren. Erleben Sie überraschende Illusionen, kraftstrotzende Showeinlagen und schwindelerregende Traumtänzer! Nach der großen Haushalts-Show im Herbst heißt es „Alles muss, nichts geht“ – lassen Sie sich daher nicht entgehen, wenn Wunsch an Wirklichkeit scheitert!
Wir versprechen Ihnen nichts – das werden wir dafür aber halten!

Beitragsbild: klartext.LA

Schnell, harmonisch und ein Strauß an Ideen für die Zukunft der Stadt:

Die Junge Liste Landshut e.V. bei der Aufstellung der Stadtratsliste 2020 im auf den letzten Platz belegten Nebenzimmer. Die Stimmung war positiv und erwartungsfroh.

Frischer Wind“ in den Stadtrat durch junge Ideen – dafür tritt die Junge Liste ein:

  • Zukunftsorientierte Infrastruktur- und Stadtentwicklung (insb. Aufstellung eines Stadtentwicklungsplans und eines Gesamtverkehrskonzepts)
  • Solider Haushalt für künftige Generationen.
  • Vorrang für Baumaßnahmen an Schulen und Kinderbetreuungen.
  • Förderung einer gesunden regionalen Wirtschaft.
  • Beschleunigung der Digitalisierung (z.B. Glasfaser in jedes Grundstück, Ausbau digitaler Behördenangebote).
  • Nachhaltiges Handeln mit Blick auf die vorhandenen Ressourcen.
  • Schaffung von Wohnraum für Landshuter durch eine Baupolitik mit Augenmaß.
  • (z.B. durch eine verträgliche Nachverdichtung und das Einheimischenmodell)



Auf Platz 1 der “Jungen Liste”:  Ludwig Schnur

Die Wahlleitung wurde professionell und rasch durch Benedikt Haseneder durchgeführt.

 

Fotos: Klartext.LA

 

CSU-Werkstattgespräch Gesundheit, Soziales und Ehrenamt: Kernkompetenzen der CSU

 

Gesundheit, Soziales und Ehrenamt waren Themen beim letzten CSU-Werkstattgespräch im Gasthaus Zollhaus unter der Leitung von Monika Voland-Kleemann, Sigrid Sikorski und Ludwig Schnur.

 

Unter dem Motto „ ein gesundes Landshut in den nächsten 10 Jahren” führte die CSU Landshut unter der Leitung von Monika Voland-Kleemann den ersten Teil des Gespräches. Als Experten waren Ines Manegold aus Gummersbach zum Thema Zukunft der Kliniken in der Region Landshut und Dr. Albrecht Solleder aus Straubing zu Fragen der Digitalisierung und Gesundheitsregion plus eingeladen.

Themen, wie die neue Bertelsmann-Studie die behauptet, dass 60% der Kliniken zugemacht werden sollten, Fragen zur ärztlichen Schweigepflicht und wie und wann sie zum Tragen kommt, bis zur Impfpflicht gegen Masern wurden in der ersten Fragerunde diskutiert.

In der zweiten Runde ging es dann ganz konkret um die Chancen und Möglichkeiten, die das Projekt Gesundheitsregion plus bieten kann, um Chancen und Risiken einer engeren Kooperation des Klinikums mit dem Krankenhaus Achdorf und um den Bereich Telemedizin.

Ines Manegold, ehemalige Geschäftsführerin in einer Klinik in Kärnten, hatte zu dieser Zeit 5 Häuser durch Fusion zusammengeführt. Sie erläuterte die Möglichkeiten und die Risiken von Krankenhausfusionen. Manegold wurde für diese Fusion in Österreich als „Beste Managerin des Jahres” vom Thieme-Verlag ausgezeichnet. Auch die Bedeutung der Gesundheitsvorsorge in kommunaler Trägerschaft wurde beleuchtet.

