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Amerikanische Faulbrut

Türkenfeld: Faulbrut-Sperrbezirk aufgehoben

 

Es gibt sie noch – gute Nachrichten aus der Welt der Bienen: Das Landratsamt Landshut hat den Sperrbezirk um die Ortschaft Türkenfeld (Gemeinde Hohenthann) mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Er war zur Bekämpfung der Bienen-Seuche „Amerikanische Faulbrut“ im März 2017 eingerichtet worden.

Der Sperrbezirk umfasste ein Gebiet mit einem Radius von einem Kilometer um den Ausbruchsort der Bienen-Seuche in Türkenfeld mit den Ortschaften Türkenfeld, Irlmühle und Altenburg. Die Maßnahme gemäß dem Tiergesundheits-Gesetzes und der Bienenseuchen-Verordnung konnte vom Veterinäramt am Landratsamt Landshut nun beendet werden, weil die Bienen-Seuche in dem Gebiet nicht mehr vorkommt.

 

Foto: lodermeier

Bildtext (Karte): Das Veterinäramt am Landratsamt Landshut hat den ursprünglichen Sperrbezirk (rote Linie) wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche Amerikanische Faulbrut deutlich erweitert, auf drei Kilometer im Umkreis des Ausbruchsorts (blaue Linie). (Karte: Landratsamt Landshut)

 

Bienen-Seuche: Sperrbezirk um Neufahrn erweitert

Allgemeinverfügung des Landratsamts Landshut – Radius um Ausbruchsort der Amerikanischen Faulbrut auf drei Kilometer ausgedehnt

 

Das Landratsamt Landshut hat den Bienenseuchen-Sperrbezirk aufgrund des Ausbruchs der sogenannten Amerikanischen Faulbrut im Bereich von Neufahrn in Niederbayern vor dem Hintergrund der aktuellen Seuchenlage mit sofortiger Wirkung erheblich erweitert: Der Radius, der Ende Dezember 2017 um den Ausbruchsort der Bienen-Seuche, die Ortschaft Salzburg (Markt Ergoldsbach), geschlagen worden ist, ist von einem auf drei Kilometer ausgeweitet worden.

 

Das Sperrgebiet umfasst nunmehr folgende Ortschaften in den Gemeinden Neufahrn und Markt Ergoldsbach im Landkreis Landshut: Neufahrn in Niederbayern, Neufahrnreut, Einkreut, Aumühle, Eselmühle, Gämelkofen, Humpl, Iffelkofen, Jellenkofen, Langenhettenbach, Winklsaß, Asenkofen, Frauenwies bei Ergoldsbach, Moosmühle und Salzburg. Im Landkreis Straubing-Bogen sind im Bereich des Gebiets der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg einige Anwesen betroffen. Das zuständige Landratsamt des Nachbarlandkreises ist informiert und eingeschaltet.

Alle Besitzer von Bienenvölkern, deren Stöcke in diesem Gebiet liegen, haben dies unverzüglich dem Landratsamt Landshut, Veterinäramt, Veldener Straße 15, 84036 zu melden – Telefon 0871/408-4000. Im Rahmen der Allgemeinverfügung, die das Landratsamt wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche erlassen hat, ist unter anderem festgelegt, dass bewegliche Bienenstände in dem betroffenen Gebiet nicht von ihrem Standort entfernt werden dürfen.

Umgekehrt gilt, dass, so lange die Allgemeinverfügung in Kraft ist, auch keine Bienenvölker oder Bienen in den Sperrbezirk gebracht werden dürfen. Und bei Stöcken, die von Bienen nicht mehr besetzt sind, ist sicherzustellen, dass sie bienendicht verschlossen sind. Durch die Tierseuche sind nicht die ausgewachsenen Bienen betroffen, sondern die Larven. Die Seuche, die auch Bienen-Pest genannt wird, kann daher zum Aussterben von Bienenvölkern führen.

Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk werden unverzüglich von Amtstierärzten auf die Amerikanische Faulbrut untersucht. Diese Untersuchungen werden frühestens nach zwei, spätestens nach neun Monaten wiederholt, nachdem Bienenvölker im Sperrbezirk getötet oder behandelt worden sind. Rechtsgrundlagen für die Allgemeinverfügung sind das Tiergesundheitsgesetz und die Bienenseuchen-Verordnung.

