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Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel

Bildtext:Freundeskreisvorsitzender Ludwig Zellner (links) dankte Prof. Dr. Karl Stoffel für seine Verdienste um die Hochschule Landshut.

Rückblick auf neun Jahre Präsidentschaft

Präsident Prof. Dr. Karl Stoffel zieht auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Hochschule Landshut Bilanz seiner Amtszeit

Der Freundeskreis der Hochschule Landshut lud am Donnerstagabend zu einer Mitgliederversammlung, an der rund 70 Interessierte teilnahmen. Grund war die Freundeskreis-Verabschiedung des Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Karl Stoffel, der am 14. März aus seinem Amt scheidet.

 „Für die vergangenen neun Jahre wollen wir vom Freundeskreis Danke sagen“, so Vereinsvorsitzender Ludwig Zellner. Er blickte zurück auf die Anfänge der Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Hochschulpräsidenten, die beinahe zeitgleich im Frühjahr 2011 startete. Der Freundeskreis habe in neun Jahren über 287.000 Euro für die Hochschule ausgegeben. Dafür dankte Zellner auch den Mitgliedern und Spendern. Die Gelder seien unter anderem in das Marketing, die Kommunikation, Veranstaltungen sowie die 40-Jahr-Feier geflossen.

Stoffel nutzte die Mitgliederversammlung, um ein Resümee seiner Amtszeit zu ziehen. Dabei schloss sich für ihn auch ein Kreis. Am 17. März 2008 hatte er in dem Raum, in dem die Mitgliederversammlung stattfand, seine erste Vorlesung gehalten. Stoffel betonte, dass die vergangenen neun Jahre nicht nur eine prägende Zeit für ihn, sondern auch für die Hochschule Landshut war. Eines stand während seiner Amtszeit dabei immer im Vordergrund: „Die Entwicklung einer Hochschule ist eine Teamleistung, deshalb gilt mein Dank allen, die mit mir daran gearbeitet haben, junge Menschen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu begleiten.“

Anschließend ging Stoffel auf Änderungen und Weiterentwicklungen an der Hochschule von 2011 bis heute ein. Dazu zählen unter anderem der Ausbau des Weiterbildungsbereichs, die Gründung der Fakultät Interdisziplinäre Studien, die Schaffung elf neuer Studiengänge, bauliche Maßnahmen wie das Verwaltungs- und Hörsaalgebäude und das „CampusNest“ sowie die Einrichtung eines Videostudios für die Lehre. Auch auf dem Gebiet des Wissenstransfers (TRIO und INDIGO) sowie in der Gründerförderung (Gründernacht, LINK, EXIST Potentiale) habe sich unter der Präsidentschaft Stoffels einiges an der Hochschule getan.

 

Fotos: Hochschule Landshut

 

Bildtext: Das obligatorische Hütewerfen war fester Bestandteil bei jeder Fakultät.

 

Eine „prägende Zeit” geht zu Ende

 

 

Fast 2000 Gäste nahmen am Samstag, 16. November, an der Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Landshut in der festlich dekorierten Sparkassenarena teil.

 

Rund 500 der insgesamt 1100 Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen feierten gemeinsam mit Angehörigen und Freunden ihren erfolgreichen Studienabschluss in der Sparkassenarena. Umrahmt wurde die Feier musikalisch von der Band „Die Meschpoke”.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zur erreichten Leistung und sprach von einer „prägenden Zeit” seit ihrem Studienstart 2014 beziehungsweise 2015 an der Hochschule Landshut. „Wir haben Ihnen ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung mitgegeben”, so Stoffel. „Mit ihrem Abschluss erhalten Sie nicht nur ihr Zeugnis, sondern eine Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt.”

 

„Fachliches und menschliches Rüstzeug” für erfolgreiche Zukunft

Dieser warte nur auf die vielen jungen Menschen, die die Hochschule Landshut nun verlassen werden, ergänzte Bernd Sibler, Staatsminister für Kunst und Wissenschaft. „Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich haben Sie an der Hochschule Landshut das Rüstzeug für die Aufgaben der Zukunft an die Hand bekommen.” Sibler lobte in seiner Rede die Hochschule als „idealtypische” Einrichtung, wie sie sich das Staatsministerium wünsche: „Sie forschen fleißig an aktuellen Fragestellungen und sind mit den beiden Technologiezentren in Dingolfing und Ruhstorf an der Rott in Forschung und Lehre hervorragend aufgestellt.”

