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Ludwig Graf

Badesaison in Gretlmühle kann Mitte Mai beginnen

 

Bei einem Ortstermin haben sich die Stadträte Rudi Schnur (CSU) und Ludwig Graf (Freie Wähler) bei Hans Luginger, Amt für Gebäudewirt–schaft, und der Pächterin des Kiosk am Naherholungsgebiet, Manuela Priller über Optimierungen in der beginnenden Badesaison informiert.

Als absolut zwingend notwendig erwies sich dabei die deutliche Erweiterung des Küchentraktes im Wirtschaftsgebäude. Für Manuela Priller und ihrem Team ergeben sich nun erheblich effektivere Arbeitsbedingungen die auch insbesondere den Gästen zugute kommen.

Mitte März dieses Jahres wurde mit den Bauarbeiten des 35 000 € teuren Anbaus begonnen. Die Arbeiten werden wohl Mitte Mai abgeschlossen sein, so dass am 15. Mai die Badesaison offiziell eröffnetwerden kann.

Gut von den Gästen angenommen wurde auch der neue Volleyballplatz im hinteren Bereich der Anlage, da dadurch Erholungssuchende nicht beeinträchtigt werden. Erfreulich ist auch, dass die Überwachung des Gesamtgeländes samt Kiosk und Parkplatz durch einen Sicherheitsdienst mit effektiven Kontrollen verbessert wird.

Insgesamt ist es für Graf und Schnur seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit das Naturidyll Gretlmühle mit seinem hohen Erholungsfaktor zu bewahren und zu schützen.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Bildtext von l. n. r.: FREIE WÄHLER informieren sich im LANDSHUTmuseum: Erwin Schneck, Robert Mader, Ludwig Graf, Jutta Widmann, Klaus Pauli

 

Sanierung des LANDSHUTmuseum

FREIE WÄHLER informieren sich über Zustand und Zukunft des ehemaligen Franziskanerklosters

 

Am Fuße des Hofbergs entsteht in der Oberen Freyung aktuell Landshuts Museumsquartier. Im ehemaligen Franziskanerkloster, einer herzoglichen Gründung aus dem Jahre 1280, wird das LANDSHUTmuseum mit seinen stadt- und regionalgeschichtlichen Beständen Aufnahme finden. Über den Zustand der Gebäude sowie die einzelnen Schritte der Sanierung konnte sich am Montag die Stadtratsfraktion der FREIEN WÄHLER informieren. Auch die Räume des KASiMiRmuseum, dem Kinder- und Jugendmuseum, welches derzeit wegen Umbau geschlossen ist, wurde von Erwin Schneck, Robert Mader, Ludwig Graf, Jutta Widmann und Klaus Pauli besichtigt. Das Franziskanerkloster St. Peter und Paul ist das älteste und bedeutendste Franziskanerkloster in Niederbayern. Ein kleiner Teil des Gebäudekomplexes wurde bereits in den 1990er Jahren saniert und das sogenannte „Museum im Kreuzgang” eingerichtet.

Nun plant die Stadt Landshut die Sanierung mit Umbau des Gesamtkomplexes zum Landshuter Stadtmuseum am Prantgarten. Die Sanierung eines ersten Bauabschnitts wurde Ende 2016 fertiggestellt. Die Instandsetzung des gesamten Gebäudekomplexes soll dann 2022/2023 abgeschlossen seinso der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Robert Mader. Aktuell wird in den sanierten Räumen des ersten Bauabschnitts die Ausstellung „Landshut in der Moderne” präsentiert.

 

Foto: Freie Wähler

 

Die FREIEN WÄHLER in Landshut stellen sich in Sachen “Strebs” (Straßenersterschließungsbeitragssatzung) hinter die von Altfällen betroffenen Bürger. Nach der Informationsveranstaltung der Stadt am Mittwochabend in der Sparkassen-Arena, zu der rund 400 betroffene Bürger gekommen waren, ist für die FREIEN WÄHLER Landshut klar: “Die Stadt darf hier nicht gegen den Bürgerwillen handeln.”

