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BKK-VBU

BKK·VBU bietet Hilfe für Frauen mit großer Oberweite

 (Landshut, 05. September 2018) Wussten Sie, dass fast die Hälfte aller Frauen den falschen BH trägt? Warum?„Weil sie schlicht ihre Größe nicht kennen. Sie haben sich noch nie professionell vermessen lassen“, sagt Jenny Trettin. Die ehemalige Tennis-Leistungssportlerin – heute Inhaberin des BH-Passformstudios Doppel D in Berlin – und die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) wollen das ändern, denn der falsche BH kann zu Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen führen- und sogar psychische Probleme bereiten. Am Mittwoch, dem 26. September, sind deshalb Frauen zum Beratungsabend eingeladen.    

Der weibliche Busen ist allgemein um durchschnittlich 2,3 Zentimeter gewachsen – hat das Bekleidungsphysiologische Institut Hohenstein bei seiner jüngsten Reihenmessung festgestellt. Hinzu kommt, dass sich der Körper jeder Frau im Laufe der Jahre verändert. Oftmals aber greifen Frauen ihr Leben lang zur gleichen BH-Größe. „Das kann viele Beschwerden auslösen, vor allem bei Frauen mit einer großen Oberweite. Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu dauerhaften Haltungsschäden können die Folge sein“, weiß Anja König, Leiterin des ServiceCenters Landshut der BKK·VBU. Nicht zuletzt leide oft auch das Selbstwertgefühl: Viele Frauen nähmen extra eine gebeugte Haltung ein, um ihre Oberweite zu verstecken.

Eigene Erfahrung

Eigens für Frauen mit einem großen Busen hat die BKK·VBU gemeinsam mit Partnern ein Maßnahmenpaket entwickelt. Am 26. September lädt die Krankenkasse um 18 Uhr zu einem Beratungsabend ins ServiceCenter Landshut an der Frauenhoferstraße 1 ein. Jenny Trettin wird das BH-Größensystem und die Auswirkungen eines schlechtsitzenden BHs auf die Körperhaltung erläutern. Außerdem wird sie die sechs Schritte zur richtigen Passform aufzeigen. „Der richtige BH kann Leben verändern“, weiß die BH-Expertin aus eigener Erfahrung.

Deshalb hat sie es sich auch zur Aufgabe gemacht, Frauen zu diesem Thema aufzuklären. Ab Anfang Oktober (der genaue Termin steht noch nicht fest) bietet die BKK·VBU einen speziellen Rückenkurs im FIT PLUS Fitness-Center Landshut an.

Die Anmeldung zum Beratungsabend ist unter Telefon 0871 78069000 oder unter der Internetadresse meine-krankenkasse.de (Suchbegriff „Landshut“) möglich.

Die BKK·VBU bittet um Verständnis dafür, dass der kostenfreie Beratungsabend nur für Frauen zugänglich ist.

 

Über die BKK·VBU

Die BKK·VBU ist mit einer halben Million Kundinnen und Kunden sowie 90.000 Firmenkunden die mitgliederstärkste Betriebskrankenkasse mit Hauptsitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an 40Standorten vertreten, unter anderem in Landshut. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Kunden von außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de.

Gesunde Arbeitsplätze
BKK·VBU und ebm-papst Landshut erneuern Kooperation zum
Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Gesunde Arbeitsbedingungen entscheiden zunehmend über die Attraktivität und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Jetzt haben die ebm-papst Landshut GmbH und die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) ihre Zusammenarbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) verlängert.

Die Partnerschaft zwischen ebm-papst Landshut und BKK·VBU besteht seit vielen Jahren. Am 14.Dezember traf sich Personalleiter Kai Gebhardt von ebm-papst Landshut mit Sven Dahle und Anja König von der BKK·VBU zur Unterzeichnung der aktuellen BGM-Kooperations-Vereinbarung.

Maßnahmen des BGM sind Investitionen, die sich langfristig lohnen. So können mithilfe von Betrieblichem Gesundheitsmanagement nicht nur krankheitsbedingte Fehlzeiten vermieden, sondern auch die Motivation und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen gesteigert werden. „Mit der BKK·VBU haben wir bei diesem für uns wichtigen Thema einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden. Mit ihrer Expertise steht sie uns schon lange Jahre zur Seite“, erklärt Gebhardt.