Stadt und Landkreis ehren die beiden besten Abschlüsse

Unter den Gästen aus Wissenschaft und Politik waren neben Sibler auch der Oberbürgermeister der Stadt Landshut, Alexander Putz, sowie die stellvertretende Landrätin des Landkreises Landshut, Christel Engelhard. Die beiden überreichten die von der Stadt beziehungsweise vom Landkreis gesponserten Preise für den besten Bachelor- und den besten Masterabschluss. Putz zeichnete Johannes Blaimer aus der Fakultät

 

 

Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen aus. Die Urkunde für den besten Masterabschluss übergab Engelhard an Margaretha Anna Erber aus der Fakultät Informatik. Oberbürgermeister Alexander Putz (links) ehrte Johannes Blaimer (Mitte) als besten Bachelorabsolven

Ausgezeichnet wurden auf der Akademischen Abschlussfeier auch Prof. Matthias Dorfner und Prof. Hubertus Tuczek. Für ihren „hohen Einsatz in der Lehre und ihre überzeugenden Lehrkonzepte” überreichte ihnen Prof. Petra Tipmann-Krayer, Vizepräsidentin Lehre und Qualität, den Preis der Lehre. Im Anschluss ehrte Prof. Holger Timinger, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, den Doktoranden Dr. Josef Denk, der von Prof. Otto Huber aus der Fakultät Maschinenbau betreut wurde.

 

Regierungspräsident als neuer Ehrensenator

Eine besondere Ehrung übernahm Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel. Er ernannte Rainer Haselbeck, Regierungspräsident von Niederbayern, zum Ehrensenator der Hochschule Landshut und überreichte ihm neben der Urkunde als Dankeschön für sein „stets offenes Ohr gegenüber der Hochschule” symbolisch einen Studierendenausweis.

Nach den Grußworten und Ehrungen betraten schließlich nach und nach die Absolventinnen und -absolventen der einzelnen Fakultäten die Bühne und wurden von ihren Dekanen offiziell verabschiedet. Ein kleines Geschenk erhielten jeweils die besten eines jeden Studiengangs. Die ersten Absolventinnen und -absolventen feierte dieses Jahr die noch junge Fakultät Interdisziplinäre Studien.

Eine prägende Zeit an der Hochschule Landshut

Wie sehr sich viele diesen Tag herbeigesehnt hätten, griff Sophia Stahl aus der Fakultät Interdisziplinäre Studien in ihrer Abschlussrede auf. „Groß war die Aufregung, als wir endlich die Umschläge mit unseren Abschlusszeugnissen in der Hand hielten”, erinnerte sich Stahl. In den Umschlägen stecke aber weitaus mehr, als eine Abschlussnote. „Ein ganzes Studentenleben mit einzigartigen Erinnerungen und tollen Erfahrungen an der Hochschule Landshut.” Ihren Dank zum erfolgreichen Bestehen des Studiums richtete Stahl deshalb im Namen aller Studierenden nicht nur an Eltern und das persönliche Umfeld, sondern an die gesamte Hochschulfamilie. Bevor nun ein neues Kapitel im Leben beginnt, rief Stahl ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf, noch einmal inne zu halten und den „heutigen Tag richtig zu feiern”. Gelegenheit dazu bot sich beim anschließenden Absolventenball mit der Band „SM!LE”.

 

Fotoquelle: Tatjana Balzer-Riesen

 

Prof. Dr. Fritz Pörnbacher tritt am 15. März 2020 die Nachfolge von Präsident Prof. Dr. Karl Stoffel an.

Mit Spannung erwartete die Hochschule Landshut den 15. November 2019. Eine Kandidatin und drei Kandidaten haben die Vorsitzenden von Hochschulrat und Senat nach intensiver Vorauswahl auf den Wahlvorschlag für das Präsidentschaftsamt gesetzt. Diese präsentierten am Freitag in hochschulöffentlichen Vorträgen vor einem großen Auditorium ihre Vorstellungen zu Bildungspolitik, Hochschulgovernance und zur Weiterentwicklung der Hochschule Landshut.