Zum Hintergrund: Dadurch, dass die CSU im Landtag mit dem 1. April 2021 eine Frist durchgesetzt hat, ab der so genannte Altfälle im Rahmen von Straßenersterschließungen mit den Anwohnern nicht mehr abgerechnet werden dürfen, sieht sich die Verwaltung in Landshut unter Zugzwang. Will sie nicht voll auf den Kosten für die Sanierungen sitzen bleibe, muss sie schnell handeln. Das wiederum macht viele Anwohner wütend, nachdem in ihren Straßen jahrzehntelang nichts passiert ist und wohl auch nichts passiert wäre, gäbe es besagte Frist nicht.

Bei diesen Altfällen handelt es sich um Straßen, deren Erschließung vor mehr als 20 Jahren begonnen, aber nicht abgeschlossen wurde. Rund 60 solcher Fälle gibt es in Landshut. Bis 2021 will die Stadt laut einer Priorisierungsliste 14 von ihnen abgearbeitet haben. 90 Prozent der Kosten für die endlich abgeschlossenen Erschließungen sollen den Anwohnern aufgebrummt werden.

Ein Extrembeispiel: Der östliche Teil der Hagrainer Straße, der mit zu erwartenden Kosten von insgesamt 1,8 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Die FREIEN WÄHLER Landshut hatten vor Wochen eine öffentliche Diskussion angestoßen, die zu der Info-Veranstaltung in der Sparkassen-Arena am Mittwochabend führte, über die auch der Bayerische Rundfunk am kommenden Mittwoch im Magazin “Kontrovers” berichten wird. Beschlossen worden ist im Stadtrat auf Antrag der FW und der CSU auch, dass der Wille der Bürger zumindest in den Entscheidungsprozess mit einfließen wird, welche der Straßen tatsächlich noch saniert werden. Es gab dazu eine entsprechende schriftliche Umfrage, die Verwaltung hat rund 1.000 betroffene Landshuter angeschrieben.

“Bei der Info-Veranstaltung ist laut Aussage der Verwaltung klar geworden, dass die meisten Anwohner eine Fertigstellung ihrer Straße gar nicht haben wollen”, so FW-Stadträtin Jutta Widmann, die der Veranstaltung beigewohnt hat. Der Stadtrat sei deshalb jetzt aufgefordert, seinen Ermessensspielraum

auszuüben und den Bürgerwillen zu beachten. “Die Kommune hatte über 20 Jahre Zeit gehabt, das abzuwickeln”, so Widmann. Nur weil jetzt durch die Frist die Gefahr bestehe, dass sie auf den Kosten sitzen bleibe, dürfe sie jetzt nicht gegen den Willen der Anwohner handeln. “An vielen Stellen ist ein Ausbau auch gar nicht notwendig”, ist die Stadtratsfraktion der FREIEN WÄHLER überzeugt.

Foto: Freie Wähler Landshut

FREIE WÄHLER Landshut e.V. feiert Mitgliederversammlung

Großer Andrang im Landshuter Zollhaus: Nachdem Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Jutta Widmann die Anwesenden begrüßte, die Beschlussfähigkeit festgestellt und Schatzmeister sowie Vorstandschaft entlastet wurden, folgte der Jahresbericht.

Nicht nur bayernweit sind die FREIEN WÄHLER mit elf Landräten und fünf Oberbürgermeistern gut vertreten, stellt Widmann fest. Auch in Niederbayern gehören 52 Bürgermeister, ein Landrat und zwei Landtagsabgeordnete den FREIEN WÄHLERN an. Doch auch in der Bürgerschaft werden die FREIEN WÄHLER gut angenommen – so verzeichne sich besonders im Moment ein starker Mitgliederzuwachs, was generell die gute Arbeit vor Ort, aber auch insgesamt im Land aufzeigt.

Der größte Triumph für die FREIEN WÄHLER sei sicher das geplante Volksbegehren gegen die sogenannte Straßenausbaubeitragssatzung. Für einen Erfolg hätten Jutta Widmann und ihren Kollegen 25.000 Unterschriften in Bayern gereicht. Dass die “Strabs” aber genau den Nerv der Bürger trifft, zeigen insgesamt rund 350.000 Unterzeichner.

Ein großartiges Ergebnis feierten die FREIEN WÄHLER auch beim Bürgerentscheid zur Westtangente in Landshut. 61,5 Prozent der Wähler stellten sich auf die Seite von MdL und Stadträtin Jutta Widmann und sprachen sich für die Westtangente aus. “Die Stadt braucht die Brücke um die Innenstadt vom Verkehrschaos zu befreien.”, so Widmann.