Von Seiten des Veterinäramts wird im Übrigen darauf hingewiesen, dass keine Gefährdung von Verbrauchern durch den Verzehr von Honig zu befürchten ist. Das Veterinäramt hat auch wiederholt an die Verbraucher appelliert, keine halbleeren oder noch mit Honigresten versehenen Honiggläser über die Altglas-Container zu entsorgen. Es ersucht die Verbraucher, die Honiggläser sorgfältig auszuwaschen oder anderweitig so sicher zu entsorgen, dass keine Bienen an die Honigreste kommen können. Der Grund: Über Fremd- und oft Billig-Honig in alten Gläsern, den Bienen bei ihren Flügen aufsammeln, sind, wie Experten wissen, schon häufig die Erreger der Amerikanischen Faulbrut in heimische Bienenstöcke eingeschleppt worden.

 

 

Der Bienenseuche den Kampf ansagen

Veterinäramt informiert über Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut

 

Die Amerikanische Faulbrut treibt die Imker in der Region Landshut um. Deshalb informiert das Veterinäramt Landshut am Montag, 19. März 2018 um 18:30 Uhr im Gasthaus Luginger in Mirskofen alle Imker und weitere Interessierte über eine Intensivierung der Bekämpfung der so genannten „Bienenseuche“.

 

Die Referenten Ursula Simma (Veterinäramt), Erhard Härtl (niederbayerischer Fachberater Bienenzucht der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau), Dr. Andreas Schierling (Fachbereich Bienen des Tiergesundheitsdienstes Bayern e. V.) und Dr. Frank Just (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) geben einen Überblick über die geplanten Maßnahmen zur weiteren, offensiven Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut. Dies umfasst unter anderem eine Ausweitung der Untersuchungsgebiete und ein intensiveres Monitoring durch den Bienengesundheitsdienst.

 

Derzeit gelten im Landkreis Landshut drei Sperrgebiete: Türkenfeld im Gemeindegebiet Hohenthann, Salzburg (Gemeinde Neufahrn) und große Teile der Gemeinde Furth. Hier gilt weiter eine Allgemeinverfügung des Landratsamtes.

 

So dürfen unter anderem bewegliche Bienenstände nicht von ihrem Standort entfernt werden. Darüber hinaus dürfen Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benützte Gerätschaften nicht aus den Bienenständen entfernt werden. Auch dürfen Bienenvölker und Bienen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

 

Sobald die Amerikanische Faulbrut erloschen ist, werden die angeordneten Schutzmaßnahmen aufgehoben.

 

 Foto: lodermeier

Der Bienenseuche den Kampf ansagen

Veterinäramt informiert über Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut

 

Die Amerikanische Faulbrut treibt die Imker in der Region Landshut um. Deshalb informiert das Veterinäramt Landshut am Montag, 19. März 2018 um 18:30 Uhr im Gasthaus Luginger in Mirskofen alle Imker und weitere Interessierte über eine Intensivierung der Bekämpfung der so genannten „Bienenseuche“.

 

Die Referenten Ursula Simma (Veterinäramt), Erhard Härtl (niederbayerischer Fachberater Bienenzucht der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau), Dr. Andreas Schierling (Fachbereich Bienen des Tiergesundheitsdienstes Bayern e. V.) und Dr. Frank Just (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) geben einen Überblick über die geplanten Maßnahmen zur weiteren, offensiven Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut. Dies umfasst unter anderem eine Ausweitung der Untersuchungsgebiete und ein intensiveres Monitoring durch den Bienengesundheitsdienst.

 

Derzeit gelten im Landkreis Landshut drei Sperrgebiete: Türkenfeld im Gemeindegebiet Hohenthann, Salzburg (Gemeinde Neufahrn) und große Teile der Gemeinde Furth. Hier gilt weiter eine Allgemeinverfügung des Landratsamtes.

So dürfen unter anderem bewegliche Bienenstände nicht von ihrem Standort entfernt werden. Darüber hinaus dürfen Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benützte Gerätschaften nicht aus den Bienenständen entfernt werden. Auch dürfen Bienenvölker und Bienen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

Sobald die Amerikanische Faulbrut erloschen ist, werden die angeordneten Schutzmaßnahmen aufgehoben.

 

Bienen-Seuche in Neufahrn ausgebrochen: Sperrbezirk mit Radius von einem Kilometer um Ausbruchsort Salzburg

Das Landratsamt Landshut hat einen Sperrbezirk im Bereich der Gemeinde Neufahrn in Niederbayern gemäß tierschutzrechtlicher Vorschriften ausgewiesen, nachdem dort die Amerikanische Faulbrut in einem Bienenvolk ausgebrochen war. Das Sperrgebiet umfasst eine Fläche mit dem Radius von einem Kilometer um den Ausbruchsort im Neufahrner Ortsteil Salzburg: Betroffen sind die Ortschaften Neufahrn, Neufahrnreut und Einkreut.