Im Anschluss tagte der Hochschulrat und befragte die Kandidierenden in einer nicht-öffentlichen Sitzung, an der auch die Dekane teilnahmen. Am Abend fand die entscheidende Sitzung des Hochschulrates statt, in der der Nachfolger von Prof. Dr. Karl Stoffel gewählt wurde, der die Hochschule Landshut seit 2011 leitet und für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung steht. Gleich im ersten Wahlgang setzte sich Prof. Dr. Pörnbacher gegen seine Mitbewerberin und die drei Mitbewerber durch.

„Freue mich auf die nächsten fünf Jahre“

Prof. Dr. Pörnbacher kam 1995 an die Hochschule Landshut und ist Professor an der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Von 2003 bis 2010 bekleidete er das Amt des Prodekans. Im Oktober 2010 wurde er zum Dekan gewählt. Darüber hinaus war er bereits Mitglied in zahlreichen Hochschulgremien. Promoviert hat Prof. Dr. Pörnbacher 1989 im Bereich Softwareengineering am Lehrstuhl für Rechengestütztes Entwerfen an der TU München.

Für das Präsidentschaftsamt sieht sich Prof. Dr. Pörnbacher dank seiner langjährigen Erfahrung an der Hochschule Landshut gut gerüstet: „Ich freue mich sehr auf die nächsten fünf Jahre. Vor allem darauf, als Präsident mit den vielen engagierten Menschen vor Ort eng zusammenarbeiten zu dürfen.“

Wissenschaftsminister Sibler freut sich auf „vertrauensvolle Zusammenarbeit“

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert dem zukünftigen Präsidenten, der 2008 mit dem Preis für herausragende Lehre des bayerischen Wissenschaftsministeriums ausgezeichnet worden war: „Mit Professor Pörnbacher steht künftig ein sehr erfahrener Hochschullehrer und Wissenschaftler an der Spitze der Hochschule Landshut. Er wird die Hochschule mit seinem umfassenden Erfahrungsschatz erfolgreich in die Zukunft führen und das Profil der Hochschule sicherlich gemeinsam mit der Hochschulfamilie weiter schärfen. Ich freue mich auf die Impulse, die er setzen wird, und auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!“
Hochschulrat, Senat und Verwaltung begrüßen Wahlausgang

Prof. Dr. Gabriele Vierzigmann, Vorsitzende des Hochschulrats, zeigt sich mit dem Ergebnis der Wahl sehr zufrieden: „Die Hochschule Landshut hat in den letzten Jahren ihr Profil geschärft und begegnet den großen Herausforderungen, die sich einer regionalen Hochschule stellen, mit Mut und strategischem Weitblick. Mit Prof. Dr. Pörnbacher haben wir eine Persönlichkeit gefunden, die die Hochschule auch in Zukunft bestens mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzen und ihre Interessen mit Nachdruck vertreten wird. Ich bin davon überzeugt, dass er den hervorragenden Ruf der Hochschule Landshut als eine der bedeutendsten Bildungseinrichtungen der Region und am Regierungssitz Niederbayerns weiter festigen wird.“

Auch Prof. Dr. Volker Weinbrenner, Vorsitzender des Senats, begrüßt den Ausgang der Wahl und freut sich bereits auf die Zusammenarbeit. „Prof. Dr. Pörnbacher hat sich in seiner bisherigen Laufbahn sehr erfolgreich für Hochschulbildung und Hochschulentwicklung engagiert“, so Weinbrenner. „Als neuer Präsident wird er die Hochschule Landshut ab März 2020 hervorragend leiten und gemeinsam mit den Professorinnen, Professoren und allen weiteren Hochschulangehörigen positiv weiterentwickeln.“

Zu den ersten Gratulanten zählte auch der Kanzler der Hochschule Landshut, Dr. Johann Rist: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Wir werden Herrn Prof. Dr. Pörnbacher durch eine zuverlässige und moderne administrative Infrastruktur tatkräftig unterstützen und die Studierenden auf ihrem akademischen Weg serviceorientiert begleiten.“

 

Bildquelle: Hochschule Landshut

Kernkraftwerk Isar übergibt Diffusions-Nebelkammer an Hochschule Landshut

 Studierende dürfen sich über mehr Anschaulichkeit im Bereich der Strahlenlehre freuen.

