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Ehrenamt

Große Freude bei der Spendenübergabe (v. l.):Landrat Peter Dreier,  Helmut Muggenthaler –  Vorstandsvorsitzender Sparkasse Landshut, Dr. Elisabeth-Maria Bauer – Freiwilligenagentur Landshut (fala), Wolfgang Gensberger – Förderverein Trachtenkulturzentrum Holzhausen und Gerhard Schipper – Schützengau Landshut

Pressemeldung der Sparkasse Landshut, 04.12.2020

Letzten Donnerstag war es wieder soweit:  Vereine, Einrichtungen und Institutionen aus der Region durften sich über Spenden der Sparkasse Landshut freuen. Die Spendenübergabe fand dieses Jahr nur in einem kleinen Kreis statt. Stellvertretend für alle Spendenempfänger kamen Dr. Elisabeth-Maria Bauer von der Freiwilligenagentur Landshut (fala), Wolfgang Gensberger vom Förderverein Trachtenkulturzentrum Holzhausen sowie Gerhard Schipper vom Schützengau Landshut in die Sparkasse.

Landrat Peter Dreier betonte bei der Übergabe in seiner Eigenschaft als stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, dass damit das große Engagement und die Leistung der im Ehrenamt tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützt werden soll. „Diese Mitbürgerinnen und Mitbürger leisten alle in ihren jeweiligen Organisationen Wertvolles für die Gesellschaft, das gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. Sie sind Vorbilder für uns alle.“,  sagte Dreier zu den Vereinsrepräsentanten.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Helmut Muggenthaler, erklärte, dass es der Sparkasse als Finanzdienstleister in der Region ein wichtiges Anliegen ist, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Denn die Sparkasse macht ihre Geschäfte nur in der Region und ist damit auch selbst ein wichtiger Bestandteil davon. Mit diesen Spenden soll Gutes vor Ort bewirkt werden. Insgesamt wurde an diesem Abend an 66 Vereine und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur und Soziales ein Gesamtbetrag von 68.150 € übergeben.

Foto: Peter Groß

Ein vielseitiges kulturelles Angebot in der Region, wie hier bei einer Brauchveranstaltung in Fladungen, anzubieten, ist derzeit leider nicht möglich. Die Politik muss daher Sorge dafür tragen, dass bewährte Traditionen nicht abreißen. 

PRESSEMITTEILUNG

Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V. fordert nachhaltige Stärkung in Zeiten von Corona 

Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. sieht Bedarf an einer Ergänzung des Dritten Berichts der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume, insbesondere in Bezug auf bürgerschaftliches Engagement im kulturellen Bereich und vereinsgetragene Regionalkultur.

Der Landesverein pflichtet dem Deutschen Städte- und Gemeindebund bei, der sich für eine nachhaltige Förderung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen, aber auch von Büchereien und Gemeinschaftshäusern in Dörfern, Marktgemeinden und Kleinstädten ausspricht. Diese Einrichtungen seien immerhin wesentliche Garanten für die Attraktivität ländlicher Räume.

„Kultur entsteht erst im Miteinander von Menschen. Sollte menschliche Begegnung im kleinteiligen Raum nicht genauso gut erreichbar sein wie in der Metropole? Die gesellschaftliche Forderung muss daher lauten: Schafft Kultur aufs Land, breitet sie in der Fläche aus und unterstützt sie dort, wo sie bereits Wurzeln geschlagen hat!“,
so Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirksheimatpfleger von Oberfranken und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Landesvereins.

Neben den häufig (aber nicht immer!) hauptamtlich betriebenen Kultur- und Bildungseinrichtungen nimmt die ehrenamtlich getragene Regionalkultur in all ihrer Vielfalt, seien es Chöre, Amateurtheater, Brauchveranstaltungen und Dorffeste, aber auch heimatkundliche Vorträge und Führungen, einen besonders hohen Stellenwert ein.

In ländlichen Räumen treten meist Vereine als Träger des kulturellen Lebens in Erscheinung. Sie übernehmen damit eine unverzichtbare Aufgabe für das soziale Leben und den örtlichen Zusammenhalt.

