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Feinstaub

Ein Blick zurück zum Anfang kann nicht schaden. Der Grund für die Errichtung einer
Erdgastankstelle war in den Jahren 2005 / 2006 die Luftreinhaltung und der Klima-/Umweltschutz. Von Anfang an war klar, dass es nicht um finanziellen Gewinn geht.
23 % weniger CO2 und motorbedingt weder Ruß noch Feinstaub in der Atemluft:




Fotos und Dokumente: Archiv Klartext.LA

von links: Dr. Thomas Haslinger, Gabriele Sultanow, Ludwig Zellner, Bernd O. Friedrich, Rudolf Schnur, Gertraud Rössl, Anke Humpeneder-Graf und Willi Hess.

Die CSU-Stadtratsfraktion hat bereits 2006 die Einführung einer Erdgas-Tankstelle in Landshut durchgesetzt. Obwohl anfangs die Nachfrage erfreulich anstieg und die Stadtwerke Landshut gemäß dem Luftreinhaltekonzept der Stadt Landshut den Betrieb von Erdgas-Kfz förderte ist aufgrund der geringen Angebotspalette der Autoindustrie kein signifikanter Anstieg der Zulassungszahlen zu verzeichnen. Ein bayerischer Autohersteller geht nun einen entscheidenden Schritt weiter und stellt in einer eigens dafür errichteten power-to-gas-Anlage synthetisches Methan als Kraftstoff her.

Der Hauptbestandteil von Erdgas ist Methan (CH4), bei dessen Verbrennung nur geringe Mengen an Feinstaub entsteht. Methan weist zudem die niedrigsten spezifischen CO2-Emissionen aller fossilen Kraftstoffe auf. Entscheidend ist aber, dass bei „Erdgas-Motoren“ nicht nur fossile Kraftstoffe eingesetzt werden können, sondern ebenso Biogas, synthetisches Methan (sogenanntes e- oder t-gas z.B. aus Öko-Überschussstrom) und bis zu einem bestimmten Anteil sogar Wasserstoff.
Der Prozessschritt der Methanisierung (power-to-gas) nutzt CO2, das damit nicht in die Atmosphäre gelangt. So ergibt sich ein geschlossener CO2-Kreislauf, der eine klimafreundliche Langstreckenmobilität ermöglicht. Das e-gas-Projekt trägt außerdem dazu bei, das Problem der Speicherung überschüssigen Wind- oder Solarstroms zu lösen.

Sowohl der Kreisvorsitzende der CSU, Dr. Thomas Haslinger, als auch der Fraktionschef der BfL/JL Bernd O. Friedrich waren interessiert den aktuellen Stand der Technik und der umweltschonenden Mobilität zu erfahren. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Rudolf Schnur, der seit 2006 selbst vier Erdgas-Kfz betrieben hat, erläuterte anhand des derzeit in einem Landshuter Autohaus ausgestellten Erdgas-Kombis die ökonomischen und ökologischen Vorteile der CNG-Technik und gab zu bedenken, keine einseitige Ausrichtung auf Elektromobilität zu betreiben.

Foto: klartext.LA

Einladung

Donnerstag, 22. Nov. 2018, 18:30 Uhr

Bäckerei Betz, Neckarplatz 8, 84036 Landshut.

Vortrag von Frau Martina Mittelbach
HYLA – gesunde Luft- und Raumreinigungssysteme

zum Thema: „Innenraumschadstoffe in den eigenen vier Wänden – was hilft?“

Der Eintritt ist frei.

