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Hebammen

Stolz halten Marijana Tomicic (l.) und Anna Poplawski ihre Nikolausmädchen Ella und Joanna in den Händen. Herzlich gratuliert das Team der Geburtshilfe am Klinikum mit v.l. Hebamme Ina-Marie Steinhausen, Hebamme Zuzana Kandrikova, Oberärztin Dr. Barbara Weber und Hebamme Anja Grötzinger. Foto: Klinikum Landshut

Ella und Joanna kommen am 6. Dezember auf die Welt

Gleich zwei Nikolauskindl sind am Nikolaustag im Klinikum Landshut auf die Welt gekommen: Ella und Joanna sind am 6. Dezember 2020 geboren. Ella machte mitten in der Nacht den Anfang um genau 0.16 Uhr. Es konnte dem kleinen Mädchen anscheinend gar nicht schnell genug gehen: Gegen 23 Uhr kamen ihre Eltern Marijana und Darko Tomicic ins Klinikum, gut eine Stunde später war ihre Tochter schon da, mit 3385 Gramm und 50 Zentimetern. Zuhause wartet der achtjährige Luka schon auf seine neue Schwester. Daheim ist die kleine Familie in Landshut.

Viel Zeit ließ sich dagegen Joanna, das zweite Nikolausmädchen am Klinikum. Gut 20 Stunden dauerte es, bis Anna und Adam Poplawski ihre Tochter begrüßen durften. Um 20.30 Uhr kam sie auf die Welt – 53 Zentimeter lang und 3115 Gramm schwer. Zuhause in Landshut freuen sich die Brüder Gabriel (3,5 Jahre) und Daniel (1,5 Jahre) über die kleine Schwester.

Prof. Anne Wiedermann wurde vor kurzem von Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher vereidigt.

 

Examinierte Hebammen können sich noch bis 20. August für den weiterqualifizierenden Bachelorstudiengang an der Hochschule Landshut bewerben

In dieser Form ist er in Bayern einzigartig, der weiterqualifizierende Studiengang im Hebammenwesen an der Hochschule Landshut. Das Studienangebot steht allen examinierten Hebammen offen, unabhängig von ihrer Berufserfahrung. „Auch wer ganz frisch von der Hebammenschule kommt, kann sich ab dem Wintersemester 2020/21 an der Hochschule akademisch weiterbilden“, erklärt Studiengangsleiterin Prof. Anne Wiedermann.

Der Start des Studigengangs „Hebamme weiterqualifizierend“ an der Hochschule Landshut ist für Wiedermann vor allem aus einem Grund von großer Bedeutung. „Wir wirken so aktiv einer Zwei-Klassen-Gesellschaft des Hebammenwesens entgegen.“ Gerade die älteren Generationen haben laut Wiedermann hauptsächlich eine fachschulische Ausbildung. Diese sollen im Vergleich zu jüngeren Hebammen, die den Weg der akademischen Ausbildung gehen, nicht benachteiligt werden. „Mit dem neuen Studiengang schaffen wir für jeden und jede die Möglichkeit, sich weiter zu qualifizieren“, erklärt Wiedermann. Dies sei auch im Sinne der im Januar umgesetzten EU-Richtlinie zur akademischen Hebammenausbildung.

Studiengang für examinierte Hebammen

Der weiterqualifizierende Bachelorstudiengang für examinierte Hebammen startet zum Wintersemester 2020/21 und ist auf fünf Semester ausgelegt. „Es besteht aber die Möglichkeit, die Regelstudienzeit auf vier Semester zu verkürzen, wenn die Praxisphase nebenbei und nicht erst im fünften Semester absolviert wird“, betont die Studiengangsleiterin. „Die Studierenden kommen alle zwei Wochen für drei Tage zum Blockunterricht an die Hochschule und zusätzlich einmal im Semester für eine ganze Woche.“ Nebenbei können Hebammen ihrem Beruf nachgehen, sie sind allerdings nicht dazu verpflichtet.

Die Bewerbungsfrist für den weiterqualifizierenden Studiengang für examinierte Hebammen endet am 20. August. Alle Informationen zum Studium und zur Bewerbung gibt es auf www.studieren-in-landshut.de. Bei Fragen können sich Interessierte außerdem direkt an anna.wiedermann@haw-landshut.de oder claudia.walther@haw-landshut.dewenden.

Der weiterqualifizierende Studiengang soll nicht der einzige in diesem Bereich an der Hochschule Landshut bleiben. Ein grundständiger dualer Studiengang „Hebamme, primärqualifizierend“ (sieben Semester) soll zum Wintersemester 2021/22 starten.