Ziel der BGM-Kooperation ist insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Gesunderhaltung der Belegschaft, aber auch die Intention, für qualifizierte Berufseinsteiger interessant zu bleiben. Aktuell umfasst die Zusammenarbeit die Fortsetzung der bereits erfolgserprobten Projekte, wie die Unterstützung des hausinternen „Kraftwerks“: Dieser Trainingsraum inmitten der Fertigung ist ausgestattet mit modernen, softwaregestützten Trainingsgeräten zur Prävention vor Muskel- und Skeletterkrankungen. Außerdem werden gemeinsame Präventionsangebote am Arbeitsplatz und Gesundheitsaktionen für alle Mitarbeiter organisiert. Zahlreiche neue Ideen sind in Arbeit: Aktuell angedachte Projekte sind zum Beispiel eine Ergonomie-Sprechstunde zur Vorbeugung von Fehlhaltungen, Kurzprogramme zur Prävention wie ein „Rückenlunch“ oder ein BGM-Programm speziell für Auszubildende.

„Vorbeugen ist besser als kurieren“ ergänzt König, die das Landshuter ServiceCenter der BKK·VBU leitet. „Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, mit einem nachhaltigen BGM an den Ursachen anzusetzen. Als Betriebskrankenkasse kennen wir uns mit gesunden Arbeitsplätzen gut aus und freuen uns, dass unsere langjährige Partnerschaft mit ebm-papst Landshut fortgeführt wird.“

 

OB Putz: „Weil uns die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen liegt”

Stadt baut „Gesundheitsmanagement”-Angebote aus und holt BKK mit ins Boot

Gesundheit wird in der Stadt Landshut – mit über 3000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Stadt – großgeschrieben. Als eine der Vorreiter-Kommunen in Sachen „Betriebliches Gesundheitsmanagement” bietet die Stadt ihren Mitarbeitern rund um die mentale und körperliche Fitness eine Reihe an Angeboten. „Unsere Mitarbeiter sollen gerne an ihren Arbeitsplatz kommen. Sie sind das Herz des Unternehmens „Stadt”, das nur dann leistungsfähig ist, solange es gesund ist”, sagt Oberbürgermeister Alexander Putz, der eine nachhaltige gesundheitsorientierte Betriebskultur pflegen und fördern möchte. Um das bestehende Angebot rund um eine gesündere Arbeits- und Lebensweise seiner Mitarbeiter zu erweitern, hat der Rathauschef vergangene Woche mit der Betriebskrankenkasse eine Kooperation geschlossen.

„Die persönliche Vitalität sowie ein gesundes Arbeitsumfeld und -klima wirken sich nicht zuletzt auf die Qualität der Arbeit aus und spielen eine gewichtige Rolle dabei, wenn es um das Wohlbefinden der Beschäftigten geht”, ist Oberbürgermeister Alexander Putz überzeugt: Auf die entsprechenden Rahmenbedingungen, ergänzt der Rathauschef, „können wir als Arbeitgeber im Sinne unserer Beschäftigten und eines ausgeglichenen Arbeitens präventiv Einfluss nehmen”. Gerade angesichts der stetig steigenden Anforderungen am Arbeitsplatz und der zunehmenden Belastung im Alltag, so OB Putz, „möchten wir unsere Beschäftigten mit entsprechenden Angeboten gesundheitlich fördern, um so ihre Zufriedenheit zu steigern und sie zu motivieren”. Dabei unterstützen soll die „BKK VBU” (Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union), die auf dem Gebiet des „Betrieblichen Gesundheitsmanagements” (BGM) über ein breites Know-How verfügt.

Hierzu haben Oberbürgermeister Alexander Putz und Anja König, die Leiterin des Service Centers Landshut der „BKK VBU” (sitzt für die SPD im Stadtrat), eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Mit dabei waren zudem Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, der stellvertretende Personalchef der Stadt, Peter Eder, der Personalratsvorsitzende der Stadt, Michael Ostermeier, sowie Sven Dahle von der „BKK VBU”.

Diese Maßnahmen sind Investitionen, die sich langfristig lohnen: So können mit der gezielten Gesundheitsförderung beispielsweise nicht nur krankheitsbedingte Fehlzeiten vermieden, sondern auch die Motivation und Bindung der Mitarbeiter an die Stadt gesteigert werden. „Mit der „BKK VBU” haben wir bei diesem für uns wichtigen Thema einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden. Wir freuen uns sehr, durch die Kooperation nun noch aktiver für die Gesundheit unserer Mitarbeiter eintreten zu können”, so OB Alexander Putz.