Weitere Kernpunkte der FREIEN WÄHLER sind Bildung, Sicherheit, finanzierbare Krankenhäuser vor Ort und bezahlbarer Wohnraum.

Ein Verein lebt vom Zusammensein: So trafen sich die FREIEN WÄHLER neben fünf Vorstandssitzungen zu einem Tribünenfest im Rahmen der Landshuter Hochzeit und nahmen am Faschingsumzug teil. Kulinarisch verwöhnen ließen sie sich im November 2017 beim Enten- und im Februar 2018 beim Fischessen. Außerdem machten die FREIEN WÄHLER im Januar mit einem Infostand auf die “Strabs” aufmerksam und sammelten Unterschriften.

Zum Thema Straßenausbaubeitragssatzung luden die FREIEN WÄHLER zudem den Experten Prof. Gramlich von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz zum Fachvortrag in den Landshuter Freischütz ein. Zahlreiche interessierte Bürger konnten dort ihre Fragen klären.

Außerdem hatten die FREIEN WÄHLER noch einen weiteren Grund zum Feiern: Zahlreiche Ehrungen langjähriger Mitglieder standen auf der Tagesordnung. So erhielten Annette Walter-Kilian, Thomas Schneck, Jürgen Scherer, Andreas Schenk, Alexander Naumann, Josef Moosbühler, Hans-Jürgen Jung sowie Rupert Holböck, Harald Förster, Herbert Daiberl, Diethard Braune und Eva Artner die Ehrennadel in Bronze für zehn Jahre Mitgliedschaft bei den FREIEN WÄHLERN. Mit der silbernen Ehrennadel für 15 Jahre wurden Wolfgang Ziegler, Friedrich Schneck, Sandra Krümpelmann und Reinhard Bohms ausgezeichnet. Jörg Walter, Erich Süßl sowie die Vorsitzende Jutta Widmann wurden mit Gold für 25 Jahre Mitgliedschaft und besondere Verdienste geehrt. Für über 25 Jahre ununterbrochenes Ehrenamt durften sich Waltraud Schneck und Ludwig Graf die Ehrennadel in Platin ans Revers heften.

Beim Abendessen und gemütlichem Beisammensein im Zollhaus tauschten sich die FREIEN WÄHLER dann über die regionalen Gegebenheiten und Entwicklungen aus.

An die Stadt Landshut

24.04.2018

Antrag

zum Gemeinsamen Bau – und Umweltsenat vom 4.5. 2018

  1. Die immer wieder angeführte Vereinbarung (genauer Wortlaut) zwischen der Stadt Landshut, der Regierung von Niederbayern und dem Bund Naturschutz wird dargestellt.
  2. Die Verpflichtungen anlässlich der Ernennung zur „Stadt der Biodiversität“ werden dargelegt. Auf der Homepage der Stadt Landshut ist darüber nichts vorhanden.
  3. Über die vorhandenen Erkenntnisse über Altlasten im Bereich der ehemaligen Panzerwiese (Wehrmacht, US Armee und Bundeswehr) wird ausführlich berichtet.
  4. Die ehemalige Panzerwiese (sog. Ochsenau) zwischen der LA14 und dem NSG wurde laut Beschlusslage durch die Stadt Landshut erworben. Laut Aussagen im Stadtrat ist nun die Heiliggeiststiftung Eigentümer. Durch wen wurde der Eigentumsübergang festgelegt?

gez. Ludwig Graf

gez. Rudolf Schnur

gez. Elke März-Granda

 

Auloh (20.4.2018)

