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Hilfe macht Mut

Im Bild von links: Elisabeth Regnat-Granz und Ludwig Graf vom Patenschaftsteam mit dem Kalender 2021

BEZIRK NIEDERBAYERN
Pressemitteilung
Landshut, 26.11.2020
Ein Kalender für den guten Zweck
Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2021
Die ganze Welt ist von der Corona-Pandemie betroffen. Besonders hart aber trifft es diejenigen, die ohnehin unter Krankheit und Armut zu leiden haben. Dazu gehören die Menschen in Nkandla, das im Osten Südafrikas in der Provinz KwaZulu-Natal liegt. Dort leisten die Mallersdorfer Schwestern seit 1955 humanitäre Hilfe. Ihre Arbeit wird seit 2006 durch das Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses Landshut “Hilfe macht Mut” unterstützt.
Das Patenschaftsteam sammelt Spenden durch Vorträge, Konzerte, Versteigerungen und – ein wichtiger Beitrag – den Verkauf des alljährlich erscheinenden Kalenders; er ist für 9,90 Euro beim Bezirkskrankenhaus Landshut, Prof.-Buchner-Str. 22, 84034 Landshut, zu kaufen (Kontakt: w.dax@bkh-landshut.de).
Hilfe in Nkandla ist dringend nötig und das Hilfsprojekt der Mallersdorfer Schwestern, das “Sizanani Outreach Programm (SOP)”, ein Segen: Die Schwestern betreuen und pflegen Menschen, die an HIV oder anderen schweren Krankheiten leiden. Und Kinder, deren Eltern an HIV verstorben sind, finden im Sizanani-Waisenhaus ein neues Zuhause. Auch die Beratung, Testung und Aufklärung über HIV sowie Aufklärungsprojekte in Schulen und Gemeinden sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit vor Ort.
Sr. M. Carola berichtete in ihrem kürzlich aus Südafrika eingegangenen “Weihnachtsbrief 2020”, dass die strengen Corona-Bestimmungen die Arbeit in Nkandla erheblich erschwerten. Dringende Ortsbesuche auf dem Land waren zeitweise unmöglich. Bereits in der dritten Woche des Lockdowns im Frühjahr gingen Notrufe über sich ausbreitenden Hunger unter der Bevölkerung ein. Nach wie vor ist der Einsatz in vollem Umfang nicht möglich, hinzu kommen deutlich höhere Kosten: für Desinfektionsmittel, Masken, Einweghandschuhe, Papierhandtücher und vieles mehr.
Neben der Soforthilfe in Katastrophenfällen mit Essenspaketen, Decken und Kleidung ist die Hilfe zur Selbsthilfe ein bedeutender Grundstein in der Arbeit der Mallersdorfer Schwestern in Nkandla. Die Schaffung von Strukturen soll es Familien ermöglichen, langfristig und nachhaltig selbst über die Runden zu kommen. Wichtig ist vor allem, den Frauen Einkommensquellen zu erschließen, die oft darüber entscheiden, ob eine Familie ohne Unterstützung von außen überlebensfähig ist. In der Region um Nkandla beispielsweise wächst „Ilala“, eine Grassorte, die sich für Matten, Körbe usw. eignet. Mit den Spendengeldern von “Hilfe macht Mut” kann das Rohmaterial von örtlichen Bauern angekauft und den Frauen mit Werkzeug kostenfrei zur Verfügung gestellt werden; ihre hochwertigen handwerklichen Produkte werden von den Schwestern auf dem Markt für sie verkauft.

Spendenkonto: BKH Landshut, Sparkasse Landshut, IBAN: DE64 7435 0000 0004 5195 58, BIC: BYLADEM1LAH, Stichwort „Hilfe macht Mut“.
Das Bezirkskrankenhaus Landshut stellt auf Anfrage eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt aus (bitte Anschrift auf der Überweisung angeben).
Viele weitere Informationen gibt es unter www.hilfe-macht-mut.de – ck –

Foto: Bezirk Niederbayern/Knott

Bildtext:  Stellten den Kalender 2020 vor –  Schirmherr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein (3. v. re) mit Frau Ilse (6.. v. li), dem Team des Patenschaftsprojekts und den Mallersdorfer Schwestern Romana (ganz links) und Mellinda

 

Ein Kalender für den guten Zweck

 

 

Patenschaftsteam von „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2020

 

Seit 2006 unterstützt das Bezirkskrankenhaus (BKH) Landshut mit dem Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ die humanitäre Arbeit der Mallersdorfer Schwestern in Nkandla, das im Osten Südafrikas in der Provinz KwaZulu-Natal liegt. Ein wichtiger Beitrag zu den Spenden ist der alljährlich erscheinende Kalender, den das Team am 15.11.2019 vorstellte.