Dr. Timm Kehler zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes

Berlin, 19. Oktober 2018. Ab 1. Januar 2019 werden mit Erdgas betriebene Lkw von der Maut befreit. Das hat der Bundestag am gestrigen Donnerstag entschieden. Die Volksvertreter folgen damit der Empfehlung des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag. Bis Ende 2020 gilt die Mautbefreiung uneingeschränkt, danach müssen Erdgas-Lkw die Mautanteile für die Infrastruktur- und die Lärmbelastungskosten entrichten. Der Mautteilsatz für die Luftverschmutzungskosten wird weiterhin entfallen. Die verkehrspolitische Weichenstellung kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS:

„Die Entscheidung des Bundestages markiert einen Paradigmenwechsel im Verkehrssektor. Bislang wurden mit Erdgas betriebene Lkw vernachlässigt, sie fristen daher noch ein Nischendasein auf deutschen Straßen. Über 95 Prozent der schweren Nutzfahrzeuge fahren mit Diesel. Mit der Änderung der Mautpflicht wird alternativen Antriebe im Nutzfahrzeugbereich Vorfahrt eingeräumt. Durch sie können energieeffiziente Lkw je nach Gewichtsklasse bis zu 18,7 Cent pro Kilometer sparen. Einem Durchbruch des Gasantriebs in diesem Marktsegment steht somit nichts mehr im Weg. Ein Marktanteil von 40 Prozent bis 2030 wird so durchaus realistisch.
Dieser Beschluss war dringend nötig, denn in Sachen Klimaschutz hat der Verkehrssektor großen Nachholbedarf: In den letzten 30 Jahren sind die CO2-Emissionen hier sogar leicht gestiegen, auf etwa 170 Millionen Tonnen pro Jahr. Durcheinen Wechsel von Diesel zu Gas können diese Emissionen schnell und kosteneffizient reduziert werden. Gas-Lkw emittieren deutlich weniger CO2 und Stickoxide als Diesel-Lkw und so gut wie keinen Feinstaub. Eine Marktdurchdringung von 40 Prozent allein bei Lkw mit einem Gewicht ab 12 Tonnen könnte pro Jahr rund 13 Millionen Tonnen CO2 einsparen.
Gas-Lkw sind aber nicht nur deutlich umweltschonender als ihre Diesel-Pendants, sie reduzieren auch die Lärmbelastung etwa um die Hälfte. Mit der Entscheidung für eine Mautbefreiung haben die Abgeordneten den Grundstein für umfassenden Umwelt- und Klimaschutz im Schwerlastverkehr gelegt. Sie sind damit unserer langjährigen Forderung gefolgt. Das Leben an stark befahrenen Straßen wird dadurch maßgeblich verbessert.“
 

Flughafen München veröffentlicht Ergebnisse der Luftgütemessung:

Fast ein Jahr lang war die mobile lufthygienische Messstation der Flughafen München GmbH (FMG) zwischen dem 16. Februar und 31. Dezember des vergangenen Jahres in Betrieb und erfasste im Ortsteil Schwaig der Gemeinde Oberding nahe der Pfarrkirche St. Korbinian alle relevanten Luftschadstoffdaten. Jetzt wurde der Untersuchungsbericht mit den Messergebnissen im Oberdinger Gemeinderat vorgestellt. Fazit der Untersuchung: Die Luftqualität in Schwaig kann als „gut“ bis „sehr gut“ eingestuft werden.

Alle im Ortsteil Schwaig der Gemeinde Oberding erhobenen Messwerte liegen deutlich unter den von der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) zum Schutz der menschlichen Gesundheit vorgegebenen Grenz- und Zielwerten bzw. unterhalb einschlägiger Beurteilungswerte. Überschreitungen wurden nicht ermittelt. Die Luftqualität an der Messstelle in Schwaig lässt sich mit der Luftqualität von vorstädtischen bis ländlichen Gebieten vergleichen.

Wie bei vorausgegangenen Messungen der Luftgüte in der Flughafenregion waren die Messungen im Auftrag der FMG wieder durch das unabhängige akkreditierte Prüflaboratorium Müller-BBM durchgeführt und ausgewertet worden.

