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75. Geburtstag

In der vergangenen Woche feierte Paul Paringer, passives Mitglied des Löschzugs Hofberg der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut, seinen 75. Geburtstag. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierte die Führung der Landshuter Feuerwehr um den Vorsitzenden Andreas Kei und Stadtbrandrat Gerhard Nemela sowie eine kleine Abordnung des Löschzugs Hofberg, angeführt von Zugführer Franz Ramsauer und seinem Vorgänger, Ehrenzugführer Heinrich Pell, recht herzlich. Paringer trat 1963 mit 18 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut ein und leistete 42 Jahre bis zur damaligen Altersgrenze von 60 Jahren aktiven Feuerwehrdienst. Er absolvierte alle Leistungsprüfungen und diverse Lehrgänge bis hoch zum Zugführer. Für seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit erhielt der Jubilar unter anderem die Feuerwehr-Ehrenkreuze in silber und gold sowie die Ärmelstreifen für 40-jährige aktive Dienstzeit. Auch nach seiner aktiven Zeit blieb Paringer seiner Feuerwehr weiter treu und kümmerte sich insbesondere um die Lautsprecheranlagen bei diversen Veranstaltungen.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Landshut

MdB Florian Oßner gratuliert dem CSU-Urgestein Toni Stadler zum 75. Geburtstag – Große Feier im „Stadler-Stadl“ in Winklsaß

 

Mit ca. 200 geladenen Gästen feierte der CSU-Vorsitzende vom Ortsverband Winklsaß (Gem. Neufahrn i. NB.) Toni Stadler, seinen 75. Geburtstag.

Der Toni, wie er nur gerufen wird, führt seit 1997 den im Jahre 1966 gegründeten CSU-Ortsverband. 18 Mitglieder zählt der Ortsverband momentan in dem kleinen Ort Winklsaß. Die ehemals selbständige Gemeinde wurde im Zuge der Gebietsreform 1972 nach Neufahrn i. NB. eingemeindet.

Toni startete seine CSU-Karriere im Amt eines JU-Vorsitzenden in Neufahrn i. NB und war von 1972 bis 1980 auch JU-Kreisvorsitzender, damals noch im Landkreis Mallersdorf und später im Landkreis Landshut.

Der Ortsvorsitzende mit seinen Mitgliedern kämpfen zur Zeit für einen verbesserten Hochwasserschutz, da im Mai letzten Jahres ein fürchterliches Unwetter im Raum Winklsaß/Neufahrn zu einem noch nie gekannten Hochwasserstand mit starken Verwüstungen geführt hat. Eine Denaturierung des Etzenbaches sei darum unbedingt notwendig, meinte Toni Stadler. Ein geforderter Kreisel Winklsaß/Gämelkofen wurde vom Bausenat des Landkreises aus Kostengründen abgelehnt, obwohl hier in letzter Zeit an dieser Kreuzung 7 Verkehrsteilnehmer zu Tode gekommen sind.

Toni Stadler versicherte dem Berichterstatter, dass er und seine Mitstreiter weiterhin in der Gemeinde Neufahrn i. NB für die Bürgerinnen und Bürger und ihre Anliegen kämpfen werden.

Bildunterschrift von links: Richard Brandl, Max Kiendl (CSU-OV-Vorsitzender Neufahrn i. NB.), Geburtsgskind Toni Stadler, MdB Florian Oßner, Richard Mayer.

 

-hjl-

 

Fotos: Lodermeier

 

Der Ehrenvorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Landshut hat vor kurzem seinen 75. Geburtstag gefeiert. Hackl, der zwischen1991 und 2001 stellvertretender Vorsitzender und zwischen 2001 und 2013 Vorsitzender der Landshuter Feuerwehr war und im Anschluss zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde, hatte dazu die Führungsriege der Landshuter Feuerwehr, die ehemalige Verwaltungsbeirätin Anna Maria Moratscheck sowie einige langjährige Weggefährten in die Landshuter Hauptwache eingeladen. Die Kommandanten Gerhard Nemela und Martin Dax sowie der Vorsitzende Andreas Kei würdigten in ihren Ansprachen jahrzehntelange aktive und passive Feuerwehrleben Erich Hackls. Der Jubilar trat kurz vor seinem 18. Geburtstag im Jahre 1960 in die Landshuter Wehr ein und blieb bis zu seinem 60. Geburtstag 42 Jahre lang aktiv dabei. Erst danach musste er in den Passivenstand wechseln. Während seiner langen Dienstzeit absolvierte Hackl alle Leistungsprüfungen und nahm an diversen Technik- und Führungslehrgängen teil. Zwischen 1973 und 1991 war Erich Hackl zudem Zugführer des ersten Löschzuges der Landshuter Wehr. Für seine großen Verdienste erhielt er zu seiner aktiven Zeit diverse Anerkennungen der Feuerwehrverbände. Nach den Ansprachen erhielt der Jubilar aus den Händen der amtierenden Führungsmannschaft ein kleines Präsent, ehe der Abend schließlich mit einem gemütlichen Beisammensein und der einen oder anderen Geschichte aus alten Zeiten ausklang.