Foto: Hochschule Landshut

Über die Hochschule Landshut:

Die Hochschule Landshut steht für exzellente Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung. Die sechs Fakultäten Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Interdisziplinäre Studien, Maschinenbau und Soziale Arbeit bieten über 30 Studiengänge an. Das Angebot ist klar auf aktuelle und künftige Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Die rund 5.000 Studierenden profitieren vom Praxisbezug der Lehre, der individuellen Betreuung und der modernen technischen Ausstattung. Für Forschungseinrichtungen und Unternehmen bietet die Hochschule eine breite Palette an Projektthemen, die von wissenschaftlichen Fachkräften mit bestem Know-how betreut und umgesetzt werden. Über 120 Professorinnen und Professoren nehmen Aufgaben in Lehre und Forschung wahr.

Am Freitag, 05.06.2020 um 14.24 Uhr kam Maximilian Altinger im Klinikum Landshut zur Welt. Der Sohn von Unternehmer und Lokalpolitiker Marco Altinger wog stolze 3160 Gramm und ist 51 cm groß. Kreis- und Gemeinderat Marco Altinger freut sich über sein zweites Kind, nach Tochter Clara, und insbesondere dass Mutter Irena und der kleine Maximilian wohl auf sind. „Insbesondere in dieser Krisenzeit des COVID19 war es auch in der Klinik mit Mundschutz – auch bei der Geburt – nicht leicht“, so Irena Altinger.
„Ich möchte mich insbesondere auch für die tolle Leistung der Hebammen vor Ort bedanken, welche sich hervorragend um uns gekümmert haben“, so Marco Altinger.
Familie Altingers Dank gilt allen Gratulanten und den vielen Glückwünschen.

Bildtext: Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 20. Februar 2018 zum Schwangerenfrühstück ein.

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen am 20. Februar 2018 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 20. Februar 2018 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 19. Februar 2018 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Schwangerenfrühstück der Frauenklinik

Nächstes Treffen 17. Oktober 2017 um 9 Uhr am Krankenhaus Vilsbiburg

 

Schwangere Frauen, deren Partner und Kinder lädt die Frauenklinik des Krankenhauses Vilsbiburg am Dienstag, 17. Oktober 2017 um 9 Uhr herzlich zum kostenlosen Frühstück in gemütlicher Runde ein. Im Rahmen des Treffens wird werdenden Müttern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Schwangeren sowie Pflegekräften und Hebammen der Frauenklinik am Krankenhaus Vilsbiburg auszutauschen. Die Hebammen und Krankenschwestern beantworten alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Kind.

Das Frühstück findet im Speiseraum Lakusin am Krankenhaus Vilsbiburg statt, Treffpunkt ist die Pforte. Für die Planung des Frühstücksbuffets wird um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 16. Oktober 2017 unter der Telefonnummer 08741/60-3181 gebeten.

Das Schwangerenfrühstück findet jeden dritten Dienstag im Monat statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.LAKUMED.de und erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen der Frauenklinik unter der Telefonnummer 08741/60-3181.

 

Bildunterschrift: Die Geburtshilfeklinik am Krankenhaus Vilsbiburg lädt am Dienstag, 17. Oktober 2017 zum Schwangerenfrühstück ein.

 

Bild von links: Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik, mit den Hebammen Agnes Böllinger, Veronika Kaiser und Iris Ternes sowie Kreisjugendamtsleiterin Angela Langwieser, Oberärztin Dr. Katharina Schröder und Lisa Yesilköy vom Kreisjugendamt

Die Beleghebammen des Klinikums Landshut haben gestern dem Kreisjugendamt Landshut 634,50 Euro gespendet. Das Geld stammt aus dem Tag der Offenen Tür der Geburtshilfe. Die Hebammen hatten dafür eine große Tombola organisiert und über den Losverkauf von 600 Losen 600 Euro eingenommen. Zu gewinnen gab es 200 Sachpreise, die die Hebammen zusammen mit Oberärztin Dr. Katharina Schröder von rund 40 Firmen organisiert hatten. Die 34,50 Euro waren freiwillige Spenden für das am Aktionstag angebotene Kinderschminken und Bemalen von Schwangerenbäuchen.

Mit dem Geld wird das Kreisjugendamt besondere Wünsche von minderjährigen Flüchtlingen ohne Eltern erfüllen. „Darunter fallen beispielsweise Sportschuhe oder andere Kleinigkeiten, die nicht von der gesetzlich definierten Pflichtversorgung abgedeckt werden“, erklärt Amtsleiterin Angela Langwieser.