Im Einzelnen wurden folgende Parameter gemessen:  Feinstaub (Partikel PM10  und PM 2,5), Stickstoffoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2), Ozon (O3), Benzo(a)pyren (BaP im PM10) und Kohlenwasserstoffe wie Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylole (BTEX), n-Alkane. Darüber hinaus wurden die für die Bewertung erforderlichen meteorologischen Parameter wie Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck fortlaufend aufgezeichnet. Den Messstandort hatten Vertreter der Gemeinde Oberding, des Bayerischen Landesamts für Umwelt gemeinsam mit Müller-BBM und der FMG als geeignet eingestuft.

Für Stickstoffdioxid (NO2) wurde an der Messstelle in Schwaig ein Mittelwert von 15 µg/m3 bestimmt. Der Grenzwert für das Jahresmittel von 40 µg/m3 wurde sicher eingehalten. Der Stundenimmissionsgrenzwert von 200 µg/m3 mit 18 zulässigen Überschreitungen wurde ebenfalls nicht überschritten.

Für Feinstaub wurde bei den Partikelmessungen für PM10 ein Mittelwert von 12 µg/m3 und für PM2,5 ein Mittelwert von 9 µg/m3 ermittelt. Die Grenzwerte der 39. BImSchV für das Kalenderjahr für PM10 von 40 µg/m3 und für PM2,5 von 25 µg/m3 wurden somit deutlich unterschritten. Der maximal an 35 Tagen im Kalenderjahr zulässige Tagesmittelwert von 50 µg/m3 für PM10 wurde an keinem Tag überschritten.

Mit seiner mobilen Luftgütemessstation geht der Flughafen München seit 2014 einen neuen Weg bei der Luftgüteüberwachung. Als erster Flughafen Deutschlands stellt er den Kommunen in der Flughafenregion seine mehr als 100.000 EUR teure mobile lufthygienische Messstation zur Verfügung, die zusätzlich zu den fest installierten Messstationen valide Messergebnisse liefert.

Der vollständige Messbericht mit allen relevanten Ergebnissen zur mobilen Messung in Oberding, Ortsteil Schwaig ist im Internet unter https://www.munich-airport.de/luftguete-oberding veröffentlicht.

Foto: FMG

Bildunterzeile: Feinstaub aus Industrie, Straßen- und Flugverkehr sowie Landwirtschaft belastet die Luft und führt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bildquelle: Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)

21.08.2018 15:57

Die Luftverschmutzung, und hier in erster Linie Feinstaub, ist für jährlich mehr als vier Millionen Todesfälle verantwortlich. Die meisten Todesfälle mit knapp 60 Prozent entstehen hierbei als Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wissenschaftler um Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der Kardiologie I im Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, analysierten zusammen mit Kollegen aus UK und USA die für Gefäßschäden durch Luftverschmutzung verantwortlichen Mechanismen. Die Ergebnisse sind erschienen in einem Übersichtsartikel in der neuesten Ausgabe der weltweit anerkanntesten kardiologischen Zeitschrift, dem European Heart Journal: https://bit.ly/2OICxkN

