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BDS

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage im Jahr 2019?

PRO und CONTRA Solarenergie

BDS-Vortrag im Landshuter Hof

Hierfür ist ein Unternehmer eingeladen, der  die Herausforderungen und Anforderungen einer modernen Photovoltaikanlage den Teilnehmern  näher bringen wird.

“Freuen sie sich mit uns auf eine rege Diskussion.”

 

Wann:    Donnerstag den 17. Januar 2019
Zeit:       19:00
Wo:        Landshuter Hof, Löschenbrand/Nebenzimmer
Kosten: KEINE, lediglich die Getränke und das Essen sind selbst zu begleichen

 

Foto: BDS

Die Redensart stammt aus dem Neuen Testament (Johannes 8,7), wo Jesus eine Ehebrecherin gegen das Steinigen verteidigte. Er sagte: “Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.”
Einfach erklärt wendet sich die Redensart gegen jemand, der sich selbst moralisch über andere erheben möchte, obwohl er selbst für Fehlverhalten bekannt ist.

In seinem Leserbrief vom 07.02.2018 wendet sich der Direktkandidat der FDP für den Bayerischen Landtag (ein Ehrenamt nach seiner Definition?) Marco Altinger an die Landshuter Stadträte. Er sieht sich aufgerufen zu sein den Stadträten ins Gewissen zu reden und diese dadurch zu veranlassen auf die Erhöhung zu verzichten. Er wendet sich ausdrücklich dagegen die Aufwandsentschädigung zu erhöhen um nicht “Geld mit einem Ehrenamt zu verdienen”.

Damit rief er Erinnerungen in gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wach, die an seine persönliche Handlungsweise Revue passieren lassen:

Als Präsident des Bundes des Selbstständigen (BDS) erhöhte ihm das Präsidium des BDS aufgrund seiner Argumentation, dass sein Zeitaufwand für den BDS nicht mehr durch die bisherige monatliche Pauschale von 1458,33 Euro / Monat (rund 17.400 Euro im Jahr) abgegolten sei, auf 30.000 Euro / Jahr.
Eine Erhöhung um 71,4 %.

Zudem soll noch die Anschaffung eines Dienst-Pkw und die Beschäftigung eines Chaffeurs dazu beigetragen haben, dass der BDS innerhalb von nur 1,5 Jahren unter der Präsidentschaft von Marco Altinger in eine wirtschaftliche Schieflage geriet.
Darüber hinaus hat es im Juni 2016 ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren mit Durchsuchung der BDS-Geschäftsräume durch den Zoll gegeben.

Altinger war Präsident des “Bund der Selbstständigen Gewerbeverband Bayern e. V.”, bevor er dann im November 2016 zurücktrat. “Marco Altinger verliert Machtkampf im BDS”, titelte die Lokalzeitung damals.

http://www.idowa.de/inhalt.landshut-marco-altinger-verliert-machtkampf-im-bds.934297e1-538a-4dbc-8cd3-f6496af5f9bd.html

Das Landshuter Wochenblatt berichtete, dass sich Altinger in seiner Amtszeit einen „Verbandschauffeur“ gegönnt und die Aufwandsentschädigungen für das Präsidentenamt erhöhen und sich eine goldene „Präsidentennadel“ anfertigen ließ.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/BDS-Landshut;art67,382086

Altinger war  über 10 Jahr bei der FDP. Dort trat er dann aus, kandidierte als Parteiloser für den Kreistag und den Stadtrat Landshut und trat dann im Dezember 2016 wieder in die FDP ein. Jetzt ist er wirtschaftspolitischer Sprecher des Kreisverbandes Dingolfing-Landau und Direktkandidat für den Bayerischen Landtag.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/FDP-staerkt-Wirtschaftskompetenz-Marco-Altinger-kehrt-in-die-Politik-zurueck;art1177,409923

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BDS-Präsident Marco Altinger lehnt das dritte Hilfspaket für Griechenland ab. Die Abstimmung zeige, dass der Bundestag mehr Unternehmersachverstand benötigt. Viele „Abweichler“ seien Unternehmer und hätten erkannt, dass man gutem Geld kein schlechtes hinterherwerfen solle.

“Die aktuelle Abstimmung zum dritten Hilfspaket für Griechenland hat gezeigt, dass der Rückhalt für neuerliche Hilfen weiter sinkt. Alle Drohungen seitens der Fraktionsführungen haben nichts genutzt“, sagt der Präsident des Bundes der Selbständigen (BDS) – Gewerbeverband Bayern Marco Altinger. So habe es alleine in der Union 63 Nein-Stimmen, 3 Enthaltungen und 17 Mandatsträger, die ihre Stimme erst gar nicht abgegeben haben.

„Für uns Mittelständer ist dies zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer dafür, dass immer mehr Abgeordnete das Fass ohne Boden nicht mehr stopfen wollen. Ebenso zeigt die Abstimmung, dass es im Bundestag mehr Unternehmer bedarf, da viele der so genannten “Abweichler” selbst Unternehmer waren beziehungsweise sind und mit unternehmerischen Sachverstand und Gewissen gehandelt haben“, so Altinger weiter. Skeptisch macht den Präsidenten von 18.000 Selbständigen und mittelständischen Unternehmern in ganz Bayern vor allem, dass bereits nach Verabschiedung des Paketes Zweifel auftauchen, ob der Umfang des dritten Pakets überhaupt ausreichend sei.

„Anstatt ein Fass ohne Boden wie den griechischen Staatshaushalt zu stopfen, solle der Bundestag lieber Investitionsprogramme für Schulen, Infrastruktur und Digitalisierung anschieben, um den immensen Investitionsbedarf zu decken”, sagt Marco Altinger. „Auch kluge Unternehmer investieren lieber, anstatt von der Substanz zu leben. Dies müsse auch der Bundestag mehr berücksichtigen“, so Marco Altinger abschließend.

-hs-