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Fotovoltaik

Pressemitteilung 14.05.2020
Bayern muss das Land zukunftsfähig halten. Dazu zählen Wirtschaft und Ökologie gleichermaßen wie der gesellschaftliche Zusammenhalt. Die FREIEN WÄHLER Bayern stellen folgende Faktenlage dar:

1. Bayern treibt ökologische Themen, allen voran die Energiewende zu einer sauberen und nachhaltigen Energieversorgung, voran.

2. Bayern hat durch den Antrieb der FREIEN WÄHLER ein Photovoltaik(PV)-Speicher-Programm aufgelegt. Verantwortlich dafür ist Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger. Bayern ist das einzige Bundesland, das ein solches Programm initiiert und das derart viel Kraft und Wissen in eine pragmatische und sinnvolle Energiewende steckt, ohne sich in radikal-ideologischen Debatten zu verfangen. Ein Programm, das die Menschen abholt und ihnen nicht Verbote ausspricht. 15.000 Anträge sind in Bayern bereits auf PV-Speicher abgeschlossen.

3. Bayern hat in den ersten beiden Ausschreibungen dieses Jahres 47 Ausschreibungen für PV-Freiflächen gewonnen. In allen elf Bundesländern zusammen, in denen die Grünen mitregieren, wurden lediglich acht Ausschreibungen für PV-Freiflächen gewonnen. Es zeigt, dass die Grünen ihre Umweltthemen den Bürgerinnen und Bürgern in den Medien verkaufen, aber in der Realität nichts dafür tun, obwohl sie in Regierungsverantwortung stehen.

4. Die FREIEN WÄHLER Bayern bleiben ihren bei Landesversammlungen gefassten Resolutionen treu, Umweltschutz und Energiewende voranzutreiben. Anders als die Grünen liefern die FREIEN WÄHLERN Ideen und setzen diese um.

5. Des Weiteren wehren sich die FREIEN WÄHLER dezidiert gegen die ideologische und aggressive Herangehensweise der Grünen, die wirtschaftliche Stärke des Landes mit planwirtschaftlichem Gedankengut zu zerstören.  „Diese Art der Politik, die spaltet und nichts als heiße Luft ist, streut unserem Land Sand ins Getriebe. Die Grünen haben in elf Bundesländern Gelegenheit zu handeln. Doch es kommt nichts. Bayern zeigt, wie bodenständige Wirtschafts- und Umweltpolitik geht!“, so Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern.

Klimaschutzförderung wurde neu aufgelegt

Neben dem neu eingeführten Förderprogramm zum Einbruchsschutz und der E-Bike-Förderung wurde auch das bestehende Klimaschutzförderprogramm des Marktes Ergolding überarbeitet. Neu im Förderkatalog sind nun Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage betrieben werden. 500 € Zuschuss gibt es hierfür. Batteriespeicher können dabei helfen, den Anteil des Solarstroms zu erhöhen, der selbst im Haus verbraucht wird. Moderne Lastmanager helfen dabei, den Strombezug aus dem öffentlichen Netz zu minimieren.

Der Markt Ergolding fördert in seinem Klimaschutzförderprogramm außerdem thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, effiziente Wärmepumpen, die energetische Sanierung von Altbauten und die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen bei Neubauten und energetischen Sanierungen. Insgesamt stehen heuer 60.000 € Fördergelder zur Verfügung. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt werden.

Das Förderprogramm erhalten Sie im Rathaus und unter www.ergolding.de/klimaschutzfoerderprogramm

CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung bei einem Landshuter Vorzeigebetrieb.

Am Rosenmontag widmeten sich ein Dutzend Stadtratskandidaten der CSU unter der Leitung vom Vorsitzenden des AK Umwelt, Stadtrat Rudolf Schnur, der Elektromobilität. Das BMW-Autohaus Hubauer, das über 120 Arbeitsplätze bietet, hatte erfreulicherweise die Möglichkeit eröffnet sich aus erster Hand über das Konzept des BMW i3 zu informieren. Erstaunt zeigten sich die Besucher über die in diesem Modell eingesetzten nachwachsenden Rohstoffe. Diese bestimmen im Wesentlichen das Design und die positive Anmutung des Innenraums. Erfreulich ist ebenso, dass einige Teile und viel Know-How in den BMW-Elektromobilen aus Landshut stammen.