 

Der Hochschule Landshut ist ein absoluter Coup gelungen. Studierende haben künftig die Möglichkeit, in einer Diffusions-Nebelkammer natürlich ionisierende Strahlung sichtbar zu machen. Bisher stand die Nebelkammer im Informationszentrum des Kernkraftwerks Isar (KKI) und wurde für die Besucherbetreuung genutzt. Aufgrund räumlicher Umstrukturierungen wird sie dort aber nicht mehr benötigt. Zur offiziellen Übergabe in einem der Hochschul-Labore kamen Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel, KKI-Standortleiter Carsten Müller, Bernd Gulich von der Kommunikationsabteilung des KKI, der Dekan der Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Fritz Pörnbacher sowie der Studiengangleiter des Masters Prozessmanagement und Ressourceneffizienz Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt zusammen.

„Wir sind froh, dass wir mit dieser Stiftung einen kleinen Beitrag zur Lehre und Forschung an der Hochschule Landshut leisten können und die Nebelkammer weiterhin sinnvoll genutzt wird“, betonte Müller. Stoffel dankte Müller im Namen der gesamten Hochschule. „Mit der Diffusions-Nebelkammer können wir die Lehre für unsere Studierenden noch anschaulicher gestalten.“ Auch Prof. Pörnbacher und Prof. Arlt zeigten sich von der neuesten Errungenschaft der Hochschule begeistert. Eine Diffusions-Nebelkammer in dieser Dimension könnten nur die wenigsten Hochschulen ihr Eigen nennen, so Pörnbacher. „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass wir künftig damit arbeiten dürfen“, ergänzte Arlt. „Das wertet unsere Seminare definitiv noch einmal auf.“

Funktionsprinzip Diffusions-Nebelkammer

Die gesamte Erde ist seit ihrer Entstehung vor etwa 4,5 Milliarden Jahren schwach radioaktiv und sendet (ionisierende) Strahlen aus. Auch aus dem Kosmos trifft solche Strahlung auf die Erde. In einer Nebelkammer erzeugen unter anderem Alphateilchen, Elektronen, Protonen und Mesonen sichtbare Nebelspuren. Die Spuren der einzelnen Teilchen sehen unterschiedlich aus. Dadurch lässt sich feststellen, welches Teilchen durch die Nebelkammer geflogen ist und ob es während des Fluges zu Zusammenstößen oder Ablenkungen gekommen ist. Auch Zerfälle radioaktiver Nuklide in der Nebelkammer erzeugen charakteristische Spuren und können so detektiert werden. Dabei ionisiert die radioaktive Strahlung einzelne Gasmoleküle in der Kammer. Diese Gasmoleküle wirken als Kondensationskeime für weitere Moleküle, wodurch diese kondensieren und entlang der Flugbahn der Teilchen sichtbare Nebelspuren entstehen. Das Prinzip ist ähnlich dem eines Flugzeugs, das in großer Höhe fliegt. Das Flugzeug selbst ist von der Erde aus nicht zu sehen, die Kondensstreifen sind jedoch zu erkennen.

 

Fotoquelle: Hochschule Landshut

Studieren und gleichzeitig Praxiserfahrung sammeln

Studierende der Hochschule Landshut starten mit dualem Studium durch

 

Für alle, die schon während des Studiums Theorie und Praxis verbinden möchten, ist ein duales Studium die optimale Wahl. Sieben Studierende der Fakultät Informatik haben sich im Sommer 2019 dafür entschieden und beginnen nun mit dem dualen I.C.S. Modell ab der zweiten Studienhälfte. Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel freut sich über das rege Interesse: „Für die Studierenden ist das duale Modell eine hervorragende Möglichkeit, ihr erlerntes Wissen unmittelbar praktisch anwenden zu können, wichtige Kompetenzen für ihren späteren Beruf zu erwerben und dadurch ihre Karriere- und Übernahmechancen zu erhöhen.”

