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Linienänderungen

Bild Marienburger Straße: Derzeit wird in der Marienburger Straße gerade die Gasleitung verlegt, ab kommender Woche beginnen weitere Leitungsverlegungen. © Stadtwerke Landshut

 

Neue Leitungen für Mitterwöhr

Ab Montag werden die Bauarbeiten in der Marienburger Straße fortgeführt.

 

Mitterwöhr erhält neue Leitungen.

Um die Versorgungssicherheit langfristig sichern zu können, führen die Stadtwerke Landshut im Bereich zwischen der Podewils- und Konrad-Adenauer-Straße in diesem Jahr umfangreiche Bauarbeiten durch, die voraussichtlich bis Mitte November dauern werden.

Bereits seit Mitte April wird eine Gasleitung in der Marienburger Straße auf Höhe Karlsbader Straße bis zur Einmündung Egerstraße erneuert. Aus platztechnischen Gründen war eine gemeinsame Verlegung mit weiteren Leitungen hier nicht möglich. Im unmittelbaren Anschluss an diese Gasleitungsverlegung folgen mehrere Bauabschnitte im Verlauf der Karlsbader Straße sowie Marienburger und Christoph-Dorner-Straße bis zu den Stadtwerken, in denen hauptsächlich Fernwärmeleitungen verlegt werden. Bedarfsabhängig werden in den jeweiligen Bauabschnitten auch Gas- und Wasserleitungen erneuert, nach Möglichkeit im gemeinsamen

Graben mit der Fernwärmeleitung.

Insgesamt wird in dem Bereich von der Marienburger Straße bis zur Podewilsstraße voraussichtlich bis Mitte November gebaut werden. Zur Durchführung der Arbeiten ist es erforderlich, in stadteinwärtiger Fahrtrichtung, also für den Verkehr aus Richtung Konrad-Adenauer-Straße zur Podewilsstraße in Abschnitten eine Einbahnstraße auszuweisen. (Die einzelnen Bauabschnitte mit ungefähren Bauzeiten sind in der beiliegenden Karte gekennzeichnet.) Die Stadtwerke machen darauf aufmerksam, dass es sich bei den Angaben der Bauzeiten um eine Planung handelt. Diese Bauzeiten können sich je nach Bauablauf aber natürlich auch witterungsbedingt entsprechend verschieben.

Von der Konrad-Adenauer- bis zur Karlsbader Straße kann der Verkehr stets in beide Richtungen fahren. Ab der Einmündung Marienburger Straße ist ab ca. Mitte Mai die Einbahnregelung in Richtung Podewilsstraße vorgesehen. Diese gilt allerdings immer nur für den jeweiligen Abschnitt, in dem gerade gebaut wird. Das heißt, die Einbahnregelung „wandert“ mit den Bauabschnitten mit.

In Richtung stadteinwärts ist also eine Durchfahrt immer möglich. Die Einfahrt von der Podewilsstraße in die Christoph-Dorner-Straße ist zwar bis zu dem Abschnitt möglich, in dem gerade gearbeitet wird, dies gilt jedoch nur für den Anlieger- sowie sonstigen Ziel- und Lieferverkehr. Eine Durchfahrt der gesamten Strecke aus Richtung Podewilsstraße zur Konrad-Adenauer-Straße (B299) ist für die gesamte Dauer der Bauzeit, also bis voraussichtlich Mitte November, nicht möglich.

Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Podewilsstraße – Niedermayerstraße und Konrad-Adenauer-Straße und ist entsprechend ausgeschildert.

Von der Einbahnregelung und der damit verbundenen Sperrung der Durchfahrt für den stadtauswärtigen Verkehr betroffen sind auch die hier verkehrenden Stadt- und Schulbuslinien. Diese fahren ab voraussichtlich 14.05.2018 bis ca. Mitte November stadtauswärts über die Podewilsstraße – Bauhof-/Friedhofstraße und Schützenstraße (siehe gesonderter Text). Stadteinwärts bleibt der Busverkehr unverändert.