Die Digitalisierung wird kommen, auch im Medizinbereich. Die Chancen der Telemedizin gilt es zu nutzen und umsetzen. Der größte Fehler wäre es, so Monika Voland-Kleemann, die Umsetzung zu verschlafen und nicht rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen. Anhand von Beispielen zeigte Dr. Solleder Möglichkeiten auf, wie man Digitalisierung positiv nutzen und wo Telemedizin bereits jetzt sinnvoll eingesetzt werden kann.

Werkstattleiterin Sigrid Sikorski, Betreuungsassistentin und Kneipp-Gesundheitstrainerin, leitete parallel das Thema „Soziales”. Zu Beginn des Werkstattgesprächs stellte sie die Frage, in wie weit im Parteinamen CSU die beiden ersten Buchstaben „Christlich/Sozial” noch Einfluss auf unsere Gesellschaft und insbesondere auf die Partei haben. So war es doch bei der Gründung der CSU eine politische Einstellung, die auf christlicher Weltanschauung und sozialen Wertvorstellungen beruhte. Der Bezug des einzelnen zur Kirche und der persönliche Glaube spielten bei dieser lebhaften Diskussion eine große Rolle. Gegenseitige Annahme, Nächstenliebe und Verzicht auf Ausgrenzung war den Beteiligten wichtig.

Anschließend ging es um die Bewältigung von sozialen Problemen, die sich im Leben von Mitbürgern und in der Gesellschaft hier vor Ort in Landshut stellen. Anhand von drei sozialen Hauptthemen (1) Kinder/Jugendliche (Kinderarmut, Kinderbetreuung etc.), (2) Senioren (Pflege, barrierefreies Leben etc) und (3) sozial benachteiligten Menschen (Behinderte, Sozialwohnungen etc) erarbeiteten die Teilnehmer auch aufgrund persönlicher Erfahrungen einige Lösungsansätze heraus, die den Betroffenen helfen könnten, besser und schneller vor Ort in Landshut versorgt werden zu können. Gerade im Bereich der sozial Schwächeren sahen einige Teilnehmer die Gefahr einer Parallelgesellschaft. Sozialer Wohnbau bleibt weiterhin ein wichtiges Anliegen, sowie weniger bürokratischer Aufwand bei der Beantragung sozialer Hilfeleistungen. Da Sigrid Sikorski im Altenbereich tätig ist, berichtete sie von Erfahrungen mit vielen Betroffenen und Angehörigen und wie wichtig es ist, für eine gute Vernetzung der sozialen Beratungsstellen zu sorgen. Für die CSU Landshut stellt sich nun die Herausforderung, auch in Zukunft die sozialen Themen im Blick zu haben und sich für das Gemeinwohl stark zu machen.

Im Bereich Ehrenamt lag die Führung des Werkstattgespräches bei Ludwig Schnur, selbst aktiver Feuerwehrmann. Bereits eingangs legte Ludwig Schnur ein Augenmerk auf die Wertschätzung des Ehrenamts und fragte hierzu die Zufriedenheit mit der Ehrenamtskarte ab, die erst vor einigen Jahren auf Antrag der CSU eingeführt wurde. Neben vielen positiven Rückmeldungen hierzu konnten auch einige Anregungen zur Verbesserung aufgenommen werden, die in der weiteren politischen Arbeit nun verfolgt werden sollen. Zudem wurden verstellte Rettungswege ebenso thematisiert wie Anregungen, die Stadt möge den Vereinen und Organisationen eine bessere Plattform sowie eine bessere Ansprache der Neubürger ermöglichen. Großen Raum in der Diskussion fanden in diesem Zusammenhang auch drohende Personalverluste von Ehrenamtlichen. „Es ist ein großer Schlag gegen das Ehrenamt, wenn etwa gut ausgebildete, engagierte Übungsleiter, Jugendleiter oder Einsatzkräfte aus der Stadt wegziehen müssen, weil sie sich eine Familiengründung oder einen Eigenheimerwerb in der Stadt nicht mehr leisten können und sich stattdessen in auswärtigen Gemeinden ansiedeln. Daher müssen wir Sorge tragen, dass diejenigen, die die Stadtgesellschaft lebendig erhalten, auch möglichst selbst in dieser Stadt eine Zukunft haben – etwa indem gesellschaftliches Engagement im Rahmen eines Einheimischenmodells beim Wohnbau berücksichtigt wird”, so Ludwig Schnur abschließend.

