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Geschäftsführer Nicolas von Open

Neue Oberärztin am Klinikum
Dr. Gesine Nedelka ist neu in der Klinik für Anästhesie

„Ein familiäres Verhältnis im Team, ein angenehmer Arbeitsplatz“: Das sind Dr. Gesine Nedelkas erste Eindrücke von ihrer neuen Wirkungsstätte am Klinikum Landshut. Seit 1. November ist sie an der Klinik für Anästhesie tätig.

Eine Operation ist für Patienten normalerweise ein Ausnahme-Ereignis. Dementsprechend viele Fragen haben sie im Vorfeld – auch zur Narkose. „Wir wollen deshalb eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen“, sagt Dr. Gesine Nedelka, neue Oberärztin am Klinikum Landshut. Seit einem Monat ist sie in der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin tätig und nimmt sich Zeit für Fragen wie: Welches Narkoseverfahren ist das richtige für mich? Wie werde ich überwacht? Wie können Schmerzen bestmöglich nach der Operation gelindert werden? Mit viel Fingerspitzengefühl und ganz individuell plant die Fachärztin für Anästhesiologie die Vorbereitung, die Narkose und die Überwachung der Patienten während des Eingriffes. „Eine Narkose von der Stange gibt es nicht“, betont auch Chefarzt Prof. Dr. Edgar Pscheidl.

„Frau Dr. Nedelka bringt viel Erfahrung in ihrem Fachgebiet mit“, so Geschäftsführer Nicolas von Oppen. „Seit über 20 Jahren ist sie in der Anästhesie tätig.“ Sie war unter anderem in Krankenhäusern in Regensburg, Deggendorf und Bad Wildungen-Reinhardshausen beschäftigt. Ihr Medizinstudium hat Dr. Nedelka an der Martin-Luther-Universität in Halle/Wittenberg absolviert, wo sie anschließend auch in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin tätig war. Außerdem besitzt sie den Master of Health Business Administration (MHBA). „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Landshut“, erzählt Dr. Nedelka.

 

Bildunterschrift:

Herzlich Willkommen: Prof. Dr. Edgar Pscheidl (l.), Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, und Geschäftsführer Nicolas von Oppen begrüßen die neue Oberärztin Dr. Gesine Nedelka.

Foto: Klinikum Landshut

Ausbildung in der Chirurgie wird groß geschrieben

In kürzester Zeit Facharzt werden

Bild: v.l. Gratulation zur bestandenen Prüfung: Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie Daniel Schneider, Geschäftsführer Nicolas von Oppen, Chefarzt Prof. Dr. Dr. h. c. Florian Löhe, Fachärztin für Viszeralchirurgie Susanne Müller

Auf dem Weg zum Top-Chirurgen ist es für angehende Ärzte wichtig, ein Krankenhaus zu wählen, in dem man viel lernen darf. Daniel Schneider hat sich bereits 2006 ganz bewusst für das Klinikum Landshut entschieden: „Die Chirurgische Abteilung ist für seine fundierte Aus- und Weiterbildung bekannt. Man lernt sein Handwerk von der Pike auf und sammelt sehr viel Erfahrung als Operateur“, so Schneider, der vor wenigen Tagen seine Zulassung zum Facharzt für Viszeralchirurgie erhalten hat. Es ist bereits sein zweiter Facharzt, den er am Klinikum Landshut bei Chefarzt Prof. Dr. Dr. h. c. Florian Löhe absolviert hat. Bereits 2011 qualifizierte er sich zum Facharzt für Chirurgie. Und dafür hat der Chefarzt seinem Schützling öfter auch persönlich die Haken gehalten und mit wachsamem Auge die Operationen begleitet. „Wer so einen Titel trägt, muss auch wirklich etwas auf dem Kasten haben“, so der Chefarzt. Susanne Müller gehört ebenso mit zu den jüngsten Fachärzten in der Abteilung. Sie hat vor gut einem Jahr in kürzester Zeit den Facharzt für Viszeralchirurgie bei Prof. Löhe absolviert. Gerade mal sechs Jahre hat sie dafür gebraucht, was dafür zeugt, dass in der Chirurgischen Klinik im Klinikum Landshut die Ausbildung groß geschrieben wird. Dort werden komplexe Operationen an der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Speiseröhre oder an der Galle durchgeführt. Außerdem gehören zum Spektrum die operative Versorgung von Schilddrüsenerkrankungen und Bauchwandbrüchen. Als Darmkrebszentrum weist das Chirurgenteam eine spezielle Expertise für Erkrankungen des Darmes auf. Hier gehört zu den anspruchsvollsten Operationen die Entfernung von Darmtumoren. Nach der Entfernung muss so ein Darm mit höchster Konzentration wieder zusammengenäht werden und zwar so, dass während der Operation keine Keime in den Bauchraum gelangen und nichts mehr aus dem Darm heraus läuft. „Diese Operation führen wir natürlich auch minimal-invasiv durch“, so Prof. Löhe. Außerdem gibt es eine weitere Besonderheit der Chirurgischen Klinik: Da Prof. Löhe auch Thoraxchirurg ist, haben seine Assistenten Gelegenheit sich in der Lungenchirurgie Kompetenzen anzueignen. Unter seiner Anleitung wird z. B. bei einer Lungenoperation der Brustkorb geöffnet und in diffiziler Kleinstarbeit ein Tumor aus der Lunge entfernt. Geschäftsführer Nicolas von Oppen gratulierte den beiden Assistenzärzten und natürlich auch dem Chefarzt, der weiß, wie wichtig es ist, eine gute Ausbildung anzubieten, um für Nachwuchs in der Abteilung zu sorgen. „Als akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München wollen wir frühzeitig junge Nachwuchskräfte für eine Facharztausbildung interessieren, an unser Klinikum binden und damit für die Bevölkerung zu gewinnen“, betont von Oppen. „Unsere neuen Mitarbeiterwohnungen sind hierbei ein weiterer Baustein, der uns als Arbeitgeber attraktiv macht.“