In einer Bürgerinformationsveranstaltung des Ortsverbandes Landshut-Ost der CSUhaben Rudolf Boesmiller und Dr. Stefan Müller-Kroehling vom Naturwissenschaftlichen Verein Landshut (NVL) am 20.4.2018 im voll besetzten Cafe Betz in Auloh ihre aktuellen Erkenntnisse von der Panzerwiese des ehemaligen Standortübungsplatzes präsentiert. Bekanntlich macht sich der NVL für einen Erhalt der Ochsenau stark und plädiert dafür, geplante Bebauungen in weniger wertvollen und nicht derart einmaligen Gebieten durchzuführen. Boesmiller berichtete von Pilzfunden stark gefährdeter und bayernweit vom Aussterben bedrohter Pilze wie dem Blauen Rötling und anderen Rötlingen und Saftlingen, die von überregional tätigen Experten als eindeutige Zeiger für die wertvollsten Magerrasengebiete deutschlandweit bezeichnet worden seien. Manche dieser Arten genössen deutschlandweiten Schutz, betonte Boesmiller. Auch die von Müller-Kroehling vorgestellten Ergebnisse aus der Welt der Insekten sprechen dieselbe Sprache. Trotz bisher nur sehr extensiver Erhebungen sind doch bereits eine ganze Reihe von Arten entdeckt worden, die in Südbayern äußerst selten und aus dem weiteren Raum Landshut nur aus dem Gebiet der ehemaligen Panzerwiese bekannt sind. Darunter sind Arten wie der Heide-Wicht, der Heide-Marienkäfer und die Kleine Diebsameise, Deutschlands kleinste Ameisen Art. Diese Insekten sind wie der Blaue Rötling an Magerrasen gebunden. Müller-Kroehling betonte, dass man noch viel zu wenig über die in der ehemaligen Panzerwiese der Ochsenau vorkommenden, „charakteristischen Arten“ der Kalkmagerrasen wisse und auch noch nicht gründlich genug berechnet habe, welche Flächengröße für deren langfristiges Überleben notwendig sei. Dabei, so Boesmiller, habe die Stadt doch zwanzig Jahre Zeit dafür gehabt, genau dies zu tun.

Genau so lange, nämlich weitere mindestens 20 Jahre, würde es selbst laut der von der Stadt beauftragten Planung dauern, um Magerrasen neu anzulegen, bis diese auch nur den maximal „halben Wert“ der gewachsenen, vorhanden Flächen erreichen könnten. Boesmiller und Müller-Kroehling betonten jedoch, dass eine Neuanlage und ein „Verfrachten auf die Hochfläche“, wo völlig andere Boden- und Klimabedingungen herrschten, überhaupt nicht dem „Stand des Wissens und der Technik“ entsprächen. Das vorliegende Ausgleichsflächenkonzept sei zum Erhalt des speziellen Wertes und der Einmaligkeit der Ochsenau ungeeignet, waren sich beide Wissenschaftler einig. Die Ochsenau sei als die „Landshuter Heide“ der größte Kalkmagerrasen des Isartals und in Südbayern einmalig, und daher für die Artenvielfalt der gesamten Region unentbehrlich. Manche der vorkommenden Arten wie der Steppengrashüpfer sind auf ganz Südbayern bezogen „reine Landshuter“, so der Referent. Diesen Fakten müssten auch die Planungen angemessen Rechnung tragen. Hierzu seien auch viel mehr Erhebungen notwendig, wie etwa die vom NVL zusammen mit der TU München und unterstützt von der Zoologischen Staatssammlung München vorgeschlagenen, zweijährigen Aufnahmen. Müller-Kroehling warf die Frage auf, ob die Stadt Landshut als „Biodiversitätskommune“ es sich wirklich leisten könne, das Angebot solcher Erhebungen auszuschlagen, nur, weil man über den speziellen Wert der eigenen Flächen gar nicht so genau Bescheid wissen wolle.

Einige Zuhörer zeigten sich sehr erbost über erfolgte Abholzungen und andere Naturzerstörungen und Eingriffe, und dass diese auch noch als Ausgleichsmaßnahmen bezeichnet würden.

Im Anschluss an den Vortrag wurde gemeinsam mit den anwesenden Stadträten Ludwig Graf und Rudolf Schnur diskutiert, warum eine Bebauung von 40% der ehemaligen Panzerwiese sich sehr negativ auf den Gesamtwert des Naturschutzgebietes, aber auch auf die Lebensqualität der Menschen in Auloh auswirken würde. Anwesende Vertreter der ehemaligenBürgerinitiative zum Schutz der Ochsenau kündigten an zu prüfen,das Bürgerbegehren speziell auch im Lichte der neuen Erkenntnisse mit neuem Leben füllen zu wollen. Gerade auch das Insektensterben habe der Öffentlichkeit die Augen geöffnet, dass man nicht so weiter machen könne, wie bisher, und manche Dinge noch einmal überdenken müsse. In diesem Zusammenhang sollten auch die Bürger ein Mitspracherecht über die Flächen in städtischem Eigentum haben. Die beiden Stadträte wiesen auf einige Ungereimtheiten in Bezug auf die Fläche hin, wie den bisher nicht vorgelegten Text des so genannten „Kompromisses“ und die offene Frage, welche Personen derzeit überhaupt über diese Fläche das Sagen haben.