Der große Prozentsatz an Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat eine internationale Expertengruppe aus Deutschland, England und den USA veranlasst, die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gefäßfunktion in einem Übersichtsartikel zu analysieren. Zentrale Forschungsfragen waren hierbei, welche Bestandteile der Luftverschmutzung (Feinstaub, Ozon, Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid) besonders schädlich für das Herz-Kreislauf-System sind und über welche Mechanismen die Gefäße geschädigt werden.
„Dieser Bericht in der neuesten Ausgabe des European Heart Journal ist ein weiterer wichtiger Beitrag unserer Arbeitsgruppe Umwelt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusammenfassend kann man feststellen, dass – in Bezug auf die gefäßschädigende Wirkung der Luftverschmutzung – der Feinstaub eine herausragende Rolle spielt“, kommentiert Professor Münzel. „Besonders der Ultrafeinstaub macht uns hierbei große Sorgen. Dieser hat die Größe eines Virus. Wenn der Ultrafeinstaub inhaliert wird, dann geht er über die Lunge sofort ins Blut, wird von den Gefäßen aufgenommen und bewirkt lokal eine Entzündung. Das bedingt letztlich mehr Atherosklerose (Gefäßverkalkung) und führt somit zu mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Herzinfarkt, akuter Herzinfarkt, Herzschwäche oder auch Herzrhythmusstörungen. Interessant ist sicher auch die Tatsache, dass in Bezug auf die viel diskutierten Dieselabgase in erster Linie der Feinstaub und nicht das Stickstoffdioxid (NO2), die beide bei der Verbrennung von Dieselbrennstoff entstehen, negative Auswirkungen auf die Gefäßfunktion hat“, so Münzel weiter.
Weitere Teilnehmer der Expertengruppe sind der weltweit anerkannte Feinstaubforscher Sanjay Rajagopalan von der Cleveland Clinic, der Gefäßforscher und Kardiologie John Deanfield von dem Institut für Cardiovascular Science in London, Univ.-Prof. Dr. Andreas Daiber, Leiter der Molekularen Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz und Prof. Dr. Jost Lelieveld vom Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) aus Mainz.
Professor Lelieveld kommentiert: „Die Ultrafeinstaubteilchen werden hauptsächlich in der Atmosphäre chemisch aus Emissionen von Verkehr, Industrie und Landwirtschaft gebildet. Um niedrige, gesundheitlich unbedenkliche Konzentrationen zu erreichen, müssen die Emissionen aus all diesen Quellen reduziert werden.“
„In Zukunft werden wir intensiv gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Chemie die Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die durch die Luftverschmutzung insbesondere in Kombination mit (Flug)Lärm bedingt sind, erforschen“, fügt Münzel hinzu.

 

Prof. Dr. Ralph Pütz, Leiter eines renommierten Forschungsinstituts und CSU-Landtagskandidat:
“Lediglich knapp vier Prozent der weltweiten CO2-Emissionen sind anthropogen, also von Menschen zu verantworten. Und der Pkw-Bereich hat dabei weltweit einen Anteil von nur 0,2 Prozent!  Es ist an der Zeit, auch hier grüne Ideologen zu entlarven, die Pkws für den Klimawandel verantwortlich machen und gar den Verbrennungsmotor abschaffen wollen.”

 

Bei der Müllverbrennung und in vielen industriellen Produktionsprozessen entstehen große Mengen an Aschen und Schlacken als Nebenprodukte. Flugasche gemäß EN 450 sind Ultrastäube und Schlacken. Derartige Stoffe sind nicht einfach Abfall, sondern werden in vielen Baustoffen wie Putze, Farben für Baustoffe wie Zement und Beton als Zuschlagstoffe verwendet.
 Foto: DGUHT e.V.
Gemäß Wikipedia ist Flugasche „der feste, disperse (teilchenförmige, partikelförmige, staubförmige) Rückstand von Verbrennungen, der auf Grund seiner hohen Dispersität (Feinverteilung) mit den Rauchgasen ausgetragen wird. Flugasche entsteht in großen Mengen in Wärmekraftwerken und Müllverbrennungsanlagen und muss dort durch Entstauber aus den Rauchgasen abgeschieden werden. Die Partikelgröße reicht von etwa 1 µm bis 1 mm. An Partikelformen treten sowohl glatte, massive Kugeln als auch Hohlkugeln (sogenannte Cenosphären), Plättchen, Fasern und Agglomerate auf. Die Dichte beträgt 2,2 bis 2,4 kg/l, die Schüttdichte liegt zwischen 0,9 und 1,1 kg/l. Die Zusammensetzung der Flugasche hängt stark vom Brennmaterial (Braunkohle oder Steinkohle) ab und erstreckt sich von Restkohlenstoff und Mineralien (Quarz, Aluminiumsilikat) bis hin zu toxischen Stoffen wie Schwermetallen (Arsen bis Zink) und Dioxinen. Dabei wirkt die Flugasche auch als Träger adsorbierter Schadstoffe. Während reine, einheitliche, gleichbleibende Brennstoffe wie Steinkohle eine gut verwertbare Flugasche ergeben, setzt sich die Braunkohlenflugasche (BFA) aus vielen verschiedenen Stoffen zusammen.“