Zusammenarbeit mit Förderverein und Partnerunternehmen

Nach ihren letzten Prüfungen kamen die Studierenden mit dem Dekan der Fakultät Informatik, Prof. Dr. Dieter Nazareth, ihren Partnerfirmen und Vertretern des gemeinnützigen Fördervereins I.C.S. zum ersten gemeinsamen Treffen zusammen. In einem Workshop tauschten die Beteiligten ihre Erwartungen an die nächsten Semester aus. Die Studierenden verglichen die kommende Zeit mit einer Reise, auf der sie gemeinsam mit ihren Partnerunternehmen aktiv ihren Weg im Modell gestalten und dabei eine Vielzahl an Erfahrungen sammeln. Die Vorlesungszeit verbringen sie nach wie vor regulär an ihrer Hochschule und eignen sich Fachwissen an. In der vorlesungsfreien Zeit entwickeln sie ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen in der Unternehmenspraxis weiter. Nach dem Studium kennen sie dann bereits ihre Arbeitskollegen und wissen, welche Aufgaben und Themen sie zu Karrierebeginn erwarten. In diesem Jahr vergaben die Partnerfirmen Agrolab GmbH, GAB Enterprise IT Solutions GmbH, OpenText Software GmbH, Tekaris GmbH und xpecto AG Förderverträge.

Duales Modell für fast alle Studiengänge möglich

An der Hochschule Landshut können fast alle Studiengänge im dualen Modell studiert werden. Dabei verbringen die Studierenden während ihres Studiums eine Ausbildung oder zusätzliche Praxiszeiten in einem Unternehmen. Das I.C.S-Modell startet als Sondermodell im dritten

 

Foto: Hochschule Landshut

Im Bild (v. l.): Prof. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, Ursula Weger, stv. Vorsitzende Freundeskreis Hochschule Landshut, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und der Landshuter Stadtrat und Vorsitzende des Freundeskreises Ludwig Zellner.

BEZIRK NIEDERBAYERN

Pressemitteilung        Landshut, 08.08.2019

Die Aufsteigerregion Niederbayern weiter vorantreiben

Landshut. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich empfing Prof. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, Ursula Weger und den Landshuter Stadtrat Ludwig Zellner vom Freundeskreises Hochschule Landshut e. V. in der Bezirkshauptverwaltung. Anlass des Besuchs war die Auszahlung eines Zuschusses des Bezirks in Höhe von 2.500 Euro für das Jahr 2019 für den Ausbau der Gründerförderung der Hochschule Landshut. Seit mittlerweile 15 Jahren unterstützt der Bezirk Niederbayern die Arbeit des Fördervereins der Hochschule.

Das Gründerzentrum der Hochschule hilft Studierenden, innovative Ideen in die Praxis umzusetzen, zu schützen und zu verwerten. Entsprechendes Knowhow wird in Workshops, Fachtagungen und Netzwerken vermittelt. Durch die professionelle Unterstützung eines Gremiums von Gründungsbotschaftern in den Fakultäten entstanden bereits zahlreiche Startups, die dem regionalen Arbeitsmarkt zugutekommen und den Wissens- und Technologietransfer vorantreiben.

Hochschulpräsident Prof. Stoffel, Freundeskreis-Vorsitzender Zellner und die stellvertretende Vorsitzende Weger dankten für die Gewährung des Zuschusses und für die Kontinuität der Unterstützung durch den Bezirk Niederbayern. Zellner betonte, dass durch den finanziellen Beitrag der Austausch zwischen der Hochschule und Unternehmen der Region gefördert wird. „Mithilfe der Fördermittel des Bezirks werden Lehre und Forschung mit der praktischen Anwendung in den Unternehmen in eine sehr konstruktive Verbindung gebracht“.

Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich: „Firmengründungen junger kreativer Talente sind neben bereits etablierten mittelständischen Unternehmen der elementare Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Um die ‚Aufsteigerregion Niederbayern‘ voranzutreiben, dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern müssen die Zukunftsperspektiven für gut ausgebildete junge Menschen kontinuierlich weiter verbessern. Die Hochschule Landshut leistet dabei sehr wertvolle Arbeit, die der Bezirk Niederbayern gerne weiter unterstützt.“

 

 

 

Bildtext (von links nach rechts): Hans Schmidt, Fritz Wittmann, Hans Graf, Matthias Steck, Michael Schramm, Ursula Weger, Johann Winklmaier, Dr. Christoph Heynen, Stefanie Spanagl, Ludwig Zellner, Josef Deimer, Prof. Dr. Karl Stoffel.