Mit vielen neuen Erkenntnissen, aber ebenso vielen offenen Fragen und zugleich auch neuen Impulsen schloss die mehrstündigeVortrags- und Diskussionsveranstaltung in Auloh.

 

Erfolg für die Freien Wähler

Bahnhof soll schöner und sicherer werden

 

Grund zur Freude hatten die Freien Wähler Stadträte MdL Jutta Widmann, Fraktionsvorsitzender Robert Mader, Bürgermeister Erwin Schneck, sowie Ludwig Graf und Klaus Pauli in ihrer letzten Fraktionssitzung. Ihr Antrag zur Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes wurde mit großer Mehrheit im Bausenat angenommen, nun soll die Stadt Landshut ein entsprechendes Konzept für den Umbau entwerfen.

“Der Bahnhofvorplatz ist nicht mehr zeitgemäß, es fehlen überdachte Wartemöglichkeiten an den Bushaltestellen und auch bei den Fahrradständern muss dringend gehandelt werden”, erklärte MdL Jutta Widmann. Insbesondere Landkreisbürger müssten bisher ungeschützt im Freien auf ihren Bus warten, bei Regen und im Winter kein Vergnügen. Auch die teilweise chaotischen Zustände bei den Fahrradständern sind vielen Bürgerinnen und Bürgern schon länger ein Dorn im Auge, wie die Freien Wähler in zahlreichen Gesprächen erfahren haben.

“Unser Motto lautet daher: Die Bürger nicht im Regen stehen lassen. Der ganze Bahnhofvorplatz muss dringend saniert und umgeplant werden”, forderte Stadtrat Ludwig Graf. Wünschenswert wäre neben einer Überdachung des Busbahnhofs aus Sicht der Freien Wähler z.B. auch eine teilweise Überdachung der Fahrradständer, sowie eine Neuordnung der Kurzpark-und Abholzone. Diese sei unübersichtlich und eng, ein potentieller Gefahrenpunkt.

Erfolgsmeldungen gibt es auch im Bereich der Sicherheit: Der Bahnhof soll mit Videokameras ausgerüstet werden.

“Es freut mich, dass unsere Forderung nun Früchte trägt und der Bahnhof mit Videoüberwachung ausgestattet wird, davon profitieren alle: die Bahn, die Mitarbeiter, die Fahrgäste, die Stadt und die Polizei”, erklärte Robert Mader. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler hat zusammen mit seinen Kollegen bereits seit Jahren immer wieder die Installation von Videokameras in der Stadt Landshut gefordert, gerade auch im Bereich des Bahnhofs.

“Eine sichtbare Videoüberwachung schreckt nicht nur potentielle Straftäter ab, sondern hilft auch bei möglichen Ermittlungen, das haben viele Beispiel aus der letzten Zeit gezeigt”, gab Stadtrat Klaus Pauli zu bedenken. Seine Stadtratskollegin und Landtagsabgeordnete  Jutta Widmann hat daher bereits bei der Staatsregierung nachgefragt, wie es mit der Videoüberwachung am Landshuter Hauptbahnhof weitergeht. So möchte sie beispielsweise wissen, wann genau die Maßnahme ungesetzt wird, wer für die Kameras zuständig sein wird und wie groß das zu überwachende Gebiet sein wird. In einer weiteren Anfrage möchte MdL Jutta Widmann zudem wissen, in welcher Sicherheitsstufe der Bahnhof Landshut eingestuft wird und wie die Einstufung allgemein gehandhabt wird.

 

Am Samstag 2. Juli 2017 wurde nach dem Abendgottesdienst in Anwesenheit zahlreicher Angehöriger der Kirchengemeinde St. Vinzenz von Paul der Maria-Stauner-Weg geweiht.