Die beiden Geschäftsführer des Autohauses Hubauer, Robert Hubauer und Michael Huber, erläuterten die Konzeptinhalte ebenso souverän, wie sie die zahlreichen Fragen der Gäste beantworteten.

Den ausführlichen theoretischen Erläuterungen folgten die eigenen Fahreindrücke. Die aktiven Vertreter der Kommunalpolitik ließen es sich nicht zweimal sagen, Elektromobilität selbst zu erfahren und waren durchwegs angetan von den Fahrleistungen der Testfahrzeuge.

Vor allem der Umstand, dass die dynamische Kraftentfaltung nicht durch Motorenlärm begleitet wird, war eine angenehme Erfahrung.

Dass das BMW-Autohaus Hubauer auch in energetischen Hinsicht ein Vorzeigebetrieb ist, wurde offenbar, als Robert Hubauer ausführte, dass über 50 % der benötigten Energie im Betrieb durch Kraft-Wärme-Kopplung und Fotovoltaik selbst erzeugt und verbraucht wird.

Zusätzlich wird die Beleuchtung sukzessive gegen LED-Technik ausgetauscht.

Die Gäste waren sich einig, dass dies gelebte Energiewende ist. Gäbe es viele solcher „Energieinseln“, dann wäre ein Netzausbau nicht nötig und die Energieeffizienz würde deutlich steigen.

Johann Hartl Dipl.Ing.Fh    84030 Ergolding     johann-hartl@gmx.de

 

Leserbrief zum  Artikel vom 13.1.2014  Energiewende: Seehofer setzt neue Prioritäten

Kostendämpfung und Versorgungssicherheit sollen Vorrang vor weiterem Ausbau haben. Seehofer wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen , er würde damit die Energiewende behindern (auch durch die Änderung der möglichen Abstände von Windenergieanlagen zu Wohngebäuden). Der Vorsitzende der Freien Wähler – Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger,  kritisierte laut Bericht, dass es falsch sei erneuerbare gegen konventionelle Energien auszuspielen. Der Schlüssel zur Energiewende sei es Sonne und Wind über die Methansierung speicherfähig zu machen.  Damit zeigt Aiwanger dass er genau sowenig Ahnung  von Energiewirtschaft und Energietechnik hat als auch schon viele andere, die die Energiewende durch Unwissen oder  aus speziellen wirtschaftlichen Interessen in die Sackgasse geführt haben. Der Schlüssel zur Energiewende ist allein die effizientere, sparsamere Energienutzung und nicht der massenhafte Bau von Fotovoltaikanlagen und Windrädern. Wenn die sinnvollen Grenzen und die Probleme  des Ausbaues von erneuerbaren Energien nicht beachtet werden, dann bringt uns die Energiewende für die Volkswirtschaft und für die Umwelt weitaus mehr Schaden als Nutzen und treibt die Stromkosten maßlos weiter nach oben.  Die Methanisierung  von Sonnen- und Windstrom und Wiederverstromung nach Bedarf ist mit extremen Energieverlusten und sehr hohen Anschaffungs- und Betriebskosten verbunden, was die Stromkosten zusätzlich extrem  weiter nach oben treiben würde. Auch die Möglichkeiten der Speicherung mit Akkus und Pumpspeicher  sind aus Kostengründen und geologischen Gründen sehr begrenzt und sind außerdem nur als Kurzzeitspeicher geeignet.  Was wir dringend brauchen ist eine grundlegende Änderung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes. Eine Subventionierung darf künftig nur noch nach energiewirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten erfolgen. Dies hat automatisch eine starke Abbremsung des Ausbaues zur Folge, was auch dringend nötig ist, wenn die Energiewende nicht  ganz im Desaster enden soll. Besonders der Ausbau der Fotovoltaik müsste sofort gestoppt werden, da die Anlagen in Bayern bereits extrem überdimensioniert sind und die bezogen auf den Aufwand erzeugbare ohnehin geringe Strommenge immer weniger genutzt werden kann.  Es wird immer noch nicht beachtet, dass nicht nur die erzeugbaren Strommengen von Bedeutung sind,  sondern die zeitlich bedarfsgerechte Leistungsbereitstellung. Sonne und Wind richten sich leider nicht nach dem Bedarf.

