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Friedrich Stumpfegger

Informationen aus erster Hand holte sich einmal mehr die CSU-Stadtratsfraktion. Im Gespräch mit dem Vorstand des Haus- und Grundbesitzerverein Landshut e.V. wurden für die Stadtpolitik relevante Themen behandelt.

 

Die CSU-Fraktion im Gespräch mit dem Haus- und Grundbesitzerverein Landshut e.V.

Die CSU-Fraktion traf sich mit der Vorstandschaft des Haus- und Grundbesitzervereins Landshut e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Andreas Sigl, Herrn Roman Reicheneder und dem Schatzmeister Friedrich Stumpfegger. Nach Ansicht des Vorsitzenden der  CSU-Fraktion, Stadtrat Rudolf Schnur, ist es wichtig, die Vertreter des Haus- und Grundbesitzervereins bei Diskussionen um  Wohnraumversorgung und der sogenannten „Mietpreisbremse“, also wenn es um für große Teile der Bürgerschaft bezahlbaren Wohnraum im Rahmen kommunaler Weichenstellung geht, zu beteiligen. Es hat sich in anderen Ländern gezeigt, dass Mietdeckelungen nur dazu führen, dass Vermieter weniger investieren. Ein Ausweichverhalten könnte sein, dass Mieter versuchen, Eigenheime mit der Konsequenz erheblicher Verschuldung zu erlangen. Institutionen wie Deutsche Bundesbank und die Wirtschaftsweisen stellen fest, dass der Bau von neuen Wohnungen vor allem in Ballungsgebieten zum Stillstand kommt. Vermieter nehmen mehr und mehr Abstand in diesen Fällen von Regulierung energetische oder sonstige Modernisierungsmaßnahmen vorzunehmen. Auf Grund des von der Stadt aufgelegten Mietpreisspiegels betrug die Mietpreissteigerung in Landshut im Durchschnitt zwischen 2012 und 2014 1,92 %. Somit ist Landshut nicht vergleichbar mit bestimmten Ballungsräumen, die andere Zahlen in den Kernbereichen und vor allem bei Luxuswohnungen aufweisen (Beispiel München). Staatliches Reglement und Auflagen führen dazu, dass Investoren Modernisierungen einschränken und der Wohnstandard sinkt. Letztlich bestand eine Übereinstimmung darin, dass eine Mietpreisbremse eher eine Investitonsbremse sei, als ein Mittel zur Mietpreisstabilität und zur Schaffung günstigen Wohnraums.

Einmütig wurde bedauert, dass sich der Bund vom Sozialen Wohnungsbau verabschiedet hat.

Die CSU-Fraktion wendet sich nun in einer Anfrage an den Oberbürgermeister um zu erfahren, welche wirklich nachvollziehbaren Argumente für eine Mietpreisbremse sprechen sollen, insbesondere angesichts der bekannten Gegenargumente und Erfahrungen aus anderen Städten und Ländern.

Thema der Gesprächsrunde war ferner die neue Stellplatzsatzung der Stadt Landshut, die nun neben den Abstellflächen für Kraftfahrzeuge auch die für Fahrräder regelt.

Die beiden Vorsitzenden Andreas Sigl und Rudolf Schnur waren sich abschließend einig, dass ein derartiger Informationsaustausch fortgesetzt werden sollte.

 

Foto von links nach rechts: Fraktionsvorsitzende Ingeborg Pongratz, Gaby Sultanow, Friedrich Stumpfegger, Ludwig Zellner, Fraktionsvorsitzender Helmut Radlmeier, MdL, hintere Reihe: Wilhelm Hess, Dr. Anna Maria Moratscheck, Rudolf Schnur.

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CSU-Stadtratsfraktion gratulierte zum Geburtstag

Die CSU-Stadtratsfraktion gratulierte ihrem ehemaligen Stadtratskollegen Friedrich Stumpfegger zu seinem 70. Geburtstag. Friedrich Stumpfegger gehörte von 1984 bis 1990 dem Stadtrat an und wirkte im Finanz- und Wirtschaftsausschuss, Haushaltsausschuss, Personal- und Verwaltungssenat. Seine berufliche Veränderung führte ihn nach Passau, deshalb kandidierte er 1990 nicht mehr für das Gremium des Stadtrates. In Landshut ist er seit über 50 Jahren den Förderern treu verbunden. Er prüfte die Kasse der Freunde der Musik und ist der Schatzmeister des Haus- und Grundbesitzervereins in Landshut. Zu seinen Hobbys gehört das Singen, so ist er aktiver Sänger im Martinschor.

Am Tag der Gratulationscour beging Stadtrat Rudolf Schnur seinen 55. Geburtstag. Auch er wurde von allen mit den besten Wünschen bedacht.