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ERGOMAR Ergolding

Ergolding. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Bund und Länder erneute Maßnahmen getroffen, die auch das ERGOMAR in Ergolding betroffen. Das Erlebnisbad muss deshalb ab dem 2. November bis voraussichtlich Ende November seine Tore erneut schließen.

Der sogenannte Lockdown Light, der am 28. Oktober auf bundesweiter Ebene beschlossen wurde, führt dazu, dass die Ergoldinger Bade- und Saunawelt erneut ab kommendem Montag – vorerst bis Ende November – ausnahmslos schließen muss. Das gesamte Kursprogramm wird sicherheitshalber sogar bis Ende des Jahres storniert. Um eine akute nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden, sei eine Abflachung der Kurve notwendig, heißt es auf der Pressekonferenz der Bundesregierung. Um aber Schulen offen zu halten und Arbeitsplätze in der Wirtschaft zu sichern, müsse man im Umkehrschluss Kontakte im Freizeitbereich minimieren, lautet das Statement des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Somit darf auch das ERGOMAR ab Beginn des Lockdown Lights keine Gäste mehr empfangen. Dies gilt sowohl für die gesamte Bade- als auch Saunawelt. Alle betroffenen Kursteilnehmer werden per E- Mail informiert. Nach entsprechenden Rückmeldungen kann dann auch eine zeitnahe Rückerstattung erfolgen. Außerdem versichert Betriebsleiter Christian Wuschek, den aktuellen Stand der Lage stets über die Homepage www.ergomar-ergolding.de und Tagespresse mitteilen zu lassen. Sobald sich also bei den Beschränkungen etwas ändert, werde dies unverzüglich mitgeteilt. 

Foto: ERGOMAR Ergolding

ERGOMAR Ergolding nutzt Lockdown für größere Sanierungsarbeiten

Seit mittlerweile 13. März ruht nun schon der Bade- und Saunabetrieb im ERGOMA

 

Noch bevor Deutschland in einen kollektiven Lockdown versetzt wurde, hatten die Verantwortlichen entschieden, dass ein Betrieb in Zeiten von Corona ein zu großes Risiko wäre und daher Badewelt und Sauna geschlossen. Ruhig ist es im ERGOMAR derzeit aber mitnichten: Die vergangenen Wochen wurde im Freibereich fleißig geputzt, gebaut und alles auf Vordermann gebracht, um für die Freibad-Saison gewappnet zu sein. Nun ist der Innenbereich dran. Im Spaßbecken war es in der Wintersaison immer wieder zu Schäden an den Fliesen im Becken gekommen. Eine größere Fläche musste sogar während des laufenden Betriebs im Wasser entfernt und neu verlegt werden. Bei einer routinemäßigen Überprüfung des Beckens zu Beginn der aktuellen Schließzeit wurde nun festgestellt, dass der Schaden doch größer ist, als zuerst angenommen ist. Daher wird die Zeit des Lockdowns nun genützt, um die Fliesen im Becken zu entfernen und neu anzubringen. Das Team vom ERGOMAR entfernt seit Dienstag nun zusammen mit Fachfirmen aus der Region die Kacheln im Becken und dichtet das Becken neu ab, damit in Kürze bereits neu verfliest und verfugt werden kann. In den restlichen Bereichen von Bad und Sauna wird ebenfalls fleißig gewerkelt und alles auf Vordermann gebracht. Ziel der Verantwortlichen ist es, die Schließzeit sinnvoll zu nutzen und sich nach Möglichkeit in diesem Jahr die Schließzeit der Revision im Herbst zu sparen, um nach der Freibad-Saison sofort in die Hallenbad-Saison starten zu können.

