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Landshuter Zeitung

Tippspiel zur Stadtratswahl in Landshut

 

Kommentare zum Artikel

von WendlandWaldi am 12. März 2014 10:21

„Die Grünen“ entwickeln keinen Zauber mehr und schrumpfen

http://www.idowa.de/region/artikel/2014/03/10/tippspiel-zur-stadtratswahl-so-haben-unsere-leser-abgestimmt.html

 

Bündnisgrüne als Lachnummer für Büttenreden

Ihr Autor jv schreibt: „Die Grünen können nicht zulegen, behaupten aber den zweiten Platz. Die SPD stagniert und wird Dritter“. Das ist für die SPD zutreffend, aber für „Die Grünen“ doch sehr forsch und wohlwollend formuliert. Fakt ist, daß mich das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hingegen wissen läßt, daß der Stadtrat für sechs Jahre neu gewählt wurde und am 2. März 2008 die SPD 6 / „Die Grünen“ 8 Mandate erzielten. Das heißt: „Die Grünen“ entwickeln keinen Zauber mehr und schrumpfen beim LZ-Wahlorakel auf nur noch 7 Sitze. Dieser Niedergang ist folgerichtig, weil das vom damaligen Bundesumweltminister JÜRGEN TRITTIN erfundene und initiierte Zwischenlager laut GaU e.V. in Landshut den Großraum Landshut zur Topadresse für terroristische Anschläge und womöglich zur Todeszone macht. Seitdem taugen „Die Grünen“ offenkundig nur als Lachnummer für Büttenreden.  Beleg:

 

„Als die Atomwirtschaft einst

am Ihr’m Müll fast erstickte,

schon am absaufen war,

und kein Land mehr erblickte,

wurde Jürgen Trittin

ihr Überlebens-Garant,

weil er für jed’ Atomkraftwerk

noch fix ein Zwischenlager erfand.

 

Und Bürgerinitiativen und Umweltschützern

tischte auf er die Mär,

daß das, was er da macht,

ein Atomausstieg wär.

 

Beim Strahlenschutz hat er

auch ganz fies geflunkert,

während hintenrum wurde

der verstrahlte Dreck eingebunkert.

 

In Gorleben und in der Asse,

braucht der sich nie mehr blicke lasse,

denn aus sone aalglatte Heißluftverkäufer,

werd’n mein Lebkuchentag kein Marathonläufer,

der ist für gar nichts zu gebrauchen,

den kannst Du in der Pfeife rauchen.

 

Liebe Freunde bleibt wachsam

stellt ganz scharf die Antennen,

damit Euch solche Gestalten

nicht mehr aufs Kreuz legen können.“

Quelle:

http://www.dfld.de/

 

Mail an die Stadtredaktion der LZ vom 17.10.2013, 09.46 Uhr:

Zur heutigen Doppel-Berichterstattung in der LZ:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass
1. Die bestehende Planung auf der Initiative der CSU vom 08.05.2012 und früher beruht
2. Diese Angelegenheit bereits vor dem Antrag / der Forderung anderer auf der TO des Bausenates für Morgen war
Für die CSU-Fraktion im Landshuter Stadtrat
Rudolf Schnur
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Anlage: Beschluss des Bausenates vom 29.06.2012

Mail an die Stadtredaktion der LZ vom 17.10.2013, 13.29 Uhr, nachdem auch der Antrag und der Beschluss aus dem Jahre 2009 gefunden war:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

hier ein weiterer Beweis (Antrag und Beschluss) dafür, dass wir von Dritten keine Nachhilfe in Sachen SFZ benötigen:

Die CSU-Stadtratsfraktion ist bereits seit 2009 in dieser Sache aktiv und hat die Planung verursacht!

Freundliche Grüße
Rudolf Schnur
Stellv. Fraktionsvorsitzender

Anlage: Antrag vom 27.10.2009 und Beschluss des Bausenates vom 27.11.2009”

 

Hier der Kommentar von Frau Neumaier, in der LZ vom 19.10.2013, dazu:

Neumaier 19 10 2013 ePaper – asr0000006907855

Fakten spielen keine Rolle, seriöse Stadtratsarbeit auch nicht – was zählt ist Stimmungsmache, Unterstellungen und Hetze.