 

 

38.150 EURO FÜR DIE HOCHSCHULE LANDSHUT

Vorsitzender des Hochschul-Freundes-Kreises Ludwig Zellner lobt die Spendenfreudigkeit von 13 Unternehmen

 

Stadtrat und Vorsitzender des Freundeskreises der Hochschule Landshut Ludwig Zellner und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel, konnten im Raum L007 der Hochschule spendenfreudige Unternehmer begrüßen. Beide berichteten über die Aktivitäten des laufenden Jahres.

Hocherfreut bedankte sich Ludwig Zellner für die von dreizehn Unternehmen gespendete Summe von 6.500 Euro. Fast doppelt so viel wie sonst, konnte der Freundeskreis-Verein der Hochschule zur Verfügung stellen, nämlich 13.500 Euro. Eine Freude für Zellner sei die Tatsache, dass sich immer wieder treue Spender bereiterklären, den Verein der Freunde der Hochschule Landshut zu unterstützen und damit ihr Scherflein für die Hochschule beitragen. Der Verein kommt jedes Jahr so auf die 20.000 bis 23.000 Euro, die von Mitgliedsbeiträgen und weiteren treuen Spendern erbracht werden. „Wer dieses Geschäft kennt weiß, dass dies nicht so einfach zu bewerkstelligen sei“, so Zellner. Darum sei der Verein sehr stolz, diese Summe von fast 40.000 Euro zur Verfügung stellen zu können. Nächstes Jahr ist man bestrebt, wieder etwas anzusparen, so dass man mit der  Kasse des Vereins wieder im Reinen ist. Die Würdigung der Spender bei dieser Veranstaltung soll dazu beitragen, den Kontakt zu den „edlen Spendern“ weiter aufrecht zu erhalten. Das gute Bildungsangebot will man damit auch weiterhin in der Hochschule Landshut gewährleisten.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel erklärte die momentane Situation in der Hochschule. In erster Linie wurden die Gelder für eine Projektwoche der Hochschule verwendet. 1.200 Studenten waren in 75 Projekten unterwegs. Etliche Fachtagungen wurden mit den Geldern unterstützt. 40 Deutschlandstipendien konnten an Studierende vergeben werden, die auch der Bund mit Zuschüssen unterstützt. Sechshundert der 1.053 Absolventen der Hochschule feierten am 10. November in der Sparkassen-Arena ihren Abschluss. Dabei stellte Stoffel fest, dass die Zahlen der Studierenden wieder zugenommen haben. „Sehr starke Zunahme gab es gerade bei den Studiengängen der Informationstechnologie“, so Stoffel. Hier studieren mehr als 220 Studenten. Bei den Studiengängen der Elektrotechnik hakt es ein wenig, die Anzahl der Studierenden stagniert in diesem Studiengang. Zu Beginn des Wintersemesters hat die Hochschule 1250 neue Studierende, davon 150 im Master- und 1.100 im Bachelorbereich, zu verzeichnen. Ein Studiengang ist neu eingerichtet worden und zwar der der sozialen Arbeit. Die Nachfrage in diesem Bereich sei sehr hoch, meinte Prof. Karl Stoffel. Besonders erfreut darüber sei Prof. Stoffel, dass einer Umfrage nach, die ehemals Studierenden zu ihrer Ausbildung wieder die Hochschule Landshut bevorzugen würden.

Die Spender der 6.500 Euro sind:

Ebm-papst Landshut GmbH; Erlus AG; Flottweg SE; Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz; HA-BE Gehäusebau GmbH; IHK für Niederbayern in Passau; Landratsamt Landshut; Leipfinger Bader KG; Sehlhoff GmbH; Stadt Landshut; Stadt Passau; Verlag Straubinger Tagblatt; VR-Bank Landshut e.G.

 

-hjl-

 

Foto: h.j.lodermeier

 

Was die CSU-Stadtratsfraktion vor sechseinhalb Jahren beantragte wird nun sichtbar umgesetzt.

Am 12. September 2018 um 09.00 Uhr erfolgte der Spatenstich für den Neubau des Gründerzentrum LINK in der Kiem-Pauli-Straße 8.