Pfarrer Stefan Rödl segnete den Weg und verband damit den Wunsch, dass ihn die Nutzer stets unfallfrei begehen könnten.

Stadtrat Rudolf Schnur, der gemeinsam mit seinem Kollegen Ludwig Graf die Namensgebung beantragt hatte, ging auf die Namensgeberin ein und stellte dar, dass der Impuls dazu vor geraumer Zeit in einer Buchvorstellung von Herrn Gerd Müller im Pfarrheim über das Werden der Auloher Kirche gegeben wurde.
“Frau Stauner hat mit Tatkraft, Ausdauer und Courage ihr Zeil verfolgt. Vor Jahrzehnten ist durch ihre Beharrlichkeit ihr Bekenntnis zum Glauben zu Stein geworden.”  und “Nehmen wir uns ein Vorbild an dieser Frau, die zum Wohle der Gemeinde uneigennützig tätig war und das erforderliche Grundstück gespendet hat.”

Eine anwesende Dame, die das Ehepaar Stauner noch persönlich kannte führte aus, dass das kinderlose Ehepaar sogar zahlreiche Grundstücke an Familien verschenkt hatte um denen einen Hausbau zu ermöglichen.

Alle Gläubigen waren sich einig, dass diese Namensgebung einer Frau gilt, die diese Wertschätzung verdient hat.

Da es der Stadt Landshut innerhalb von sechs Wochen nicht möglich war die entsprechenden Namensschilder zu ordern und anzubringen, brachte Stadtrat Schnur wenige Minuten vor dem Gottesdienst selbst ein kurzfristig beschafftes Schild an der Friedhofsmauer an.

Maria-Stauner-Weg Auloh

Zu Beginn der diesjährigen Badesaison informierten sich die Stadträte Ludwig Graf (Freie Wähler) und Rudi Schnur (CSU) bei der Kioskbetreiberin Manuela Priller, die gerne Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Bade- gäste aufnimmt,  um Optimierungsmöglichkeiten am Badesee auszuloten.

Beide Stadträte machen sich seit Jahren für die Attraktivität des Naherholungsgebietes stark.

Das vorweggenommene Fazit lautet „Alles Bestens, keine Beschwerden“. Die Wasserqualität ist wie in den Jahren zuvor nicht zu beanstanden. Die gesamte Anlage mit seinen Duschen ist sehr gepflegt und sauber. Der Kiosk mit seiner Bestuhlung am See vermittelt Urlaubsgefühl und lädt zum Verweilen geradezu ein. Schließlich ist auch ein großer Grillplatz vor- handen, der gerne angenommen wird. Auch die geringe Parkgebühr von 2 Euro für die Tageskarte wird akzeptiert. Für etwas Aufregung sorgte letztes Jahr allerdings der neue Volleyballplatz. Die Idee war gut, der Standort eher schlecht, da er in der Nähe der Duschen angelegt wurde und zudem unmittelbar an der Liegefläche der Badegäste lag.

Schnur und Graf nahmen die Anregung von Badegästen auf und wandten sich an das Baureferat.  Der Volleyballplatz wurde daraufhin in einen weniger störenden Federballplatz umgewandelt. Der neue Volleyballplatz wurde im hinteren Bereich der Spielwiese angelegt. Allerdings muss bis zum Frühsommer abgewartet werden, damit  der neue Rasen betreten werden kann.

Zu verdanken ist das Naturjuwel „Gretlmühle“ mit seinem Badesee, den weitläufigem Grün und mächtigen Laubbäumen im Osten der Stadt dem ehemaligen Oberbürgermeister Josef  Deimer. Es wurde als Ergänzung zum Stadtbad, von Landshutern liebevoll “Schwimmschule“ genannt, geschaffen und erfreut sich seither großer Beliebtheit.

Es ist nur zu hoffen, dass durch den Bau der „B15 neu“, die aus Verkehrsgründen notwendig ist, keine erhöhte Lärmbelästigung entsteht. Dies könnte jedoch durch einen bergmännischen Tunnel verhindert werden.

Für die Tunnellösung treten auch Oberbürgermeister Alexander Putz und Landrat Peter Dreier ein.