So wurde die BfL mit keinem Wort in den beiden Mails an die LZ erwähnt. Trotzdem schreibt Frau Neumeier “…Schnur aber giftet gegen die BfL…” und bezeichnet die “…Junge Liste, also praktisch den CSU-eigenen Nachwuchs…”

Stadtratsantrag-Nr_0955[1]

Stadtratsantrag-Nr_0411[1]

LZ 17 Okt SFZ Foto

Kinder im Keller edition.idowa.de

Beschluss[2]

Beschluss[1]

 

0 2892

Unterlassungserklärung Haberberger LZ vom 27. 11

Nun liegt Sie vor, die strafbewehrte Unterlassungserklärung des Herrn Konrad Haberberger aus Pfeffenhausen im Original!

Damit ist eingestanden, dass der Inhalt des Leserbriefes vom 17. Oktober 2012 bezüglich der Person des Stadtrates Rudolf Schnur unwahre Tatsachenbehauptungen enthielt.

Damit ist dem Recht genüge getan. Fakt ist aber, dass eine Verleumdung oder üble Nachrede immer negative Spuren im Gedächtnis der Menschen hinterlässt. Daher sind solche Taten ebenso nicht mehr vollständig wiedergut zu machen. Es gilt daher stets, die Täter baldmöglichst zu stellen und  ihnen die Lust am Lügen zu nehmen.

Bislang ungeklärt bleibt die Frage, wieso die Landshuter Zeitung, wider besseren Wissens (Redakteur Siegfried Rüdenauer war persönlich bei der Bürgerversammlung anwesend) solche unwahre Tatssachenbehauptungen an Tausende von Personen heranträgt?

„Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ § 187 Strafgesetzbuch (StGB)

Lesen Sie dazu auch: “Lügt der Alt-DKPler Haberberger?” und “Pfeffenhausen, Haberberger und die Wahrheit”

 

 

 

0 2691
DKP Deutsche Kommunistische Partei

 

Leider lässt die LZ Herrn Haberberger in einem Leserbrief vom 17. Oktober 2012 Lügen, Halbwahrheiten und Verdrehungen verbreiten. Schade, dass sich die LZ als “Mittäter” betätigt. Zumal der Redakteur Siegfried Rüdenauer bei der Bürgerversammlung anwesend war und die von Herrn Haberberger getätigten Tatsachenbehauptungen als unwahr kennen muss. Früher wurden in der LZ Leserbriefe mit der Begründung zurück gewiesen, dass der Inhalt nicht überprüft werden kann oder aber nicht die Wahrheit wiedergegeben wird. Heute scheint diese Grundlage des demokratischen Journalismus nicht mehr gegeben.

Er behauptet so einiges aus einer Bürgerversammlung, die er gar nicht besucht hat. Denn hätte er sie besucht, dann würde er vorsätzlich – wider besseren Wissens – die Unwahrheit in der Öffentlichkeit verbreiten. Da ich aber nichts unterstellen will, gehe ich zu seinen Gunsten davon aus, dass er nicht anwesend war.

Die Lüge: Rudolf Schnur hat das Wort Zigeuner verwendet und zum Thema Landfahrer gesprochen.

Die Wahrheit: Ich habe auf der Bürgerversammlung nicht zu dem Thema gesprochen! Daher habe ich auch keinerlei Bezeichnung für die mobile ethnische Minderheit verwenden können.

Die Lüge: Schnur kümmert sich nicht um sanitäre Anlagen für die Landfahrer

Die Wahrheit: Gerade als Stadtrat habe ich mich mehrmals in Anträgen und bei Wortmeldungen im Stadtrat für die zur Verfügungstellung der Grundbedürfnisse (Wasser, Abwasser, Strom, Müllentsorgung) eingesetzt!

Die Lüge: Stadtrat Schnur nimmt die besondere Verantwortung der Deutschen nicht zur Kenntnis.

Die Wahrheit: Seit Jahren setze ich mich für eine auf humanitären Grundsätzen beruhende Behandlung der Landfahrer in Landshut ein.

Die Lüge: Auf Klartext.LA werden Ressentiments verbreitet.

Die Wahrheit: Es wurden ausschließlich Fakten / Fotos dargestellt, die von verschiedenen Personen an mich herangetragen wurden. Hat sich der “Späte Rächer” damit auseinandergesetzt? War er vor Ort?

Auf den Vorwurf des Herrn Haberberger, dass ich bei der Verlegung der Stolpersteine nicht anwesend war, stelle ich fest, dass ich generell nicht für kommerzielle Gedenkveranstaltungen zu haben bin. Was die Art des Gedenkens betrifft, teile ich die Auffassung von Frau Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israeltischen Kultusgemeinde für München und Oberbayern, dass man das Andenken Verstorbener nicht mit Füssen betreten lassen sollte.

