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Kooperationstreffen

Bildtext (Von links nach rechts): Christine Hauner-Stippler (SC53), Eva Strasser (Schulverwaltungsamt), Gerald Gnaz (Stadtwerke Landshut), Norbert Döring, Silke Dünschede (SC53), Sylvia Blank (Staatliches Schulamt), Andrea Kwanka (Schulleiterin GS St. Peter und Paul), Sandra Bezold, Achim Reinhart (Gesamtelternbeirat), Christina Meindl (Schulleiterin GS St. Nikola) Gabriele Radke-Kluge (Schulleiterin GS St. Konrad-Auloh), Andrea Wilhelm (Gesamtelternbeirat)

 

SCHWIMMUNTERRICHT RETTET LEBEN

Das Pilotprojekt Schulschwimmen wird ausgeweitet

Wenn Vertreter verschiedener Institutionen an einem Strang ziehen, kann etwas Gutes dabei herauskommen: mehr und besseren Schwimmunterricht für Landshuts Grundschüler zum Beispiel. Das ist das Ergebnis des Kooperationstreffens von Vertretern des SC53, dreier Landshuter Grundschulen, Vertretern der Stadtwerke, des Schulamtes, des Schulverwaltungsamtes und des Gesamtelternbeirats. Die Grundschule St. Peter und Paul wird ebenso wie die Grundschule St. Nikola an der Schwimm-Intensiv-Woche teilnehmen, die zusammen mit dem SC53 am Ende dieses Schuljahres im städtischen Freibad abgehalten wird. Für das kommende Schuljahr nehmen die Grundschulen St. Nikola, St. Peter- und Paul und St. Konrad-Auloh das Angebot des SC53 an, den Schwimmunterricht mit Hilfe erfahrener Übungsleiter des Vereins zu differenzieren. Nur so kann es gelingen, die zunehmende Zahl von Nichtschwimmer-Kindern fit zu machen für das sichere Bewegen im Wasser. Ziel ist es, dass endlich alle Drittklässler das „Seepferdchen“ ablegen. Das Ganze passiert mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt, die für die Aufwandsentschädigung der Trainer und die Transportkosten aufkommt.

Schon im laufenden Schuljahr war die Grundschule St. Nikola eine Kooperation mit dem SC53 eingegangen. Während die Lehrerinnen mehr Zeit hatten, sich um die Kinder zu kümmern, die schon etwas schwimmen konnten, nahm sich der Übungsleiter des Vereins der absoluten Schwimm-Unkundigen an und führte sie Schritt für Schritt an das Wasser heran. Das Ergebnis: Obwohl immer mehr Kinder in die Klassen kommen, die im Wasser zunächst völlig hilflos sind, konnte es gelingen, den allermeisten das Schwimmen beizubringen. Ohne die Hilfe des SC53 wäre das vielleicht nicht möglich gewesen! Nun hoffen alle Beteiligten auf gute Ergebnisse am Ende des kommenden Schuljahres.

 

Achim Reinhart

Schwimmbeauftragter des Gesamtelternbeirats