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Krankenhaus Vilsbiburg

Jakob Fuchs (mitte) freute sich, den Notärzten des Krankenhauses Landshut-Achdorf die neue Dienstkleidung überreichen zu dürfen. Fotos: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

Landkreis Landshut. Für die Notärzte der LAKUMED Kliniken gab es in diesem Jahr bereits vor Weihnachten Grund zur Freude: Nach vielen Monaten der Vorbereitung und Abstimmung erhielten die Notärzte des Krankenhauses Landshut-Achdorf, des Krankenhauses Vilsbiburg und der Schlossklinik Rottenburg eine neue Einsatzkleidung. „Die neue Dienstkleidung aus hochwertigen Materialien in den Farben gelb-blau entspricht den gesetzlichen Vorgaben und soll unsere Notärzte auf ihren Einsätzen gut sichtbar machen und bestmöglich schützen“, sagte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Zudem ist die neue Kleidung mit dem Logo der LAKUMED Kliniken und dem Namen des Arztes versehen, so dass für den Patienten ersichtlich ist, wer der Notarzt ist und woher dieser kommt.“ Jakob Fuchs freute sich, den Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin Mitte Dezember die neue Einsatzkleidung übergeben zu dürfen und wünschte für die Einsätze alles Gute.

Auch die Notärzte am Krankenhaus Vilsbiburg sind ab sofort in neuer Dienstkleidung auf Einsatz.

Am Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg wird der Notarztstandort Montag bis Freitag tagsüber von Notärzten der LAKUMED Kliniken besetzt. Die Notärzte des Krankenhauses Landshut-Achdorf besetzen den Notarztstandort Landshut während der Woche am Nachmittag sowie tagsüber als Zweit-Notarzt. In der Nacht werden die Notarztstandorte über Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern besetzt – an diesen Diensten beteiligen sich ebenfalls einige Notärzte der LAKUMED Kliniken. Insgesamt gibt es in Stadt und Landkreis Landshut drei Notarztstandorte: Landshut, Vilsbiburg und Rottenburg. „Um auch für die Patienten im ländlichen Raum innerhalb kurzer Zeit eine schnelle medizinische Versorgung sicherstellen zu können, kommt den Notarztstandorten in Vilsbiburg und Rottenburg eine wichtige Bedeutung zu“, so Jürgen Königer, Notarzt am Krankenhaus Vilsbiburg und Ärztlicher Leiter Rettungsdienst.


Dr. Christine Schiller-Pichlmeier (li) und Dr. Josef Gerg (re) von der Schlossklinik Rottenburg sind als Notärzte in der Region Rottenburg im Dienst.

Foto: LAKUMED Kliniken

Schutz von Mitarbeitern und Patienten hat oberste Priorität

Landkreis Landshut. Mit dem deutschlandweiten Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember tritt am Krankenhaus Landshut-Achdorf, am Krankenhaus Vilsbiburg und in der Schlossklinik Rottenburg ein Besuchsverbot in Kraft. Ausnahmen für Besucher sind in besonders gelagerten Fällen möglich, beispielsweise wenn sich ein Angehöriger im Sterbeprozess befindet.

Werdende Väter dürfen ihre Partnerin weiterhin bei der Geburt begleiten. Sobald sich die Patientin auf der Station befindet, gilt das allgemeine Besuchsverbot.

Ambulante Patienten und Besucher mit Ausnahmegenehmigung dürfen die Krankenhäuser nur mit einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil betreten. Die FFP2-Maske muss eigenständig mitgebracht werden. Die Risikoeinschätzung bezüglich des Coronavirus im Eingangsbereich erfolgt weiterhin.

„Wir bitten die Angehörigen und Freunde unserer Patienten um Verständnis für diese Maßnahmen, die unsere Mitarbeiter und die uns anvertrauten Patienten schützen sollen“, sagt Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

Die oben genannten Vorgaben gelten ab Mittwoch, 16. Dezember bis auf Weiteres.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Jakob Fuchs (li) sowie das Team der Geburtshilfe Vilsbiburg gratulierte der stolzen Mama Sylwia Reichl zur Geburt des kleinen Paul Georg.

Pressemitteilung

Paul Georg Reichl erblickte als 250. Baby am Krankenhaus Vilsbiburg das Licht der Welt

Landkreis Landshut. Am vergangenen Sonntag um 11:15 Uhr wurde Paul Georg Reichl als 250. Baby in den Kreißsälen der Geburtsklinik am Krankenhaus Vilsbiburg im Jahr 2020 geboren. Paul Georg ist das vierte Kind der stolzen Eltern Sylwia und Alexander Reichl aus Landshut. Paul Georg wog 3550 Gramm, hatte einen Kopfumfang von 35,5 Zentimetern und war 51 Zentimeter groß.