Was 1955 mit vier Mallersdorfer Schwestern begann wurde im Laufe der Jahre eine lebensrettende Institution für viele Menschen dieser Region. Die „Nardini Sisters“ – so werden sie in Südafrika genannt – unter der Leitung von Schwester Dr. M. Ellen Lindner, begegnen den Nöten der Menschen mit verschiedensten Projekten. Ein Schwerpunkt ist die Bildung und Erziehung, um die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen durch die Vermittlung von Wissen und Werten in Kindergärten und Schulen zu fördern. Auch medizinisch-pflegerische, psychosoziale und humanitäre Interventionen werden zum Beispiel im Waisenhaus in Nkandla geleistet. Die Zahl der Armen, Arbeitslosen und mit HIV/AIDS und TBC Infizierten ist in dieser Gegend besonders alarmierend, weshalb das Waisenhaus ständig überdurchschnittlich belegt ist. In letzter Zeit werden besonders häufig Säuglinge und Kleinkinder gebracht bzw. abgegeben.

 

Orden konzipiert „Camps“

Eine weitere Hilfeleistung sind die neu konzipierten Camps, die sich mit  HIV/AIDS und dem Umgang damit auseinandersetzen. Ungewollte Teenagerschwangerschaften, HIV-infizierte Neugeborene, Armut, Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und Krankheit – die gnadenlos nach unten führende Spirale lässt sich nachweislich dokumentieren. In den Camps organisieren die Ordensfrauen Fachleute und Einheimische, um über die Krankheit aufzuklären, Vertrauen zu schaffen, Hilfe anzubieten und die Menschen – wenn möglich – auf ihrem schwierigen Lebensweg zu begleiten. Das neue Projekt wird von der Bevölkerung gut angenommen und stellt somit einen weiteren Mosaikstein in der Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort dar, die dennoch auch mit finanziellem Aufwand verbunden ist.

 

Patenschaftsteam macht MUT

Das Patenschaftsteam „Hilfe macht Mut“ ist eine feste Mannschaft, die nicht müde wird, Spendengelder zu generieren. Dazu zählt beispielsweise der alljährlich erscheinende, selbst gestaltete Kalender, aber auch Vorträge, Infoveranstaltungen und Konzerte wurden in den vergangenen Jahren stets ehrenamtlich und auf Spendenbasis in Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz abgehalten. Besonders stolz ist das Team auf die außerordentlich treuen Spender, die das großartige Hilfsprojekt schon seit vielen Jahren großzügig unterstützen. Fünf Missionsstationen haben die „Nardini-Sisters“ mittlerweile in Südafrika errichtet: Nkandla, Vryheid, Richards Bay, Maria Ratschitz und Kokstadt.

Wer „Hilfe macht Mut“ unterstützen möchte, die Spendenadresse lautet: Bezirkskrankenhaus Landshut „Südafrikahilfe“, Sparkasse Landshut, IBAN: DE 64 7435 0000 0004 5195 58, BIC: BYLADEM1LAH.

Viele weitere Informationen gibt es unter www.hilfe-macht-mut.de

 

– ck –

 

Bilder der Kalenderübergabe:

 

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

Bildtext: Das Team des Patenschaftsprojekts „Hilfe macht Mut“ präsentiert den neuen Kalender, der Schönheit und Not in Südafrika zeigt. Im Bild: Schirmherr und Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein (re.), Gattin Ilse (3. v. re.) und die Mallersdorfer Schwestern Ruth (2. v. re.) und Lioba (li.)

Ein Kalender für den guten Zweck

Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses Landshut in Nkandla, Südafrika

Landshut. Den Kalender 2019 des Hilfsprojekts „Hilfe macht Mut“ des Bezirkskrankenhauses Landshut (BKHL), das seit 12 Jahren die Arbeit der Mallersdorfer Schwestern im südafrikanischen Nkandla unterstützt, stellten Schirmherr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein und seine Ehefrau Ilse vor. Die Kalenderbilder zeigen ein Land voller Gegensätze – auf der einen Seite faszinierende Landschaften und eine großartige Tierwelt, auf der anderen die Not und das Leid der Menschen. Der Verkaufserlös wird wie die Jahre zuvor in das humanitäre Projekt der Ordensfrauen der ‚Armen Franziskanerinnen‘ fließen.