Wann und wie die Freibad-Saison in diesem Sommer starten kann, darüber lässt sich momentan nur spekulieren. Eine genaue Aussage kann auf Grund der aktuellen CoronaLage noch nicht getroffen werden. Eines ist aber schon sicher: Das beliebte Kursprogramm im ERGOMAR wird die kommenden Monate nicht stattfinden. Alle Infos zu den Umbaumaßnahmen in der Badewelt sind ständig aktuell auf den Social Media Kanälen bei Facebook und Instagram zu finden. Hier wird auch über den Zeitpunkt der Wiedereröffnung informiert. Ebenso auf der Homepage unter www.ergomar-ergolding.de.

 

Fotos: ERGOMAR

In Sekundenschnelle informiert

Ergolding. Künftig begrüßen an den Ergoldinger Ortseingängen Digitale Ortseingangsschilder die Besucher/innen oder Bewohner/innen der Landkreisgemeinde. Der Verwaltungsrat des Marktes Ergolding, zuständig für das Ergomar Ergolding, gab in seiner letzten Sitzung den Startschuss dafür.

Jeder kennt sie, die meist quadratischen Tafeln, die an den Ortseingängen angebracht sind, und doch fährt fast jeder unbewusster dran vorbei. Diese doch schon in die Jahre gekommenen Tafeln sollen – im Zeitalter der Digitalisierung – ersetzt werden. Eine Zusammenarbeit der Sachbearbeiter im Rathaus, Carina Schmid und Teresa Späth, sowie Herrn Christian Wuschek, Betriebsleiter des Ergomars Ergolding, und der (finanzielle) Zuspruch aus dem Verwaltungsrat ermöglichte die Beschaffung und Umsetzung der sogenannten Digitalen Ortseingangstafeln. Der Vorteil der neuen digitalen Ortseingangstafeln liegt darin, dass der Markt Ergolding die Bürgerinnen und Bürger in Sekundenschnelle bspw. über Straßensperrungen, Unfälle oder aber auch verschiedene gemeindeeigene Veranstaltungen informieren kann. Zudem überträgt der Markt Ergolding mehr Ereignisse in regelmäßigen kürzeren Abständen an die Tafel.

Das Trio Wuschek-Schmid-Späth wird sich künftig der Bewirtschaftung und dem Bespielen des zusätzlichen Infomediums annehmen. „Wir freuen uns, als einer der ersten Gemeinden im Landkreis Landshut, mit diesem Medium mehr Bürgernähe herzustellen“, so Erster Bürgermeister Andreas Strauß.

Foto Wuschek/Schmid/Späth

 

Bildtext: Die Kinder der Mittagsbetreuung der Grund- und Mittelschule Ergolding mit Betreuerin Nelli Stanko (rechts) freuten sich, mit ERGOMAR-Betriebsleiter Christian Wuschek (hinten Zweiter von links) und Azubi Gino Schröter (hinten links) einen Blick hinter die Kulissen des Freizeitbads zu werfen.

 

Hinter die Kulissen geblickt

Mittagsbetreuung der Grund- und Mittelschule besuchte ERGOMAR

 

Die Kinder der Mittagsbetreuung der Grund- und Mittelschule Ergolding haben das ERGOMAR Ergolding besucht. Zwei Gruppen mit rund 20 Kindern blickten mit Betriebsleiter Christian Wuschek und Gino Schröter, Auszubildender zum Fachangestellten für Bäderbetriebe, hinter die Kulissen des Freizeitbades.

 

Dabei hatten sie unter anderem die Möglichkeit, die Räume unterhalb der Becken des Hallenbads zu besichtigen. Wuschek erklärte das Prinzip der Pumpen und hatte ein Experiment vorbereitet, das die Reinigung des Wassers demonstrierte. Außerdem durften die Kinder die verschiedenen Filterschichten anfassen. Schröter informierte über Nutzen und Gefahren von Chlorgas und probierte mit den kleinen Besuchern Atemschutzmasken an. Zum Abschluss gab es am Kiosk im Freibad ein Eis.

 

Bildtext:

ERGOMAR-Betriebsleiter Christian Wuschek führte die Kinder auch in die Technikräume und erklärte unter anderem, wie die Reinigung des Wassers funktioniert.

 

Fotos: Bragulla