 

Foto: R. Schnur

FASTENPREDIGER BARNABAS, ALIAS LUDWIG SCHNUR, LAS OB PUTZ UND SEINEN STADTRÄTEN DIE LEVITEN BEIM STARKBIERFEST DER JU-LANDSHUT 2019

JU-Laienschauspieler zeigten große Schauspielkunst zum Thema „Who is Who“ im Bernlochner-Saal

 

 

Schon vor 18 Uhr stand am Samstag eine große Schlange von Besuchern vor den Toren der Bernlochner- Säle und baten um Einlass zur Veranstaltung der JU-Landshut, um einen guten Sitzplatz zu ergattern. Schon Wochen zuvor war die Veranstaltung bereits ausverkauft. Bis auf den letzten Platz war der Bernlochner-Saal gefüllt. Die Veranstaltung der JU fand zum ersten Mal im „Bernlochner“ statt, da aus Platzmangel die Gaststätte Hahn für den großen Andrang bei dieser Veranstaltung nicht mehr genügt. 

 

Stellvertretender JU-Vorsitzender Georg Steinberger begrüßte die ca. 250 Besucher, die sich im Berlochner-Saal drängten und wies darauf hin, dass die Schauspielgruppe der JU aus lauter Laienschauspieler besteht. „Wir geben unser Bestes und wenn sich Jemand beleidigt fühlen sollte, dann tut uns das leid, wir versuchen, das einigermaßen hinzubringen!“

Begleitet vom Bayerischen Defiliermarsch betrat der Kreisvorsitzende der JU Ludwig Schnur, als Fastenprediger Barnabas die Bühne. Sofort ging Barnabas mit frecher und dennoch fein abgestimmter Rhetorik ans Werk. Sein Gruß galt vor allem den Sitzungsgelderhöhern, Chinareisenden, Uffizienskeptikern, Tunnelsperrer, Klinikumsanierer und Medienvertreter, den echten und den von den ONLINE-Portalen. Nachdem der Streit um die Örtlichkeit des Starkbierfestes der JU aus der Bevölkerung bereits entschwunden sei, habe man sich nun das Stadttheater ausgesucht, vielleicht wäre noch das Koenig-Museum eine Möglichkeit gewesen, aber bei einem Starkbierfest im Museum hatte Stadtdirektor Bohmeyer ernsthafte Bedenken. Der Grund war, dass die Kunstgegenstände nicht ausreichend gesichert seien. Barnabas bedankte sich herzlich bei der Familie Hahn um deren langjährige Aufnahme der JU in der Gaststätte Hahn in Salzdorf.

Themen seiner Fastenpredigt waren meist aus der Landshuter Stadtpolitik gegriffen, wie die Verbrüderung der CSU mit der katholischen Kirche in Persona von Dr. Haslinger und dem Stiftsprobst Dr. Baur am Aschermittwoch, „das gab es doch noch nie in Bayern, das wäre völlig neu.“ Den MdB Florian Oßner fragte Barnabas, warum er so lange zögere sich als Landratskandidat zur Verfügung zu stellen. Über 1 Million Besucher hätten sich in Florenz die Uffizienausstellung angesehen und Barnabas befragte Stadtdirektor Bohmeyer über die Versicherung der Kunstgegenstände von Fritz Koenig. „Hätte Koenig zu Lebzeiten seine Versicherungsbeiträge so abgeführt, wie seine Beiträge zur Sozialversicherung, so könne Bohmeyer froh sein, dass am Ganslberg nie etwas passiert sei.“

Der Stiftsprobst würde der Bayerischen SPD noch die Letzte Ölung geben, bevor die Europawahlen abgehalten werden. Barnabas wünschte Patricia Steinberger für die OB-Wahl 2020 bessere Werbefotos, bessere wie die Fotos von Vater Gerd.