Die Zufahrten zu den Anwesen sind in der Regel auch während der Baumaßnahmen gewährleistet. Fußläufig ist ebenfalls jedes Anwesen immer erreichbar.

Für die Belastungen und Einschränkungen, die größere Leitungsbaumaßnahmen im öffentlichen Straßenverkehr insbesondere auch für die Anlieger mit sich bringen, bittet die Stadt um Verständnis. Diese Maßnahmen dienen zur langfristigen Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Es wird darum gebeten, den während der Bauzeit geltenden Verkehrsregelungen und Zufahrts-beschränkungen Folge zu leisten, um einen geordneten Bauablauf und die Einhaltung der Bauzeiten zu ermöglichen.

Grafik Bauzeiten: Richtung stadteinwärts erfolgt eine Einbahnregelung, die mit den Bauabschnitten „mitwandert“.

 

Linienänderungen der Stadt- und Schülerbuslinien

 

Wegen der Baumaßnahmen in Mitterwöhr, fahren auch einige Stadt- und Schülerbuslinien abweichend vom Fahrplan. Von der Umleitung betroffene Linien sind die Linie 7, die Abendlinie 106 sowie die Schulbuslinien 502, 521, 522, 530, 553, 565.

 

Der Umleitungsverlauf gestaltet sich wie folgt: Linie 7: Obere Altstadt bis Isargestade unverändert, dann weiter über Podewilsstraße – Bauhofstraße – Schützenstraße – Konrad-Adenauer-Straße bis Campingplatz; Rückfahrt unverändert.

Linie 106: Altstadt bis Am Alten Viehmarkt unverändert, dann weiter über Podewilsstraße – Bauhofstraße – Schützenstraße – Konrad-Adenauer-Straße – Campingplatz – Auwaldsiedlung; Rückfahrt unverändert.

Die Schulbuslinien 502, 521, 522, 530, 553, 565 verkehren in stadtauswärtiger Richtung ebenfalls über die Umleitungsstrecke.

Entlang der Umleitung werden stadtauswärts drei Ersatzhaltestellen – „Stadtwerke“ (auf Höhe der USSAR-Villa), „Bauhofstraße“ und „Isarsteg“ – aufgestellt.

Die Haltestellen entlang der Breslauer und Christoph-Dorner-Straße werden in stadteinwärtiger Richtung laut Fahrplan angefahren.

 

Grafik Umleitungen Stadtbusse: Die Umleitung der betroffenen Buslinien erfolgt stadtauswärts über die Bauhof-/Friedhof-/Schützenstraße. Es werden drei Ersatzhaltestellen aufgestellt.

 

Fotos: Stadtwerke Landshut

Am Sonntag, 28.06.2015, fahren die Linien 2 und 12 von 13 bis 16 Uhr eine andere Strecke. In diesem Zeitraum findet in Ergolding der Festumzug anlässlich des 90-jährigen Gründungsfestes des Schützengaus Landshut e. V. statt. Die Stadtbusse werden wie folgt umgeleitet:

 

Linie 2: Haltestelle Altstadt bis Haltestelle Finkenweg normaler Linienverlauf, dann weiter über Landshuter Straße – Sportplatzstraße – Am Gänsgraben – Rottenburger Straße bis Haltestelle „Ergolding/Rathaus“ und zurück.

 

Linie 12: Haltestelle Altstadt bis Haltestelle Eichfeldstraße normaler Linienverlauf, dann weiter über Untere Sonnenstraße – Landshuter Straße – Sportplatzstraße bis zur Haltestelle Stocketstraße, dann  weiter unverändert über Lindenstraße zur Haltestelle „Ergolding/Rathaus“ und zurück.

 

Aufgrund der Festzugstrecke und der damit verbundenen Straßensperrungen können folgende Haltestellen nicht angefahren werden:

 

Festplatz, Ergomar, Bauhofstraße, Fürstenstraße, Am Anger und Sportplatzstraße.

 

Es werden entlang der Umleitungsstrecke Ersatzhaltestellen eingerichtet.