Die Begrüßung erfolgte durch OB Alexander Putz. Grußworte wurden durch Staatsminister Franz Josef Pschierer, Landrat Peter Dreier und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel vorgetragen.

In zahlreichen Vorbehandlungen im Landshuter Stadtrat in dem der Bau und die Finanzierung immer mehr Formen annahm, hat vor allem die CSU-Stadtratsfraktion wesentliche Impulse zur Funktionalität und energetischen Ausrichtung des Gebäudes eingebracht.

Rudolf Schnur, Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bausenates äußerte sich im Namen aller Fraktionsmitglieder erfreut über die nun endlich begonnene Realisierung des Antrages vom Frühjahr 2012 und erinnerte an die alte politische Weisheit vom “Bohren dicker Bretter”.

Bildtext: Freuen sich über die Unterstützung für die Arbeit des Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (von links): Felicia Demeuth, Jana Göllner und Jessica Kutscher von der UNICEF-Hochschulgruppe und dem Studierendenverein Campus Landshut, Beate-Maria Blinzler, Vorsitzende der UNICEF-Arbeitsgruppe Landshut, und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel.

 

Studierende spenden 1350 Euro an UNICEF

Hochschulgruppe des Kinderhilfswerks überreicht Erlös aus Benefizprojekten

 

Die Hochschulgruppe UNICEF hat in diesem Sommersemester bei drei Spendenaktionen insgesamt rund 1350 Euro für den guten Zweck gesammelt. Nun haben die Mitglieder und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel den Betrag offiziell an Beate-Maria Blinzler, Vorsitzende der UNICEF-Arbeitsgruppe Landshut, überreicht.

 

350 Euro kommen vom Studierendenverein Campus, der die Eintrittseinnahmen der Benefizparty „Feiern in der Almlounge zu Gunsten von UNICEF“ und den Erlös der Aktion Dinner-Hopping in Höhe von rund 130 Euro gespendet hat. Beim Dinner-Hopping haben sich Studierende in kleinen Gruppen gegenseitig bekocht.

 

1000 Euro kamen beim Sponsorenlauf der UNICEF-Gruppe im Rahmen des Hochschulsporttags zusammen. Dabei legten Studierende und Mitarbeiter der Hochschule – gestärkt durch eine Brezenspende der Bäckerei Mareis – 919 Runden zurück, für die sie Spenden der Unternehmen ebm-papst, Antalis, SKP-Technik, Sehlhoff und ODU erhielten. Dieser Betrag fließt direkt an das UNICEF-Projekt Schulen für Afrika.

 

„Die Hochschulgruppe ist eine starke Stütze für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen“, sagte Blinzler. „Wir freuen uns sehr, dass auch für das kommende Wintersemester wieder mehrere Spendenaktionen geplant sind, um unsere Arbeit zu fördern.“

 

Foto: Hochschule Landshut

 

Bildtext: Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel (links) gratuliert Prof. Dr. Raimund Kreis zur Verleihung des Zertifikats Hochschullehre Bayern.

Investition in gute Lehre

Zertifikat Hochschullehre Bayern für Prof. Dr. Raimund Kreis von der Hochschule Landshut

Die Professoren der Hochschule Landshut bilden sich regelmäßig fort, damit die Studierenden von innovativer und praxisorientierter Lehre und Forschung profitieren können. Prof. Dr. Raimund Kreis von der Fakultät für Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen hat nun am Zentrum für Hochschuldidaktik das Zertifikat Hochschullehre Bayern erhalten.

Kreis lehrt Technische Mechanik, Konstruktion und Entwicklung sowie CAD. Am Zentrum für Hochschuldidaktik hat er sich über mehrere Wochen mit neuen Lehr- und Lernkonzepten befasst, um die Lehrveranstaltungen, Übungen und Seminare so spannend wie möglich gestalten zu können. Auch das Prüfen, Beraten und Begleiten von Studierenden war Teil des Programms.

„Unsere Professoren und Dozenten gehen beim Thema lebenslanges Lernen mit gutem Beispiel voran“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel. „Mit dieser Initiative sind sie das beste Vorbild für unsere Studierenden. Nur wer sein Wissen stetig erweitert, kann im Berufsleben langfristig gute Ergebnisse erreichen.“

 

Foto: Hochschule Landshut