In Zeiten in der Corona-Pandemie fehlen aufgrund zahlreicher Veranstaltungsausfälle jedoch wichtige Einnahmequellen für Vereine oder lokale Kultureinrichtungen. So besteht die Gefahr, dass eine länger anhaltende coronabedingte Zwangspause dem bürgerschaftlichen Engagement großen Schaden zufügt, dass Initiativen auf unbestimmte Zeit verschoben und Ideen nicht weiterverfolgt werden.

Wir fordern daher von der Politik ein größeres Bewusstsein für die Bedeutsamkeit der Regionalkultur in der ländlichen Gemeinschaft. Dem stimmt auch der Vorsitzende des Bezirksverbandes Niederbayern im Bayerischen Landkreistag, Landrat Sebastian Gruber, zu:

„Die Kommunalpolitik will den Menschen im ländlichen Raum bestmögliche Lebensverhältnisse anbieten. Dafür ist es notwendig, bürgerschaftliches Engagement, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Regionalkultur nachhaltig zu stärken – auch und gerade in Zeiten der Pandemie.“

Ehrenamtlich Engagierte handeln uneigennützig und machen häufig kein großes Aufheben um ihr vorbildliches Tun. Ihre Initiativen laufen daher Gefahr, übersehen zu werden. Wir bitten Bund, Länder und Kommunen, den drohenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Regionalkultur entgegenzuwirken und lokale Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Vereine verstärkt zu fördern. Sie würden ihnen damit nicht nur die verdiente Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen, sondern auch dazu beitragen, die bewährte eigenverantwortliche Gestaltung des kulturellen Lebens in den ländlichen Räumen Bayerns aufrecht zu erhalten.

Hintergrund 

Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. kümmert sich seit seiner Gründung im Jahr 1902 um Heimat-, Denkmal- und Baupflege, Volksmusik, Bräuche, Trachten und Mundart in Bayern. Der Entwicklung des ländlichen Raumes als lebenswerte Heimat kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Dabei arbeitet der Verein als Dachverband der Heimatpflege in Bayern mit zahlreichen Institutionen und Einzelpersonen zusammen. 

Denn das Leitbild des Landesvereins, die Heimat zu schützen, bedeutet nicht nur, sie zu bewahren und zu pflegen, sondern sie auch verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. 

Bildtitel: Blaskapelle_in_Fladungen.jpg, Bildautor: Claus-D. Jauernig.

Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V.

Ludwigstraße 23, Rgb.

80539 München

www.heimat-bayern.de

 

In der vergangenen Woche feierte Paul Paringer, passives Mitglied des Löschzugs Hofberg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut, seinen 75. Geburtstag. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierte die Führung der Landshuter Feuerwehr um den Vorsitzenden Andreas Kei und Stadtbrandrat Gerhard Nemela sowie eine kleine Abordnung des Löschzugs Hofberg, angeführt von Zugführer Franz Ramsauer und seinem Vorgänger, Ehrenzugführer Heinrich Pell, recht herzlich. Paringer trat 1963 mit 18 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut ein und leistete 42 Jahre bis zur damaligen Altersgrenze von 60 Jahren aktiven Feuerwehrdienst. Er absolvierte alle Leistungsprüfungen und diverse Lehrgänge bis hoch zum Zugführer. Für seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit erhielt der Jubilar unter anderem die Feuerwehr-Ehrenkreuze in silber und gold sowie die Ärmelstreifen für 40-jährige aktive Dienstzeit. Auch nach seiner aktiven Zeit blieb Paringer seiner Feuerwehr weiter treu und kümmerte sich insbesondere um die Lautsprecheranlagen bei diversen Veranstaltungen.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Landshut

Der 3. Vorstand und Sportdirektor Sven Salchow, Stadtrat Rudolf Schnur und Wolfgang Schmidt, die gute Seele des Vereins

Die Neuerungen des Vereins, insbesondere der Neubau der Ballfanganlage, die Errichtung einer Werbebande und die Einfriedung des Sportgeländes wurden Stadtrat Rudolf Schnur ebenso dargestellt wie Probleme mit Vandalismus. Schnur, der selbst Mitglied im Verein ist, war einmal mehr beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement und Zusammenhalt der Mitglieder. Der SSV 63 Landshut-Schönbrunn leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration durch Sport und Gemeinschaft.