 

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Komfortable Direktverbindung vs. Linienteilung

Seniorenbeirat und Stadtwerke diskutierten über die künftigen Stadtbuslinien

Über die Linienänderungen der Stadtbusse ab Januar 2013 tauschten sich kürzlich der Seniorenbeirat der Stadt Landshut und die Stadtwerke aus. Die Mitglieder des Seniorenbeirats unter Vorsitzendem Wilhelm Hess wandten sich an Werkleiter Armin Bardelle und Claus Nußrainer, um über die Bedenken der Senioren bezüglich der Änderungen zu sprechen. Dass der Landshuter Westen durch die Trennung der Linie 4 quasi vom Zentrum „abgeschnitten“ werde, konnte Claus Nußrainer anhand seiner Präsentation schnell entkräften. Zwar gebe es dann keine komfortable Direktverbindung mehr, dafür aber unmittelbare Anschlussverbindungen. „Diese Umsteigebeziehungen sind zeitlich aufeinander abgestimmt, so dass es mit dem entsprechenden Anschlussbus schnell zum anvisierten Ziel weiter geht“, sagte Nußrainer.

 

Gerade das Umsteigen bereite älteren Menschen, die beispielsweise auf einen Rollator angewiesen sind oder volle Einkaufstüten in der Hand haben, erhebliche Probleme, erklärte Wilhelm Hess. Auch herrsche Unsicherheit, ob die gesetzten Anschlussbusse tatsächlich pünktlich seien, meinte Hedwig Pable. Werkleiter Armin Bardelle betonte indes, dass die Landshuter Stadtbusse eine sehr hohe Pünktlichkeit aufweisen und durch die Teilung der Linienbereiche die Pünktlichkeit zusätzlich erhöht werde. Zudem installierten die Stadtwerke an wichtigen Haltestellen wie beispielsweise dem Bahnhof oder dem Ländtor im Frühjahr 2013 eine so genannte dynamische Fahrgastinformation. Diese zeigt auf einer digitalen Tafel die Ankunftszeiten der verschiedenen Linien an und dient der Qualitätssicherung. So seien sowohl Busfahrer als auch Fahrgäste immer bestens über die Umsteigebeziehungen bzw. die Ankunft der Anschlussbusse informiert.

 

Kernpunkt der Liniennetzänderung ist, dass künftig ausschließlich die Linie 2 durch den Josef-Deimer-Tunnel fährt (bisher fahren insgesamt drei Linien durch und zwei davon zeitlich direkt nacheinander). Es werden mit der Änderung alle bisherigen Haltestellen angefahren und jeder Fahrgast kommt wie heute auch von A nach B – allerdings müssen Nutzer der Linien 4, 5, 9 und 10 einmal mehr umsteigen. Die Linienänderungen betreffen nicht die Express-Linien, die Abendlinien sowie die Schulbuslinien.

 

Werkleiter Armin Bardelle und Claus Nußrainer zeigten großes Verständnis für die Belange des Seniorenbeirats und erklärten, dass die Linienänderung keine Willkür des Verkehrsbetriebs sei, sondern dass die Stadtwerke einen Auftrag zu erfüllen haben. Fahrgästen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit wollen der Seniorenbeirat und die Stadtwerke Anfang Januar das Kooperationsprojekt mit der fala (Freiwilligen Agentur Landshut) mobilPLUS vorstellen und aktiv zeigen. Die ehrenamtlichen Helfer der fala unterstützen Senioren und Menschen mit Handicap beim Busfahren, helfen Umsteigen und geben hilfreiche Tipps, um die Mobilität langfristig zu erhalten.

Am 4. Dezember informieren die Stadtwerke ab 18 Uhr in der Aula der Carl-Orff-Schule, Lortzingweg 8, über die Linienänderungen 2013. Werkleiter Armin Bardelle und Claus Nußrainer erklären die künftige Linienführung und Umsteigebeziehungen in einer Präsentation und stehen anschließend zur Beantwortung offener Fragen zu Verfügung.

Bild: Armin Bardelle (2. v. links) und Claus Nußrainer (rechts) tauschten sich mit dem Seniorenbeirat der Stadt Landshut unter Vorsitzendem Wilhelm Hess (links) aus.