Die Landshuter Mitte hätte in jedem Starkbierfest in der Stadt hart daran gearbeitet, erwähnt zu werden, das wäre eine starke Leistung. Das Verhältnis der Landshuter Mitte zur Landshuter Feuerwehr sei nicht das Beste, man muss feststellen, dass Merkel mehr Anhänger in der AfD hätte, als v. Kuepach in der Landshuter Feuerwehr. Stadtrat der Landshuter Mitte Hans Peter Summer möchte eine Trambahn mit Rädern, Barnabas erinnerte ihn, dass man seit achtzig Jahren dieses Gefährt als Bus bezeichnet.

Stefan Gruber von den Grünen hätte es wirklich nicht leicht, bei der CSU war er ein beliebter Sohn, bei den Grünen scheinbar auch, spielt dabei aber einen unglaubwürdigen Unterstützer der OB-Kandidatin Sigi Hagl. Dieser Vorgang ähnelt der Unterstützung von Thomas Haslinger für Helmut Radlmeier bei der letzten OB-Wahl. Die Sigi Hagl mit Dirndl im Bierzelt, passe so gut wie Stadtrat Rudi Schnur als Schirmherr beim Haus International.

Von Jutta Widmann glaubte Barnabas eigentlich, sie zöge ins Kabinett der Bayerischen Regierung ein. Aber der Aiwanger Hubert sagte, er vereinige alle Minderheiten in Bayern in sich selber so vollständig, dass er keine Frau ins Kabinett nehmen müsse. „Sind wir doch einmal ganz ehrlich, Jutta, die Baustelle eines Hotels muss so viel in Anspruch nehmen, dass dir gar keine Zeit bleibt, für einen anderen Job.“

Seit die JU ihr Starkbierfest in Landshut öffentlich macht, kommt zwei Wochen später der Robert Neuhauser und haut einen Spruch heraus, dass die Wände wackeln. Dieses Mal auch wieder, Neuhauser meinte, im Stadtrat säßen 44 Psychopathen. Man kann aber schon sagen, dass der Eine oder Andere von den 44 zu Verhaltensauffälligkeiten neige. Barnabas findet es Klasse, wie Robert Neuhauser agiert, so braucht sich die JU keine Sorgen mehr darüber zu machen, was man selber veranstaltet.

Die ÖDP hat es auch nicht leicht, denen geht es wie Hubert Aiwanger. Die Idee des Volksbegehrens für die Bienen wird ihr von den Grünen und die Ideen von Hubert Aiwanger werden von der CSU geklaut. Aber nun hätte die ÖDP einen OB Kandidaten, der am liebsten Frösche in der Ochsenau zählt, was die Stadträte Schnur und Graf Klasse finden, weil in der Zeit kein „Fahrendes Volk“ kampiert.

Es gibt noch einen OB-Kandidaten, und zwar den Dr. Thomas Haslinger von der CSU, dessen Erfolgsaussichten realistisch einzuschätzen sind. Neulich hatte er den ehemaligen JU-Vorsitzenden und jetzigen Bayerischen Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart eingeladen. Was diese beiden alles besprochen haben, Ü-Flex, S-Bahnhof, Wohnungsbau, dritte Start- und Landebahn und Westtangente, Barnabas wundere sich, dass sie nicht auch noch die Weltraumbasis von Markus Söder diskutiert haben. „Wann das alles einmal umgesetzt wird, darauf bin ich sehr gespannt, denn 2014 hat Haslinger ein Wahlversprechen abgegeben, da hat er Liegebänke für die Mühleninsel versprochen.“ Wie lange wird man wohl auf den S-Bahnanschluss warten müssen? Barnabas ist gespannt, wer beim Wahlkampf der CSU vorbeischauen wird. Wahrscheinlich der Bernd Siebler, der irgendetwas zur Hochschule sagen wird, Andreas Scheuer sagt irgendwas zum Auto und am Ende kann man nur hoffen, dass es Thomas Haslinger nicht so geht wie Helmut Radlmeier, denn all die Prominenz hilft nichts, wenn ihn Horst Seehofer im Bierzelt mit Hans Radlmeier begrüßen sollte. Auch die Nähe zu dem Grünen Stefan Gruber könnte für Haslinger verhängnisvoll sein.