Nachdem nun die Bandenwerbung durch die Erweiterung der Eingrenzung des Spielfeldes vergrößert wurde, löste er seine Zusage vom Jahresanfang ein, den Verein durch Anmietung von Werbeflächen zu unterstützen.
Foto: Klartext.LA

Bildunterschrift: Landshuts Landrat Peter Dreier, Ergoldings Erster Bürgermeister Andreas Strauß, Heinke Gschlößl und Landtagsabgeordneter Florian Streibl

Ergolding. Kürzlich nahm Heinke Gschlößl aus Ergolding eine hohe Auszeichnung in Empfang. Ministerpräsident Markus Söder überreichte in der Allerheiligen-Hofkirche in München der engagierten Ergoldingerin das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.

In einer launigen Rede stellte Ministerpräsident Markus Söder die besondere Bedeutung des Ehrenamtes heraus. “Stellen Sie sich mal einen Tag in Bayern ohne Ehrenamt vor – unvorstellbar” so Söder. Daher gibt es das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Es erhalten Personen, die sich durch aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Die Verdienste sollen vorrangig im örtlichen Bereich erbracht worden sein und mindestens 15 Jahre umfassen. Heinke Gschlößl hat sich diese Auszeichnung mehr als verdient. Bereits im Jahr 1996 übernahm sie die ehrenamtliche Tätigkeit der Mannschaftsführung und sieben Jahre später die Sportleitung der Adlerhorstschützen Landshut. Ab dem Jahr 2005 war sie zweite Gauschützenmeisterin des Schützengaus Landshut bis sie dann 2014 dessen Rolle der 1. Bezirksschriftführerin einnahm. Ein Jahr später folgte die Tätigkeit der Festmutter dieses Vereins.

Im Rahmen der Ehrung gratulierten auch Landshuts Landrat Peter Dreier, Ergoldings Erster Bürgermeister Andreas Strauß und Landtagsabgeordneter Florian Streibl.

Egoismus:

Stellen Sie sich vor, freiwillige Feuerwehrangehörige sind wieder einmal selbstlos mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs zum Einsatzort. Kurz vor dem Ziel werden Sie von gestikulierenden Bürgern gestoppt, die deswegen den Einsatz verzögern, weil sie darauf hin weisen, dass die Feuerwehrfahrzeuge Staub aufwirbeln, wenn sie sich in schneller Fahrt bewegen. Ob sie eine Temporeduzierung auch dann fordern würden, wenn sie selbst in Not wären?

Empathie:

Ja, es gibt sie noch, die Bürger die sich gegenüber der Feuerwehr und Rettungskräften anerkennend, verständnisvoll und hilfsbereit zeigen.
Heute z.B. beim Wohnungsbrand in der Auwaldsiedlung in Landshut.
Bei Temperaturen um die 35 °C mussten die Feuerwehrleute mit Atemschutz und maximaler Körperschutzausrüstung den Brand im zweiten Geschoss des Mehrfamilienhauses über Treppenhaus und Drehleiter bekämpfen. Keine Frage der Flüssigkeitsverlust dabei ist auch für junge und durchtrainierte Körper eine gesundheitliche Bedrohung.
Umso erfreulicher war es, dass die umliegenden Bewohner für die Rettungskräfte Getränke bereitstellten.
Eine großartige Geste und ein erfreuliches Sozialverhalten!

Rudolf Schnur, Herausgeber

Ein sehr arbeitsreiches Wochenende liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut. Insgesamt mussten sieben Löschzüge der Landshuter Feuerwehr zwischen Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag zu elf Einsatzstellen ausrücken, davon alleine drei mal während der am Samstagnachmittag stattfindenden Florianifeier in Schönbrunn. Neben einigen kleineren Alarmen wie mehreren Türöffnungen – unter anderem musste in der Asylunterkunft an der Niedermayerstraße ein Kind mittels KImbispreizer aus einer Toilette befreit werden, einer Türverschalung und der Bergung eines Einkaufswagens aus der kleinen Isar hatte es die Feuerwehr auch mit dem Brand auf einem Balkon, mit einer automatischen Brandmeldeanlage im Kreiskrankenhaus Achdorf, einer größeren Ölspur auf der Autobahn A 92 sowie zwei schweren Verkehrsunfällen auf der LA 14 auf Höhe der Hochschule sowie auf der A 92 zu tun. 