Laut dem Fachautor Roland Grimm(1.) fallen lt. dem  Fraunhofer-Instituts allein in Deutschland jährlich ca. 6 Mio. Tonnen Metallaschen, Abfallschlacken und Filterstäube durch Müllverbrennung und in industriellen Prozessen wie der Kohleverstromung oder der Stahlerzeugung an. Bei diesen Stoffen handelt es sich um die metallischen, anorganischen mineralischen, nicht brennbaren Rückstände, die bei der Verbrennung von organischen Materialien wie Kunststoffe, Abfälle, Kohle, Erdöl oder auch Holz anfallen. Die Abfallrückstände können feinkörnig wie bei der Asche, oder aus pulverigen Stäuben bestehen. Hocherhitzte Abfallrückstände , die eine pastöse Konsistenz haben, nennt man Schlacke. „Selbstverständlich müssen Aschen und Schlacken vor dem Einsatz als Zuschlagstoffe auf möglicherweise toxische Inhaltstoffe untersucht werden. Sie können nämlich zum Beispiel bedenkliche Konzentrationen an Schwermetallen enthalten, die dann in den Baustoffen landen würden. Auf der anderen Seite befindet sich in Aschen und Schlacken aus industriellen Prozessen und der Müllverbrennung oft ein hoher Anteil an wertvollen Metallen wie zum Beispiel Antimon, Zinn, Molybdän, Wolfram, Kobalt und Metalle der seltenen Erden.

Wir empfehlen daher die zur Anwendung kommenden Baustoffe genau auf deren Inhaltsstoffliste zu prüfen und im Zweifel sich mit ausreichenden Filtermasken bei der Arbeit zu schützen. Fragen Sie beim Hersteller nach einer vollständigen Deklaration seiner Produkte.

Karl-Heinz Weinisch 
Vizepräsident der DGUHT e.V.
Arbeitskreis Produktinformation

“Statt Abgasen sind Reifen und Bremsen eine Hauptquelle von Feinstaub. Im Kampf gegen die Partikel setzt die Feinstaub-Hauptstadt Stuttgart jetzt auf Moos.”

“Nicht die Dieselabgase sind der Hauptverursacher der hohen Feinstaubbelastung. Stattdessen hat die LUBW “Aufwirbelungen und Abriebprozesse” ausgemacht, die “eine wesentliche Rolle” spielen.”
“Gegen Feinstaub bringt ein E-Auto nicht viel”

Es ist also so daß vor allem die Reifen Abrieb verursachen durch
den Kontakt mit der Straße.

Wie soll dieser Staub weniger werden wenn man E-Autos benutzt?
Haben E-Autos keine Reifen?
Fahren diese nicht auf der Straße?
Sind nicht die Gummipartikel die dabei abgerieben werden schädlich?

Sind nicht die Asphaltpartikel die abgerieben werden auch schädlich?
Ist Teer aus Asphalt kein krebserregender Schadstoff?

Jedes Auto mit Bremsen verursacht auch dort Fein-Staub durch
Abrieb der Bremsbeläge und Bremsscheiben.

Sind Benziner mit Kat harmlos?
Oder hatte Dr. Nieper recht als er schrieb “der steuerbegünstigte Lungenkrebs”
in Verbindung mit der Freisetzung kleiner Platinpartikel aus Kats?

Also welches Auto soll es denn nun sein?

Ein Auto

ohne Benziner,
ohne Platin-Kat,
ohne Dieselpartikel,
ohne Reifen und
ohne Bremsen?
Wie wäre es mit einem Senkrechtstarter?
Oder ein Hubschrauber?
Da gibt es keine Reifen und keine Bremsen.
Staub jedoch wirbeln auch diese Systeme auf.
Also ein Anti-Gravitationsantrieb?

Einfach zum Nachdenken.

Herzliche Grüße
M.W.