Anlässlich der 250. Geburt in der Geburtshilfe Vilsbiburg in diesem Jahr überreichte Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken, einen Geschenkgutschein und einen Blumenstrauß an die glückliche Mama Sylwia Reichl. „Zum Jubiläums-Baby in dieser außergewöhnlichen Corona-Zeit darf ich Ihnen herzlich gratulieren“, so Fuchs. Er freute sich, dass mit Einzug des neuen Hebammenteams um Sonja Danner und Antonia von Soden wieder mehr Frauen aus der Region zur Geburt nach Vilsbiburg kommen. Mit ein bis zwei Geburten täglich konnte die Geburtenzahl um etwa 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.

Den Glückwünschen von Jakob Fuchs schloss sich auch das Team der Geburtshilfe an: Hebamme Ewa Krüger, Kommissarischer Leiter Anatoly Abashin, Assistenzarzt Mathias Georgis, Hebamme Sonja Danner, Stationsmanagerin Birgit Holzner, Kinderkrankenschwester Sandra Sientz und Oberärztin Agnes Melita (im Bild von links nach rechts).

Sylwia Reichl lobte die familiäre, ruhige Atmosphäre in der Geburtshilfe Vilsbiburg – dies sei auch der Grund, warum die Landshuterin bereits zum dritten Mal zur Geburt nach Vilsbiburg komme. Die stolze Mutter dankte dem gesamten Team der Geburtsklinik für die kompetente und einfühlsame Betreuung bei der Geburt ihrer drei jüngsten Kinder. Große Freude bereitete der kleine Paul Georg nicht nur seinen stolzen Eltern, sondern auch seinen drei Geschwistern Annika (10 Jahre), Moritz (5 Jahre) und Viktoria (4 Jahre), die den kleinen Bruder schon sehnsüchtig zuhause erwarten.

Bildquelle: Maria Klaus / LAKUMED Kliniken

 

.Bildtext: Anatoly Abashin und sein Team informieren am Montag, 02. März um 19 Uhr rund um das Thema Geburt.

 

Informationsabend für werdende Eltern am Montag, 02. März

 

Vilsbiburg. Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt erhalten werdende Eltern am Montag, 02. März um 19 Uhr im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. Kommissarischer Leiter Anatoly Abashin und eine Hebamme sprechen außerdem über die Periduralanästhesie PDA und beantworten die persönlichen Fragen der Zuhörer.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 08741/60-3180. Wissenswertes finden Sie auch auf unserer Homepage www.LAKUMED.de.

 

Foto: LAKUMED Kliniken

 

Hilfestellung für Schmerzpatienten und Angehörige

Informationsveranstaltung am Montag, 20. Januar am Krankenhaus Vilsbiburg

 

An chronische Schmerzpatienten und insbesondere deren Angehörige richtet sich die Informationsveranstaltung des interdisziplinären Zentrums für Schmerzmedizin mit Tagesklinik am Krankenhaus Vilsbiburg am Montag, 20. Januar 2020 um 18 Uhr. Ziel der Veranstaltung ist es, Patienten mit chronischen Schmerzerkrankungen und besonders auch deren Familien Informationen und Möglichkeiten zur Hilfestellung zu vermitteln. Obwohl der chronische Schmerz immer auch das Umfeld eines Patienten betrifft, wird dieses oft zu wenig oder zu spät über die Besonderheiten der chronischen Schmerzkrankheit informiert oder in den Behandlungsprozess miteinbezogen – dies wäre aber umso wichtiger.

Die Informationsveranstaltung findet richtet sich daher sowohl an Patienten, die in der Schmerztherapie am Krankenhaus Vilsbiburg aufgenommen sind, eine Einweisung planen oder in der Vergangenheit auf der interdisziplinären Schmerztherapiestation waren, als auch deren Angehörige. Gerne können sich auch extern Interessierte, die Probleme mit chronischen Schmerzen haben, hier informieren.

Mit Beginn des neuen Jahres findet der Infoabend unter der Leitung von Diplom-Psychologinnen immer am dritten Montag im Monat um 18 Uhr im Krankenhaus Vilsbiburg, 3. Stock, Raum 3112A statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 08741 / 60 – 4001 sowie unter www.LAKUMED.de.

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

Bildtext: Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Dr. Marlis Flieser-Hartl gratulierte den Mitarbeitern zu ihren Jubiläen.

 

 

Dienstjubiläen und runde Geburtstage gefeiert

Krankenhaus Vilsbiburg ehrte Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

 

Am Mittwoch lud das Krankenhaus Vilsbiburg alle Mitarbeiter, die in den letzten Monaten einen runden Geburtstag, ein Dienstjubiläum oder die Verabschiedung in den Ruhestand feierten, zu einer Personalfeier am Krankenhaus Vilsbiburg ein. Die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, Dr. Marlis Flieser-Hartl, begrüßte die Mitarbeiter im Speisesaal Lakusin, gratulierte zu den Jubiläen und dankte für die langjährige Treue.