Ziel der auf zwei Jahre ausgelegten Vereinbarung ist es, insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, die Gesunderhaltung der Belegschaft langfristig zu fördern. Die Zusammenarbeit umfasst im ersten Schritt Rückentrainingseinheiten für die Mitarbeiter der Verwaltung, die vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausführen. Für die Mitarbeiter der Bauamtlichen Betriebe steht das Erlernen ergonomischer Bewegungsabläufe im Vordergrund, um gesundheitliche Beschwerden infolge der körperlich häufig anstrengenden Arbeiten zu vermeiden. Geplant sind darüber hinaus unter anderem Workshops zur Stressbewältigung sowie Führungskräftecoachings.

„Vorbeugen ist besser als heilen”, ergänzt Anja König (SPD-Stadträtin). „Daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, mit einem nachhaltigen „Betrieblichen Gesundheitsmanagement” an den Ursachen anzusetzen. Als Betriebskrankenkasse kennen wir uns mit gesunden Arbeitsplätzen gut aus und freuen auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Landshut.”

Foto: Stadt Landshut

Bildunterschrift:

Gesunde Arbeitsplätze bei der Stadt: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steht für Oberbürgermeister Alexander Putz an oberster Stelle, daher baut er die Angebote für die Beschäftigten im Rahmen des Gesundheitsmanagements der Stadt mit der BKK als Partner noch weiter aus. (von links) Sven Dahle von der „BKK VBU”, Personalratsvorsitzender der Stadt, Michael Ostermeier, BKK-Service-Center-Leiterin Anja König (SPD-Stadträtin), OB Alexander Putz, Stadtdirektor Andreas Bohmeyer, der stellvertretende Personalchef, Peter Eder.

 

BKK·VBU informiert über gesunde Arbeitsplätze in kleinen Betrieben

Chefs sollten sich innerhalb von 72 Stunden für die Umsetzung eines Gesundheitsprogrammes entscheiden

 

(Landshut, 25. Januar 2017)

Warum ist gerade für kleinere Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement wichtig – und wie lässt sich der „innere Schweinehund“, der das verhindert, an die Leine legen? Darüber informierten sich Verantwortliche bei der Veranstaltung „Gesunde Mitarbeiter – starke Unternehmen“ der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU). In seinem immer wieder zum Schmunzeln anregenden Vortrag stellte Gesundheitsexperte Dr. Christoph Ramcke das Projekt „Gesund. Stark. Erfolgreich – Der Gesundheitsplan für Ihren Betrieb“ vor, das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gefördert und von der BKK·VBU umgesetzt wird. Diesen Vortrag ergänzte Christina Auberger, Referentin Standortpolitik,  von der IHK Niederbayern mit der eigens durchgeführten Studie „Volle Kraft voraus – Betriebliches Gesundheitsmanagement in niederbayerischen Unternehmen“, die in Zusammenarbeit mit dem GMS-Institut in Regensburg erstellt wurde.

„Sie haben jetzt 72 Stunden Zeit!“ – Die fragenden Blicke der Zuhörerinnen und Zuhörer kennt Dr. Christoph Ramcke schon und beantwortete sie umgehend: Wenn nicht innerhalb dieser Frist eine Entscheidung zur Umsetzung eines Gesundheitsprogramms getroffen werde, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, dass sich überhaupt etwas verändert. Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, machte er ebenfalls eindringlich deutlich: Zunehmender Fachkräftemangel erfordert attraktive Angebote für Job-Suchende – und Angebote zur Gesundheitsförderung gehören eindeutig dazu.

Auch um die älter werdenden Belegschaften fit zu halten und Ausfallzeiten zu verringern, ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement wichtig – wozu etwa Kurse zur Stressbewältigung, betriebliche Sportangebote oder Kommunikationsschulungen gehören können. Was letztlich für ein Unternehmen sinnvoll und nötig ist, vermag erst eine genaue Analyse zu klären, bei der die BKK·VBU die Firmen unterstützt. Aber Gesundheitsmanagement fördert nicht nur die Attraktivität des Unternehmens, es bringt auch bares Geld ein: Ein Euro, der in Gesundheitsprogramme fließt, wirft rund vier Euro Rendite ab in Form von vermiedenen Krankheitskosten und steigender Produktivität, rechnete Ramcke anhand einer Studie vor.