 

 

Pressemitteilung

 

27 neue Gesundheits- und Krankenpfleger am Klinikum Start in eine praxisorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung

 

Für die Patienten sind sie oft die ersten Ansprechpartner: die Gesundheits- und Krankenpfleger am Klinikum Landshut. 27 Schüler haben am Dienstag ihre Ausbildung an der Berufsfachschule für Krankenpflege begonnen. Drei Jahre lang werden sie zu wahren „Allroundern in der Pflege“ ausgebildet.

Start ins Berufsleben: 27 Schüler haben am Dienstag ihre Ausbildung am Klinikum begonnen. Am ersten Tag freuten sie sich über die begehrten Klinikums-Taschen, hier mit Geschäftsführer Nicolas von Oppen (links), Schulleiterin Marie-Luise Emslander (unten rechts) und Klassenlehrerin Theresa Bollwein (oben rechts). Foto: Klinikum Landshut

Die Patienten professionell versorgen, bei Untersuchungen assistieren und vor allem stets ein offenes Ohr haben: Das zeichnet den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers aus. Am Dienstag haben 23 Schülerinnen und vier Schüler ihre Ausbildung am Klinikum Landshut gestartet. Von Beginn an gehen Theorie und Praxis Hand in Hand: An der Berufsfachschule für Krankenpflege geben die Lehrer insgesamt 2100 Stunden Unterricht und in den 19 Fachabteilungen des Klinikums lernen die Auszubildenden alle Facetten der Pflege praktisch kennen (2500 Stunden). Dabei durchlaufen sie beispielsweise die Stationen Chirurgie, Intensivstation und die Wochen- und Neugeborenen-Abteilung. Qualifizierte Lehrer und Anleiter begleiten die Schüler in allen Fachdisziplinen. Ergänzt wird die Ausbildung im Klinikum durch Aufenthalte im Kinderkrankenhaus, der Psychiatrie im Bezirkskrankenhaus und der ambulanten Pflege. In den nächsten drei Jahren erwartet die Klasse also eine vielfältige und breit gefächerte Ausbildung.

Nach der staatlichen Abschlussprüfung sind die Auszubildenden geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger und wahre Allrounder in der Pflege. Als hoch qualifizierte Fachkräfte haben sie ausgezeichnete Berufsaussichten. „Die Absolventen können im Normalfall gleich unter mehreren Jobangeboten auswählen“, so Schulleiterin Marie-Luise Emslander. Das liegt auch an dem überregional hervorragenden Ruf der Schule. Auch Geschäftsführer Nicolas von Oppen begrüßt gemeinsam mit dem Direktorium und dem Betriebsrat die Neulinge: „Gerade in Zeiten, wo es schwierig ist, Pflegekräfte zu finden, freue ich mich sehr über das große Interesse an einer Ausbildung im Klinikum Landshut. Als Schwerpunktversorger bieten wir ein enorm großes Medizin-Spektrum, wo Sie viel Erfahrung sammeln können.“

Zweimal im Jahr beginnt an der Krankenpflegeschule ein neuer Jahrgang: am 1. April und am 1. Oktober. Seit exakt einem Jahr besteht außerdem die Möglichkeit, gleichzeitig zur Ausbildung ein Duales Studium zu absolvieren und einen Bachelor of Science in der Pflege zu erwerben.

 

 

 

-hjl-