Ludmilla Wohnpark Landshut

Ihr WohnWert 2020

Leben, Wohnen und Arbeiten definieren sich im Laufe

unseres Lebens immer wieder neu. Die Verwirklichung

eigener Ideen, Wünsche und Vorstellungen braucht gerade

in der heutigen Zeit einen Platz, an dem Individualität,

Sensibilität und Lebensqualität realisierbar sind. Diesen

Platz räumt der Ludmilla-Wohnpark seinen Bewohnern ein.

Vom behaglichen Appartement bis zur grosszügigen

Penthouse-Wohnung mit einer herrlichen Dachterrasse hält

der Ludmilla-Wohnpark für alle Wohnbedürfnisse den

richtigen Platz bereit. Mit Fertigstellung des 1. Bauabschnittes

2010 wurden 4 Mehrfamilienhäuser mit 23 Wohneinheiten

sowie 13 Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser

bezogen. Eine Tiefgarage ergänzt das Angebot.

Im Herbst 2011 schlossen sich mit dem 2. Bauabschnitt

4 Mehrfamilienhäuser mit 32 Wohnungen und einer

Tiefgarage an. Seit April dieses Jahres ziehen die ersten

Bewohner in den 3. Bauabschnitt, der in fünf Mehrfamilienhäusern

53 Wohneinheiten bereithält.

In 4 Bauabschnitten zum Wohnpark

Die Planungen des vierten Bauabschnittes sind bereits

abgeschlossen. Die Baugenehmigung ist längst erteilt. Mit

dem Bau der 64 Wohnungen in 5 Mehrfamiliengebäuden

wird gerade begonnen.

Trotz seiner Nähe zum Zentrum bietet der Wohnpark

Ludmilla, gelegen an dem Naherholungsgebiet Flutmulde,

vor allem aber auch eine grüne Umgebung und zahlreiche

RückzugsmoÅNglichkeiten.

Ein Gewinn für Bewohner und Umwelt

Sonne und Erdwärme: Die Nutzung von erneuerbaren

Energien findet beim Ludmilla-Wohnpark besondere Beachtung.

So erfolgt die Energiebereitstellung durch eine

Photovoltaik-Anlage auf den Dächern des Wohnparks, eine

Wärmepumpe und ein Blockheizkraftwerk. Die Einzel-,

Doppel- und Reihenhäuser werden über die Wärmepumpe

beheizt, die über die Photovoltaik-Anlage mit Strom versorgt

wird. Mit der erzeugten Wärme aus dem Blockheizkraftwerk

werden die Mehrfamilienhäuser ebenfalls mit emissionsfreier

Energie für Beheizung und Warmwasser versorgt.

Der nicht im Wohnpark verbrauchte Strom aus der

Photovoltaik-Anlage und dem Blockheizkraftwerk wird in

das Stromnetz eingespeist. Mit dem Zusammenspiel der

eingesetzten Energiequellen wird während der Nutzung der

Gebäude eine positive, emissionsfreie Energiebilanz und

primärenergetisch der Plusenergiebereich erreicht. Alle

eingesetzten Maßnahmen sparen im Ludmilla-Wohnpark

jährlich so viel Energie ein, wie durch 150 Autos mit einer

Laufleistung von 12.000 km im Jahr entstehen.

Unterstützung auf universitärer Ebene

Kooperative Unterstützung findet das Projekt auch auf

universitärer Ebene: Die Hochschule München und die TU

Dresden betreuen den Ludmilla-Wohnpark als Forschungsprojekt.

Die TU Dresden legt dabei den Schwerpunkt ihrer

Arbeit auf den Bereich der Gebäude- und Anlagensimulation

sowie auf bauphysikalische Gutachten, während

sich die Hochschule München auf die messtechnische

Erfassung des Gebäudekomplexes, die Erarbeitung des

Energiekonzeptes und die Betriebsoptimierung konzentriert.

