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Landshuts Weg in die Moderne

Öffentliche Führung

„Landshuts Weg in die Moderne“

am Sonntag, 25.08.19, 15:00 Uhr

Wie wurde aus der spätgotischen Herzogsstadt die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts? Damit befasst sich die Führung mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 25. August um 15 Uhr im LANDSHUTmuseum: Knapp 100 Jahre nach der Landshuter Hochzeit fertigt der Drechslermeister Jakob Sandtner sein berühmtes Stadtmodell. Noch präsentiert sich Landshut als spätgotische Stadt, noch residiert Erbprinz Wilhelm auf der Trausnitz. Eine Generation später beginnt mit der Verlegung des Kollegiatstifts St. Kastulus von Moosburg nach Landshut die Entwicklung zur „Geistlichen Stadt“: Vier neue Klöster entstehen, die berühmte Fronleichnamsprozession macht die Stadt zur Bühne. Wiederum eine Generation später die verheerende Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des bürgerlichen 19. Jahrhunderts wird Landshut 1809 erneut Kriegsschauplatz. Zugleich zerbricht eine alte Gesellschaftsordnung. Mit der Säkularisation, dem Ende des alten Handwerks und den Anfängen der Technisierung beginnt auch in Landshut die Moderne.

 

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

Öffentliche Führung „Koenig in Heiliggeist“ am Samstag, 07.07.18, 15:00 Uhr

Am Samstag, den 7. Juli führt um 15 Uhr Ute Fischer Gardner durch „Koenig in Heiliggeist“. Über den Sommer hinweg finden in der Ausstellung in der Heiliggeistkirche der Baumeister Hans von Burghausen und der Bildhauer Fritz Koenig zu einem Dialog zusammen. Architektur und Skulptur bekräftigen sich gegenseitig in einem der schönsten Sakralräume der Spätgotik.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung „Landshuts Weg in die Moderne“ am Sonntag, 08.07.18, 11:00 Uhr

Wie wurde aus der spätgotischen Herzogsstadt die Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts? Damit befasst sich die Führung mit Max Tewes M.A. am Sonntag, den 8. Juli um 11 Uhr im LANDSHUTmuseum: Knapp 100 Jahre nach der Landshuter Hochzeit fertigt der Drechslermeister Jakob Sandtner sein berühmtes Stadtmodell. Noch präsentiert sich Landshut als spätgotische Stadt, noch residiert Erbprinz Wilhelm auf der Trausnitz. Eine Generation später beginnt mit der Verlegung des Kollegiatstifts St. Kastulus von Moosburg nach Landshut die Entwicklung zur „Geistlichen Stadt“: Vier neue Klöster entstehen, die berühmte Fronleichnamsprozession macht die Stadt zur Bühne. Wiederum eine Generation später die verheerende Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des bürgerlichen 19. Jahrhunderts wird Landshut 1809 erneut Kriegsschauplatz. Zugleich zerbricht eine alte Gesellschaftsordnung. Mit der Säkularisation, dem Ende des alten Handwerks und den Anfängen der Technisierung beginnt auch in Landshut die Moderne.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Harry Zdera

 

Sammlergespräch – Zeitgenössische Gefäßkeramik und keramische Plastik am Sonntag, 08.07.18, 11:00 Uhr

Am Sonntag, den 8. Juli, um 11 Uhr, stellt der Münchner Rudolf Strasser im Rahmen eines »Sammlergesprächs« die aktuelle Studioausstellung zur zeitgenössischen Keramik in der Stadtresidenz vor. »Sammellust« ‒ der Titel zeigt es unmissverständlich an: Es geht um Begeisterung und Leidenschaft. Im Gespräch mit dem Sammler teilt sich diese Begeisterung und Leidenschaft geradezu lustvoll mit. Die Begegnung eröffnet erste Einblicke in die Künstlerkeramik der Gegenwart, die mit hochrangigen Arbeiten aus Dänemark, Deutschland, England, Frankreich und Spanien international vertreten ist.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Öffentliche Führung „Dialoge im Labyrinth“ am Sonntag, 08.07.18, 15:00 Uhr

Am Sonntag, den 8. Juli um 15 Uhr führt Max Tewes M.A. durch die neue Sonderausstellung „Dialoge im Labyrinth“ im Skulpturenmuseum im Hofberg. Die Ausstellung setzt auf Gespräche über Kunst und vertraut dabei auf den Genus Loci dieser Begegnungen. Sie versteht sich als Anregung, die Objekte als ernstzunehmende historische Quelle anzusehen, ohne ihren ästhetischen Horizont aufzugeben.

Die Führung kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises frei, Eintritt frei).

 

Foto: Peter Litvai