Die Armut in Nkandla ist groß, denn die Arbeitslosigkeit in dem 2.500-Seelen-Dorf liegt bei etwa 90 Prozent. Doch nicht nur materielle Not macht den Menschen in der Provinz KwaZulu-Natal zu schaffen: Viele Einwohner sind mit HIV infiziert. Besonders hart haben meist diejenigen darunter zu leiden, die am wenigsten Schuld tragen, nämlich die Kinder. Die hohe Sterberate trifft insbesondere die Elterngeneration zwischen 18 und 40 Jahren; zurück bleiben tausende Waisenkinder, von denen viele auf der Straße leben, da kein soziales Netz sie auffängt. Dieser dramatischen Entwicklung stellen sich in Nkandla die Mallersdorfer Schwestern. Die „Nardini Sisters“, wie sie dort genannt werden, betreiben unter anderem ein Waisenhaus, um den Kindern Geborgenheit und eine Zukunft zu bieten. In der von ihnen in den fünfziger Jahren gegründeten Missionsstation leisten sie humanitäre Hilfe und besuchen mit ihrem Hilfsprojekt „Sizanani Outreach Programme“ (SOP) schwerkranke Menschen in ihren Hütten: sie versorgen sie medizinisch, leisten ihnen Beistand und geben ihnen Hoffnung.

Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung setzen die Schwestern das Spendengeld gezielt dort ein, wo die Not am größten ist. Sie unterstützen die notleidende Bevölkerung unter anderem durch Essenspakete, die Reparatur und den Neubau von Hütten, Aufklärung und Beratung zum Thema HIV/AIDS sowie entsprechende Testungen, Bereitstellung sozialpädagogischer Hilfe sowie Aufklärungsprojekte in Schulen und Gemeinden.

Der Kalender kann für 9,90 Euro beim Bezirkskrankenhaus Landshut, Prof.-Buchner-Str. 22, 84034 Landshut, gekauft werden. Kontakt: w.dax@bkh-landshut.de oder Telefon 0871 6008-163.
Spendenkonto: BKH Landshut, Sparkasse Landshut, IBAN: DE64 7435 0000 0004 5195 58, BIC: BYLADEM1LAH, Stichwort „Hilfe macht Mut“.

Das Bezirkskrankenhaus Landshut stellt auf Anfrage eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt aus. Hierzu bitte Anschrift bei der Überweisung angeben.

 

– jn –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter

 

Bildtext: v. l. (1. Reihe): Altbezirkstagspräsident und Schirmherr Manfred Hölzlein mit Gattin Ilse (4. v. l.), Schwester Romana und Schwester Ellen

 

Hilfe für notleidende Menschen in Südafrika

Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses Landshut „Hilfe macht Mut“ sammelt 22.000 Euro

 

Seit über zehn Jahren unterstützt „Hilfe macht Mut“, das Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses (BKH) Landshut, das Hilfsprojekt der Mallersdorfer Schwestern in Südafrika. Kürzlich überreichte Schirmherr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein mit seiner Frau Ilse einen Scheck an die Ordensgemeinschaft, die durch Schwester Romana und Schwester Ellen aus Südafrika vertreten waren.

 

22.000 Euro haben die ehrenamtlich engagierten „Paten“ in den zurückliegenden Monaten gesammelt. Es stammt vor allem aus dem Verkauf des jährlich erscheinenden Kalenders, aus den Erlösen verschiedener Aktionen, aber auch den Spenden treuer Mitglieder. Das Geld fließt in das „Sizanani Outreach Projekt (SOP)“ der Mallersdorfer Schwestern im östlichen Südafrika. Seit über 60 Jahren helfen die „Nardini Sisters“, wie sie dort genannt werden, die größte Not der in dieser Region lebenden Menschen zu lindern – vor allem der vielen elternlosen Kinder und Jugendlichen. So bauten sie beispielsweise in Nkandla, einer Gemeinde in der Provinz Kwazulu Natal, ein Krankenhaus.

 

In ländlichen Gegenden wie Nkandla leben die Menschen verstreut über den gesamten Landstrich und haben kaum Zugang zu medizinischer Versorgung oder Sozialdiensten. Entsprechend werden sie nicht von staatlichen Aufklärungskampanien zu den Themen HIV und Tuberkulose erreicht. Gleichzeitig betrifft dies meist die ärmsten und bedürftigsten Teile der Bevölkerung. Darum ist es wichtig, dass die Sizanani-Outreach-Programme der Mallersdorfer Schwestern Südafrika genau in diese Regionen vordringen und vor Ort mit den Menschen über Krankheitsübertragung sprechen und mit Mythen über HIV-Infektionen aufräumen.

 

Bildung ist mitunter das wichtigste Werkzeug, um den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. In ländlichen Gegenden wie Kwazulu Natal ist eine gute Ausbildung rar. Viele Faktoren können dort junge Menschen davon abbringen, die Schule zu besuchen, geschweige denn einem Abschluss zu machen. Die Schulwege sind lang und steinig, die Schulen selbst schlecht ausgestattet. Es ist nicht selten, dass die systembedingten Schwächen der lokalen Schulen reihenweise Analphabeten produzieren, die nicht einmal ansatzweise Aufgaben lösen oder rechnen können.