Die CSU-Stadtratsfraktion gratuliert Manfred Hölzlein zum 75.

Manfred Hölzlein, Stadtrat und Altbezirkstagspräsident feierte seinen 75. Geburtstag.

Im Namen seiner CSU-Stadtratsfraktion gratulierte Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur dem Jubilar. Neben allen guten Wünschen für die kommenden Jahre, insbesondere guter Gesundheit, bedankte sich die CSU-Fraktion für seine wertvollen Ratschläge und die stete Loyalität auch und gerade in schwersten Zeiten. Manfred Hölzlein gehört seit 1972 ununterbrochen dem Landshuter Stadtrat an; ab 1972 war er bereits stv. Vorsitzender der CSU-Fraktion. von November 1990 bis November 1998 übernahm er den Vorsitz bei der CSU-Stadtratsfraktion. Viele die Stadt prägenden Entscheidungen wurden in seiner Amtszeit gefällt.

Der neu gewählte Kreisvorsitzende der CSU Landshut, Dr. Thomas Haslinger überbrachte die besten Wünsche des Kreisvorstandes der Landshuter CSU. Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Laufe des Vormittags ein und brachten Glückwünsche von verschiedenen Vereinen und Institutionen. Der amtierende Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich fand sich ebenfalls ein und gratulierte im Namen des Bezirkstags Niederbayern. Bei bester Stimmung wurde lange gefeiert und amüsante Rückblicke gegeben.

 

Bildunterschrift von links nach rechts: Untere Reihe: Karina Habereder, Dr. Thomas Haslinger, Manfred Hölzlein, Rudol Schnur

Obere Reihe: Dr. Dagmar Kaindl, Lothar Reichwein, Dr. Max Fendl, Ingeborg Pongratz, Wilhelm Hess

Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein feiert 75. Geburtstag

Kommunalpolitiker aus Leidenschaft – Gratulation von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

 

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gratulierte Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein am Samstag, 29. April, zu seinem 75. Geburtstag und lobte dabei die großen Verdienste von Hölzlein: „Seit mehr als vier Jahrzehnten gestaltet Manfred Hölzlein die Kommunalpolitik mit Weitblick und voller Engagement, davon 39 Jahre im Bezirkstag von Niederbayern und 15 Jahre als Bezirkstagspräsident von Niederbayern. Manfred Hölzlein ist Vorbild für viele; nicht zuletzt aufgrund seines sozialen Engagements für Kinder und benachteiligte Bürger. Dies kommt unter anderem in zahlreichen Vereinen, denen Manfred Hölzlein vorsteht, wie zum Beispiel ‚Kinderpalliativhilfe Niederbayern‘ oder beim Projekt ‚Hilfe macht Mut‘, zum Ausdruck.

 

Manfred Hölzlein war von 1974 bis 2013 Mitglied im Bezirkstag von Niederbayern, von 1998 bis 2013 Bezirkstagspräsident von Niederbayern. In den Jahren 2003 bis 2013 war er außerdem Präsident des Bayerischen Bezirkstages. Der Bezirkstag von Niederbayern hat in der Sitzung am 11. Oktober 2013 das großartige Lebenswerk Manfred Hölzleins mit der höchsten Auszeichnung, der Großen Goldenen Bezirksmedaille, gewürdigt und ihm zugleich die Ehrenbezeichnung “Altbezirkstagspräsident” verliehen.

 

„Manfred Hölzlein hat sich um Niederbayern verdient gemacht“, betonte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. „Sowohl als Präsident des Bezirks Niederbayerns als auch als Präsident des Bayerischen Bezirkstages war seine Arbeitsweise immer sachlich und ausgleichend über alle Parteigrenzen hinweg. Zielstrebigkeit und Geradlinigkeit, dazu ein wacher auf großem juristischem Wissen bauender Verstand gepaart mit Menschlichkeit – das sind besondere Vorzüge von Manfred Hölzlein. Für mich persönlich war es eine große Freude, unter seiner Präsidentschaft für die Bürgerinnen und Bürger Niederbayerns zu arbeiten und von ihm zu lernen. Als Bezirkstagspräsident war Manfred Hölzlein stets Fürsprecher der Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“

 