Alle Besitzer von Bienenvölkern, deren Stöcke in diesem Gebiet liegen, haben dies unverzüglich dem Landratsamt Landshut, Veterinäramt, Veldener Straße 15, 84036 zu melden – Telefon 0871/408-4000. Im Rahmen der Allgemeinverfügung, die das Landratsamt wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche erlassen hat, ist unter anderem festgelegt, dass bewegliche Bienenstände in dem betroffenen Gebiet nicht von ihrem Standort entfernt werden dürfen. Umgekehrt gilt, dass, so lange die Allgemeinverfügung in Kraft ist, auch keine Bienenvölker oder Bienen in den Sperrbezirk gebracht werden dürfen. Und bei von Bienen nicht mehr besetzten Stöcken ist sicherzustellen, dass sie bienendicht verschlossen sind.

Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk werden unverzüglich von Amtstierärzten auf die Amerikanische Faulbrut untersucht. Diese Untersuchungen werden frühestens nach zwei, spätestens nach neun Monaten wiederholt, nachdem Bienenvölker im Sperrbezirk getötet oder behandelt worden sind. Rechtsgrundlagen für die Allgemeinverfügung sind das Tiergesundheitsgesetz und die Bienenseuchen-Verordnung.

Von Seiten des Veterinäramts wird darauf hingewiesen, dass keine Gefährdung von Verbrauchern durch den Verzehr von Honig zu befürchten ist. Durch die Tierseuche sind nicht die ausgewachsenen Bienen betroffen, sondern ausschließlich die Larven. Die Seuche kann daher zum Aussterben von Bienenvölkern führen.

BILDTEXT:

Ausbruch der für Bienenvölker hoch gefährlichen Seuche „Amerikanische Faulbrut“:

Rund um den Ausbruchsort im Ortsteil Salzburg in der Gemeinde Neufahrn/Niederbayern hat das Landratsamt Landshut einen Sperrbezirk verfügt, in dem für Bienenhalter ab sofort strenge Regeln gelten.

 

Unterwattenbach: Sperrbezirk für Bienenvölker aufgehoben

 

Der Bienenpest-Sperrbezirk, den das Landratsamt im August vergangenen Jahres aufgrund der Amerikanischen Faulbrut bei Bienenvölkern per Allgemeinverfügung gebildet hat, wird ab morgen (Donnerstag, 18. Mai 2017) aufgehoben. Betroffen davon war das gesamte Gebiet Unterwattenbachs sowie Teile Oberwattenbachs (Gemeinde Essenbach). Die verfügten Einschränkungen sind ab sofort aufgehoben, da die Amerikanische Faulbrut hier erfolgreich bekämpft wurde.

 

Diese Krankheit betrifft lediglich die Bienenvölker selbst ─ es bestand deshalb zu keiner Zeit Gefahr für Menschen oder andere Lebewesen.

 

Eine Honigbiene bei ihrer Arbeit auf der Blüte einer Blume: Um die Bienenvölker vor der gefährlichen Seuche „Amerikanische Faulbrut“ zu schützen, weist das Veterinäramt beim Auftreten der gefährlichen Bienen-Krankheit unverzüglich Sperrbezirke aus, wie dies bereits Ende März für die Gegend rund um Türkenfeld geschehen ist. (Foto: Bund Naturschutz) 

Allgemeinverfügung des Landratsamts Landshut: Areal um Ausbruchsort der Amerikanischen Faulbrut umfasst nun auch Heiligenbrunn und Auhof

Das Landratsamt Landshut hat den Sperrbezirk ausgedehnt, den die Behörde Ende März wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche „Amerikanische Faulbrut“ rund um Türkenfeld (Gemeinde Hohenthann) ausgewiesen hatte: Zum Sperrbezirk gehören nunmehr auch die beiden kleinen Ortschaften Heiligenbrunn und Auhof. Auch im Bereich dieser beiden Orte gelten somit die Beschränkungen und Auflagen gemäß tierschutzrechtlicher Vorschriften. Die Maßnahmen dienen dazu, die Ausbreitung der für Bienen-Völker hoch gefährlichen und oft tödlichen Seuche zu verhindern.