In der CSU-Fraktion solle man sich schämen über den Faschingsauftritt in der Stadt. Die Verkleidung war nicht gerade angetan, ein gutes Bild abzugeben. Barnabas meinte, Stadtrat Lothar Reichwein sähe aus wie der „Boandlkramer“ persönlich. Das Bedienen des I-Pad in der Fraktion stelle immer noch ein Problem dar, denn das I-Pad hat die dumme Angewohnheit, sich bei Nichtbetätigung abzuschalten. Lothar Reichwein sorgte dafür, dass die I-Pads auf 15 Minuten Abschaltung eingestellt wurden, so muss nun jedes Fraktionsmitglied eine Taste drücken um zu beweisen, dass man wach ist und mitarbeitet. Die Fraktion kümmert sich, dass es in der Stadt mit der Digitalisierung aufwärts geht. Ludwig Zellner befindet sich viel im Face Book und Gaby Sultanow weilt des Öfteren in Florida, weiß Barnabas zu berichten. Er wollte gerne mehr über Sultanow vermelden, aber leider sei sie zu wenig im Lande. Die Frau Rössl sei immer da, aber die sei so brav, dass sie gleich gar nicht auffällt. Die Traudl sei immer gut drauf, sie ist ausgleichend, man könnte fast sagen, sie sei die Barbara Stamm des Landshuter Stadtrates. Ausgleichend sei der Willi Hess nicht immer, es kommt darauf an, wie viele Weißbiere er intus hat. Allerdings ist er dadurch um einen flotten Spruch nicht verlegen. Dagmar Kaindl vertritt alles, was die Grünen nicht vertreten, darum steht sie auf der roten Liste der Grünen. Sie will Immobilien verkaufen und nicht verpachten. Meistens kennt sie bereits einen Investor. Dagmar fährt mehrere Mercedes-Modelle, die an einem Tag mehr an Kraftstoff schlucken als ein Toyota-Primus im ganzen Jahr. Helmut Radlmeier hätte sich viel Sorgen gemacht, ob der Walter Hahn ihn wieder im Schauspiel darstellt. Auch habe Helmut bei den letzten Landtagswahlen das Mandat gegenüber Aiwanger verteidigt und es mit ganzen 27,9 Prozent gewinnen können. Helmut Radlmeier hätte im vergangenen Jahr auch Karriere gemacht, er sei in den Ältestenrat im Landtag und in den Prüfungsausschuss der Stadt gewählt worden. Das sei eine Supersache, denn dadurch kann man den OB Putz ärgern, als dass man ständig überprüfen lässt, was er so ausgegeben hat das ganze Jahr. Mächtig ausgeteilt hätte der Rudi Schnur das letzte Jahr insbesondere an Johannes Doll in Sachen Feuerwache Wolfgangsiedlung. „Eine bodenlose Sauerei, ein Totalversagen der Verwaltung, Dummheit, erbärmliches Versagen und Sabotage“, so schreibt er in KLARTEXT.LA. Seit aber der neue Klinikums-Geschäftsführer mit einem Bericht der Schließung der Inneren Intensivstation sich in Stellung gebracht hat, haben sich für Schnur ganz neue Perspektiven aufgetan und es sind neue Jagdinstinkte geweckt worden.