Die für die Erfassung des Wohnparks eingebrachte Messtechnik

wird zusätzlich dafür genutzt, eine Verbrauchsvisualisierung

für die Bewohner zu realisieren. Damit

können die aktuellen Energieverbräuche für Haushaltsstrom,

Heizung und Warmwasserbereitung vom Nutzer der

jeweiligen Wohneinheit eingesehen werden.

Gezieltes know how für die Stadt der Zukunft

Das Potenzial durch intelligenten Einsatz und Vernetzung

neuer Technologien systematisch zu nutzen und weiter

auszubauen, ist das Ziel der BMWi-Forschungsinitiativen

EnEff:Stadt und EnEff:Wärme. Der Gedanke einer

„integralen Planung” soll sowohl in Siedlungsprojekten wie

in Nah- und Fernwärmesystemen realisiert werden. So

entsteht gezieltes know how für die Stadt der Zukunft. Im

Rahmen des Vorhabens „+Eins” wird der Ludmilla-

Wohnpark in Landshut untersucht, da dieser Siedlungstyp

in Zukunft immer größere Verbreitung erfahren wird. Plusenergiegebäude

sind der Inbegriff der energieeffizienten

Verzahnung von Gebäude und Anlagentechnik.

Nachhaltigkeit in allen Bereichen

Im Ludmilla-Wohnpark Landshut ist die Technik und

Bauweise von morgen schon heute Realität, denn deren

Bauweise entspricht bereits jetzt den Standards der „Europa

2020-Richtlinien“. Diese verpflichten Bauherrn, Neubauten

bis 2020 mit „Fast-Null-Energie“ herzustellen.

Zu den Besonderheiten des Ludmilla-Wohnparks gehört

nicht nur die energetische Bauweise, sondern auch seine

Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Menschen: Die

barrierearme Ausführung der Gebäude für ältere Menschen

findet sich in der Planung des Gebäudeensembles genauso

wieder wie die Adaption an Bedürfnisse von jungen

Familien. Insgesamt wird der Ludmilla-Wohnpark einem

hohen Wohnraumanspruch gerecht.

Nachhaltigkeit wird hier im Hinblick auf die Wahl der

Baustoffe und der energetischen Ausrichtung groß

geschrieben. Besonders hervorzuheben ist der vitalenergetische

Planungsansatz bei den Gebäuden und

Außenanlagen. Da hier der Mensch im Mittelpunkt steht,

wurde in den Bauabschnitten 3 und 4 mit der weichen

Formensprache der Natur sowie der Reduktion von Stressfaktoren

ein positiver und nachhaltiger Wohlfühleffekt

geschaffen. Das macht die Anlage zu einem Erlebnis.

Da Umweltbewusstsein und ökologische Nachhaltigkeit

bereits wichtige Themen in allen Lebensbereichen sind, ist

es an der Zeit, dies auch auf die Erstellung qualitativ

hochwertiger Immobilien zu übertragen.

Ludmilla Wohnbau GmbH

Schillerstraße 2, 84034 Landshut, Telefon 0871/9665788

info@ludmillawohnbau.de, www.ludmillawohnbau.de

 

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Die Möglichkeiten der Energiewende konsequent umsetzen! Dies forderten erneut die Mitglieder des AKU ein.