 

Da es nur wenige Arbeitsplätze gibt, ist die Bereitschaft gering, Kosten und Mühen eines Studiums auf sich zu nehmen. Unzufriedenheit und Hoffnungslosigkeit sind die Folge. Dort setzt die Arbeit der Hilfseinrichtung der Mallersdorfer Schwestern an. Die Unterstützung reicht von der nötigen Einkleidung mit Schuluniformen bis hin zur täglichen Bestärkung beim Schulbesuch, sei es durch zusätzliche Nahrungsmittel oder Hilfen für den Schulweg. Im „Sizanani Child and Youth Care Centre“ unterstützen die Sozialarbeiter der Mallersdorfer Schwestern die schwierigsten Fälle, vor allem Waisenkinder und Aidskranke, auf dem Weg zu einem Schulabschluss.

 

Hilfe auch in den entlegensten Gegenden

Der Name „Sizanani Outreach“ bedeutet „Hinausgehen“. Die Gegenden, wo die Nardini Sisters arbeiten, sind einsam und weit weg von geteerten Straßen. Dazu bedarf es einen Fuhrpark mit starken und verlässlichen Fahrzeugen, die schlammige Straßen und holprige Pisten überwinden können. Mit den Spenden von „Hilfe macht Mut“ sind die Nardini Sisters in der Lage, die Autos in gutem Zustand zu erhalten und die Sicherheit von Mitarbeitern und Bedürftigen, die darin unterwegs sind, sicherzustellen. Im letzten halben Jahr haben diese Fahrzeuge eine Strecke von knapp 126.000 Kilometern zurückgelegt, die Benzinkosten beliefen sich dabei auf 153.300 Rand, das sind umgerechnet ca. 9200 Euro.

 

Die Ernährungslage in der ländlich geprägten Region um Nkandla ist grundsätzlich schwierig und unsicher. Schlechtes Management und interne Querelen führten in der Vergangenheit oft dazu, dass beispielsweise viele eigentlich garantierte staatliche Unterstützungsleistungen nicht ausgezahlt oder in Form von Nahrungsmitteln ausgeliefert wurden. Weil die Einforderung der zugesicherten Rationen wegen des großen Verwaltungsaufwandes teilweise Monate dauern kann, müssen viele Familien in der Zwischenzeit hungern. Vor allem die Waisenkinder, die häufig von ihren Großeltern großgezogen werden, müssen darunter leiden. Zudem sorgt die politisch instabile Lage des Landes zunehmend zu einer Teuerung vor allem von Lebensmitteln.

 

Durch eine anhaltende Dürre wurde die Region Kwazulu Natal, in der Vergangenheit zum Katastrophengebiet erklärt. Insofern beschäftigt sich ein weiterer bedeutender Teil der Arbeit der Nardini Sisters vor Ort damit, die Menschen in die Lage zu versetzen, sich nachhaltig selbst zu versorgen und damit von Unterstützungsleistungen unabhängig zu machen. So sind zum Beispiel kleine Gartenanlagen zur Nahrungsmittelproduktion ein guter Anfang, Familien beim Erwerb des täglichen Brotes zu unterstützen. Nach überstandener Dürre können die durch Projekte von Sizanani entstandenen Gärten rasch wieder bepflanzt und damit die Ernährung eines Teiles der Bevölkerung aus dem eigenen Land wieder rasch sichergestellt werden.

 

In letzter Zeit half Sizanani 114 Familien dabei eigene Gärten zur Nahrungsmittelproduktion anzulegen, über 900 weitere mit bereits bestehenden Anlagen wurden durch die Zurverfügungstellung von Saatgut und Werkzeugen unterstützt. Die  letztjährige Spende von „Hilfe macht Mut“ ermöglichte es, einen jungen Agrar-Ingenieur zum Aufbau einer Hühnerzucht in der Region zu gewinnen, an der Menschen vor Ort die technischen Grundlagen und Fertigkeiten für die Aufzucht der Tiere erlernen können. Zudem halfen die Gelder aus Deutschland, die mittlerweile gut gedeihende Farm mit dem nötigen Wasser zu versorgen.

 

Wer „Hilfe macht Mut“ unterstützen möchte: Sparkasse Landshut, Spendenkonto Bezirkskrankenhaus Landshut „Südafrikahilfe”, IBAN: DE64 7435 0000 0004 5195 58.

 

– eb –

 

Foto: Bezirk Niederbayern/Sabine Bäter