„Lieber Alex, Deine Flitterwochen sind auch schon lange vorbei und jetzt bist Du in dem Wahnsinn Landshuter Stadtrat so richtig angekommen“, so Barnabas. Es hätte aber auch besser laufen können. Die Uffizien, die Westtangente zieht sich noch und man merkt, dass das Leben nicht nur aus Face-Book-Einträgen besteht. Barnabas hat nicht gewusst, dass Putz bei dem Bau des Berliner Flughafens mitgeplant hat. Jetzt ist Barnabas klar, warum sich alle Bauprojekte in Landshut verzögern. Fairerweise muss man gegenüber den Berliner Planern zugeben, dass der Berliner Flughafen im Vergleich zur Feuerwache-Siedlung ja fast schon einen rasenden Baufortschritt zu verzeichnen hätte. Barnabas befürchtet, dass das Landshuter Stadttheater ein genauso großes Fiasko werden wird. Bei der Selbstdarstellung von Alexander Putz im Face Book muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Oberbürgermeister-Wahlen vor der Türe stehen.

Barnabas zitierte zum Schluss seiner Rede aus dem 1. Buch Samuel: „ Ich habe doch am Hofe wahrlich genug Wahnsinnige – was wollt ihr mit auch nur einem weiteren?“

 

Das Schauspiel „ Die 45 Ahnungslosen im wilden Isartal – eine Stadt kennt kein Gesetz“, mit den Schauspielern Georg Stemberger als Alexander Putz (OB), Ludwig Schnur als Rudolf Schnur (Stadtrat), Michaela Lochner als Jutta Widmann (MdL, Stadträtin) Paul Petschko als Andreas Bohmeyer (Stadtdirektor), Florian Luginger als Thomas Haslinger (Stadrat), Johannes Alfery als Stefan Gruber (Stadtrat), Alexandra Baier als Patricia Steinberger (Stadträtin), Walter Hahn als Helmut Radlmeier (MdL, Stadtrat), Dr. Isabella Bubb als Sigi Hagl (Stadträtin), handelte von einem selbstverliebten, mit einem Selfie-Stick ausgestatteten Gittarrespieler, dem sie alle den Stern entreißen wollen. Hilfssheriff Andreas Bohmeyer steht ihm aber zur Seite.

 

Zu später Stunde, kurz vor Ende der Veranstaltung gab sich der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger noch die Ehre und wurde von Barnabas Ludwig Schnur, der Jungen Union und den Starkbierfest-Besuchern herzlich empfangen.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

CSU Landshut-Ost fordert Zuteilung der Bewohner des Übergangswohnheims in der Alten JVA entsprechend Schulsprengel- Sonderbusse nach Auloh einstellen

Ausgelöst durch die aktuellen Medienberichte über den Bezug des neuen Übergangswohnheims (ÜWH) für Flüchtlinge in der alten JVA und das einjährige Bestehen des Amts für Migration in der Stadt Landshut hat sich die CSU Landshut-Ost mit dem geplanten täglichen Sondertransfer der Schulkinder in die Grundschule Auloh beschäftigt.

In das neue Übergangswohnheim in der Wittstraße ziehen derzeit Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedler mit gesichertem Aufenthaltsstatus aus der Niedermayerstraße (Alte Kaserne) um. Das ÜWH soll dabei den Migranten bis zum Bezug einer eigenen Wohnung als Unterkunft dienen.

Kritisch sieht die CSU Landshut-Ost jedoch, dass die Regierung von Niederbayern und die Stadt Landshut planen, die schulpflichtigen Kinder mit Migrationshintergrund aus dem ÜWH entgegen dem Schulsprengel weiterhin in die Grundschule in Auloh zu fahren und dort unterrichten zu lassen. Der stellvertretende Ortsvorsitzende Georg Stemberger erklärt hierzu: „Die Grundschule Konradin in Auloh trägt seit Jahren die Hauptlast in der Unterrichtung von Kindern aus Flüchtlingsfamilien, da in ihrem Schulsprengel die Asylunterkünfte in der Niedermayerstraße liegen. Es ist absolut unverständlich, warum die Stadt Landshut und die Regierung von Niederbayern diese Chance ungenutzt lassen, die Kinder aus dem neuen Wohnheim in der Wittstraße entsprechend des Landshuter Schulsprengels in ihrem Stadtteil einzuschulen. Durch eine Verteilung auf mehrere Schulen erscheint auch eine einfachere Betreuung der Schulkinder mit Migrationshintergrund möglich, die meist vor allem sprachlich nicht auf dem Grundschulniveau einheimischer Schüler sind.“ Zudem ist aus Sicht Stembergers auch eine Entlastung der Grundschule Konradin in Auloh, die seit Jahren auf eine Erweiterung wartet, dringend nötig.