„Herzlichen Dank für Ihr Engagement im Unternehmen und für all das, was Sie täglich hier leisten oder geleistet haben“, sagte Dr. Flieser-Hartl. Das Krankenhaus Vilsbiburg habe in den vergangenen Jahren viele Veränderungen erlebt. „Dank der Kontinuität und der Erfahrung vieler langjähriger Mitarbeiter konnten diese Herausforderungen stets mit Bravour gemeistert werden“, so Dr. Flieser-Hartl. Begleitet von persönlichen Worten überreiche die geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Blumensträuße, Geschenke und Urkunden an die Jubilare.

Für ihren treuen Dienst bei den LAKUMED Kliniken seit 25 Jahren wurden Josef Seidl, Gabriele Riess, Hildegard Fischer, Monika Haider, Ruth Maierthaler und Jacqueline Pritzkow geehrt. Glückwünsche zum 40-jährigen Dienstjubiläum gingen an Rita Waldbauer.

„Mit 50 Jahren ist man für nichts mehr zu jung und für noch nichts zu alt“, sagte Dr. Flieser-Hartl. Verbunden mit den besten Wünschen zum 50. Geburtstag erhielten Irene Steer, Gabriele Fellner, Christa Neuhofer, Petra Königbauer, Monika Scherer, Alwina König, Christine Vilsmeier-Hasslbeck, Jürgen Königer, Silke Bruns, Sandra Frischhut, Alena Hopf, Renate Hochholzer, Franziska Ecker und Jacqueline Pritzkow ein Geschenk. Glückwünsche zum 60. Geburtstag gingen an Annemarie Lechner, Heidemarie Königbauer, Waltraud Grichtmeier, Brigitte Hirth, Anna Maria Erdner, Brigitta Reiter, Natalia Emelianova, Cornelia Wimmer und Margot Sturm.

Im Rahmen der Feierstunde wurden außerdem Theresia Seichter, Josef Kurlitsch, Bärbel Thalhammer, Myrtha Plinninger, Christine Knauer und Christine Speckmeier in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Landrat Peter Dreier sowie Vertreter des Verwaltungsrats, der LAKUMED Kliniken und der beteiligten Firmen nahmen beim Spatenstich für den neuen Funktionstrakt am Krankenhaus Vilsbiburg teil.

 

Bekenntnis zur flächendeckenden medizinischen Versorgung

Spatenstich mit Ehrengästen für neuen Funktionstrakt am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Ein neuer Funktionstrakt mit Operationsbereich, Intensivstation und Zentralsterilisation nach modernsten technischen Standards soll bis Dezember 2022 an das bestehende Gebäude des Krankenhauses Vilsbiburg angeschlossen werden. Am Dienstag Nachmittag trafen sich Landrat Peter Dreier, Verwaltungsrat, Chefärzte und Vertreter der LAKUMED Kliniken sowie die beteiligten Firmen zum Spatenstich für den Bauabschnitt I am Krankenhaus Vilsbiburg.

„Die Entscheidung des Verwaltungsrats und Kreistags für diese große Investition in das Krankenhaus Vilsbiburg ist ein Bekenntnis des Landkreises zur flächendeckenden medizinischen Versorgung“, sagte Landrat Peter Dreier in seiner Ansprache. Dreier betonte, wie sehr die Patienten die persönliche Atmosphäre und die hohe medizinische Kompetenz am Krankenhaus Vilsbiburg schätzen: „Hier sind die Patienten keine Nummer, sondern dürfen Mensch sein.“ Aus diesem Grund reiche das Einzugsgebiet des Krankenhauses Vilsbiburg weit über die Grenzen des südlichen Landkreises hinaus.

Bereits im Juli 2017 wurde im Rahmen des Ministerratsbeschlusses das Krankenhaus Vilsbiburg mit dem Bauabschnitt I in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2018 aufgenommen. Im Juli 2019 folgte der Aushub für die Baugrube des Anbaus und im September begannen die Arbeiten für den Rohbau. Die Übergabe des neuen Funktionstraktes ist für Dezember 2022 geplant. Die Kosten für den Anbau belaufen sich auf rund 32 Millionen Euro – die erwarteten Fördermittel des Freistaates Bayern liegen bei rund 18,75 Millionen Euro.

Landrat Peter Dreier dankte dem Kreistag für diese bedeutende Entscheidung, den Eigentümern des benachbarten Grundstücks für die Bereitschaft zum Verkauf sowie der Geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Marlis Flieser-Hartl, den Ärztlichen Direktoren, Chefärzten, Fachplanern, allen Vertretern der LAKUMED Kliniken und der beteiligten Firmen für die bereits im Vorfeld geleistete wertvolle Arbeit. „Besonders freut es mich, dass bei der Ausschreibung eine ortsansässige Baufirma den Zuschlag erhalten hat“, so Landrat Dreier.