 

Den inneren Schweinehund überwinden

Neben den Informationen, wie ein betrieblicher Gesundheitsplan aufgestellt werden kann, thematisierte der Gesundheitsexperte auch die Gründe, die eine bessere Gesundheitsförderung allzu oft verhindern: „Die Tricks des inneren Schweinehunds“. Zu wissen, wie wichtig Gesundheitsprogramme für den Betrieb und die Mitarbeiter sind, reiche nicht aus – man muss sie auch umsetzen. „Jetzt habe ich gerade keine Zeit“, „Das mache ich nach einem anderen Projekt“ oder „Habe ich gemacht, hat aber nichts gebracht“ sind häufige „Schweinehund-Tricks“, die ein Betriebliches Gesundheitsmanagement sabotieren. Ramcke kennt aber auch die Gegenmaßnahmen. Die Wichtigste: Jemand, der Spaß daran hat, muss die Sache in die Hand nehmen, daneben sind klare Entscheidungen und realistische Ziele wichtig. Außerdem sollte Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Chefsache erklärt werden.

 

Lieber kleine Schritte wagen als große Pläne liegen lassen

Anja König, Leiterin des ServiceCenters der BKK·VBU in Landshut stärkte Unternehmer darin, mit kleinen Schritten anzufangen: „Überhaupt anzufangen, ist besser als große Pläne zu schmieden, die dann letztlich liegen bleiben.“ Sven Dahle, Ansprechpartner der BKK·VBU für Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Region, ergänzt: „In einer großen Unternehmenszentrale ist Betriebliches Gesundheitsmanagement leichter umzusetzen als in kleinen Betrieben.“ Doch gerade diese zu fördern, hat sich die Initiative auf die Fahnen geschrieben.

Christina Auberger von der IHK Niederbayern präsentierte anschließend die IHK- Studie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement in Niederbayern. Rund 200 kleine und mittlere Unternehmen verschiedenster Branchen berichten hierin über Stolpersteine, aber vor allem über die Erfolge von Gesundheitsmaßnahmen im eigenen Betrieb. Bei Schwierigkeiten sollten sich Entscheider laut GMS-Institut Unterstützung bei Partnern suchen, die bereits Erfahrungen mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen vorweisen können.

Genau das hat ebm-papst Landshut GmbH von Anfang an getan. Personalleiter Kai Gebhardt hatte daher auch von einer Erfolgsgeschichte im eigenen Haus zu berichten: Mit Unterstützung der BKK·VBU bietet das Unternehmen schon seit vielen Jahren verschiedenste Maßnahmen für die Gesundheit der Mitarbeiter an. Heute kann er bestätigen: Betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt sich!

Manche Teilnehmer hatten selbst schon Erfahrungen im Gesundheitsmanagement mitgebracht, für andere ist das Thema Neuland. Am Ende konnten aber alle Gäste viele Anregungen und starke Motivationsimpulse in ihren betrieblichen Alltag mitnehmen.

 

Auf Ihren Besuch freuen sich (von links): Anja König und Julia Röckl vom ServiceCenter in Landshut

BKK·VBU lädt ein:

Aktionstag Gesunde Haut

(Landshut, 08. Juni 2015) Unsere Haut umhüllt uns wie ein Schutzschild und ist gleichzeitig unser größtes Sinnesorgan. Am 16. Juni lädt die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) zum Aktionstag Gesunde Haut ein.

Wir verlassen uns täglich darauf, dass unsere Haut uns vor Umwelteinflüssen schützt und uns das Empfinden von Temperatur und Schmerz ermöglicht. Im Gegenzug braucht sie unsere regelmäßige Pflege und unseren Schutz, damit wir uns ein Leben lang wohl in ihr fühlen können.

Am Aktionstag Gesunde Haut am Dienstag, 16. Juni erfahren Interessierte bei der BKK·VBU, was sie ihrer Haut Gutes tun können. Alice Meidert, Hautpflegeexpertin und Visagistin, stellt in einem 45-minütigen Vortrag die Haut und ihre Funktionen vor und klärt auf, worauf bei der Pflege besonders zu achten ist. Wer möchte, kann gleich seinen persönlichen Hauttyp ermitteln lassen. Der Vortrag wird einmal um 10 Uhr und einmal um 18.30 Uhr angeboten. Besucher können sich außerdem auf viele Tipps und Informationen rund um Hautgesundheit freuen und ihr Glück beim großen Haut-Gewinnspiel versuchen.