Eines der vorrangigen Anliegen von Manfred Hölzlein als Bezirkstagspräsident war es, eine zeitgemäße stationäre und ambulante Versorgung psychisch kranker und behinderter Mitbürgerinnen und Mitbürger zu ermöglichen. In seine Amtszeit fiel beispielsweise der Aufbau von modernen, gestuften psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsstrukturen in Wohnortnähe. Dazu gehörten u.a. das tagesklinische Angebot in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deggendorf sowie der Bau des Bezirkskrankenhauses Passau als Ergänzung zu den Bezirkskliniken in Mainkofen und Landshut. Ein weiterer Schwerpunkt seines politischen Schaffens diente dem Ziel, das soziale Niederbayern zu stärken und auszubauen. Im Jahr 1974 gab es beispielsweise insgesamt 350 Wohnheimplätze für Menschen mit Behinderungen. 1998 waren es 1.028 Wohnheimplätze und 116 Wohnpflegeheimplätze. 2013 hatte Niederbayern 1.499 Wohnheimplätze und 526 Wohnpflegeheimplätze. Stationäre Außenwohngruppen gab es 1974 überhaupt keine, 1994 zwei bis drei Gruppen mit ca. 25 Plätzen und 2013 ca. zwölf Gruppen mit insgesamt etwa 80 Plätzen. Beim ambulant betreuten Wohnen wurden Ende 2006 insgesamt 176 Leistungsberechtigte in Niederbayern gezählt, 2013 waren es insgesamt 1.283. Auch im Arbeitsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen war die Entwicklung während des Amtszeit von Manfred Hölzlein beeindruckend: 1974 gab es insgesamt 465, im Jahr 2013 dagegen 4.206 Werkstattplätze. Bei den Förderstättenplätzen hat sich die Anzahl nahezu verdoppelt: von 300 Plätzen im Jahr 1998 auf 566 im Jahr 2013.

 

– ks –

Bildunterschrift:

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) und der Direktor der Bezirksverwaltung, Josef Fröschl (links), gratulierten Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein im Namen der Bezirkstagsmitglieder und der Mitarbeiter des Bezirks Niederbayern zum Geburtstag

 

von links: Dr. Dagmar Kaindl, Stadträtin und stellv. Fraktionsvorsitzende, Dr. Thomas Haslinger, Stadtrat und Vorsitzender der CSU in Landshut, Manfred Hölzlein, Rudolf Schnur, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender.

Manfred Hölzlein, Stadtrat und Altbezirkstagspräsident feiert heute seinen 75. Geburtstag.

Im Namen seiner CSU-Stadtratsfraktion gratulierte Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur dem Jubilar. Neben allen guten Wünschen für die kommenden Jahre, insbesondere guter Gesundheit, bedankte sich die CSU-Fraktion für seine wertvollen Ratschläge und die stete Loyalität auch und gerade in schwersten Zeiten.
Der neu gewählte Kreisvorsitzende der CSU Landshut, Dr. Thomas Haslinger überbrachte die besten Wünsche des Kreisvorstandes der Landshuter CSU.
Zahlreiche Gratulanten fanden sich im Laufe des Vormittags ein und brachten Glückwünsche von verschiedenen Vereinen und Institutionen. Der amtierende Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich fand sich ebenfalls ein und gratulierte im Namen des Bezirkstags Niederbayern.
Bei bester Stimmung wurde lange gefeiert und amüsante Rückblicke gegeben.

Eine ganz besondere Jubilarin

SPD gratuliert Hedi Pable zum 75. Geburtstag

Zum 75. Geburtstag gratulierten Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion und des Parteivorstandes der ehemaligen Bezirksrätin und Stadträtin Hedi Pable.

30 Jahre lang übte Pable die ehrenamtliche Tätigkeit im Landshuter Stadtrat aus und war auch Vorsitzende der SPD-Fraktion. Hier habe sie viel bewegt und sich in die Stadtpolitik eingebracht. Gerade ihr Engagement für sozial benachteiligte Menschen und Frauenrechte hob die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anja König hervor. Der Brückenschlag zwischen den Generationen lag und liegt ihr ganz besonders am Herzen. Sie gehörte auch zu den Mitinitiatoren der Landshuter Frauenhäuser. Besonders für eine Verkehrsberuhigung in den Landshuter Wohngebieten, um weniger Lärm und mehr Verkehrssicherheit zu erreichen, setzte sich die frühere Stadträtin ein. Und noch heute sei Hedi Pable äußerst aktiv zum Beispiel über die Arbeiterwohlfahrt wo sie auch Ortsvereinsvorsitzende ist und den AWO-Laden leitet. Für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement erhielt sie auch die Bürgermedaille der Stadt Landshut. Seit über 50 Jahren sei Pable in der SPD ein treues und aktives Mitglied und begleitete viele verschiedene Funktionen und dafür bedankte sich König als Parteivorsitzende ganz besonders. “Du warst und bist auch gerade für Frauen eine Vorreiterin und ein Vorbild, denn du hast dich als erste Frau getraut, für das Amt der Oberbürgermeisterin zu kandidieren.”, so König. Hedi Pable war 1992 die SPD-Kandidatin bei den Oberbürgermeisterwahlen.  Aber auch mit 75 Jahren endet das Ehrenamt noch lange nicht. „Es gibt so viel zu tun, dass man über das Alter gar nicht nachdenkt“, so die Jubilarin, der man die 75 Jahre weder ansieht noch anmerkt.

