Home Tags Posts tagged with "Baden-Württemberg"

Baden-Württemberg

Die ehemals grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg hat dem AKW-Betreiber EnBW 2014 von der Öffentlichkeit unbemerkt Preisnachlässe in Millionenhöhe bei den Wassergebühren für seine Reaktoren eingeräumt. Demnach pro tieren sowohl das AKW Philippsburg als auch das AKW Neckarwestheim seit 2011 von einem um 25 Prozent ermäßigten Satz bei der Kühlwassernutzung aus Rhein und Neckar. Grund ist ein Passus im Wassergesetz des Landes, der of ziell hochef zien- te Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) begünstigen soll. Demnach müssen Kraftwerksbetreiber, die eine solche Anlage neu errichten, 15 Jahre lang weniger Wassergebühren bezahlen. Die Ermäßigung erstreckt sich allerdings, wie jetzt herauskam, nicht nur auf das Fernwärme auskoppelnde Kraftwerk selbst, sondern auf alle Kraftwerke des jeweiligen Konzerns. Die AKW Philippsburg-2 und Neckarwestheim-2 gehören mit Wirkungsgraden von knapp über 30 Prozent zu den ineffizientesten Kraftwerkstypen überhaupt.

Quelle:  .ausgestrahlt Magazin Ausgabe 40 Aug/Sept/Okt 2018

Foto: klartext.LA (stellt AKWs dar, aber nicht die im Text genannten AKWs)

Das Bürgerhaus als Vorbildprojekt „Urschelstiftung“ aus Baden-Württemberg auf Informationsbesuch in Landshut
Zu einem Informationsbesuch kamen Vertreter der Bürgerstiftung Nagold ins Bürgerhaus Landshut. Die Stiftung, die nach der einer mittelalterlichen Wohltäterin den schönen Namen „Urschelstiftung. Bürger für Nagold“ trägt, plant nämlich ebenfalls ein Haus für alle Bürger zu entwickeln und fühlte sich vom Landshuter Bürgerhaus-Konzept angesprochen. An den bayerischen Erfahrungen wollte man daher teilhaben. Drei Vorstandsmitglieder der Urschelstiftung, Dr. Ulrich Mansfeld, Werner Baumeister und Elvira Bindrich besuchten zusammen mit Eberhard Schwarz vom Stadtseniorenrat der Stadt Nagold, die Landshuter Kollegen im Bürgerhaus, die Stiftungsvorsitzende Anke Humpeneder-Graf und den Leiter des Bürgerhauses, Dipl.-Päd. (univ.) Michael Fischer. „Als ich in Schwäbisch Hall einen Vortrag von Frau Humpeneder-Graf über das Bürgerhaus gehört habe, war ich von dem Konzept gleich begeistert“, berichtete der Nagolder Vorsitzende Dr. Mansfeld, der dann auch den Kontakt aufgenommen und viele Fragen an die Gastgeber vorbereitet hatte.

Besonders waren die Besucher an den Rahmenbedingungen der Trägerschaft interessiert, von Versicherungen bis hin zu Überlassungs- und Mietverträgen, wenn einzelne Räume oder das Gebäude für Veranstaltungen an andere Träger verliehen werden. Einige Unterschiede zwischen dem Landshuter und dem Nagolder Modell kristallisierten sich bei dem etwa zweistündigen Austausch jedoch schnell heraus: Das Gebäude, in Landshut von der Bürgerstiftung eigenverantwortlich errichtet, wird der Stiftung in Nagold von der Stadt überlassen. Soziale Arbeit soll indes dort nicht, wie das in Landshut der Fall ist, vor Ort direkt durchgeführt werden, vielmehr soll zahlreichen gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen der Rahmen für eine eigene Geschäftsstelle geboten werden. Die Einrichtung versteht sich als Sammelstelle für die örtlichen Vereine und Angebotsträger und als Anlaufstelle für die interessierte Bevölkerung. Die Nagolder Stiftung, die sich das Goethewort „Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun“, als Motto gegeben hat, stellt mit dem dort bereits im Bau befindlichen Bürgerhaus die Weichen für eine bessere Zukunft – wenn auch anders, als das die Landshuter mit der Sozialraumarbeit im Brennpunkt um die Porschestraße tun. Schnittmenge, da war man sich einig, ist in jedem Fall die Förderung des Ehrenamtes in der Region.
Auf dem Bild: Im Bürgerhaus: (v.l.n.r.) Eberhard Schwarz,  Werner Baumeister, Elvira Bindrich, Dr. Ulrich Mansfeld, Anke Humpeneder-Graf, Michael Fischer

…wir sind frustriert! Seit fast drei Jahren setzen wir uns unermüdlich für eine ökologischere, sozialere, fairere und enkeltauglichere Zukunft ein! Seit letztem Jahr halten wir Vorträge sprechen auf Kundgebungen, veranstalten Infostände zu CETA, TiSA und TTIP. Letztes Jahr haben wir einen eigenen Bus zu der Demo nach Stuttgart gemietet. (Es kamen 40.000 Demonstranten!!!)
Das gerade der einzige “grüne” Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg CETA so positiv gegenüber steht, können wir nicht akzeptieren! Wenn sogar seine eigene Studie zeigt, dass sich CETA negativ auf den politischen Gestaltungsspielraum von Ländern und Kommunen auswirkt.
Mit dieser Petition fordern wir Herrn Kretschmann auf, CETA im Bundesrat abzulehnen! Unterschreiben Sie auch?
Doch wer sind „Wir“ überhaupt?
Wir sind ein Team aus 7 Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren und nennen uns das GREENTEAM Schwabenpower. Wir haben uns gegründet, als Shell in der Arktis bohren wollte. Um diesem unverantwortlichen Spiel mit unserer Umwelt ein Ende zu setzen. Als das Thema CETA und TTIP immer mehr bekannt wurde, haben wir schnell gemerkt, dass dieses Thema so fundamental unsere Arbeit beeinflusst, dass es eine Sonderbehandlung braucht.
Die Grünen und die Linken können CETA im Bundesrat verhindern. Dazu bräuchte es jedoch fast jede Stimme. Im Wahlprogramm der Grünen von Baden-Württemberg zur Landtagswahl 2016 heißt es Zitat: “Nach heutigem Kenntnisstand lehnen wir GRÜNE CETA ab.” Seither gab es keine inhaltliche Verbesserung des Textes. Das einzigste was es seither gab, war ein verlogenes Schauspiel!
Unsere Recherche zeigt eindeutig: CETA widerspricht den Anforderungen von Herr Kretschmann! Daher wäre eine Zustimmung im Bundesrat seinerseits ein eklatanter Wortbruch!
CETA muss gestoppt werden, denn CETA:
…schafft Sonderrechte für Konzerne
…ist ein Paradies für die Industrielobby
…gefährdet die öffentliche Daseinsvorsorge
…gibt grünes Licht für Gentechnik
…erhöht den Druck auf die bäuerliche Landwirtschaft
…verhindert Umweltschutz
…bringt Fracking und Teersande
…trickst die Arbeitnehmerrechte aus
…ist unfairer Handel
…nützt der Wirtschaft nichts (Für ganz Europa pro Jahr 0,08 % Wachstumsrate)
…verstößt gegen unser Grundrecht
…schafft Arbeitsplätze ab
Mit dieser Petition möchten wir Ministerpräsident Winfried Kretschmann auffordern CETA im Bundesrat abzulehnen und auch eine NEIN der Baden-Württembergischen Landesregierung im Bundesrat einzufordern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ludwig & Nils von GREENTEAM Schwabenpower

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!
Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott’ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott’ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! …