Bitte melden Sie sich bis 12. Juni unter Telefon (08 71) 78 06 90 00 oder E-Mail an julia.roeckl@bkk-vbu.de zu den Vorträgen an. Das Team der BKK·VBU freut sich auf Sie im ServiceCenter in der Fraunhoferstraße 1 in Landshut.
Über die BKK·VBU

Die BKK·VBU ist mit über 410.000 Versicherten und rund 70.000 Firmenkunden die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an über 30 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von außergewöhnlichen Zusatzleistungen wie der Kostenübernahme für Osteopathie (bis zu 360 Euro im Jahr), dem Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt und bis zu 280 Euro Gesundheitsprämie. Weitere Informationen unter www.meine-krankenkasse.de

 

BKK·VBU bietet Hilfe für Frauen mit großer Oberweite

(Landshut, 12. Januar 2015)

Wussten Sie, dass fast die Hälfte aller Frauen den falschen BH trägt? Warum?„Weil sie schlicht ihre Größe nicht kennen. Sie haben sich noch nie professionell vermessen lassen“, sagt Jenny Trettin. Die ehemalige Tennis-Leistungssportlerin – heute Inhaberin des BH-Passformstudios Doppel D in Berlin – und die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) wollen das ändern, denn der falsche BH kann zu Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen führen- und sogar psychische Probleme bereiten. Am Montag, dem 26. Januar, sind deshalb Frauen zum Beratungsabend eingeladen.    

Seit 1994 ist der weibliche Busen allgemein um durchschnittlich 2,3 Zentimeter gewachsen –  hat das Bekleidungsphysiologische Institut Hohenstein bei seiner jüngsten Reihenmessung festgestellt. Hinzu kommt, dass sich der Körper jeder Frau im Laufe der Jahre verändert. Oftmals aber greifen Frauen ihr Leben lang zur gleichen BH-Größe. „Das kann viele Beschwerden auslösen, vor allem bei Frauen mit einer großen Oberweite. Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu dauerhaften Haltungsschäden können die Folge sein“, weiß Anja König, Leiterin des ServiceCenters Landshut der BKK·VBU. Nicht zuletzt leide oft auch das Selbstwertgefühl: Viele Frauen nähmen extra eine gebeugte Haltung ein, um ihre Oberweite zu verstecken.

Eigene Erfahrung

Eigens für Frauen mit einem großen Busen hat die BKK·VBU gemeinsam mit Partnern ein Maßnahmenpaket entwickelt. Am 26. Januar lädt die Krankenkasse um 18 Uhr zu einem Beratungsabend ins ServiceCenter Landshut an der Frauenhoferstraße 1 ein. Jenny Trettin wird das BH-Größensystem und die Auswirkungen eines schlechtsitzenden BHs auf die Körperhaltung erläutern. Außerdem wird sie die sechs Schritte zur richtigen Passform aufzeigen. „Der richtige BH kann Leben verändern“, weiß die BH-Expertin aus eigener Erfahrung.

Deshalb hat sie es sich auch zur Aufgabe gemacht, Frauen zu diesem Thema aufzuklären. Im Rahmen des Beratungsabends wird zudem eine Physiotherapeutin Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur vorstellen. Ab Februar bietet die BKK·VBU einen speziellen Rückenkurs mit dem Titel „Rücken-Fit ab Doppel D“ an. Frauen lernen im FIT PLUS Fitness-Center Landshut, wie sie ihre Rückenmuskulatur stärken können. Bei regelmäßiger Teilnahme erstattet die BKK·VBU 100 Prozent der Kurskosten. Versicherte aller Krankenkassen können teilnehmen, über die Höhe der Erstattung sollten die Frauen mit ihrer jeweiligen Krankenkasse sprechen.

Die Anmeldung zu beiden Veranstaltungen ist unter Telefon 08 71 / 78 06 90 00 möglich. Die BKK·VBU bittet um Verständnis dafür, dass sowohl der kostenfreie Beratungsabend als auch der Rückenkursus nur für Frauen zugänglich sind.

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BKK·VBU unterstützt Unternehmen (Landshut, 2. Dezember 2014)

Der Jahreswechsel naht mit großen Schritten. Auch in der Sozialversicherung bringt das neue Jahr wieder zahlreiche Neuerungen. Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) informiert in   m kostenfreien Seminar am 9. Dezember Unternehmen über aktuelle Änderungen.  