Aber nicht nur die Missachtung der Schulsprengel, sonder darüber hinaus auch die geplante Beförderung der Kinder aus dem Wohnheim mit eigenen Sonderbussen nach Auloh stößt bei der CSU Landshut-Ost auf Unverständnis. „Diese Sonderbehandlung ist weder gerechtfertigt noch kann ich mir vorstellen, dass sie dem Ansehen der Flüchtlingshilfe in der Bevölkerung zuträglich ist“, so der stellvertretende Ortsvorsitzende der CSULandshut-Ost, Ludwig Schnur. „Denn man mag zwar mit dieser Sonderbeförderung den Unterricht im schon bekannten Schulumfeld auch nach dem Umzug vor Augen gehabt haben. Aber offensichtlich wurde wenig berücksichtigt, dass damit zwangsläufig der Eindruck einer Ungleichbehandlung von einheimischen und von Flüchtlingsfamilien entsteht. Schließlich müssen Kinder, deren Familien sich den angespannten Landshuter Wohnungsmarkt nicht mehr leisten können und daher z.B. in den Landkreis umziehen müssen, auch am neuen Wohnort eingeschult werden und haben nicht den Anspruch in die frühere Grundschule zurückgefahren zu werden“, ergänzt Ludwig Schnur. Daher sei diese Maßnahme nicht besonders geeignet, grundsätzlich verbreitete Vorwürfe der Sonderbehandlung von Flüchtlingen entgegenzuwirken. Aus Sicht der CSU Landshut-Ost sollte daher abschließend die Beförderung mit eigenen Sonderbussen aus dem Wohnheim in der alten JVA eingestellt und die dort untergebrachten Kinder schnellstmöglich, spätestens jedoch mit Beginn des neuen Schuljahres, entsprechend des Landshuter Schulsprengels eingeschult werden.

Ludwig Schnur

Georg Stemberger

Stellv. Vorsitzende OV Landshut-Ost

 

Foto: lodermeier

Der Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger lud ein und erfreulich viele kamen:

Die Gäste wurden freundlich empfangen:

Dr. Thomas Haslinger begrüßt:

und genießt seine Rolle als Kreisvorsitzender und Gastgeber:

Langjährige Mitglieder wurden geehrt:

Der brillante Redner des Neujahrsempfangs, Josef Kraus sprach Klartext:

und erntete den verdienten Zwischen- und Schlussapplaus!

Im Anschluss daran wurde für das leibliche Wohl bestens gesorgt:

Ganz besonders aktiv und deswegen hoch erfreulich an dem Abend fiel die Junge Union auf. Sie sorgte für die Getränke und war sich nicht zu schade das gebrauchte Geschirr, Besteck und die Trinkgefäße abzuräumen.

Aber auch der gemeinsame Spaß kam nicht zu kurz:

Auch die drei Damen amüsierten sich sichtlich:

Fazit: Ein absolut gelungener Neujahrsempfang 2018 des CSU-Kreisverbandes Landshut-Stadt!

RS

Podiumsdiskussion von CSU und Junger Union mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dem Ehrenvorsitzenden des deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus und dem Vorsitzenden des Elternbeirates des Hans-Carossa Gymnasiums, Professor Dr. Schmidt, über die Wiedereinführung des G9 in Bayern.

Die Moderation erfolgte durch Ludwig Schnur, dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union Landshut-Stadt.

Die Begrüßung der Diskussionsrunde übernahm der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Thomas Haslinger.