Für das Krankenhaus Vilsbiburg ist zudem ein zweiter Bauabschnitt vorgesehen, der die Generalsanierung des Hauses beinhaltet. Die Kosten hierfür werden auf mehr als 30 Millionen Euro geschätzt – Fördermittel werden in ähnlicher Höhe wie für Bauabschnitt I erwartet.

Das Krankenhaus Vilsbiburg verfügt derzeit über mehr als 185 Betten. Im Jahr 2018 wurden mehr als 8.900 Patienten stationär sowie 17.500 Patienten ambulant behandelt.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

Behandlung bei Multiple Sklerose

Vorträge am 25. September um 17:30 Uhr im Krankenhaus Vilsbiburg

 

 Am Mittwoch, 25. September um 17:30 Uhr spricht Dr. Christoph Garner, Neurologe und ärztlicher Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, über Homöopathie und andere alternative Behandlungen bei Multiple Sklerose. Anschließend informiert Dr. Hans-Helmut Gockel, Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Schmerzmedizin mit Tagesklinik am Krankenhaus Vilsbiburg, über Cannabis in der Multiple-Sklerose-Therapie und seine Erfahrungen aus der Schmerzmedizin. Zudem wird Dr. Gockel die neue Tagesklinik für Schmerzmedizin am Krankenhaus Vilsbiburg vorstellen.

Die Informationsveranstaltung beginnt am Mittwoch, 25. September um 17:30 Uhr im Speisesaal Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Foto: h.j.lodermeier

Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut

Infos und persönliche Beratung am 4. Juli am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Am Donnerstag, 4. Juli bietet die Firma eticur für werdende Eltern eine persönliche, unverbindliche und kostenlose Beratung zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur am Krankenhaus Vilsbiburg an.

Wenn ein Kind zur Welt kommt, wird die Nachgeburt meist komplett entsorgt. In der Plazenta und der Nabelschnur sind aber wertvolle Stammzellen enthalten, die damit verloren gehen. Schon heute werden diese Stammzellen bei rund 80 Erkrankungen als Standardtherapie eingesetzt. Wird das Nabelschnurblut gespendet, können damit beispielsweise Leukämiepatienten behandelt werden. Eltern können aber auch dem eigenen Kind seine Stammzellen für die Zukunft sichern, um sowohl Erkrankungen des blutbildenden Systems zu behandeln, als auch für einen Einsatz im Bereich der regenerativen Medizin.

Die Einzelgespräche finden am Donnerstag, 4. Juli im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt. Eine Anmeldung ist bis zum 2. Juli unter der Telefonnummer der Frauenklinik (08741/ 60-3181) möglich. Weitere Beratungstermine im Jahr 2019 sind am 5. September und 7. November.

 

Foto: LAKUMED Vilsbiburg

Schwerkranke und sterbende Menschen umsorgen

„Letzte-Hilfe-Kurs“ der SAPV am 5. Juli im Krankenhaus Vilsbiburg

 

Aufgrund des großen Interesses bei den vergangenen Veranstaltungen bietet die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Landshut am 5. Juli von 16:30 bis 20:00 Uhr wieder einen „Letzte Hilfe Kurs“ im Krankenhaus Vilsbiburg an.

„Jeder, der einen Führerschein macht, muss an einem „Erste Hilfe Kurs“ teilnehmen“, sagt Elisabeth Krull, Koordinatorin und Pflegeleitung der SAPV. Neben dem „Erste Hilfe Kurs“ gibt es auch den „Letzte Hilfe Kurs“ – hierbei geht es um Begleitung und Umsorgung von schwerkranken Menschen am Lebensende. Die Referenten informieren über Ansprechpartner sowie Versorgungsmöglichkeiten und es gibt Raum und Zeit, um über die Themen Tod und Sterben zu sprechen. Ziel des Kurses ist es zu erkennen, dass nicht die Lebensverlängerung, sondern der Erhalt oder die Verbesserung der Lebensqualität der schwerkranken Menschen im Mittelpunkt steht. Mitmenschliche Haltung und Unterstützung kann zum Wohle der Kranken und ihrer Angehörigen beitragen. Der Kurs dauert rund dreieinhalb Stunden und richtet sich an Angehörige und Freunde von schwerkranken Menschen sowie jeden, der sich für das Thema interessiert.

Die Anmeldung ist über das Büro der SAPV (Telefonnummer 0871/966 48 99, E-Mail info@sapv-landshut.de) möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Es wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro zugunsten des Onkologie Hilfe Vereins erhoben. Der Kurs findet im Krankenhaus Vilsbiburg statt.

 

Foto: h.j.lodermeier