Gerade bei den beiden Verkehrsunfällen am Sonntagmittag (LA 14 Höhe Hochschule) und am Nachmittag auf der A 92 hatten die beiden Fahrzeugführer sehr viel Glück. 
Auf der LA 14 kam kurz nach Mittag ein in Richtung Niederaichbach fahrender BMW plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Der Fahrer konnte das völlig deformierte Fahrzeug glücklicherweise ohne technische Hilfe und soweit der Feuerwehr bekannt ist, nur leicht verletzt verlassen. Die Feuerwehr sperrte die LA 14 während der Rettungs- und Aufräumarbeiten komplett. Der beschädigte Baum wurde sicherheitshalber umgeschnitten. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nachdem alle Trümmerteile beseitigt, das Fahrzeug abgeschleppt und die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden waren, konnte die Straße nach etwa 90 Minuten wieder freigegeben werden. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Unfallursache und Sachschaden ermittelt die Polizei.

Auf der A 92 kam am Nachmittag ein in Richtung München fahrender PKW nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Graben. Durch die alarmierten Feuerwehren aus Landshut und Altdorf wurde die Unfallstelle abgesichert. Dazu musste die rechte Fahrspur und der Standstreifen gesperrt werden. Nachdem die Person rettungsdienstlich versorgt wurde, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach gut 45 Minuten an die Polizei übergeben. Während des Einsatzes staute sich der Verkehr in Richtung Landshut zurück. 
Der Brand auf einem Balkon im Landshuter Westen stellte sich als Kleinbrand einiger trockener Pflanzen heraus. Nach einer kurzen Kontrolle konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Die automatische Brandmeldung im Achdorfer Krankenhaus entstand vermutlich durch ausgetretenen Wasserdampf. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden auch mit einer Wärmebildkamera keine besonderen Feststellungen mehr gemacht. Für eine größere Ölspur sorgte ein Motorplatzer auf der A 92 zwischen Landshut West und Moosburg Nord. Die Feuerwehren aus Landshut und Altdorf waren dabei gut 90 Minuten mit dem Abstreuen der Ölspur sowie der Absicherung der Gefahrenstellen beschäftigt. 

Andreas Scheuer presst die Lippen zusammen und schweigt gegenüber den Parteifreunden*…

Die Landesversammlung des AK Umwelt entscheidet, doch der Bezirksvorsitzende schweigt beharrlich!
Andreas Scheuer, der Bezirksvorsitzende der CSU in Niederbayern und gerade in Sachen Dieselkrise sehr erfolgreicher Verkehrsminister, spricht nicht gerne mit den ehrenamtlichen in den eigenen Reihen. Entweder ist er sich zu gut dazu oder er zeigt damit, was er vom Ehrenamt hält. Jedenfalls reagiert er auf Schreiben aus dem Bezirksvorstand des AK Umwelt der CSU in Niederbayern nicht. Da kann auch das Ersuchen eines Kreisvorsitzenden der CSU aus Landshut daran nichts ändern. Auch mit Listenkandidaten für den Landtag spricht er nicht direkt, sondern lässt mit ihnen sprechen. Euer Majestät lässt mitteilen  hieß es früher…mancher ist zu spät geboren…

*Adenauer: “Feind, Erzfeind, Parteifreund…”

Fotos: h.j.lodermeier

CSU Arbeitskreis Umwelt: keine Fremdcastoren nach Niederaichbach

Er kann auch anders – nicht immer bleibt sein Mund geschlossen:

Die Diskussion über den Haushalt 2019 und folgende sollte redlich geführt werden.

Die Behauptung, dass die Feuerwache Hofberg „zusätzlich“ in den Haushalt 2019 ff aufgenommen werden soll ist schlichtweg eine Lüge:
Bereits am 13.11.2017 wurde im Haushaltsausschuss zum Haushalt 2018 und folgende Jahre (= mittelfristige Finanzplanung) der einstimmige Beschluss gefasst in den Jahren 2018 bis 2020 den Neubau der Feuerwache Hofberg zu finanzieren. Am 12.11.2018 wurde im Haushaltsausschuss auf meinen Antrag mit 12:3 beschlossen, diese im Jahre 2018 bereitgestellten aber nicht verbrauchten Mittel (400.000 Euro) auf das Jahr 2019 zu übertragen.“
Die Finanzierung für den Baubeginn war also bereits im Jahre 2018 gesichert (siehe Protokoll vom 13.11.2017)!
Rudolf Schnur