Ein roter Wolf im grünen Schafspelz?

Das derzeitige Mitglied der Grünen, Konrad Haberberger, ist, wie in gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören ist ein ehemaliges Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten Deutschen Kommunistischen Partei (DKP).

Die von Herrn Haberberger seit Jahren öffentlich zur Schau getragene einseitigen Gedenktätigkeiten nach dem Motto ” Wer Opfer ist bestimme ich”, lassen vermuten, dass er die Ideologie des Antifaschismus (Antifa im Sinne der DDR-Ideologie) nicht nur verinnerlicht, sondern auch als Maxime seines Handelns versteht. Er selbst ist es doch, der sich als fragwürdiger Saubermann und später Rächer gibt!

Von seinem extremen Standpunkt aus kann es nachvollzogen werden, dass Herr Haberberger mich als am äußersten Rand der CSU zu erkennen glaubt. Dies zeigt einmal mehr, dass es sich um einen verbalen Amoklauf handelt, da er sich mit den von ihm angegriffenen Personen nicht näher beschäftigt hat. Dann wüsste er nämlich, dass ich nicht unter einem eingeschränkten ideologischem Gesichtsfeld leide. Getreu dem Grundsatz “Im Krieg stirbt die Wahrheit als erstes” streut er jede Menge Unwahrheiten und Lügen in die Öffentlichkeit und zeigt, dass er gegen die bestehende Gesellschaftsordnung auf dem Kriegspfad ist.

Jemand, der selbst an der Grenze zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung stand oder steht, ist natürlich bemüht, echten Demokraten zu schaden. Das Verhaltensmuster des von sich Ablenkens ist seit Jahrhunderten in der Politik bewährt und verfängt leider immer wieder bei naiven Zeitgenossen.

Rudolf Schnur

0 4609

Wir veröffentlichen diesen Bürgerbrief ungekürzt und unkommentiert:

Sehr geehrter Herr Bottke,

zu dem Thema Herzer-TGL sende ich folgenden Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung am kommenden Samstag in der LZ:

zum Leserbrief: später Rächer

seit Monaten verfolge ich in der LZ die meist unqualifizierten Berichte, Meinungen und auch Kommentare über den Namensgeber des Turngemeinde Jugendpreises.

In der Ausgabe der LZ von Mittwoch dem 25.07. hat nun endlich ein Bürger den Mut seine Ansicht zu diesem Thema (und ebenso die vermutlich weiterer Leser) mitzuteilen. Für seine deutlichen Worte sei ihm an dieser Stelle gedankt.

Es ist bequem sich mit Themen zu befassen, von denen man nur vom Hörensagen informiert wird, jedoch gibt es  genügend noch lebende Personen, mit den sich Herr Haberberger befassen könnte:

z.B. Ströbele – ein vorbestrafter Terroristen-Anwalt, im Bundestag

z.B. Fischer – ein vorbestrafter Steinewerfer, Polizistenprügler usw.

z.B. Trittin – ein Altkommunist, Hausbesetzer und Deutschlandhasser, im Bundestag

z.B. Roth – die sich gerne in Szene setzt, Deutschland aber wenig liebt, wie sie immer wieder betont

z.B. Künast – die in der anti-christlichen “Humanischtischen Union zuhause ist

z.B. Kretschmann – ein Lehrer der aus dem Kommunistischen Bund Westberlin kommt.

Nur ein Auszug von Personen mit denen Herr Haberberger sich identifiziert! Warum beschäftigt er sich nicht mit diesen Parteifreunden? Deren Vorleben, deren Tun und Handeln ist kein Vorbild für unsere Jugend !

Pfui Teufel, dass solche Leute sich in unserem Land wichtig machen dürfen, dann ein Teil der sog. Intelligenz mitläuft und dieses Treiben unterstützt.

Wenn Herr Haberberger meint er müsse sich publikumswirksam um das Verlegen von Stolpersteinen kümmern, warum geht er nicht nach Dresden, nach Hamburg, in´s Ruhrgebiet und fängt dort an Stolpersteine zu verlegen für die zig-tausend Frauen, Kinder und alte Leute, die dort unter grausamen Umständen um ihr Leben kamen? Da wäre er dann bis zu seinem Lebensende beschäftigt und wir, die wir den 2. Weltkrieg noch “life” erleben mussten, hätten Ruhe vor dem in meinen Augen unqualifizierten Handeln solcher Leute.