Die BKK·VBU unterstützt Arbeitgeber seit vielen Jahren als kompetenter Partner in allen Fragen der Sozialversicherung. Am Dienstag, den 9. Dezember veranstaltet die Betriebskrankenkasse ein Seminar zu den Änderungen, die zum Jahreswechsel im Bereich der Sozialversicherung kommen werden. Die Fachleute der BKK·VBU informieren kompakt und übersichtlich über den aktuellen Stand rund um Beitrags-, Versicherungs- und  Melderecht sowie Jahresarbeitsentgeltgrenzen, Reisekosten und SEPA.

Das Seminar findet von 10 bis 13 Uhr in den Räumen der BKK·VBU in der Fraunhoferstraße 1 in Landshut statt. Auf Ihre Anmeldungen bitte bis Montag, 8. Dezember an serviceCenterLeiterin Anja König unter Telefon (08 71) 78 06 90 00 oder per Mail an anja.koenig@bkk-vbu.de.

Über die BKK·VBU

Die BKK·VBU ist mit über 400.000 Versicherten und rund 70.000 Firmenkunden die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an 30 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von umfangreichen Präventionsprogrammen und außergewöhnlichen Zusatzleistungen.

 

BKK·VBU und FIT PLUS machen fit für den Herbst

(Landshut, 24. September 2014) Rund 3.000 Besucher nutzten am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, sich bei der Messe meinLeben! rund um ihre Gesundheit und ein aktives Leben zu informieren. Drei von ihnen duften sich nun noch über einen sportlichen Gewinn freuen, denn sie hatten den Gesundheitsparcours der Betriebskrankenkasse Verkehrsbauunion (BKK·VBU) erfolgreich absolviert. 

Der von der BKK·VBU präsentierte Gesundheitsparcours bot an 13 Stationen die Möglichkeit, die eigene Fitness zu testen und verschiedenste Aktionen rund um die Gesundheit auszuprobieren. Wer alle Stationen durchlaufen hatte, konnte am Gewinnspiel der BKK·VBU teilnehmen. Verlost wurden VIP-Mitgliedschaften über acht Monate für den ersten Platz, über vier Monate für den Zweitplazierten und über zwei Monate für den Drittplatzierten, die das FIT PLUS Fitness-Centers Landshut zur Verfügung gestellt hatte.

Unter insgesamt 55 erfolgreichen Teilnehmern durften sich drei über einen der Hauptgewinne freuen: Die strahlende Gewinnerin, Antonie Ostermeier aus Furth, durfte ihren Preis am Dienstag, 24. September in den Räumen des FIT PLUS-Fitness-Centers direkt aus den Händen von Anja König, der Leiterin des BKK·VBU ServiceCenters Landshut entgegen nehmen. Uwe Eibel, FIT PLUS-Geschäftsführer, gratulierte ebenso wie Julia Röckl, Account Managerin der BKK·VBU und die beiden Mitarbeiterinnen der Messe AG Daniela Groth und Theresa Claus.

 

Das Landshuter Team mit Leiterin Anja König und Accountmanagerin Julia Röckl freuen sich auf Ihren Besuch.

Messebesuch mit Wellnessfaktor

(Landshut, 15. September 2014) Am 20. und 21. September gastiert die Messe meinLeben! erstmals in Landshut. Bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) finden Messebesucher neben vielen Angeboten für die Gesundheit bei einer Nackenmassage auch etwas Entspannung.

Die Messe meinLeben! öffnet am Samstag und Sonntag in der Sparkassen-Arena in Landshut ihre Tore. Dabei sind mehr als 100 Aussteller aus der Region mit Themen rund um Gesundheit, Sport und aktives Leben.

Die BKK·VBU präsentiert an beiden Messetagen einen Gesundheitsparcours, bei dem sich Besucher komplett durchchecken lassen können. Unter allen Teilnehmern werden VIP-Mitgliedschaften für das FIT PLUS Fitness-Center Landshut verlost.

Erschöpfte Messebesucher können sich am Stand der BKK·VBU außerdem eine Entspannungsmassage durch qualifizierte Physiotherapeuten gönnen.

Über die BKK·VBU

Die BKK·VBU ist mit über 400.000 Versicherten und rund 70.000 Firmenkunden die größte Betriebskrankenkasse mit Sitz in Berlin. Sie gehört zu den 30 größten Krankenkassen Deutschlands und ist bundesweit an 30 Standorten vertreten. Neben den gesetzlichen Leistungen profitieren BKK·VBU-Versicherte von umfangreichen Präventionsprogrammen und außergewöhnlichen Zusatzleistungen.