Das Landratsamt Landshut hat Ende März einen Sperrbezirk mit einem Radius von einem Kilometer um die Ortschaft Türkenfeld ausgewiesen, nachdem dort in einem Bienenstock die Amerikanische Faulbrut ausgebrochen war. Neben der Ortschaft Türkenfeld fielen bislang auch die Gemeindeteile Irlmühle und Altenburg in den Sperrbezirk. Dieser Bezirk ist nun wie beschrieben erweitert worden.

Alle Besitzer von Bienenvölkern, deren Stöcke im Sperrbezirk liegen, haben dies unverzüglich dem Landratsamt Landshut, Veterinäramt, Veldener Straße 15, 84036 zu melden – Telefon 0871/408-4000. Im Rahmen der Allgemeinverfügung, die das Landratsamt wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche erlassen hat, ist unter anderem festgelegt, dass bewegliche Bienenstände in dem betroffenen Gebiet nicht von ihrem Standort entfernt werden dürfen. Umgekehrt gilt, dass, so lange die Allgemeinverfügung in Kraft ist, auch keine Bienenvölker oder Bienen in den Sperrbezirk gebracht werden dürfen. Und bei Stöcken, die von Bienen nicht mehr besetzt sind, ist sicherzustellen, dass sie bienendicht verschlossen sind und bleiben.

Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk werden von Amtstierärzten auf die Amerikanische Faulbrut untersucht. Diese Untersuchungen werden frühestens nach zwei, spätestens nach neun Monaten wiederholt, nachdem Bienenvölker im Sperrbezirk getötet oder behandelt worden sind. Rechtsgrundlagen für die Allgemeinverfügung sind das Tiergesundheitsgesetz und die Bienenseuchen-Verordnung.

Von Seiten des Veterinäramts wird darauf hingewiesen, dass keine Gefährdung von Verbrauchern durch den Verzehr von Honig zu befürchten ist: Durch die Tierseuche sind nicht die ausgewachsenen Bienen betroffen, sondern die Larven. Die Seuche kann daher zum Aussterben von Bienenvölkern führen.

 

 

 

Bienen-Seuche: Gebiet um Türkenfeld zum Sperrbezirk erklärt

Allgemeinverfügung des Landratsamts Landshut – Areal umfasst Raum mit Radius von einem Kilometer um Ausbruchsort der Amerikanischen Faulbrut

 

Das Landratsamt Landshut hat am Freitag einen Sperrbezirk im Bereich von Türkenfeld (Gemeinde Hohenthann) gemäß tierschutzrechtlicher Vorschriften ausgewiesen, nachdem dort die Amerikanische Faulbrut in einem Bienenvolk ausgebrochen war. Das Sperrgebiet umfasst eine Fläche mit dem Radius von einem Kilometer um den Ausbruchsort in Türkenfeld: Neben der Ortschaft Türkenfeld fallen somit auch Irlmühle und Altenburg in den Sperrbezirk.

 

Alle Besitzer von Bienenvölkern, deren Stöcke in diesem Gebiet liegen, haben dies unverzüglich dem Landratsamt Landshut, Veterinäramt, Veldener Straße 15, 84036 zu melden – Telefon 0871/408-4000. Im Rahmen der Allgemeinverfügung, die das Landratsamt wegen des Ausbruchs der Bienen-Seuche erlassen hat, ist unter anderem festgelegt, dass bewegliche Bienenstände in dem betroffenen Gebiet nicht von ihrem Standort entfernt werden dürfen. Umgekehrt gilt, dass, so lange die Allgemeinverfügung in Kraft ist, auch keine Bienenvölker oder Bienen in den Sperrbezirk gebracht werden dürfen. Und bei von Bienen nicht mehr besetzten Stöcken ist sicherzustellen, dass sie bienendicht verschlossen sind.

 

Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk werden unverzüglich von Amtstierärzten auf die Amerikanische Faulbrut untersucht. Diese Untersuchungen werden frühestens zwei, spätestens neun Monate wiederholt, nachdem Bienenvölker im Sperrbezirk getötet oder behandelt worden sind. Rechtsgrundlagen für die Allgemeinverfügung sind das Tiergesundheitsgesetz und die Bienenseuchen-Verordnung.

Von Seiten des Veterinäramts wird im Übrigen darauf hingewiesen, dass keine Gefährdung von Verbrauchern durch den Verzehr von Honig zu befürchten ist. Durch die Tierseuche sind nicht die ausgewachsenen Bienen betroffen, sondern die Larven. Die Seuche kann daher zum Aussterben von Bienenvölkern führen.