Bei der Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung in der CSU Landshut-Stadt wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder einstimmig bestätigt und Herr Bernd Hanseder und Herr Reinhold Dietz neu hin zu gewählt.
Der Mitgliederversammlung im “Flieger-Pfandl” war am vergangenen Samstag eine Besichtigung der Fotovoltaik (PV) -Anlage am und um das Speedway-Stadion vorausgegangen. Diese Maßnahme, der ein Anträgen aus der CSU-Stadtratsfraktion aus dem Jahre 2010 entsprang, ist für alle Beteiligten ein Vorteil. Der Veranstalter kann seinen Zuschauern eine witterungsgeschützte Tribüne bieten, die Stadt erhält Pachteinnahmen, Kapital wurde vor Ort investiert und nicht zuletzt wird regenerativer Strom erzeugt.
Die Mitglieder des Arbeitskreises waren sich einig, dass es bei der Nutzung der Fotovoltaik sinnvoll und vorrangig sein sollte Flächen, die bereits versiegelt sind, in Anspruch zu nehmen.
Allerdings und das ist die große Herausforderung bei der Fotovoltaik, sollte der Strom entweder vor Ort genutzt oder gespeichert werden können.
Das Vergüten von in das allgemeine Stromnetz eingespeistem PV-Strom zu Spitzenzeiten führt einerseits zu Problemen im Stromnetz und erfordert einen weiteren Netzausbau und zum anderen werden kurzfristig Stromüberschüsse erzeugt.
Diese können derzeit nicht genutzt werden und werden entweder ins Ausland “verschenkt” oder vernichtet.
Stromspeicher, wie das geplante Pumpspeicherkraftwerk in Riedl an der Donau, nahe Passau, sind die direkte Folge der wechselhaften Stromeinspeisung durch Fotovoltaik: “Wer Fotovoltaikstrom einspeist wird Pumpspeicherkraftwerke ernten!”.
Im Rahmen des Rechenschaftsberichtes, der vom bisherigen und weiteren Kreisvorsitzenden gegeben wurde, wurden zahlreiche Veranstaltungen, Initiativen und Konzepte dargestellt. Unter anderem auch die Forderung nach einem Energiebeauftragten für Bayern, der kurzfristig umgesetzt werden könnte und nach der Erfahrung mit anderen Beauftragten auch wirkungsvoller und zeitnaher arbeiten kann, als ein eigenes Energieministerium. Vor allem sei bei dieser Funktion die Wahl der Persönlichkeit sehr wichtig, da dies die größte Erfolgsvoraussetzung darstellt.

Nachdem sich Rudolf Schnur beim bisherigen Schatzmeister Franz Nothhaft für seine jahrelange, sehr gewissenhafte und zuverlässige Tätigkeit bedankte, wurde die gesamte Vorstandschaft entlastet.

Die Wahlleitung hatte Dr. Stefan Kluge übernommen, der selbst als Beisitzer erstmals in den Vorstand gewählt wurde.
Neu als Beisitzer wurde auch Bernd Hanseder gewählt. Robert Jugan-Elias übernahm die Nachfolge des bisherigen Schatzmeisters Franz Nothhaft. Die Riege der Stellvertreter besteht aus Stadtrat Ludwig Zellner, Johann Hartl (beide wie bisher) und Reinhold Dietz.
Die Funktion des Schriftführers wurde erneut in die bewährten Hände von Stefan Zimmermann gelegt.

Bei der anschließenden Vorschau ging es insbesondere um die Themenbereiche Westtangente und um die Stadtgrenzen überschreitende Projekte wie Biogasnutzung, Behördenfunk und die industrielle Massentierhaltung. Bei letzterem Thema richteten die Mitglieder die Bitte an den Partnerverband aus dem Landkreis, sich mit den negativen Auswirkungen auf die Natur zu beschäftigten.

Bildunterschriften (von links nach rechts):

Johann Hartl, Stadtrat Ludwig Zellner (beide stellv. Kreisvorsitzenden AKU), Christian Bäuml (Ehrenvorsitzender des ACL e.V.), Bernd Hanseder (Beisitzer), Stadtrat Rudolf Schnur (Kreisvorsitzender), Stefan Zimmermann (Schriftführer) und Reinhold Dietz (stellv. Kreisvorsitzender).

vordere Reihe von links: Robert Jugan-Elias (Schatzmeister), Franz Nothhaft (Beisitzer), Stadtrat Ludwig Zellner, Dr. Stefan Kluge (Beisitzer),
hintere Reihe von links: Stadtrat Rudolf Schur (Kreisvorsitzender), Bernd Hanseder (Beisitzer), Reinhold Dietz (Stellv. Kreisvorsitzender), Johann Hartl (Stellv. Kreisvorsitzender), Stefan Zimmermann (Schriftführer)