 

SPD gratuliert Dietmar Franzke zum 75. Geburtstag

Am 27. Dezember feierte Dietmar Franzke, Stadtrat und langjähriger Landtagsabgeordneter der SPD seinen 75. Geburtstag. Freunde und Weggefährten hatte er zu einem Weißwurstfrühstück ins Gasthaus zum Krenkl eingeladen. Hier wurde in ungezwungener Atmosphäre nicht nur politisiert, sondern einfach nur mit dem Jubilar gemeinsam ein paar schöne Stunden verbracht.

Für die SPD Stadtratsfraktion übermittelte Fraktionsvorsitzender Robert Gewies die Glückwünsche verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für die stets konstruktive Zusammenarbeit. Vor allem auch durch seine 25-jährige Tätigkeit als Landtagsabgeordneter könne Dietmar Franzke auf eine reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen und auch dadurch positive Anstöße geben. Die Fraktion wisse dies sehr zu schätzen. Für den SPD Stadtverband gratulierte die Vorsitzende Anja König und verwies auf das große soziale Engagement von Dietmar Franzke. Seit über 56 Jahren sei Franzke der SPD als Mitglied treu verbunden und dafür bedankte sich König ganz besonders. Mit dem Bau des AWO-Mehrgenerationenhauses habe Franzke als Vorsitzender des Kreisverbandes Landshut der Arbeiterwohlfahrt für die Stadt Landshut und insbesondere für den Stadtteil Nikola einen echten Bürgertreffpunkt und ein Stadtteilzentrum geschaffen. „Mit dem neuen Mehrgenerationenhaus habt ihr im Nikolaviertel eine echte Aufwertung und ein Stadtteilzentrum geschaffen. Diese Begegnungsstätte ist auch ein Mehrwert für die gesamte Stadt. Ihr haltet die Fahne hoch für eine bunte Gesellschaft ohne Ausgrenzung und bürgt für soziale Gerechtigkeit und soziale Verantwortung.“, betont König. Die Politik auf allen Ebenen sei auf das wertvolle Wissen und die Erfahrungen der Sozialverbände angewiesen. Dass die AWO und die SPD nach wie vor eng verbunden sind, zeige das langjährige Vertrauen, welches die AWO-Mitglieder in ihren Vorsitzenden, Dietmar Franzke, setzen und darauf sei die Landshuter SPD sehr stolz.

 

Auf dem Foto v. l.: Gerd Steinberger, Anja König, Dietmar Franzke, Maria Haucke, Robert Gewies

 

Vergangene Woche feierte Xaver Gahr, passives Mitglied des Löschzuges Rennweg der Landshuter Feuerwehr, im Kreise zahlreicher Kameraden und Freunde seinen 75. Geburtstag. Dem Jubilar gratulieren Stadtbrandrat Gerhard Nemela und die beiden Vorsitzenden Otto Weber und Andreas Kei mit einem kleinen Präsentkorb. Für den Löschzug Rennweg übernahm Zugführer Josef Singer die Glückwünsche und die Übergabe des Präsentes. In Ihren Grußworten ließen sie das lange Feuerwehrleben Xaver Gahrs und seine Verdienste rund um den Löschzug Rennweg und die Feuerwehr Landshut nochmals Revue passieren und wünschten dem Jubilar für sein weiteres Leben viel Glück und vor allem Gesundheit. Der Abend klang schließlich mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

In der vergangenen Woche feierte Franz Steckenbiller, passives Feuerwehrmitglied beim Löschzug Hofberg seinen 75. Geburtstag.

Dazu lud er den Löschzug sowie Ehrengäste und Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Landshut zu einer kleinen Geburtstagsfeier am Hofberg ein. Seitens der Führungsspitze der Landshuter Wehr überbrachten Stadtbrandrat Gerhard Nemela und 2. Vorsitzender Andreas Kei den Dank für das auch in der Passivenphase andauernde Engagement Steckenbillers sowie die Glückwünsche zum 75. Geburtstag und überreichten dem Jubilar ein kleines Präsent. Seitens des Löschzuges Hofberg übernahm Zugführer Franz Ramsauer im Namen aller aktiver und passiver Kameraden die Glückwünsche sowie die Würdigung der Verdienste Steckenbillers rund um den Löschzug Hofberg. Die Feier klang dann mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

 

 

 

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